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    <title>Flankengöttinnen - Dein Frauenfußballblog</title>
    <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de</link>
    <description>Frauenfußball in Deutschland. Bei uns findest du Spieltags-Zusammenfassungen der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und spannende Artikel zu aktuellen Themen und Diskussionen.</description>
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      <title>Flankengöttinnen - Dein Frauenfußballblog</title>
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    <item>
      <title>„Wir sind mit anderen Zielen hierhergefahren!“</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/wir-sind-mit-anderen-zielen-hierhergefahren</link>
      <description>Alle, die es mit Deutschland gut meinen, haben sich diese Weltmeisterschaft anders vorgestellt und erfolgreicher gewünscht. Doch was sind die Gründe für das frühe WM-Aus?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründe für das historische WM-Aus der Nationalmannschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/6e31188b-d09a-4602-b21d-23f063234a69-58606c72.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Schmerz sitzt tief, auch bei Kapitänin Alexandra Popp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sydney Lohmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erkämpft sich den Ball. Sie dribbelt. Lohmann schießt. Immer und immer wieder ist es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lohman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n in den letzten entscheidenden Minuten des Spiels. Man hat fast den Eindruck, sie ist die Einzige, die noch an einen Sieg und das Weiterkommen der Deutschen Frauen glaubt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lohmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam erst zur 64. Spielminute in die Partie, zum Ende hin konnte sie also in Sachen Fitness und Laufpower deutlich mehr auf den Platz bringen als ihre Teamkolleginnen, die die letzten 60 Minuten des Spiels schon geackert hatten. Wir möchten hier keinen Vergleich ziehen zu körperlicher Leistung und Fitness, sondern durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sydney Lohmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verdeutlichen, was es für die Deutschen Frauen gebraucht hätte, um doch noch ins Achtelfinale einzuziehen: Spielfreude, Siegesmut und insbesondere den Willen ums Weiterkommen. Absprechen kann man keiner einzelnen, dass das Achtelfinale nicht das Ziel war bei dieser WM und gerade im Spiel gegen Südkorea. Jede Spielerin gab alles und so viel, wie sie in den jeweiligen Momenten geben konnte. Und dennoch hat es nicht gereicht. Weil jede Einzelne mehr geben kann, als sie es bei den drei Gruppenspielen getan hat und in diesen Momenten konnte. Und genau das erklärt schlichtweg das so frühe und historische Ausscheiden der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland. Doch welche Gründe genau dahinterstehen, bedürfen einer sportlichen und strukturellen Einordnun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           g. Denn eigentlich ist man "mit anderen Zielen hierhergefahren", so Martina Voss-Tecklenburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Deutschland ist man eigentlich immer Favorit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Deutschland ist man eigentlich immer Favorit. Auf dem Papier sowieso, spielerisch meistens. Auch die Gruppenauslosung der WM bestätigte dies eigentlich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportlich gesehen starteten die Deutschen souverän ins Turnier. Der 6:0 Sieg gegen Marokko schien die (etwas) holprige Vorbereitungsphase wieder in den Hintergrund zu rücken und ließ optimistisch auf den Verlauf des Turniers hoffen. Dennoch überschattete er Fehler, Unsicherheiten und Aufbauprobleme, die das deutsche Spiel zeichneten. Zwar klingelte es vorne, jedoch war bei Weitem nicht alles perfekt. Fehlpässe, zu wenig Präsenz im Mittelfeld und die ein oder andere Unsicherheit in den Abwehrreihen offenbarten sich schon hier. Dies rächte sich im Spiel gegen Kolumbien. Trotz einer spielerischen Überlegenheit wurde mit zu wenig Entschlossenheit gegen die sehr körperbetont spielenden Südamerikanerinnen herangegangen, auch hier ließ Entschlossenheit missen. Nach 1:1-Ausgleich, der tatsächlich noch mit Willen und Entschlossenheit erkämpf wurde, schaltete die deutsche Elf ab, sah sich mit Punkteteilung schon sicher in die Kabine gehen. Leichtsinnigkeit war die Folge und die Niederlage durch ein spätes und unglückliches sowie vermeidbares Gegentor das bittere Ende. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im entscheidenden letzten Spiel gegen Südkorea war Deutschland klarer Favorit auf dem Papier, aber das Geschriebene konnte nicht in Realität umgesetzt werden. Statt an Spielfreude, Mut und eigentlich gewohnte Spielpräsenz anzuknüpfen, ließ sich Deutschland verunsichern. Ein früher Rückstand löste bei den Deutschen nicht nur Verunsicherung aus, sondern bewirkte das Gefühl der Ohnmacht. Es war nicht nur der weitere Kontrollverlust auf dem Feld, sondern der Verlust des Vertrauens jeder Einzelnen in sich selbst und das Team. Als Konsequenzen sind Fehlpässe, Unkonzentriertheit, schlechte Spielzüge, Leichtsinnigkeit und Ballverluste nicht aus der Luft gegriffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlanzeige: Vertrauen auf die eigenen Stärken und mentale Überzeugung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch durch diese beiden Spiele lässt sich ein Exempel statuieren. Es steckt mehr hinter den überraschenden Niederlagen als bloße Unkonzentriertheit und schlechtes Spiel. Dahinter versteckt sich der Umstand, dass zu wenig Erfahrung mit Niederlagen und Rückschlägen in den deutschen Reihen vorhanden ist. Die damit verbundene Unsicherheit setzt sich in den Köpfen der Spielerinnen fest, lässt sie noch schlechter ins eigene Spiel finden. Emotional gesehen und als psychische Analyse ist also eine junge Generation auf dem Platz, die lernen muss, Entscheidungen zu treffen und mit Niederlagen und Rückständen im Spiel umzugehen. Einzelne Führungsspielerinnen wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            können zwar Impulse setzen doch bei weitem nicht einen mentalen und vor allem externen Anstoß dafür geben, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: trotz eines Rückstandes auf die eigenen Stärken zu vertrauen und weiter das eigene Spiel durchzuziehen als sich in schlechten Pässen und unschönen Spielzügen weiter selbst zu verunsichern. Das muss aus jeder Spielerin selbst kommen. Das muss fest vorhanden sein, um die spürbare Angst aus eigener Kraft überwinden zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/085d76c2-fb65-497f-aa57-80868e5c3312-5e81c1b2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erwartbare Widerstände konnten nicht überwunden werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das deutsche Team wusste, welche Qualitäten ihre Gegnerinnen auf dem Platz haben und dennoch konnten erwartbare Widerstände nicht überwunden werden. Auch wussten der Trainerstab und die Spielerinnen welche Mannschaften auf sie zukommen: robuste Kolumbianerinnen und siegeswillige Koreanerinnen, die nichts zu verlieren hatten. Da mangelt es nicht an fehlender Vorbereitung, sondern an fehlender Mentalität. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland fand nicht ins eigene Spiel, war gerade im Mittelfeld zu passiv, selten die ersten am Ball und in Zweikämpfen zu unentschlossen. Nach vorne fehlte die letzte entscheidende Präzision im letzten Pass und auch sonst schien ein anderes Team als bei der Euro 2022 in England auf dem Platz zu stehen. Neben dem Platz schien alles beim Alten, die Mentalität, die die Deutschen ausmachte, ist abseits des Spielfelds weiterhin vorhanden. Die Mannschaft tritt als Einheit auf, versprüht gute Laune, symbolisiert Vertrautheit und Zusammengehörigkeit. Nur auf dem Platz hat man sie missen müssen, die deutsche Leichtigkeit und Spielfreude. Einher geht dies mit der angesprochenen fehlenden Vertrauensbasis ins eigene Spiel und in die eigenen Stärken. Durch Vertrauensverlust in sich selbst, wird jeder zu gehende Weg länger, jeder zu spielende Ball schwerer, jeder Schuss zu schwach. So schwinden Leichtigkeit, Selbstverständlichkeit und Spielfreude. Das ganze Spiel wird kein Spiel mehr, sondern eine Pflicht. Und daran scheitern unerfahrene Spielerinnen nun mal, die nur agieren können aber beim Reagieren auf gegnerische Spielweisen und Spielumstände Schwierigkeiten bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Deutschland noch eine Fußballnation? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei hat es die deutsche Öffentlichkeit der deutschen Mannschaft gewünscht, ins Achtelfinale einzuziehen, Siege zu feiern und Erfolg zu haben. Das Team galt als Leistungsbeispiel in deutschen Medien und bei Sportbegeisterten. Nicht nur in Sachen Erfolge und Leistung, sondern insbesondere was den Hunger der Deutschen nach internationalen sportlichen Erfolgen angeht, war die Mannschaft von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Voss-Tecklenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorbild für viele. Gerade für junge Mädchen und Sportlerinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemerkt hat man das an mehr Fußballbegeisterung, volleren Stadien und mehr Akzeptanz des Frauenfußballs in Deutschland. Verschwunden wird dieses Gefühl nun nicht sein, aber einen harten Rückschlag wird es wohl erlitten haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und Deutschland als Fußballnation? Stehen uns düstere Zeiten bevor? Die Männer haben, um es milde auszudrücken, schon mal bessere Leistungen auf den Platz gebracht und auch die Frauen haben viel Aufarbeitung vor sich. Sind wir überhaupt noch eine ‚Fußballnation?‘ Um diese Frage zu bejahen, braucht es nicht nur Aufarbeitung bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Auch der DFB und dessen Entscheidungsträger müssen Konzepte, Strukturen und Herangehensweisen neu denken und Veränderungen endlich angehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 07:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/wir-sind-mit-anderen-zielen-hierhergefahren</guid>
      <g-custom:tags type="string">WM-Aus,Syndey Lohmann,Neuseeland,Australien,WM 2023,Gründe für das frühe WM-Aus,WM,Weltmeisterschaft 2023,Gründe,fehlende Mentalität</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Harte Spielweise, Wendigkeit und nichts zu verlieren - die deutschen Gruppengegnerinnen</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/harte-spielweise-wendigkeit-und-nichts-zu-verlieren-die-deutschen-gruppengegnerinnen</link>
      <description>Diese Gegnerinnen erwartet das deutsche Team bei der WM 2023 innerhalb Australien und Neuseeland in der Gruppenphase.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WM 2023: Das brauchen die DFB-Spielerinnen für eine erfolgreiche Gruppenphase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/553f7f44-81ce-4e0a-8e93-8ebe7194750d.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Voller Einsatz: Mittelfeldroutines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melanie Leupolz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (Mitte) und
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sydney Lohmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          (re.) unter Beobachtung von Bundestrainerin
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Voss-Tecklenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die deutsche Nationalmannschaft ist in Australien gelandet, das WM-Quartier im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campo Wyong
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             knapp 100 Kilometer von Sydney entfernt ist bezogen und die Vorfreude ist riesig, nicht nur bei den Spielerinnen. Doch obwohl man als FIFA-Weltranglisten Zweite in diese Weltmeisterschaft geht und damit eigentlich wenigstens die Gruppenphase komfortabel überstehen sollte, warten in den ersten drei Spielen durchaus einige Herausforderungen auf unsere Mädels. Besonders, nachdem die Form der Mannschaft in den letzten Testspielen eher zu wünschen übrig ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marokko zum Einspielen - aber Vorsicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Marokko wartet am ersten Spieltag (24.07.23 um 10.30 Uhr, live im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZDF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) eine auf Weltranglistenplatz 72 platzierte vergleichsweise schwache Mannschaft. Mit dem Erreichen des Finals des Afrika-Cups 2022 konnten die Marokkanerinnen zum ersten Mal ein WM-Ticket lösen und gehen somit ohne großen Druck, dafür aber mit einer eingespielten und hochmotivierten Mannschaft in das Turnier. Trotzdem bleiben sie der Underdog der Gruppe. Deutschland kann sich hier noch ins Turnier spielen und einen guten Einstieg haben, muss jedoch aufpassen, nicht zu leichtherzig in die Partie zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Zu harte Spielweise": Kolumbien setzt auf Körperlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines haben die Kolumbianerinnen vor Start der WM klargestellt: sie zu bespielen wird nicht nur taktisch eine Herausforderung, sondern insbesondere in Sachen Körperlichkeit. Nicht einmal zwei Wochen ist es her, da brach das irländische Team ein unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindendes Testspiel gegen Kolumbien ab. Grund war die zu harte Spielweise der Kolumbianerinnen, die bei den Irinnen zu große Angst vor Verletzungen so kurz vor dem Turnier hervorrief. Deutschland muss sich also nicht nur taktisch überlegen, wie sie die Zweitplatzierten der Copa America bespielen werden, sondern insbesondere wie sie der körperlichen Stärke und Dominanz des Gegners begegnen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südkorea kommt mit Wendigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südkorea kann wohl zweifelsohne als zweiter Kandidat fürs Weiterkommen neben Deutschland gehandelt werden. Die Weltranglisten 17. verfügen immerhin über fünf Spielerinnen, die in internationalen Topligen spielen, und einige sehr erfahrene Akteurinnen. Ihr bestes WM-Ergebnis war bislang das Erreichen des Achtelfinals 2015, ein Weiterkommen darüber hinaus wäre wohl ein großer Erfolg fürs Team. Probleme können sie den Deutschen insbesondere mit ihrer Wendigkeit und Spielidee bereiteten, sind sie doch bekannt für taktische Disziplin und wendiges Auftreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Deutschen? Hochmotiviert und mit "sehr hoher Qualität"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Die Qualität ist  hoch und der Ball läuft extrem gut." So beschreibt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die derzeitige Leistung und Einstellung ihrer Mannschaft kurz vor dem Start der WM in Australien und Neuseeland. Sie spricht auch von Emotionalität, eine große Stärke des Teams von Martina Voss-Tecklenburg, wie sich spätestens bei der Europameisterschaft in England im Jahr 2022 gezeigt hat. Es sind eben diese Stärken - die Spielweise, Leistungsstärke, Konzentration, Ballbehandlung und Leidenschaft - die das deutsche Team zu Hochtouren auflaufen lässt und für Gegnerinnen nur schwierig zu bespielen sind. Und dennoch haben sich gerade in jüngster Vergangenheit auch Schwächen in den Reihen des deutschen Spiels aufgetan. Gerade im Abschluss vor dem Tor, läuft es in Spielen und im Training nicht immer optimal, man könnte fast sagen, dass die Mannschaft hier schleunigst besser werden muss, wenn es bei der WM klingeln soll im gegnerischen Tor. Dennoch sei, so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Mannschaft auf einem sehr guten Stand. Auch der Umstand, dass Deutschland erst am Montag ins Turnier startet, gibt noch genügend Zeit, um alle Schwächen auszubügeln und auch vor dem Tor eiskalt zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat "Bock auf die WM"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Erwartungshaltung ist also klar: Deutschland sollte Gruppenerster werden, mindestens aber die K.O.-Runde erreichen. Alles darunter wäre, wie es bei den Männern hieß, enttäuschend und weit unter den Möglichkeiten. Die Chacen, dass die Mannschaft von Bundestrainerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Voss-Tecklenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den ersten Spielen noch ins Turnier finden kann, sind durchaus gegeben, unterschätzen sollte man die Gruppe deshalb aber keinesfalls. Auch das haben die Männer bereits zu genüge vorgemacht und ausprobiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und schlussendlich ist es dann doch der Geist der Mannschaft, den wir schon von der EM 2022 aus England kennen, der das DFB-Team Großes erreichen lässt und die Klasse sowie den Zusammenhalt auf den Platz bringt. Zusammen fassen lässt jener sich nicht nur unter dem Begriff der Spielfreude, sondern vor allem durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hab schon Bock auf die WM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/harte-spielweise-wendigkeit-und-nichts-zu-verlieren-die-deutschen-gruppengegnerinnen</guid>
      <g-custom:tags type="string">DFB,Weltmeisterschaft,WM 2023,WM,Weltmeisterschaft 2023,Gruppenphase</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/553f7f44-81ce-4e0a-8e93-8ebe7194750d.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/553f7f44-81ce-4e0a-8e93-8ebe7194750d.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WE loved EURO2022</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/we-loved-euro2022</link>
      <description>Das Finale ging verloren, die EM war aber ein echter Erfolg. Was wir mitnehmen können (und sollten).</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir mitnehmen können (und sollten)!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/74eb8bb7-158a-43eb-a859-036b2cc4318d.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die deutsche Mannschaft feiert mit ihren Fans.                                                                                                                                                                © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur letzten Minute haben sie gekämpft, geschwitzt und gejubelt. Die Finalistinnen aus England und Deutschland. Am Ende bekam England die Trophäe, der eigentliche Sieger heißt aber anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1:0 für den Frauenfußball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Turnier im Sommer 2022 wird wohl für längere Zeit im Gedächtnis von Fußball-Europa bleiben. Und diesmal ist es keine Männer-EM, die Geschichte geschrieben hat. Nicht nur das Finale war mit Abstand das größte Sportereignis der letzten 12 Monate, das gesamte Turnier hat riesigen Zulauf erfahren und wurde mit jeder Runde mehr zum Fanliebling und zum Spektakel. Auf wie neben dem Platz. Denn ja, die Spiele waren schön anzuschauen (von einigen wenigen eher peinlichen Szenen der Engländerinnen im Finale mal abgesehen). Aber mindestens genauso schön war die Stimmung in und um die Stadien, wo tausende Fans nicht Nationalstolz und Rivalität, sondern vor allem ein riesiges Fußballfest feierten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles schön und gut wird man in Deutschland vielleicht sagen, aber den Titel haben wir trotzdem nicht geholt. Natürlich ist das schade und jede Trauer um verpasste Chancen berechtigt. Auch die Art und Weise wie dieses über weite Strecken wirklich mitreißende Finale verloren wurde ist schade, vor allem für den Ruf des Frauenfußballs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber trotz Zeitspiels, strittiger Schiedsrichterentscheidungen und manch anderer Kleinigkeit hat die deutsche Mannschaft und hat das gesamte Turnier der Welt gezeigt, wie spannend und großartig der Frauenfußball ist. Dass es eben nicht darum geht, dann auch mal die Mädels ranzulassen, wenn bei den Männern grad nichts besseres läuft. Dass dieser Sport, unabhängig davon wer ihn ausübt, begeistern und tausende in die Stadien und Millionen vor den Fernseher locken kann. Und das sicher nicht nur, weil die WeEURO im Gegensatz zu vielen Herren-Spielen im Free-TV übertragen wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht umsonst hat das Finale in Wembley den Zuschauerrekord für ein UEFA-Endspiel geknackt. Nicht umsonst waren die drei Meistbesuchten Fußballspiele im letzten Jahr allesamt Spiele von Frauenmannschaften. Und nicht umsonst haben knapp 18 Millionen Deutsche das Spiel im Fernsehen verfolgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist nun: Was lernen wir daraus? Außer, dass Frauenfußball mindestens genauso spannend sein kann wie Männerfußball. Vor allem, dass der Rahmen, die Bühne durchaus eine wichtige Rolle spielt. Wären die Spiele nicht frei übertragen worden, hätte die deutsche Mannschaft niemals diesen öffentlichen Rückhalt, diese Unterstützung erfahren. Wäre gleichzeitig ein großes Turnier der Männer veranstaltet worden, wer weiß wer mehr Zuschauer angelockt hätte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor allem aber geht es, mal wieder, ums Geld. In diesem Fall möchte ich jedoch die Debatte über Equal Pay, so wichtig sie auch ist, links liegen lassen. Denn mir geht es um das Geld, dass sich mit diesen Turnieren und der Vermarktung verdienen lässt. Denn wenn die EURO in England eines gezeigt hat, dann dass die Menschen tendenziell da zuschauen, wo es nicht nur um Millionen an Werbeeinnahmen und Prämien geht, wo sich die öffentlich-rechtlichen Sender nicht mit privaten Sendern um Übertragungsrechte streiten müssen und am Ende viel zu viel Geld bezahlen müssen, um ihrem Sendeauftrag gerecht zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EURO hat gezeigt, dass all dieser kommerzielle Humbug nicht sein muss, und dass die Menschen es auch genießen, wenn ihr Sport nicht mit Unmengen Geld vollgestopft wird. Was mitnichten heißt, dass nicht mehr in den Frauenfußball investiert werden muss. Nur bitte in der richtigen Menge und an den richtigen Stellen. Bei den Spielerinnen zum Beispiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Aug 2022 16:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/we-loved-euro2022</guid>
      <g-custom:tags type="string">Europameister,Nationalmannschaft,DFB,Deutschland,Wembley Stadium,Europameisterinnen,England,UEFA Women's EURO 2022,Finale Wembley,DFB-Nationalmannschaft,EURO 2022,WeEURO2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/74eb8bb7-158a-43eb-a859-036b2cc4318d.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/74eb8bb7-158a-43eb-a859-036b2cc4318d.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Er lebt, der Traum</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/er-lebt-der-traum</link>
      <description>66 Jahre später bekommt Deutschland nach 1966 die Chance zur Revanche: Finale im Wembley Stadium gegen England.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland in Wembley: Chance zur Revanche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/40adbaf6-694a-4053-9918-96aaaa43b419-2b7bea62.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schreitet als Leaderin voran und schießt ihre Mannschaft ins Finale: Torjägerin Alexandra Popp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Da ist das Traumfinale“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , schrieb Nationalspieler und FCB-Urgestein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft im Halbfinale der Europameisterschaft 2022 gegen Frankreich, nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihre Mannschaft ins Finale geschossen hatte. Müller spielt auf das Finale der Weltmeisterschaft der Herren im Jahr 1966 an. Ein düsterer Tag für die Geschichte des deutschen Fußballs, England gewann das Spiel mit 4:2 in der Verlängerung in Wembley. Die Deutschen haben also noch eine Rechnung offen mit den Engländern in Sachen Finale und Wembley. Da mag es wohl Zufall sein, dass genau 66 Jahre später die Deutschen die Chance zur Revanche bekommen. Die Frauen tragen nun die Verantwortung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Women's EURO: Gastgeberinnen aus England brillieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nationalmannschaft weiß, welcher Gegner wartet, England spielt seit Beginn dieses Turniers einen überragenden Fußball. In der Abwehr stehen sie kompakt, gehen entschlossen in die Zweikämpfe, die Abstimmung passt. Im Mittelfeld verteilen sie die Bälle schön, geben ihren Gegnerinnen wenig Raum und spielen tolle Pässe auf ihre Kolleginnen im Sturm. Dort wird eine immense Torgefahr ausgestrahlt, nahezu jeder Schuss ist ein Tor, obendrauf kommen Spielfreude, individuelle Klasse und Teamgeist. Eine gefährliche Mischung. Hinzu kommt der Heimvorteil, das ganze Land ist im Fußballfieber und uterstützt die Frauen-Nationalmannschaft. Der Heimvorteil kann jedoch auch zum Heimnachteil führen, der Druck, der auf dem englischen Team lastet, ist groß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp als Leaderin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch die deutschen Frauen können was – und zwar einiges. Im Tor hält
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Kiste sauber, man könnte fast meinen bis zu ihrem ersten Gegentor im Halbfinale gegen Frankreich hatte sie kein Trikot an, sondern eine weiße Weste. Ihre Spielweise und die Sicherheit, die sie ausstrahlt, gibt ihren Vorderfrauen Stärke und Vertrauen, es ist goldwert eine Torhüterin zu haben, die in den Spielaufbau miteinbezogen werden kann und sicher mit dem Ball am Fuß ist. Die Kette vor ihr, mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marina Hegering
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathy Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Innenverteidigung und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Rauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die Außen läuft alles ab, was da so kommt. Die Absprache ist perfekt, jede weiß, wo die andere steht. Im Mittelfeld wird der Gegner früh unter Druck gesetzt und die Passwege zugelaufen. Das Spiel gegen den Ball ist unglaublich intensiv und kräftezehrend, dennoch scheut sich keine Spielerin noch einen Weg zu gehen oder einen weiteren gegnerischen Pass zu unterbinden. Aus diesen Reihen kommen auch die Pässe auf die außen, wo blitzschnelle Spielerinnen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder Dribblekünstlerinnen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klara Bühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            um ihre Gegenspielerinnen tanzen. Und am Ende, da finden sie immer wieder die eine,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die beide da sind, wenn sie gebraucht werden. Wo wir gerade dabei sind,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alexandra Popp:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sie bei dieser EM leistet ist schlichtweg überragend. Ihre Kopfballstärke ist unberechenbar, ihre Sicherheit strahlt Kraft aus und treibt das gesamte Team voran, eine echte Leaderin. Die Wolfsburgerin ist in den entscheidenden Situationen vorm Tor, sie scheut keinen Zweikampf und treibt ihr Team an. Sie ist es, die auch mal einen Ball verliert und dann in der Abwehr aushilft und damit signalisiert, was es bedeutet, gemeinsam für eine Nation zu spielen und zu siegen. Ihr Rezept für Torgefahr ist nicht ihre individuelle Klasse und die Spiellust sondern das Team, das hinter ihr steht, wie sie selbst sagt. Die Kraft, die ihr das Team gebe, treibe sie an. Einen solchen „Teamspirit“ habe sie selten erlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           EM-Titeltraum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man merkt das Vertrauen im Team, auf und neben dem Platz. In fast jedem Interview, egal ob die Bundestrainerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Voss-Tecklenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder Kapitänin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spricht, die Stimmung im Team stimmt. Jede Spielerin wird miteinbezogen, egal ob sie in der Startelf stand oder von der Bank aus die Mannschaft unterstützt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Meine Gedanken sind purer Stolz auf diese Leistung und diese Spielerinnen von der Nummer 1 bis 23“,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lobte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voss-Tecklenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach dem Finaleinzug am Donnerstagabend. Ihre Analyse zum Finaleinzug kann man als Analyse des gesamten Turniers der deutschen Mannschaft verstehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Vom kleinen Rädchen bis zum großen Rad hat heute alles gepasst.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg. Neben dem Können des gesamten Teams und der individuellen Spielklasse der Mädels ist es das blinde Vertrauen, das gegenseitige Gönnen und der gemeinsame Traum vom EM-Titel, der dieses Team ausmacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/er-lebt-der-traum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Alexandra Popp,Deutschland,Wembley Stadium,Europameisterschaft,England,EM 2022,Revanche,EM-Titel</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/40adbaf6-694a-4053-9918-96aaaa43b419.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/40adbaf6-694a-4053-9918-96aaaa43b419.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gruppenphase Round-Up</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/gruppenphase-round-up</link>
      <description>Nachdem die Gruppenphase der Women's EURO 2022 gespielt ist blicken wir zurück auf das, was wir bisher gesehen und gelernt haben.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/6c13c751-a910-492e-bd89-777563547539.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die deutsche Mannschaft beim Torjubel.                                                                                                                                                                            © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Gruppenphase der Women’s EURO 2022 ist gespielt, die Viertelfinal-Teilnehmerinnen stehen fest. Bevor wir aber voll Vorfreude auf die kommenden K.O.-Spiele blicken wollen wir einen Blick zurück auf die Gruppenphase werfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überraschungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ganz große Überraschung ist ausgeblieben, wie im Vorfeld erwartet haben sich die Topfavoritinnen durchgesetzt. Wobei es durchaus als Überraschung zu werten ist, dass Österreich vor Norwegen der Einzug ins Viertelfinale geglückt ist, wurden die Skandinavierinnen doch vor Turnierbeginn noch zum erweiterten Favoritenkreis gezählt. Und auch die Isländerinnen sind an dieser Stelle zu nennen, entschied sich doch erst am dritten Spieltag in Gruppe D wer den zweiten Platz im Viertelfinale bekommt. Am Ende war es eine knappe Entscheidung zugunsten Belgiens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer hat sich hervorgetan?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur die Mannschaften haben sich gut geschlagen, auch einige Spielerinnen verdienen eine besondere Erwähnung. Zunächst ist da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bethany Mead
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die für England aktuell die Torschützenliste anführt. Außerdem ihre Teamkolleginnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ellen White
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alessia Russo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Gemeinsam führten sie die englische Mannschaft in drei Spielen zu drei Siegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Französinnen sind besonders
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melvine Malard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandy Baltimore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu nennen, die den eh schon sehr variablen und starken Angriff der Équipe Tricolore anführen und so besonders gefährlich machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Österreicherinnen treffen wir auf einige bekannte Namen aus der Bundesliga: Während
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (TSG Hoffenheim),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarah Zadrazil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FC Bayern),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Feiersinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Eintracht Frankfurt) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barbara Dunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Eintracht Frankfurt) im Angriff die Fäden ziehen räumen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carina Wenninger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (FC Bayern) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Hanshaw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Eintracht Frankfurt) in der Verteidigung alles ab, was dem Tor von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manuela Zinsberger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu nah kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann ist da noch die deutsche Mannschaft, aus der sich vor allem drei Spielerinnen sehr hervorgetan haben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält als neue Nummer eins hinten die Null und hat dabei bereits großartige Paraden gezeigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist im Zentrum der Dreh- und Angelpunkt des deutschen Teams und glänzt mit hervorragender Spielübersicht und einer guten Ballverteilung. Und nach dem plötzlichen und unerwarteten Ausfall von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lea Schüller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Corona-Infektion, überstanden) hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei ihrem ersten großen Turnier gleich zeigen können, welche Vorteile eine körperlich präsente und vor allem kopfballstarke Mittelstürmerin mit sich bringt. Drei Tore sprechen hier für sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmung im Stadion und vor dem Fernseher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei all diesen herausragenden Leistungen könnte man doch eigentlich ein breites öffentliches Interesse und eine richtig gute Turnierstimmung erwarten. Und tatsächlich, die Stadien in England sind gut gefüllt und vor allem die Fernsehübertragungen erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Spiel der deutschen Mannschaft gegen Spanien (2:0) sahen immerhin mehr als ACHT Millionen Menschen, eine Traumquote für die ARD. Kein Wunder, die bisherigen Spiele waren größtenteils sehr schön anzuschauen, torreich, schnell und keineswegs langweilig. Wie es scheint, bekommt der internationale Frauenfußball endlich die verdiente Aufmerksamkeit und Bühne. Und ganz offensichtlich zu Recht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer holt jetzt den Titel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer eine schwierige Frage, allein schon, weil es alle Teams des erweiterten Favoritenkreises auch in die K.O.-Phase geschafft haben. Klar, schaut man sich die Zahlen an, stechen besonders Gastgeber England und das deutsche Team hervor, schließlich sind sie die einzigen Mannschaften, die bislang kein einziges Gegentor kassiert haben, selbst aber sehr erfolgreich vor den gegnerischen Toren waren (14:0 und 9:0 Tore). Doch natürlich dürfen auch Frankreich, Spanien und die Niederlande nicht unterschätzt werden und mit Schweden muss man sowieso immer rechnen bei großen Turnieren. Nach den Auftritten, die wir bislang gesehen haben, dürfte sich die EURO am Ende zu einem Vierkampf zwischen England, Deutschland, Frankreich und Schweden zuspitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So oder so dürfen wir uns aber erstmal auf sehr unterhaltsame und qualitativ hochwertige Viertelfinal-Spiele freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 18:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/gruppenphase-round-up</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lina Magull,DFB,Lea Schüller,EM,England,Österreich,Alexandra Popp,Merle Frohms,Women's EURO 2022,Nationalmannschaft,Frankreich,Viertelfinale,Équipe Tricolore,Bethany Mead,DFB-Nationalmannschaft</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/6c13c751-a910-492e-bd89-777563547539.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/6c13c751-a910-492e-bd89-777563547539.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ukrainekrieg beeinflusst auch EURO 2022</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/ukrainekrieg-beeinflusst-auch-euro-2022-alles-was-du-zur-euro-2022-wissen-musst</link>
      <description>Alles was du zur Europameisterschaft der Frauen 2022 in England wissen musst, um perfekt für das Turnier vorbereitet zu sein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles was du zur EURO 2022 wissen musst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/index.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschlands Klara Bühl während eines Qualifikationsspiels.                                                                                                                                                      © uefa.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung ist im ganzen Land zu spüren, die Aufregung ist beinahe greifbar: Wenn ein großes internationales Turnier ansteht, spielt oft eine ganze Nation ein bisschen verrückt. Und nach drei Jahren ohne WM oder EM darf Fußballdeutschland, zusammen mit seinen europäischen Nachbarn, endlich wieder für ein paar schöne Sommerwochen den Fußball feiern. Denn am 06. Juli beginnt in England die Frauenfußball Europameisterschaft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über einen Zeitraum von 13 Tagen treten die 16 qualifizierten Teams in 4 Gruppen gegeneinander an, nach 6 Partien stehen die Gruppenersten und -zweiten fest, die in die Finalrunde einziehen. Vom 20. Juli an werden die Viertelfinals, die beiden Halbfinals und am 31. Juli das Finale stattfinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Austragungsorte und Spielstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spielstätten sind dabei 10 Stadien in England, darunter das berühmte Old Trafford, wo England im Eröffnungsspiel gegen Österreich antreten wird, das Manchester City Academy Stadium und das Wembley Stadium, wo am 31. Juli das Finale ausgetragen wird. Die Austragungsort sind: Manchester, Leigh, Rotherham, Sheffield, Milton Keynes, London, Brentford (London), Southampton und Falmer (Brighton).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualifizierte Teams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der Qualifikation in die EM haben es 16 Teams aus ganz Europa geschafft, darunter Topfavoriten wie England, Deutschland, die Niederlande oder Frankreich, aber auch kleinere Fußballnationen wie Island, Finnland, Nordirland und die Schweiz. Die weiteren Teams sind: Österreich, Dänemark, Schweden, Italien, Norwegen, Spanien und Belgien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachrücker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Russland war ursprünglich qualifiziert, nachdem man sich in der Relegation gegen Portugal durchgesetzt hatte. Am 28. Februar 2022 schloss die UEFA Russland aufgrund des Überfalls auf die Ukraine jedoch von allen Wettbewerben aus und entschied, dass Portugal den freien Startplatz einnehmen soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderheiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders ist, dass bei diesem Turnier nur Frauen als Hauptverantwortliche Schiedsrichterinnen und Assistentinnen auf dem Platz stehen werden. Darunter sind auch drei Frauen aus Südamerika, die dank einer Kooperation zwischen der UEFA und dem südamerikanischen Verband CONMEBOL bei der EURO dabei sind. Im Gegenzug werden zwei portugiesische Schiedsrichterinnen bei der Copa América der Frauen 2022 zum Einsatz kommen. Außerdem wird es zum ersten Mal überhaupt bei einer Frauen EURO den Video Assistant Referee (VAR) geben, dafür wurden 14 Männer und eine Frau nominiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übertragung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Spiele werden in Deutschland von ARD und ZDF live übertragen, manche allerdings nur online im Livestream. Wo genau welches Spiel übertragen wird, kündigen wir euch aber auch bei Instagram in den Posts zum jeweiligen Spiel an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos, die Ergebnisse der Partien und viele andere Infos rund um die Women’s EURO 2022 findet ihr bei uns auf Instagram oder auf der offiziellen Website der UEFA: de.uefa.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/ukrainekrieg-beeinflusst-auch-euro-2022-alles-was-du-zur-euro-2022-wissen-musst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Europameisterschaft,England,Klara Bühl,Portugal,EURO 2022,Women's EURO 2022,Nationalmannschaft,Deutschland,Russland,UEFA Champions League,Wembley Stadium,Ukrainekrieg,DFB-Nationalmannschaft,Old Trafford</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/index.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/index.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Königsklasse in neuem Glanz</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/koenigsklasse-in-neuem-glanz-die-neue-champions-league-auf-dem-pruefstand</link>
      <description>Wir stellen die Neuerungen der Champions League Saison 2021/22 auf den Prüfstand.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Champions League auf dem Prüfstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/220323_EP_ARS_MMR-4099.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth im Champions League Viertelfinale gegen Arsenal London.                                                                                                            ©Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im August letzen Jahres, kurz vor Saisonbeginn, haben wir euch die neue Champions League vorgestellt – jetzt ist es Zeit mal zu sehen, wie sich der neue Spielmodus und all die anderen Neuerungen geschlagen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Spielmodus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Gruppenphase mit mehr Teams sollte für mehr Chancengleichheit und Spannung im höchsten europäischen Wettbewerb sorgen und den besten Teams Europas die Möglichkeit geben, sich auf der internationalen Bühne zu zeigen und zu beweisen. Trotz des komplizierten Qualifikationssystems ist dieser Plan voll aufgegangen. Wir haben hochklassige Spiele gesehen, vermeintlich kleinere Teams waren auf dieser Bühne plötzlich ganz groß, es gab so manche Überraschung und einige richtig enge und spannende Partien. Auch wenn es lediglich etablierte Mannschaften in die K.O.-Phase geschafft haben, kann diese Neuerung als voller Erfolg angesehen werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine eigene Hymne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die eigene Hymne war eine durch und durch positive Neuerung. Nicht nur merkt man den Spielerinnen an, wie sie ihre eigene Hymne mit Stolz erfüllt, wenn sie zu den gewaltigen Klängen in die Arenen einlaufen, auch auf die Zuschauer springt der Funke über. Die Hymne eröffnet ganz klar die bedeutsame Bühne eines jeden Champions League Abends. Und ganz persönlich kriege ich jedes Mal Gänsehaut, wenn die eingängige Melodie aus den Stadionlautsprechern dröhnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Spiele LIVE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der riesige TV-Deal, denn die UEFA mit Streaming-Gigant DAZN geschlossen hat, zeigt ebenfalls eindeutig Wirkung. Die Zuschauerzahlen bei UWCL-Spielen sind merklich gestiegen, die kostenlose Übertragung auf YouTube ist gut frequentiert. DAZN hat sich damit nicht nur endgültig zum Vorreiter in Sachen Live-Fußball gekrönt, sondern gleichzeitig auch die Zukunft gesichert, denn ganz bestimmt werden die Zuschauerzahlen in den nächsten Jahren nicht abnehmen – sondern steigen! Frauenfußball wird im Fußball-Programm von DAZN eine tragende Rolle einnehmen und so haben alle etwas davon. Die UEFA TV-Einnahmen, die Vereine ein breites Publikum, DAZN ein weiteres Streaming-Ass im Ärmel und die Fans natürlich das was sie am allermeisten wollen: spannenden und ehrlichen LIVE-Fußball. Win-Win-Win-Win wie es so schön heißt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sonst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch an anderer Stelle hat sich in dieser Saison schon einiges geändert. Die FCB Frauen haben Paris Saint Germain zum Viertelfinalhinspiel zum ersten Mal überhaupt in der Allianz Arena vor rund 13.000 Zuschauern empfangen und erlebten einen, trotz sportlich nur teilweise zufriedenstellendem Ergebnis, großartigen Abend mit ihren Fans. Der VfL Wolfsburg verzeichnete Rekord-Zuschauerzahlen beim Heimspiel gegen den Arsenal FC und der  FC Barcelona hat im heimischen Stadion den UEFA Zuschauer-Rekord für ein UWCL Spiel gebrochen: Mehr als 91.000 begeisterte Fußballfans erlebten eine magische Fußballnacht gegen Real Madrid im legendären Camp Nou.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Saison ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... war jetzt schon einmalig spannend. Und die ganz ganz großen Spiele liegen ja erst noch vor uns. Wir dürfen uns freuen auf das Duell  FC Barcelona gegen VfL Wolfsburg und das französische Derby zwischen Olympique Lyonnais und Paris Saint Germain. Und dann kommt da ja noch die große Finalnacht in Turin…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2022 09:30:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/koenigsklasse-in-neuem-glanz-die-neue-champions-league-auf-dem-pruefstand</guid>
      <g-custom:tags type="string">FC Bayern München,FC Barcelona,Real Madrid,Finale Turin,UEFA Women's Champions League,UWCL,DAZN,YouTube,VfL Wolfsburg,Camp Nou,Allianz Arena,Olympique Lyonnais,UEFA Champions League,Große Bühne,Hymne,Paris Saint Germain,Spielmodus,Arsenal FC</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/220323_EP_ARS_MMR-4099.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/220323_EP_ARS_MMR-4099.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Höchste Zeit für die GROSSE BÜHNE</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/hoechste-zeit-fuer-die-grosse-buehne</link>
      <description>Die FCB-Frauen empfangen PSG in der Allianz Arena. Die längst veriente große Bühne für sie und den deutschen Frauenfußball.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die FCB-Frauen empfangen PSG in der Allianz Arena
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/IMG_6331-9fafa00a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Spielstätte der FC Bayern München Frauen in der Chmpions League gegen Paris Saint-Germain.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Privat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Wir freuen uns sehr über diesen Meilenstein in unserer Frauenfußball-Abteilung", sagte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliver Kahn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zur schon etwas überraschenden Spielstätte der FC Bayern Frauen am Dienstag in der Champions League gegen Paris Saint-Germain (Anstoß: 18.45 Uhr). Die FCB-Frauen bespielen dann den Rasen der Allianz Arena. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine "verdiente Bühne" sei es für die Frauen. Ja, das ist es, die Bayern spielen seit mehreren Saisons einen tollen Fußball, kommen gerade im DFB-Pokal deutlich weiter und besser voran als ihre männlichen Kollegen und auch in der Liga zeigen sie gute Dominanz, auch wenn sie aktuell einen Punkt hinter Tabellenführer VfL Wolfsburg stehen. Sportlich gesehen läuft es also gut, gerade nach dem Meisterschaftstitel im letzten Jahr. Trainer und Spielerinnen harmonieren gut, doch man möchte noch weiter hinaus und noch besser und dominanter werden. Nicht nur im sportlichen Bereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn wenn es um mehr Aufmerksamkeit für den Frauenfußball in Deutschland und den einzelnen Vereinen geht, dann reicht die sportliche Leistung alleine nun mal nicht aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Medien sind es, die Wirbel machen müssen und somit Aufmerksamkeit generieren. Nun ja, aber die machen eben nichts, solange gute Leserzahlen ausbleiben und der deutsche Frauenfußball eher stiefmütterlich behandelt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/220206_EP_FCB_MMR-4716-d3bbf258.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Will am Dienstag ihre Mannschaft zum Sieg schießen: Stürmerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oliver Kahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : "Verdiente Bühne"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da müssen also die Vereine nachhelfen. Und genau das tut der FC Bayern nun mit der Entscheidung, die Frauen in der Heimspielstätte der Männer spielen zu lassen. Denn dann kommen sie, die Fans und mit ihnen die Presse, die Aufmerksamkeit generieren kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dazu gibt es noch ein, zwei Sätze vom Vorstandsvorsitzenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oliver Kahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Sache sollte geregelt sein. Es sei "die Bühne, die sie verdient haben".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hofft auf ein Fußballfest, bei dem "viele Bayern-Fans unsere Frauen in der Allianz Arena unterstützen werden". 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zadrazil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit klaren Worten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, das ist das Ziel, möglichst viele Fans zu begeistern, die dann auch mal zur gewöhnlichen Spielstätte der FCB-Frauen kommen. Mittelfeldakteurin und Führungsspielerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarah Zadrazil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestärkt im FC Bayern Magazin 51, sie hoffe, dass danach "auch mehr Zuschauer zu unseren Spielen auf dem FC Bayern Campus kommen". Auf längere Sicht hat dies auch eine wirtschaftliche Bedeutung, denn mehr Fans bedeuten mehr Ticketverkäufe. Doch viel wichtiger ist derzeit die dadurch gestiegene Aufmerksamkeit und zugeschriebene "Belohnung", die die Münchener Frauen jetzt genießen dürfen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So sieht es auch die schwedische Verteidigerin der Bayern,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : „"ch denke, das ist ein großartiges Zeichen vor allem für junge Mädchen, dass sie sehen, dass alles möglich ist." Dies verrät die 28-Jährige im FC Bayern Magazin 51. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oliver Kahn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kein Dauergast bei den FCB-Frauen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch wieso hört man eigentlich FCB-Verantwortliche wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oliver Kahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur, wenn es um ganz große Dinge geht, die die Frauen im Verein betreffen? Schlichtweg, weil der Vorstandsvorsitzende sich und seinen Verein profilieren möchte. So traurig es auch ist, wirklich glauben kann man seinen Worten nicht, wenn er bisher kein Dauergast bei den Spielen der Bayern-Frauen am Campus ist. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnlich fällt die Kritik der ehemaligen Bayern-Stammspielerin und Nationalspielerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verena Schweers
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus, die schon einige Kolumnen für kicker veröffentlicht: "Yes Oliver Kahn! Wieder mal ein schönes Statement von einem Offiziellen - im Stadion hab ich dich aber noch nie gesehen." (Quelle:Twitter)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern Frauen in der Allianz Arena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich, Bemühungen sind da, und das ist auch gut so und sollte nicht zu stark kritisiert werden. Doch kommen sie nun mal einfach schlichtweg viel zu spät. Und da ist es nicht nur der FCB, der ins Visier genommen werden sollte. Alle deutschen Teams haben es verpeilt, ihre Frauen-Teams mehr auf die große Bühne der Medienwelt und des Fußballgeschäfts zu bringen. Das sieht auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so: 2In den vergangenen Jahren haben schon viele Frauenteams in den großen Männerstadien gespielt, in Madrid, Manchester, Turin." Jetzt sei es auch endlich in München soweit. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wurde also endlich Zeit. Und dass es funktioniert, sehen wir bei einem Blick nach Spanien. Das "El Classico" zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona wird im Camp Nou vor über 85.000 Zuschauern ausgetragen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern nur Nachzügler anstatt Vorreiter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bayern sind also bei den Frauen im europäischen Vergleich mal keine Vorreiter, eher die Nachzügler. Aber besser als nichts, denn die große Bühne, die haben sie längst verdient, die Frauen des FC Bayern München.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstoß im Viertelfinal Hinspiel der UEFA Women's Champions League zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain ist am Dienstag um 18.45 Uhr. Wir sind live im Stadion dabei, über unseren Instagram Kanal halten wir euch auf dem Laufenden! Tickets zum Spiel sind ebenfalls noch über die Websiete des FC Bayern München erhältlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 10:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
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      <g-custom:tags type="string">Hanna Glas,Verena Schweers,Champions League,FC Bayern München,FC Bayern Frauen,PSG,Frauenfußball,Oliver Kahn,FCB vs PSG,Allianz Arena,FC Bayern,Sarah Zadrazil,Paris Saint-Germain</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona hat uns verändert – Wie geht es dem Amateurfußball?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/corona-hat-uns-veraendert-wie-geht-es-dem-amateurfussball</link>
      <description>Nicht nur die DFB-Spielerinnen leiden unter der Pandemie. Wie geht es dem Amaterufußball? Eine Analyse</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Analyse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/e3f6afcb-10db-4436-a20c-51d010e1df87.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer noch mit Maske unterwegs: Neben Profifußballerinnen leiden vor allem Amaterufußballerinnen unter der Pandemie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als zwei Jahre ist es her: 27 Januar 2020. Die Meldung über den ersten Corona-Fall in Deutschland. Das Virus sei zunächst keine große Gefahr für die Bundesrepublik und ihre Bürgerinnen und Bürger. Damals hat wohl kaum einer geglaubt, dass uns das Virus auch zwei Jahre später noch einschränkt, begleitet und terrorisiert. Immer noch gibt es Einschränkungen, die ein Leben wie vor der Pandemie nicht ermöglichen. Immer noch wird über Impfdaten diskutiert. Immer noch leiden unzählige Menschen darunter, besonders Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch im Fußball ist noch einiges anders: keine vollen Stadien, einige Spielabsagen wegen Corona-Infektionen in den Kadern der Teams. Spielerinnen und Spieler fallen aus. Erst jüngst mussten die DFB-Frauen beim Arnold-Clark-Cup in England mit der B-Mannschaft auskommen, insgesamt 14 Spielerinnen waren verhindert, darunter auch Leistungsträgerinnen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melanie Leupolz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Popp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wenn alle Blicke auf den Profisport gerichtet sind: Wer kümmert sich um die Amateure, die Kinder, die Hobbykicker und -kickerinnen? Wer schaut auf sie?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ja, zunächst mal niemand so genau, ein Wegschauen ist wohl eher an der Tagesordnung, um nicht mit der Realität konfrontiert zu werden. Der Fußballbetrieb läuft zwar wieder, auch für die Kinder, Jugendlichen und Amateure, doch auch noch nicht allzu lange. Viel Zeit ist vergangen, in der nicht auf den Nachwuchs und die Amateurfußballer geblickt wurde. Viel Zeit ist vergangen, in der psychologische und physische sowie gesellschaftliche Themen und Probleme nicht beachtet wurden.Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DFB-Umfrage zu Corona im Amateurfußball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie stehen da die Vereine und Amateurfußballer*innen selbst dazu? Eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://assets.dfb.de/uploads/000/251/627/original_VIS_DFB_Corona-Entwicklung_DFB-Gesamt_Nov21.pdf?1637683581" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jüngste Umfrage des DFB
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat ergeben, dass 75 Prozent aller 6.200 Teilnehmenden Mitte November kein Verständnis für eine erneute Einstellung des Trainingsbetriebs hätten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und noch erschreckender: Bei einem erneuten Lockdown "wären die Kinder und Jugendlichen die größten Verlierer" gaben 70 Prozent der Befragten an. Es zeigt das Ausmaß der Corona-Pandemie. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen den Platz, den Ball, die Auszeit, den Austausch mit ihren Mitspieler*innen, den Kontakt zu andere Personen, die außerhalb der eigenen vier Wände agieren. Sie brauchen die soziale Interaktion. Und die gibt ihnen nun mal, wenn die Schule auch noch zu hat, der Kindergarten seit Wochen niemanden reinlässt, Kindergeburtstage nur mit Einschränkungen möglich sind, nun mal der Sport und der Fußball.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amateurfußball und Corona: Massiver Mitgliederrückgang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch neben der psychologischen Problematik gibt es auch eine finanzielle. Und zwar für die Vereine. Viele Mitglieder beenden ihre Mitgliedschaft, kaum neue können gewonnen werden. Ausschlaggebend für Mitgliederrückgänge ist unter anderem auch der fehlende Wettbewerb. Denn ohne den „Wettbewerbscharakter“, verliert der ein oder andere "einfach die Lust am Sport",
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/sport/fussball/artikel-corona-amateursport-nachwuchs-einbruch-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           so Jugendwart
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/sport/fussball/artikel-corona-amateursport-nachwuchs-einbruch-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harald Fengler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/sport/fussball/artikel-corona-amateursport-nachwuchs-einbruch-100.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gegenüber SWR Sport
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Das Geld wird weniger. Die Finanzierungsmöglichkeiten sinken. Knapp 30 Prozent der Befragten gaben an, ihr Verein würde keine weitere Saison ohne Veranstaltungen finanziell überstehen. Nun ja, mag mancher sagen, wenn es den Verein trifft, dann ist das ja nicht so schlimm. Und ob es das ist. Hinter dem Verein stehen Arbeitsplätze, Freiwillige, Begeisterte und vor allem die Sportler und Sportlerinnen selbst. Und dann ist es kein finanzielles Problem mehr, sondern ein psychologisches und physisches.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders im Nachwuchs hat sich der Amateurfußball verändert. Durch die oben dargestellten Folgen der Pandemie, wenden sich immer mehr Kinder und Jugendliche vom Sport ab, der Vereinsfußball verzeichnet stetig sinkende Beitrittszahlen, die Zuschauer*innen auf den Sportplätzen werden immer weniger und auch medial hatte der Amateursport mal mehr Aufmerksamkeit. Wo diese Veränderungen hinführen, lässt sich noch nicht genau bestimmen. Doch eines ist klar: Die Pandemie hat uns alle verändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:27:25 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/corona-hat-uns-veraendert-wie-geht-es-dem-amateurfussball</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID-19,Analyse,DFB,Nationalmannschaft,Michael Memmler,U-Nationalmannschaften,Amaterufußball,Corona,DFB-Nationalmannschaft,Corona-Pandemie,DFB Frauen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/e3f6afcb-10db-4436-a20c-51d010e1df87.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/e3f6afcb-10db-4436-a20c-51d010e1df87.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum gibt es (k)eine Trainerin in der Frauen-Bundesliga?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/warum-gibt-es-k-eine-trainerin-in-der-frauen-bundesliga</link>
      <description>Nur eine von zwölf Cheftrainer-Positionen in der Bundesliga ist mit einer Frau besetzt. Warum eigentlich? An den Fähigkeiten liegt's wohl eher nicht...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Trainerinnen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nur ein Bruchteil der deutschen Profi-Trainer*innen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind Frauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saisonstart zur Spielzeit 2021/22, der FC Carl Zeiss Jena steigt in die FLYERALARM Frauen-Bundesliga auf. Und er bringt ein Geschenk mit in die höchste deutsche Spielklasse: Eine Cheftrainerin! Ganz recht, Anne Pochert, 31 Jahre jung, ist in dieser Saison die einzige Cheftrainerin an der Seitenlinie eines Bundesliga-Vereins. Aber warum die einzige? Müsste es nicht gerade in der Frauen-Bundesliga auch mehr Trainerinnen geben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn obwohl immer wieder Frauen den Fußball-Lehrer-Lehrgang des DFB erfolgreich abschließen und somit die nötige Lizenz hätten, um eine Bundesligamannschaft zu trainieren, sind es einfach zu wenige. 2021, beim 67. Fußball-Lehrer-Lehrgang, waren gerade mal zwei der Absolvent*innen Frauen. Zusammen mit so großen Namen wie Klose oder Schweinsteiger haben Sabrina Eckhoff und Kim Kulig, immerhin Europameisterin, die höchste deutsche Trainerlizenz erworben. Beide sind seit Sommer 2021 Assistenztrainerinnen der 1. Frauenmannschaft des VfL Wolfsburg. Immerhin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zwei von 25 ist halt weder repräsentativ noch ausreichend, um den vielen Männern echte Konkurrenz zu machen. Das Argument, Männer seien nun mal einfach die besseren Trainer und es komme schließlich nur auf Leistung an, zieht an dieser Stelle nicht. Frauen können mindestens genauso gute Trainerinnen sein wie Männer, das zeigen die Frauen, die es auf Profi-Niveau geschafft haben, sich der Konkurrenz zu widersetzen und erfolgreich zu sein. Immerhin hatten wir in Deutschland schon so manche Bundestrainerin, die auch international zum Teil rekordverdächtige Erfolge einfahren konnten. An der Leistung liegt es also nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielmehr sind es die Verantwortlichen in Vereinen und Verbänden, zum allergrößten Teil Männer, die oftmals die Wege verschließen, die eine Frau an die Seitenlinie führen könnte. Es fehlt an Vertrauen und an Glauben in die Fähigkeiten dieser hochtalentierten Trainerinnen. Und es fehlt an der Masse, die dazu führen würde, dass kein Weg mehr an den Trainerinnen vorbeiführt. Die Begeisterung für den Fußball und das Traineramt ist jedenfalls da. Und sie wächst, denn auch immer mehr ehemalige Profispielerinnen entscheiden sich nach ihrer aktiven Karriere für einen Trainerschein. Eckhoff und Kulig sind die besten Beispiele dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ein bisschen Glück führt die beiden der Weg von der Assistenztrainerin bald zu einer hauptverantwortlichen Rolle an der Seitenlinie. Dem Fußball würde es auf jeden Fall guttun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/warum-gibt-es-k-eine-trainerin-in-der-frauen-bundesliga</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sabrina Eckhoff,DFB,Fußball-Lehrer,Fußball-Lehrer-Lehrgang,Cheftrainer,Bundesliga,Trainer,Kim Kulig,VfL Wolfsburg,Klose,Trainer-Lizenz,Cheftrainerin,Assistenztrainerin,Trainerin,Schweinsteiger,FC Carl Zeiss Jena</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Trainerinnen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Trainerinnen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nichts geschenkt kurz vor Weihnachten</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/nichts-geschenkt-kurz-vor-weihnachten-spieltags-zusammenfassung-12-spieltag</link>
      <description>Die Spieltags-Zusammenfassung des 12. Spieltags in der FLYERALARM Frauen Bundesliga. Der erste Spieltag der Rückrunde verabschiedet uns in die Winterpause.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211219_EP_scs_MMR_5197.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sand kämpfte
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stark
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          gegen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überlegene Frankfurterinnen.                                                                                                                                              © Michael Memmler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Köln siegt in Duell auf Augenhöhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FC Köln - SGS Essen 2:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Rückrundenauftakt am Freitagabend empfing der 1. FC Köln die SGS Essen, für die es darum ging mit einem Sieg den Anschluss an Freiburg und Köln nicht zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Köln kam besser in die Partie, ein Ballgewinn nach Essener Einwurf führte auf direktem Weg in Richtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steckte gut durch für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sharon Beck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Deutsch-Israelin schloß perfekt ins lange Eck ab – die frühe Führung für Köln (2.). Essen schien kurz geschockt, versuchte ins Spiel zu finden, doch Köln machte gleich weiter. Mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peggy Kuznik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die einen hervorragenden Ball auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manjou Wilde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schlug und so das Spiel öffnete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wilde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bediente dann mit einem Zuckerpass die einlaufende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch das war ihr scheinbar zu einfach, ihr Ball ging drüber. Das hätte in der 18. Minute schon das 2:0 sein müssen. Die erste gute Chance für Essen bescherte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauline Nelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ein starkes Spiel machte, indem sie beim Herauseilen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abräumte und so einen Elfmeter verursachte. Den setzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beke Sterner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dann unerwartet knapp am linken Pfosten vorbei und verpasste so den Anschlusstreffer zwölf Minuten vor der Pause. Direkt im Anschluss kam dann wieder Köln, Essen bekam den Ball nicht weg und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Donhauser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich nicht nur gegen die Abwehr sondern auch gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Winkler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch – die 2:0 Führung schon vor der Halbzeit (34.). Essen wollte nun endlich aufholen, machte definitiv kein schlechtes Spiel und Köln lud sie ein, in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die einen zurückgespielten Ball im Fünfmeterraum an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elisa Senß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorbeilegen wollte, die Essenerin dabei jedoch anschoss und fast den Anschlusstreffer verursachte. Eine Knappe Kiste in der 36. Spielminute. So ging es mit der Kölner Führung in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Partei blieb weiter knapp, auch weil Essen besser aus der Kabine kam. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff kamen sie über rechts, mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maike Berentzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die bediente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endemann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            direkt vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch die Kölner Schlussfrau machte sich ganz groß und hielt mit einem tollen Reflex die Null fest. In der 56. Minute ging es wieder über rechts, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sterner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein gutes Spiel zeigte und in der Mitte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fee Kockmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bediente. Ihre Ablage für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endemann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte die Stürmerin jedoch nicht verwerten, weil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nelles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wieder zur Stelle war. Erst in der 77. Spielminute wurde es dann wieder richtig gefährlich für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antonia Baaß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            flankte von rechts in den Strafraum. Doch ihre Flanke mutierte auf halbem Weg zum Torschuss, denn vom langen Pfosten sprang der Ball unhaltbar für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nelles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Kölner Tor und ließ Essen jubeln. Die Kölner Antwort folgte nur eine Minute später, ein klasse Konter über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weronika Zawistowska
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eunice Beckmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            scheiterte jedoch am rutschigen Untergrund, die Angreiferin mit der Nummer 11 rutschte beim Zuspiel weg und brachte den Ball nur ohne Druck aufs Tor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz aller Bemühungen seitens der Essenerinnen das Ergebnis hier nochmal entscheidend zu beeinflussen blieb es dabei, Köln schlug Essen verdient mit 2:1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Treffer zum Abschied - Freiburg trotz Elfmeter chancenlos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Freiburg - TSG 1899 Hoffenheim 1:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Start in die Rückrunde kurz vor der Winterpause empfing Freiburg die TSg Hoffenheim im Dreisam-Stadion. Gleichzeitig verabschiedete man auch Rebecca Knaak, die im Januar zum FC Rosengard wechselt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Direkt zu Beginn zeigte sich Hoffenheim gewillt, seine Favoritenrolle einzunehmen und bestimmte vom Punkt weg das Spielgeschehen. In der neunten Spielminute lief
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sarai Linder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über rechts ein und legte den Ball gut in den Strafraum, wo jedoch anstatt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa Greta Stegemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an den Ball kam und mit ihrem Klärungsversuch ins eigene Tor traf. Die leicht glückliche frühe Führung für die Gäste. Doch in der Folge verdiente sich Hoffenheim diese Führung, spielte gut nach vorne und sorgte immer wieder für Gefahr im Freiburger Sechzehner. So auch in der 22. Minute, als sich die Szene zum 0:1 beinahe wiederholte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legte von rechts quer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stegemann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hielt den Fuß dazwischen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rafaela Borggräfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verhinderte gerade noch ein erneutes Eigentor. Und dann zeigte auch Freiburg mal schönen Offensivfußball, nach einem tollen Pass in die Tiefe lief
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisa Karl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            plötzlich frei auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Tufekovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu, traf mit ihrem Abschluss jedoch nur den Pfosten. Beinahe der Ausgleich in der letzten Minute vor der Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ging es auch in der zweiten Hälfte weiter, Hoffenheim dominierte, unterbrochen von feinen Nadelstichen der Freiburgerinnen. Eine Ecke in der 66. Minute brachte dann die nächste Großchance: Die gerade eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tine De Caigny
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf nach 60 Sekunden auf dem Platz per Kopf!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die immer wieder Akzente nach vorne setzte, und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nici Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachten dann nur drei Minuten später in Coproduktion beinahe den dritten Treffer des Tages, der Abschluss per Hacke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Billa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war dann aber doch eine Spur zu lässig. So blieb es vorerst beim 0:2 und Freiburg durfte weiter hoffen und weiter kämpfen. Zuerst jedoch eine weitere Hoffenheimer Chance, nach einer abgewehrten Ecke kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michaela Specht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Rückraum an en Ball und zimmerte ihn an die Latte. Das wäre ein Traumtor geworden (81.)! Nur drei Minuten vor Schluss dann endlich die erlösende Chance für Freiburg:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tufekovic
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eilte heraus und stieß unsanft mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisa Karl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusammen. Die Schiedsrichterin entschied zu Recht auf Elfmeter, den dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rebecca Knaak
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in ihrem letzten Spiel für den SC ganz sicher und mit viel Wumms verwandelte (90.). Bei Freiburg war nun die Hoffnung geweckt, wie am letzten Spieltag in letzter Minute noch den Ausgleich zu erzielen. Doch im Gegenteil: Es war Hoffenheim, allen voran
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die nochmal kamen. Nach einem langen Ball in die Spitze kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Corley
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht aus dem Abseits und krönte eine hervorragende Gesamtleistung nach ihrer Einwechslung mit dem Treffer zum 1:3 in der zweiten Minute der Nachspielzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So verabschiedete sich die TSG mit einem Sieg in die Winterpause, während Freiburg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebecca Knaak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verabschiedete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintracht Frankfurt mit Pflichtsieg vor der Winterpause
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand - Eintracht Frankfurt 0:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stolz prangt der Adler auf den Trikots der Spielerinnen der SGE zum Rückrundenauftakt im letzten Spiel 2021 gegen den SC Sand. Zu Recht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem gegenüber dem letzten Spiel beim SV Werder Bremen veränderten Team trat die Elf unter Frankfurts Cheftrainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niko Arnautis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Sander Adams Arena an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sjoeke Nüsken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ersetzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siri Worm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Innenverteidigung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandrine Mauron
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begann im defensiven Mittelfeld und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shekiera Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kehrte im Sturm für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Anyomi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letícia Santos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die anderthalb Jahre lang in Sand gespielt hatte, wurde durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Hechler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ersetzt. Nach einem ersten Torschuss durch Verena Hanshaw in Minute zwei köpfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nüsken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach einer Ecke über den Kasten (14.) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Prasnikar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheiterte in Minute 15.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die adrenalingestärkten Frankfurterinnen drückten den SC Sand von Beginn an in die eigene Hälfte. Die SGE beherrschte die Partie von Beginn an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patricia George
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom SC Sand vereitelte zwar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigangs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            50. Bundesliga-Treffer (17.), doch es schien nur noch eine Frage der Zeit bis zum Führungstreffer der SGE. Mit ungebrochener Spielfreude, Zweikampfstärke und Kreativität wurden sie ihrer Favoritenrolle gerecht. Zur Belohnung schoss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Hanshaw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unhaltbar ins Tor (20.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Frankfurterinnen fanden, anders als gegen Bremen, über Kampf und persönlichen Einsatz ins Spiel. Sand konnte nur selten mithalten. Trotz einiger vergebener Torchancen durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nüskens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beherrschten sie das Spiel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Wiederanpfiff bäumte sich der SC Sand merklich gegen die überlegenen Frankfurterinnen auf. Doch die Eintracht belohnte sich durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Eckball von Verena Hanshaw mit dem 2:0 (56.). Nach einigen durchaus erfolgversprechenden, letztlich aber glücklosen Aktionen der SC-Spielerinnen gewinnt Frankfurt verdient im letzten Auswärtsspiel der Saison und wird dem Anspruch einer absoluten Top-Mannschaft damit absolut gerecht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Dreier zum Jahresabschluss und zum Auftakt der Rückrunde für die Eintracht: die Frankfurterinnen gewinnen mit 2:0 auswärts beim SC Sand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17-jährige Clara Fröhlich leitet Bayer-Sieg ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen - FC Carl Zeiss Jena 2:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gegen die Aufsteigerinnen des FC Carl Zeiss Jena trat die Elf von Bayer 04-Coach
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achim Feifel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis auf eine Position mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friederike Abt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Tor unverändert gegenüber dem letzten Spiel gegen die Wolfsburgerinnen an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach sehr druckvollem Beginn gelang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Fröhlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der sechsten Minute ihren ersten Bundesliga-Treffer – und das als 17-Jährige!: „Ich freue mich sehr über mein erstes Tor. Es hat dabei alles gepasst, ich habe die Lücke gesehen und den Ball dann gut getroffen“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach bestimmten die Gastgeberinnen vollends das Spiel. Nach einigen vergebenen Chancen verlegten sich die Leverkusenerinnen auf ihre Defensive und ließen gegen die bisher noch sieglosen Thüringerinnen nichts anbrennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Pausentee erhöhte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit ihrem fünften Saisontor zum 2:0. Nach Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristin Kögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             nahm sie den Ball perfekt an und schloss zum 2:0 für die Werkself-Frauen ab (52.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Spielschluss hatten die Leverkusenerinnen ihre Gegnerinnen voll im Griff. Jena konnte trotz einiger vielversprechender Aktionen nicht erfolgreich abschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und so sagte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Fröhlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach dem Schlusspfiff „Wir haben verdient gewonnen und wollen jetzt den Schwung mitnehmen ins neue Jahr“. Mit Platz sechs zum Start der Rückrunde hat die Werkself dafür alle Chancen. Auch die Bayer 04-Frauen siegen mit 2:0 und bereiten sich selbst damit einen erfolgreichen Jahresabschluss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spielabsage wegen Corona - Drei Fälle bei Potsdam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Potsdam - VfL Wolfsburg -:-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pech für den VfL: Turbinen sagen Spiel ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor dem letzten Spiel vor der Winterpause wurden gleich mehrere Spielerinnen der Turbinen positiv auf das Corona-Virus getestet, sodass die Partie kurzfristig abgesagt wurde. Nachholtermin ist wahrscheinlich das letzte Januar-Wochenende. VfL-Cheftrainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tommy Stroot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war alles andere als begeistert, konnte die Absage jedoch nachvollziehen: "Die Gesundheit geht immer vor, daher stehe ich komplett hinter der Entscheidung. Ich wünsche den betroffenen Spielerinnen gute Besserung und den Verantwortlichen von Turbine, dass sie die Situation schnell wieder unter Kontrolle bekommen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bremen gibt's nichts geschenkt: Arbeitssieg für den FCB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werder Bremen - FC Bayern München 0:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werder Bremen empfing am Sonntagabend zum Start in die Hinrunde den amtierenden Deutschen Meister, FCB-Trainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Scheuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte vor dem Spiel schon angekündigt, dass er ein anderes Spiel als in der Hinrunde erwarte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und er sollte recht behalten, seine Bayern taten sich schwer gegen gut aufgestellte Bremerinnen. Die erste Chance nach gut zwei Minuten hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch der Winkel zum Tor war nach Einwurf viel zu spitz, es gab dann eine Ecke. Den besten Angriff des Spiels verzeichnete München in der elften Minute,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte von Links den Ball flach auf den ersten Pfosten, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingelaufen kam und den irgendwie an der Torhüterin und zwei Gegenspielerinnen vorbei ins Tor spitzelte. Trotz starken Beginns von Werder lief man also nun dem Rückstand hinterher. Doch zum Werderaner Glück dauerte es bis zur 40. Spielminute bis die Bayern wieder gefährlich vors Tor kamen: Nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Steckpass stark durchgelassen hatte nahm
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Kugel auf und legte zurück an die Strafraumgrenze, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen guten Schuss zeigte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Schiechtl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verhinderte mit einem Fuß jedoch den Einschlag. So ging es mit einer knappen Bayern-Führung in die Kabinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bayern kamen dann auch merklich hungriger aus der Pause, wollten mehr zeigen als in Halbzeit eins. Doch Bremen stand weiter gut und ließ wenig zu, nur wenn Fehler passierten kam Bayern zu gefährlichen Situationen. So auch in der 57. Spielminute,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Lührßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielte einen misslungenen Querpass vor dem eigenen Sechzehner, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dallmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abfing und direkt in einen Torschuss verwandelte. Der ging zum Glück für Werder nur an die Latte. In der 66. Minute kam dann die Einwechslung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viviane Asseyi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Tragen, die Französin erzielte das vermeintliche 0:2 in einem engen Gedränge direkt vor dem Bremer Tor, doch Bremen protestierte zu Recht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte sich da aus dem Abseits noch eingeschaltet, der Treffer zählte nicht. Dafür drängte Bayern jetzt mehr auf das zweite Tor, nur eine Minute später schoss die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karólína Vilhjálmsdóttir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immerhin an den Außenpfosten. Bayern wollte unbedingt, das war zu spüren, aber sie bekamen es dann nicht zu Ende gespielt. Die Nachspielzeit lief bereits da kam nochmal ein Ball in die Mitte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saki Kumagai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tauchte dann plötzlich vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anneke Borbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf und irgendwie brachte sie den dann auch im Tor unter (90. +1).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit war Schluss, Bayern gewann in Bremen ein hartes und anstrengendes Spiel, in dem Bremen ganz bestimmt nichts hergeschenkt hatte – ein richtiger Arbeitssieg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/nichts-geschenkt-kurz-vor-weihnachten-spieltags-zusammenfassung-12-spieltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">FC Bayern München,1. FFC Turbine Potsdam,Eintracht Frankfurt,SGS Essen,FLYERALARM Frauen-Bundesliga,12. Spieltag,Bayer 04 Leverkusen,SC Sand,VfL Wolfsburg,Spielabsage,Corona-Virus,TSG 1899 Hoffenheim,Arbeitssieg,Pflichtsieg,1. FC Köln,SC Freiburg,Werder Bremen,FC Carl Zeiss Jena</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211219_EP_scs_MMR_5197.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211219_EP_scs_MMR_5197.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Germany's Next Topscorer(in)</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/germany-s-next-topscorer-in-wer-uns-in-dieser-saison-noch-ueberraschen-wird</link>
      <description>An der Spitze der Torschützinnenliste geht es so eng zu wie in der Tabelle, die Scorerpunkte sind breit verteilt - auf wen sollten wir in der zweiten Saisonhälfte besonders schauen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer uns in dieser Saison noch überraschen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel%281%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley und Jule Brand sind bei der TSG Hoffenheim überhaupt nicht mehr wegzudenken.                                                                          © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer wird Germany’s Next Topscorer(in)?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Frage dürfen wir uns so langsam mal stellen, schließlich ist die erste Saisonhälfte schon rum und in elf Spieltagen, genauer am 15. Mai 2022, werden wir endlich wissen, welche Spielerin die beste vor dem (gegnerischen) Tor ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der letzten Saison holte sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicole Billa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der TSG Hoffenheim die Torjägerinnen-Kanone mit 23 Treffern in 21 Spielen. Nur 75 Minuten Spielzeit brauchte sie im Schnitt pro Tor. Schneller war nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewa Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom VfL Wolfsburg, die für jedes ihrer acht Tore im Schnitt 46 Minuten benötigte. Drittschnellste war letzte Saison
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lea Schüller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom FC Bayern, 83 Minuten pro Treffer. Die teilte sich den zweiten Platz übrigens mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Eintracht Frankfurt, beide erzielten über die Saison 16 Treffer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Spielzeit sieht es nun ganz so aus, als hätte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            großes vor: Die inzwischen 24-jährige Stürmerin hat nach elf Spielen bereits neun Treffer auf ihrem Konto, eins mehr als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Turbine Potsdam und nur zwei mehr als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Bayern München, und die eben erwähnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die je sieben Tore auf dem Konto haben. Wie in der Tabelle also auch hier ein enger Kampf um die Spitzenplätze. Ebenso wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hier noch ein Wörtchen mitreden wollen, die aktuelle Frankfurterin steht mit sechs Treffern auf dem sechsten Platz, gemeinsam mit drei weiteren Spielerinnen, die ebenfalls schon sechs Tore erzielt haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr unterschiedliche Torschützinnen als bei den Männern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anders als bei den Männern, wo inzwischen mehrere Spieler pro Saison die 20-Tore Marke knacken, ist der Frauenfußball was Torschützinnen angeht bislang noch deutlich variabler gewesen, es gab also mehr unterschiedliche Torschützinnen. Werte wie die eines
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Lewandowski
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Saison 2020/21, als selbst der ewige Rekord von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerd Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fiel und am Ende 41 Tore für den Polen zu Buche standen, sind in der FLYERALARM Frauenbundesliga eher unwahrscheinlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dürfen gespannt sein wer von den vieren an der Spitze sich bis Saisonende die meisten Tore anschreiben lassen darf. Ganz abgesehen von persönlichen Toren zählen aber natürlich auch ganz andere Werte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Scorerpunk
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           te?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Scorerpunkte liefern Aufschluss darüber, wie die Torbeteiligung einzelner Spielerinnen zu Buche schlägt. Hier führt aktuell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dicht gefolgt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Prasnikar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Alle drei haben aktuell elf Punkte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melissa Kössler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgen mit je zehn Punkten. Es geht ähnlich eng zu wie bei Toren und in der Tabelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf wen wir achten sollt
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           en
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am allerspannendsten für jeden Fan des Fußballs ist aber natürlich nicht irgendeine Statistik, sondern die Entwicklung einzelner Spielerinnen, vielleicht ein aufgehender Stern am Fußballhimmel. Und auch da hat diese Bundesliga Saison einiges zu bieten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt ihre konstant steigende Leistungskurve aus der letzten Saison weiter fort, spielt stetig auf absolut herausragendem Niveau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehört mit ihren 21 Jahren zu den Top-Leistungsträgerinnen bei Turbine Potsdam und bringt die Mannschaft in jedem Spiel nach vorne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat nach ihrem Wechsel im Sommer von der TSG Hoffenheim zu Bayern München nochmal einen ordentlichen Sprung gemacht und präsentiert sich aktuell in so guter Form, dass Trainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Scheuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktuell fast immer auf sie setzt. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            macht da weiter wo sie im Sommer aufgehört hat und hilft der Eintracht mit ihrem starken Einsatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und bei der TSG Hoffenheim gehen aktuell gleich zwei Sterne auf, die 19-jährigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die als nominelle Abwehrspielerin inzwischen hauptsächlich im Mittelfeld aufgeboten wird und von dort immerhin schon vier sehr wichtige Tore für die TSG erzielt hat, und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die nach ihrem Wechsel von Bayern München sehr schnell zur Stammspielerin bei Hoffenheim geworden ist. Beide sind aktuell sehr wichtig für die Mannschaft und haben einen guten Anteil daran, dass die TSG aktuell mit nur zwei Punkten Rückstand auf den ersten Platz auf Platz drei in der Tabelle zu finden ist. Diese beiden sollten wir genauer im Auge behalten, bis Saisonende werden sie uns definitiv noch viel Freude bereiten und, wer weiß, vielleicht auch eine neue TSG Hoffenheim prägen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/germany-s-next-topscorer-in-wer-uns-in-dieser-saison-noch-ueberraschen-wird</guid>
      <g-custom:tags type="string">Selina Cerci,Lara Prasnikar,FC Bayern München,Jule Brand,Maxi Rall,Torjägerin,Lea Schüller,Laura Freigang,Eintracht Frankfurt,Scorerpunkte,FLYERALARM Frauen-Bundesliga,Toptorschützin,Jens Scheuer,TSG 1899 Hoffenheim,Gia Corley,Robert Lewandowski,Gerd Müller,Nicole Billa,Topscorerin</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel%281%29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel%281%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FCB, TSG, VfL und SGE mit Punktverlusten: Die Spitzenreiter patzen</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fcb-tsg-vfl-und-sge-mit-punktverlusten-die-spitzenreiter-patzen</link>
      <description>Halbzeit in der Bundesliga: Der 11. Spieltag hatte es in sich!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20211212_TP_FCBayernMu-nchen_SelinaCerci_07_-28c-29BerndGewohn.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selina Cerci (li.) kurz bevor sie ihr Team mit 1:0 gegen den FC Bayern München in Führung bringt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Bernd Gewohn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiburg mit spätem Ausgleich – Neues Stadion als Glücksbringer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Freiburg - 1. FC Köln 2:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ersten mal im neuen Stadion empfingen die Frauen des SC Freiburg den 1. FC Köln an diesem 11. Spieltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ganz war das Glück ihnen zu Beginn jedoch noch nicht hold, nach nur 20 Sekunden ermöglichte die erste Defensive Unsicherheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die erste Chance – drüber. Nochmal Glück gehabt. Gleich noch eine Unaufmerksamkeit gab es in der 9. Minute,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rafaela Borggräfe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wartete zu lange mit dem Abschlag, zwei Kölnerinnen rückten ihr zu nahe und das 0:1 aus Freiburger Sicht war nicht mehr zu verhindern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sharon Beck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tunnelte die SC-Keeperin. Köln blieb erstmal die spielbestimmende Mannschaft, Freiburg wirkte unkonzentriert. In der 23. Spielminute gewann Köln den Ball im Mittelfeld, über zwei Stationen landete die Kugel schnell bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weronika Zawistowska
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die eiskalt aus vollem Lauf an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Borggräfe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbeilegte und das 2:0 erzielte. Doch endlich gab es eine angemessene Antwort von Köln, eine Ecke erlaubte es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebecca Knaak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Kopfball zu kommen, der Ball streifte immerhin die Latte (25.). Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde es dann wieder gefährlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Fölmli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ereleta Memeti
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielten einen starken Doppelpass vor das Freiburger Tor, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fölmlis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abschluss erst noch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauline Nelles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abgewehrt wurde, dann aber wiederum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fölmli
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an den Rücken und von dort ins Tor sprang (45. +3). Mit diesem glücklichen Anschlusstreffer ging es in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Schwung nahm Freiburg mit in die zweite Hälfte, in der 50. Minute brachte ein Kopfball von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knaak
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach einer Ecke nur fast zählbares ein. Auf einmal war Freiburg die bessere, die aktivere Mannschaft, drängte auf den Ausgleich, aber konnte die Kölner Hintermannschaft nicht zwingend genug überwinden. In der 94. Minute brachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cora Zicai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen tollen Ball aufs Kölner Tor, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nelles
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war zur Stelle und hielt die knappe Führung fest. Der folgende Eckball, die letzte Aktion, brachte dann das Unerwartete:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samantha Steuerwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , zum Eckball im Sechzehner versammelt wie alle anderen, erwischte den Ball mit dem Kopf am ersten Pfosten und versenkte ihn im langen Eck. Der heiß ersehnte Ausgleich sorgte dafür, dass der Schlusspfiff im Jubel der Freiburgerinnen unterging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein durchaus wohlverdientes Unentschieden, beide Teams hatten je eine Halbzeit dominiert. Und das neue Freiburger Stadion bringt wohl doch ein bisschen Glück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Enges Unentschieden – Leverkusen und Wolfsburg auf Augenhöhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen - VfL Wolfsburg X:X
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leverkusen ging in diese Topspiel mit der klaren Aufgabe, weniger Tore zu kassieren als gegen Bayern und Hoffenheim, die jeweils sieben Mal getroffen hatten, und wollte Wolfsburg hier einen Kampf liefern. Wolfsburg andererseits wollte die Tabellenführung verteidigen und Herbstmeister werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es dauerte fast 25 Minuten bis zur ersten spannenden Szene im Spiel, dafür war die jedoch gleich richtig gut. Eine Wolfsburger Ecke von rechts, geschossen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Rauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wurde unglücklich von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlängert und segelte bis zum zweiten Pfosten durch zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Lattwein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die gegen die Laufrichtung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friederike Abt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum 1:0 traf. Aus dem Spiel heraus passierte sonst wenig, Leverkusen traute sich nun mehr nach vorne. In der 29. Minute ging da etwas über links,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lynn Wilms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlor die Kugel an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Marti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Schweizerin hielt einfach mal drauf – eine knappe Geschichte für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisa Weiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Wolfsburger Tor. Nun hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marti
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefallen an Abschlüssen gefunden, in der 41. versuchte sie es dann gleich noch einmal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte die Kugel nicht festhalten, was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Abstauber ermöglichte – 1:1, der Ausgleich für Leverkusen. So ging es in die Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der zweiten Hälfte wollte Leverkusen nun mehr,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juliane Wirtz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bediente in der 55. Spielminute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem tollen Chipball,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lief alleine auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu, doch scheiterte gleich zwei Mal an der Wolfsburger Keeperin. Gut zehn Minuten später brachte Wolfsburg noch mal einen gefährlichen Angriff aus dem Spiel heraus zustande,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lattwein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bediente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauline Bremer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ihren Kopfball jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei setzte. Und auch Leverkusen hatte noch eine gute Möglichkeit für ein Siegtor,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirtz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte von rechts eine gute Flanke herein, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathrin Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klärte ganz knapp vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein faires Unentschieden, beide Teams hätten hier die Chance auf drei Punkte gehabt. So musste Wolfsburg hoffen, die Tabellenführung nicht an die Bayern zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sand hat den Sieg gegen schwache Hoffenheimerinnen auf dem Fuß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand - TSG 1899 Hoffenheim 1:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die TSG Hoffenheim ging als klarer Favorit in diese Partie und startete gleich von Beginn mit Feuer und Siegeswillen ins Spiel gegen den Underdog aus Sand. Vor allem die Torhüterin Jamsin Pal hielt in der Anfangsphase so einiges. Doch aus der SC Sand spielte mutig auf und kam gefährlich vors Tor ihrer Gegnerinnen. Die TSG leistete sich ununterbrochen scherwoegende Fehlpässe im Mittelfeld und einer dieser wurde ihnen bereits in der 21. Minute zum Verhängnis. Der SC Sand schaltete in der Folge schnell, kam über links nach vorne, der Querpass in die Mitte folgte, die TSG kam nicht schnell genug hinterher, war nicht nah genug an den Gegnerinnen dran und so kam es zum 1:0 für den SC Sand durch Emily Evels. Bis zur Pause knnte die TSG nicht mehr aufholen, mit der Führung des SC ging es in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Seitenwechsel wollte Hoffenheim ausgleichen. Nach mehreren Versuchen, die teilweise nur hauchdünn am Tor vorbeigingen, traf in der 64. Minute Judith Steinert nach einer Ecke und viel Unübersichtlichkeit im Sandener Strafraum zum 1:1 Ausgleich. Bis zur Schlussphase passierte nichts, kurz vor Schluss hatte Sand nochmal die große Chance den Führungstreffer zu erzielen, doch die TSG konnte gerade so klären. Zudem sah die Torschützin des SC Sand noch kurz vor Schluss Gelb-Rot, nachdem sie einen Freistoß der TSG absichtlich verzögern wollte und anschließend noch gegen die Schiedsrichterin feuerte, die dann entschlossen die Spielerin vom Feld schickte, was jedoch keine Auswirkungen auf die restlichen Minuten hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayern München schwächelt gegen entschlossene Potsdamerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Postdam - FC Bayern München 1:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bayern machten unter der Woche den Einzug ins Viertelfinale der Champions League klar und reisten somit guten Mutes nach Potsdam zur Turbine und galten als Favorit. Doch der 1. FFC wirkte bislang nicht allzu eingeschüchtert von den Königsklassen-Bayern. Vor allem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam des Öfteren in der Anfangsphase gefährlich vors Tor der Münchnerinnen, die ohne Stammtorhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auskommen müssen, sie wurde vor kurzem erfolgreich am Knie operiert und fehlt dem Meister bis auf Weiteres. In der ersten halben Stunde war wenig von den Bayern zu sehen, Potsdam erzielte das erste Tor dieser Partie nach einer guten halben Stunde. Und klar, die Torschützin war niemand anderes als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die nach einem Einwurf ihres Teams im Strafraum an den Ball kam und ihn entschlossen ins Tor von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Leitzig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hämmerte (30.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch die Bayern wurden immer gefährlicher,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lea Schüller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte den Ausgleich schon auf dem Fuß doch der Ball wollte einfach nicht ins leere Tor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause kamen die Bayern als erstes vors Tor ihrer Gegnerinnen und waren dabei gleich erfolgreich, wenn auch Potsdam selbst ein wenig nachhelfen musste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damnjanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde an der Strafraumgrenze gefoult und die Schiedsrichterin entschied auf Elfmeter, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im linken unteren Eck unterbrachte. In der Folge wachten die Münchnerinnen auf und stürmten ohne Pause auf das Tor der Potsdamerinnen. Doch auch der 1. FFC kam gefährlich vors Tor der Münchnerinnen und wollte ebenfalls die drei Punkte holen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz vor Schluss waren es dann tatsächlich nochmal die Gastgeberinnen, die den entscheidenden Treffer hätten erzielen können, nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marie Höbinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen wunderschönen Weitschuss abfeuerte, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Leitzig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einer Glanzparade reagierte und den Ball gerade noch so an den Querbalken lenken konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ein sehr ausgeglichenes Spiel, wo für beide Teams der Sieg drin gewesen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Essen bärenstark – Elisa Senß mit Traumtor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Carl Zeiss Jena - SGS Essen 0:4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Spieltag hatte sich Jena vorgenommen mal einen oder vielleicht sogar drei Punkte mitzunehmen. Trotz der Favoritenrolle der Essenerinnen erwartete den FC Carl Zeiss Jena an diesem Spieltag mal ein etwas leichterer Gegner, als die der letzten Wochen mit Bayern oder Wolfsburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleich zu Beginn gab die SGS Essen Gas und setzte Jena früh unter Druck und so passierte bereits in der zehnten Minute das erste Tor dieses Spiels. Essen kam stark über die rechte Seite, Jena bekam die Situation nicht unter Kontrolle, so kam der Ball perfekt ins Zentrum auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die nur noch ins leere Tor einschieben musste. In der Folge wollte Essen nachlegen, doch diesmal hielt Jena auf jeder Position gut dagegen, sodass es mit dem knappen 0:1 in die Pause ging.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestärkt aus der Pause kamen vor allem die Essenerinnen, die auch wie schon in der ersten Halbzeit gleich zu Beginn druckvoll und konzentriert aufspielten. In der 56. Minute klingelte es das erste Mal erneut im Jenaer Kasten, jedoch wurde der Treffer aufgrund einer Abseitsstellung zurückgepfiffen. Die Essenerinnen machten sich nichts daraus und legten somit in der 58. Minute nach, diesmal galt der Treffer. Hier traf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maike Berentzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach toller Vorsrabeit ihrer Mitspielerinnen von der linken Seite und der Vorlage von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Felicitas Kockmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus kurzer Distanz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine zehn Minuten später folgte das dritte Tor, diesmal jedoch nicht aus kurzer sondern aus langer Distanz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die diese Saison eine überragende Leistung abrufen kann, schloss aus 25 Metern ab und traf mitten ins Kreuzeck – Bulls Eye!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jena versuchte selten nach vorne zu kommen, nun prägten vor allem Fehlpässe immer mehr den Spielverlauf des FC. en Schlusspunkt setzte erneut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Flanke von rechts – 0:4 (82.). In der Nachspielzeit konnte sich FCC-Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inga Schuldt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erneut auszeichnen und eine höhere Niederlage verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bremen gewinnt mit Kampfgeist gegen Frankfurt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SV Werder Bremen - Eintracht Frankfurt 1:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei nasskaltem Wetter empfing der SV Werder Bremen die Eintracht aus Frankfurt. Der Zehnte gegen den Vierten, das sah nach einer klaren Sache für Frankfurt aus, und so fingen die Frankfurterinnen auch an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer guten Viertelstunde eroberten die Frankfurterinnen den Ball im Aufbauspiel der Bremerinnen, schalteten schnell um und kamen zu einem ersten guten Abschluss durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ihren Schuss konnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anneke Borbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedoch parieren (16.). Frankfurt war nun klar die bessere Mannschaft,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barbara Dunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich auf links stark durch und flankte von der Grundlinie, ihre etwas zu hohe Hereingabe landete im Rückraum bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Feiersinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch wieder war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Borbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Stelle (19.). Ein erneuter Ballverlust im Spielaufbau der Bremerinnen brachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Schussposition, ihr Versuch aus der Distanz wurde jedoch erneut von der starken Bremer Schlussfrau abgewehrt (22.). In der 33. Spielminute war es wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die durch einen schönen Spielzug ihrer Mitspielerinnen in Szene gesetzt wurde, doch abermals war die herauseilende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Borbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Endstation dieses Angriffs. Und auch die letzte Szene der ersten Hälfte gehörte den Gästen aus Frankfurt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Hanshaw
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lief auf links durch und bediente erst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die dann auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiterspielte. Die war jedoch so gut gedeckt, dass ihr nur der Versuch mit der Hacke übrig blieb, knapp einen Meter ging der Ball am Pfosten vorbei. Trotzdem eine schöne Aktion zum Ende der ersten 45 Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während die erste Hälfte eindeutig an die Frankfurter Mannschaft ging, schien bei Bremen in der Halbzeitpause jemand einen Schalter umgelegt zu haben. Die grün-weißen kamen frisch und spielfreudig aus der Pause und legten bei der ersten Ecke in der 47. Minute gleich mal eine richtig gute Chance hin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Hausicke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam frei zum Kopfball, traf jedoch nur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Frankfurter Kasten. Bremen spielte nun gut mit, bekam immer wieder Möglichkeiten und spielte sich in den Strafraum der Gäste. So auch in der 66. Spielminute, aber diesmal fiel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rieke Dieckmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beim Durchwurschteln durch die Frankfurter Abwehr, die Schiedsrichterin entschied sofort auf Strafstoß.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michelle Ulbrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übernahm hierfür die Veranwortung und versenkte die Kugel trocken und abgezockt im linken unteren Eck (67.). Nichts zu halten für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Frankfurt versuchte sich an einer passenden Antwort, doch die Bremerinnen machten ihre Sache gut, verteidigten die Führung mit viel Willen. Erst in der Nachspielzeit nochmal die Chance für die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shekiera Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren direkter Abschluss nach langem Ball aus den eigenen Reihen jedoch leicht abgefälscht am Tor vorbei ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein hart erkämpfter und dafür am Ende auch verdienter Sieg der Bremerinnen über eine Frankfurter Mannschaft, die hier mehr hätte mitnehmen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fcb-tsg-vfl-und-sge-mit-punktverlusten-die-spitzenreiter-patzen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Spieltags-Zusammenfassung,Saison 21/22,Spieltags-Bericht,11. Spieltag,Bundesliga,FLYERALARM Frauen-Bundesliga,Bundesligaspiele,Saison 2021/22,Bundesliga-Zusammenfassung,FLYERALARM Frauenbudesliga,SC Freiburg,1. FC Köln,Zusammenfassung</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Drei Kantersiege und spektakulärer Klassiker mit Blitztoren</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/drei-kantersiege-und-spektakulaerer-klassiker-mit-blitztoren</link>
      <description>Was für ein 10. Spieltag! Drei Kantersiege und ein fulminantes Unentschieden ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211205_EP_TSG_MMR_4985.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand überzeugte gegen Bremen einmal mehr mit zwei Toren und zwei Vorlagen!                                                                                       © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blitzstart beim Klassiker: 1:1 nach einer Minute, 2:2 nach 15 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintracht Frankfurt - 1. FFC Turbine Potsdam 3:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitagabend des 10. Spieltags kam es in der Bundesliga zum alten Klassiker zwischen Frankfurt und Potsdam. Für beide Teams ist einiges drin, mit einem Sieg könnten die Postdamerinnen sogar an der Eintracht vorbeiziehen und die SGE will unbedingt den Anschluss nach oben nicht verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch genug Gelaber, wir steigen gleich voll ein und das in der ersten Sekunde. Frankfurt stößt an, will mit einem langen Ball den Gegner unter Druck setzten, doch dies wird ihnen zum Verhängnis. Potsdam schaltet ganz ganz schnell, kommt stark in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melissa Kössler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die rechte Seite nach vorne, die sich bärenstark durchsetzt, in den Strafraum kommt und einfach abschließt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist chancenlos und nach 16 Sekunden heißt es 0:1 für den 1. FFC. Das ging schnell.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch auch die Frankfurterinnen können Tempo. Im direkten Gegenzug nach Wiederanstoß kommt die SGE von hinten raus, ebenfalls über die rechte Seite, der Ball kommt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Anyomi,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die zentral
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anspielt. Und auch sie ist souverän vor dem Tor und trifft. 1:1 nach genau 1,25 Minuten. Blitzstart! Und diese spannende Anfangsphase sollte gar nicht enden. In der zehnten Minute waren es wieder die Frankfurterinnen, die ihre Gegnerinnen unter Druck setzten, früh angriffen und somit den Ball gewinnen konnten. Anschließend setzte sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Anyomi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erneut durch und schob souverän rechts unten zum 2:1 ein, Spiel gedreht. Von der Vorlagengeberin zur Torschützin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch Potsdam kam zurück: Und das bereits nur fünf Minuten später. Kapitänin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Isabel Kerschowski,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerade noch den Ball verloren, der zum Rückstand führte,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringt einen hohen Ball gefährlich vors Tor der Eintracht, Torjägerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt angebraust, bringt genug Druck hinter den Ball und köpft im Flug noch ein: Ausgleich und 2:2 nach nur einer Viertelstunde!  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch damit war in diesem Spiel noch nicht alles geboten! In der 29. Minute war es dann wieder Frankfurt, die nach vorne kamen, wieder die Vorarbeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anyomi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die heute wirklich in Topform aufspielte. Der Ball gelangt zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Babara Dunst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die einen Haken schlägt und von der linken Strafraumecke den Ball, der zuvor noch abgefälscht wurde, im Tor unterbringt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Führung der SGE ging es in die Kabine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So spannend und energievoll wie die erste Halbzeit auch war, desto weniger spektakuläre Szenen gab es in den zweiten 45 Minuten zu sehen. Bis zur Schlussphase passierte nichts, alles deutete auf einen Sieg der Frankfurterinnen hin, ehe in der 86. Minute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dina Orschmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Volley den Ausgleich zum 3:3 erzielte, indem sie sich gekonnt drehte und den Ball aus der Luft direkt annahm und abschloss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ein verrücktes Spiel mit einer amüsanten und spektakulären Anfangsphase. Ein verdientes Unentschieden im Klassiker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machtlos in München - Leverkusen verliert gegen Tormaschinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München - Bayer 04 Leverkusen 7:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayern begannen dieses Duell gegen den Verfolger aus Leverkusen direkt mit viel Druck und Drang nach vorne. Bereits in der 5. Minute erreichte ein langer Ball von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sarah Zadrazil Maxi Rall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf der rechten Außenbahn, die schaute nur einmal kurz in die Mitte, sah
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einlaufen und servierte ihr den Ball schön vor die Füße.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dallmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            musste nur noch einschieben und die Bayern führten mal wieder früh. Leverkusen hatte sich kaum richtig orientiert da kamen die Münchnerinnen schon wieder,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erlief sich auf rechts einen langen Ball, konnte ungehindert in den Sechzehner Flanken und fand, natürlich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mal wieder in Topform war und die Kugel elegant ins lange Eck legte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leverkusen kam kaum in die Zweikämpfe und lief viel hinterher, nur zehn Minuten später lief ein weiterer Angriff, diesmal über links.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caro Simon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte den Ball in den Strafraum,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schüller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verpasste diesmal, doch aus dem Rückraum kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an und versenkte den Ball platziert unten rechts (23.). Die Münchnerinnen legten sich die Gäste aus Leverkusen immer mehr zurecht, konnten sogar im Strafraum noch frei hin und her passen, woraufhin der Ball in der 26. Minute dann bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gwinn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            landete, die voll draufhielt und die Kugel in die Maschen jagte – ihr erstes Tor nach dem Comeback. Leverkusen konnte nur zuschauen wie der Münchner Angriffszug immer weiter rollte: Schon in der 29. Minute fiel das 5:0 für die Hausherrinnen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            machte ihren neunten Saisontreffer. Bayer-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekam zwar noch die Hand an den Ball, doch bei einem so starken Schuss war sie trotzdem machtlos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So war das Spiel zur Pause eigentlich schon gelaufen, und trotzdem kamen die Bayern mit Spieldrang aus der Kabine. Ein Schuss aus kurzer Distanz von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte zwar noch geblockt werden, doch die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viviane Asseyi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war zum Nachschuss zur Stelle und erziele ihr zweites Tor in der laufenden Spielzeit (62.). Nur zwei Minuten später schloss die ebenfalls eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jovana Damnjanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab, ihren Schuss aufs lange Eck konnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedoch parieren. Der Ball rutschte direkt in die Füße von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem Beinschuss überwand und ihren Doppelpack perfekt machte (64.). Erst in der 74. Minute kam Leverkusen mal richtig gut hinten raus und vor das Bayerntor, die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amira Arfaoui
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überwand im Alleingang die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Janina Leitzig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und lupfte den Ball aus spitzem Winkel an den Innenpfosten, von wo er ins Tor sprang. Immerhin der Ehrentreffer für Leverkusen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichtsdestotrotz ein klarer Sieg für die Münchnerinnen, die hier drei wichtige Punkte für die Meisterschaft gesammelt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freibrug siegt unscheinbar in Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGS Essen - SC Freiburg 0:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Mittelfeld-Duell zwischen dem Tabellensiebten aus Freiburg und den Gastgeberinnen aus Essen war eine enge Partie vorprogrammiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach gut zehn Minuten, nach einem langen Freistoß, erreichte der Ball
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Minge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die nicht abschloss sondern am zweiten Pfosten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samantha Steuerwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            suchte, die den Ball zwar traf, jedoch drüber schoss. Erste gute Chance für den SC Freiburg. Gleich zwei Fehler im Spielaufbau bescherten Freiburg die nächste Chance: ein abgefangener Ball von Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde zum Boomerang, über drei kurze Stationen landete der Ball bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Fölmli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die die Nerven bewahrte und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Winkler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gekonnt überwand – 1:0 (13.). Essen brauchte bis in die 28. Minute um richtig ins Spiel zu finden, bekam dann jedoch einen Freistoß aus vielversprechender Position: Die Flanke wurde zunächst geblockt, der Ball landete dann jedoch bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Ostermeier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , deren flacher Schuss ganz knapp am langen Pfosten vorbeizischte. Da fehlte nicht viel. Essen spielte nun mehr nach vorne,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam in der 38. Spielminute bis in den Strafraum, wo sie jedoch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jana Vojteková
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gefoult wurde. Die Schiedsrichterin entschied sofort auf Elfmeter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übernahm die Verantwortung für den Elfmeter, sie scheiterte jedoch an der Oberkante der Querlatte, die der Ball geräuschvoll streifte. So ging es mit der knappen Freiburger Führung in die Kabine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der zweiten Hälfte spielte hauptsächlich die SGS, von Freiburg war nicht mehr viel zu sehen. Dafür bekam Essen ein paar gute Chancen, so auch in der 79. Minute, als ein guter Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maike Berentzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geblockt wurde, wodurch die Kugel scharf in Richtung Kreuzeck segelte. Der Pfosten rettete jedoch die Freiburger Führung. Erst in der 85. Spielminute zeigte sich Freiburg nochmal, der Abschluss der eingewechselten Bundesliga-Debütantin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anne Rotzinger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war jedoch zu unplatziert und demnach kein Problem für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr brachte keines der beiden Teams auf den Platz, über ein Unentschieden hätte sich der SC nach dieser Leistung wirklich nicht beschweren dürfen. Trotzdem drei wichtige Punkte für die Breisgauerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wolfsburg trotz Schwierigkeiten gegen Jena wieder an der Tabellenspitze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg - FC Carl Zeiss Jena 5:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über Nacht hatte der VfL Wolfsburg die Tabellenführung nicht mehr inne, die Bayern hatten ein Spiel und somit zwei Punkte mehr auf ihrem Konto. Das Ziel für die Party gegen Jena war also ganz klar wieder die zwischenzeitliche Nummer eins der Liga zu sein. Für CZ Jena stand nach der Partie von vor zwei Wochen gegen die Bayern auch an diesem Spieltag ein schwieriges Spiel an, der Aufsteiger steht derzeit auf dem vorletzten Rang und konnte aus neun Spielen bislang nur zwei Punkte mitnehmen. Die Partie startete wie erwartet, Wolfsburg war von Anfang an das dominierende Team auf dem Platz. Früh wurde Jena unter Druck gesetzt, doch das erste Tor der Partie folgte erst nach einer guten halben Stunde, nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Starke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Kopf eine tolle Flanke im langen Eck unterbrachte (35.). Mit der knappen Führung der Wolfsburgerinnen ging es tatsächlich in die Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel drehte der VfL deutlich auf, mehr Tore sollten her, doch bisher hatte Carl Zeiss Jena gute Defensivarbeit geleistet. Bereits in der 48. Minute wurde dann das nachfolgende Torfestival der Wolfsburgerinnen durch den zweiten Treffer der Partie, welcher durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joelle Smits
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Vorarbeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lynn Wilms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzielt wurde, eingeleitet. Doch Jena hielt weiterhin gut dagegen, setzte jedoch vorne kaum eigene Akzente und verlor vor allem in Hinblick auf die Schlussphase die Konzentration und Durchhaltestärke, sodass Wolfsburg nachlegen konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jill Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf nach Vorarbeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Starke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum 3:0 (60.), die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Rauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf ebenfalls (71.) und auch das fünfte Tor folgte noch durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauline Bremer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ebenfalls per Kopf nach einer Ecke verwandelte und den Schlusspunkt der Partie setzte (79.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ein verdienter Sieg für den VfL Wolfsburg, der sich gerade in der ersten Hälfte noch schwer tat, gegen gut verteidigende Thüringerinnen durchzukommen und nun wieder an der Spitze der Tabelle steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffenheim siegt cool gegen überforderte Bremerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG 1899 Hoffenheim - SV Werder Bremen 7:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zehnte, der SV Werder Bremen, zu Gast beim Vierten aus Hoffenheim an diesem zehnten Spieltag, Bremen hatte sich vorgenommen so wenig Hoffenheimer Tore wie möglich zu kassieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch bereits in der 14. Minute durchkreuzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jule Brand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diese Pläne, wo alle anderen den Ball schon als geklärt sahen blieb sie dran, holte sich die Kugel zurück und traf abgezockt in die Bremer Maschen. Und es ging gleich weiter, ein Abstoß von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anneke Borbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde direkt abgefangen, landete über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chantal Hagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            natürlich gleich wieder bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die jagte die Kugel aus vollem Lauf in den Winkel (16.). Drei Minuten später verzeichnete dann auch Bremen den ersten Torabschluss,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rieke Dieckmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekam jedoch nicht genug Druck hinter den Ball, sodass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Tufekovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Probleme hatte. Hoffenheim ging die Partie recht ruhig an, erst in der letzten Minute vor der Pause kamen sie wieder gefährlich vors Tor:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Brand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legte quer auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ganz unaufgeregt ins untere Eck traf (45.). Mit 3:0 ging es in die Halbzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz nach Wiederanpfiff, Hoffenheim bei einer Ecke: Nach kurzem Pingpong im Fünfmeterraum rutschte die Kugel zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chantal Hagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Rückraum, die einfach draufhielt und nun auch ihr Tor machte (49.). In der 65. Spielminute kam Hoffenheim über die linke Seite,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ging im Alleingang bis auf die Grundlinie durch und flankte auf den zweiten Pfosten, wo die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarai Linder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Einschuss herangeflogen kam und sich gleich auszeichnete. Nur vier Minuten später zeichnete sich eine weitere Einwechselspielerin aus, nach Ecke von links kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Judith Steinert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in ihrem 100. Bundesligaspiel am kurzen Pfosten per Kopf zum Abschluss, die Kugel schlug unhaltbar direkt im kurzen Eck ein (69.). Doch ganz gab sich Bremen nicht geschlagen, elf Minuten vor Schluss traf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Michelle Ulbricht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach langem Freistoß zum Werderaner Ehrentreffer (79.). Doch das wollte Hoffenheim so nicht stehen lassen, drei Minuten später traf dann auch noch die Kapitänin,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabienne Dongus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versenkte die Kugel im Nachschuss nach einer Ecke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganz cooler Sieg der TSG, trotz unerwünschtem Gegentor. Bremen konnte gegen diese Hoffenheimer Mannschaft einfach nicht bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Köln mit Arbeitssieg und zu geringer Chancenverwertung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FC Köln - SC Sand 1:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abstiegskampf pur in Köln, Sand steht nach neun Spielen auf dem letzten Rang und konnte bisher nur einen Punkt einsammeln. Auch für Aufsteiger Köln könnte es besser laufen, sie haben acht Zähler auf dem Konto. Das erste Tor dieser Partie fiel schnell, Köln fand super in die Partie und beherrschte von Minute eins an das Spiel. Bereits in der siebten Spielminute kam der Ball über die linke Seite über die starke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mandy Islacker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            perfekt ins Zentrum und vors Tor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sharon Beck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nahm den Ball einmal mit, ließ ihn aufprallen und schloss dann fest und gewollt ab, sodass die gegnerische Torhüterin chancenlos war. Ein wunderschöner Spielzug der Kölnerinnen mit einem perfekten Abschluss zum 1:0. Bis zur Pause passierte nichts, Köln dominierte das Spiel, Sand kam nur einmal per Freistoß vors Tor, jedoch verpuffte dieser weit über dem Tor und stand als Sinnbild für das Sandener Spiel an diesem Abend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Halbzeit zwei zeigte sich der SC Sand etwas mutiger und wirkte konzentrierter, jedoch waren es hier dann zu ungenaue Abschlüsse nach eigentlich guter Vorarbeit, die ein Tor verhinderten. Köln machte weiter ihr Spiel, viele tolle Einzelaktionen prägten die Partie. Doch auch hier wollte die Kugel nicht mehr über die Linie, trotz unzähliger Gelegenheiten. Kurz vor Schluss folgten noch zwei Weitschüsse, jeweils von Köln und Sand, die nochmal richtig gefährlich wurden, doch am Ende auch nichts mehr am Ergebnis veränderten. Und so blieb es bei einem wichtigen Arbeitssieg der Kölnerinnen, wo deutlich mehr auch drin gewesen wäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 10:32:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/drei-kantersiege-und-spektakulaerer-klassiker-mit-blitztoren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Spieltags-Zusammenfassung,FC Bayern München,Kantersiege,Maxi Rall,Frauenbundesliga,Lea Schüller,1. FFC Turbine Potsdam,Spieltags-Bericht,Bundesliga,TSG 1899 Hoffenheim,Bundesliga-Zusammenfassung,FLYERALARM Frauenbudesliga,Sandra Starke,1. FC Köln,Nicole Anyomi</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211205_EP_TSG_MMR_4985.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Impfgegner und Co.:  2G, 3G: wieviel G brauchen wir eigentlich (noch)?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/impfgegner-und-co-2g-3g-wieviel-g-brauchen-wir-eigentlich-noch</link>
      <description>Corona: Deutschland inmitten der 4. Welle. Was jetzt zählt, auch im Fußball.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Appell an die (Fußball)-Gesellschaft
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211114_EP_TSG_MMR_9522-32fd5bda-5f650a75.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verzweiflung und Fassungslosigkeit: Lasst euch impfen! Auch die Profifußballerinnen haben keine Lust mehr auf die Corona-Einschränkungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist mitten in der vierten Corona-Welle – und das mit Ansage, wie wir alle wissen. Das bringt uns zur Frage, was das für den Fußball bedeutet. Angesichts raketenhaft steigender Fallzahlen ist dieses Thema immer mehr in den Fokus von Gesellschaft und Sport gerückt. Nicht nur wegen Joshua Kimmich, naja, im Grunde dem halben FC Bayern – aber auch wegen seinem und ähnlich prominenter Beispiele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lasst uns an dieser Stelle nicht wieder die gleiche Diskussion führen, die uns alle ermüdet, sondern die Dinge einmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Was könnte "3G" denn noch heißen? Wie wär’s denn mal mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            esundheit,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ewissen und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           esunder Menschenverstand?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesundheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für uns alle. Niemand will etwas anderes – aber manche wissen scheinbar besser, was das bedeutet und wie wir dahin kommen. In Wahrheit sollte jede(r) für sich selbst entscheiden, ohne dabei jedoch Freiheit und Gesundheit anderer einzuschränken. Der Fußball steht hier etwas mehr außerhalb der immer betonten Vorbildfunktion, da auch bekannte Spieler oder Spielerinnen und sonstige Beteiligte am Fußball die gesamte Gesellschaft, gerade Nicht-Fußball-Fans, nicht umstimmen werden. Andere Akteure, gerade die Politik sollten hier agieren. Weshalb das Fußballgeschäft hier nicht in der größten Verantwortung steht, ist schlichtweg damit zu begründen, dass die Gesundheit ein so hohes Gut, sowohl in ethischer als auch in rechtlicher Hinsicht ist, dass die Macht des Fußballs hier nicht ausreichen würde, um das zu erreichen, was erreicht werden muss: Mehr Bewusstsein über das eigene, aber vor allem über das Wohlbefinden anderer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewissen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : jede(r) von uns hat hoffentlich eines und weiß, welches persönliche Verhalten damit vereinbar ist und welches nicht. Zur Veranschaulichung genügen Fragen, die hier größtenteils unbeantwortet bleiben müssen, da das Gewissen so subjektiv, dass diese Entscheidung jeder und jede für sich selbst treffen sollte. Will ich mich und andere gefährden? Möchte ich die Intensivstation besetzen und damit andere Patienten, unabhängig von einer COVID-Infektion, an der für sie nötigen Behandlung hindern? Und möchte ich durch mein Verhalten andere einschränken und regelrecht bestrafen, sodass sie nicht am allgemeinen Leben teilnehmen können, weil ich mich nicht impfen lassen will? Die abschließende Frage ist, was ist Solidarität und wie stehe ich dazu? Das kann nur jede(r) mit sich selbst ausmachen. Diese Frage ist perfekt auf den Fußball anzuwenden. Nicht in Bezug auf Corona, sondern in Bezug auf Teamgeist, Zusammengehörigkeitsgefühl und Gemeinschaft. Denn die einzelnen Spieler*innen sind es, die ein Spiel gewinnen und entscheiden. Nein, es ist das Team als Ganzes, das zusammenhält, füreinander einsteht und gemeinsame Wege geht, OHNE ANDEREN ZU SCHADEN. Team heißt eben NICHT: Toll, Ein Anderer Macht’s … Sondern Team heißt: Nur gemeinsam ist ein Ziel zu erreichen, indem jeder und jede das ihr oder ihm mögliche beiträgt. Und genau hier ist die Verbindung zwischen dem Fußball und dem Impfen. Nur gemeinsam überstehen und überwinden wir diese Krise. Nicht dadurch, dass sich einzelne raushalten und die anderen machen lassen. Eine Krise geht nur vorbei, wenn keiner einen Ego-Zug macht, sondern bereit ist, auch unter Zurückstellen der eigenen Interessen der Gemeinschaft zu helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesunder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschenverstand: annähernd 70% Impfquote sind wirklich nicht gut. Gut ist aber, dass bei diesen 70% aller Geimpften keine statistisch relevanten Nebenwirkungen bekannt sind, die so oft als Argument gegen eine sinnvolle Impfung genannt werden. Wissenschaftler warnen eher eindrücklich vor Long-Covid oder Post-Covid, aber nicht vor Impfschäden, die durch die Spritze in den Oberarm entstehen. Woher diese unbegründeten Ängste und wissenschaftlich schlicht falschen Behauptungen kommen, ist eine andere Frage. Vielmehr ist hier zu beachten, dass dem Fußball eine wichtige Rolle zukommt. Als großer Teil des öffentlichen Lebens, dem viele Fans und Menschen folgen und zuhören, könnte auch mal der Fußball positive Anreize für die Impfung aufbringen und nicht das Sorgenkind zu sein. Der gesunde Menschenverstand des Fußballs hier wäre nicht nur die reine Fixierung auf den Sport, sondern gerade die offene und aufklärende Funktion an der Seite der Politik und weiterer Akteure. Denn wie kann sich ein Verein rechtfertigen, Spiele vor Publikum oder während eines bundesweiten Lockdowns durchzuführen, jedoch sich selbst nicht in der Verantwortung zu sehen, das andauernde Szenario der Pandemie möglichst schnell zu überwinden, indem sich Spielende und alle Beteiligten impfen lassen. Da kommt ein Störgefühl hoch, dass wieder auf den gesunden Menschenverstand schließen lässt.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So. Jetzt kann jede(r) mal selber darüber nachdenken, was die etwas anderen 3G von oben für ihn/sie persönlich heißen und welches Verhalten daraus resultieren sollte. Denn wir von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flankengöttinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kennen nur einen Zwang – nämlich den Zwang zum Nachdenken! Und dann hoffentlich auch zum Handeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÜBRIGENS – und das können wir uns jetzt doch nicht verkneifen: in der MÄNNER-Bundesliga lassen sich sehr prominente Protagonisten mit vermeintlicher Rücksicht auf ihre künftige Zeugungsfähigkeit ohne rationale Begründung NICHT impfen. In der FRAUEN-Bundesliga ist diese Diskussion nicht so präsent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bekommt denn die Kinder? Auch hier gilt: THINK ABOUT IT AND ACT!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/impfgegner-und-co-2g-3g-wieviel-g-brauchen-wir-eigentlich-noch</guid>
      <g-custom:tags type="string">COVID,FC Bayern München,impfen,Corona-Kritik,3G,Impfung,2G,Corona,Impfgegner,Corona-Pandemie,Joshua Kimmich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211114_EP_TSG_MMR_9522-32fd5bda-5f650a75.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Unentschieden und ein Topspiel – Wolfsburg bleibt Spitze</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/zwei-unentschieden-und-ein-topspiel-wolfsburg-bleibt-an-der-spitze/spieltags-zusammenfassung-9-spieltag</link>
      <description>Die Spieltagszusammenfassung des 9. Spieltags der FLYERALARM Frauen Bundesliga.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211121_EP_POD_MMR_5723.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potsdams Chmielinski im Zweikampf mit Hoffenheims Naschenweng.                                                                                                                   © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chancenverwertung kläglich für Bremen und Köln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SV Werder Bremen – 1. FC Köln 0:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den neunten Spieltag leiteten Bremen und Köln ein. Zu erwarten war ein Spiel auf Augenhöhe, beide Teams konnten diese Saison noch nicht wirklich ihr wahres Können unter Beweis stellen. Die Anfangsphase war ruhig, beide Mannschaften brauchten ihre Zeit, um ins Spiel zu finden, ehe die Kölnerinnen die erste große Chance hatten, nachdem ein schöner Steckball in den Sturm nochmals quergelegt wurde, doch die Angreiferin knapp vorbeirutschte (18.). Auch Werder wurde stärker, in der 30. Spielminute hatten sie die erste so richtig gefährliche Torchance, als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jasmin Sehan
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sich ein Herz fasste, drei Gegenspielerinnen stehen ließ und abschloss, doch die Parade von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war überragend. Mit insgesamt zu wenigen Torchancen ging es in die Kabinen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Seitenwechsel wurde der SV immer stärker, viele Standardsituationen prägten jetzt die Partie, doch Klett hielt ihren Kasten bislang pflichtbewusst sauber. Bis kurz vor Schluss deutete alles auf ein Unentschieden hin, doch auch Köln kam nochmal in Form eines Freistoß, der so perfekt segelte, dass er das Kreuzeck nur um Haaresbreite verfehlte (90. + 3).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ein sehr ausgeglichenes und intensives Unentschieden, wobei für beide Teams mehr Punkte drin gewesen wären, die nun mit jeweils acht Toren in der unteren Tabellenhälfte stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiburger Flügelspielerinnen eine Klasse für sich – Vojtekova mit dem Tor des Monats?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand – SC Freiburg 0:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 9. Spieltag stand das badische Derby zwischen dem SC Sand und dem SC Freiburg an. Sand ist bisher noch ohne Saisonsieg, doch auch die Breisgauerinnen starteten holprig in diese Saison. Sand dominierte die Anfangsphase und machte es den Gegnerinnen schwer, in die Partie zu finden. Bis zur Halbzeit gab es kaum spannende Aktionen, erst in der 44. Minute kam ein langer Ball der Freiburgerinnen als Seitenwechsel auf den rechten Flügel zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marie Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die jedoch an der heute in Topform-spielenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasmin Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            scheiterte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der torlosen ersten Hälfte, mussten vor allem die Freiburgerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und hier mehr zeigen. Und das taten sie ab Sekunde eins der zweiten Hälfte. Inzwischen hätte es längst 1:0 für den SC Freiburg heißen müssen, Freiburg hatte mehrere 100%-ige Torchancen, an welchen vor allem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ereleta Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marie Müller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedes Mal beteiligt waren. Und auch diese beiden waren es, die den Knoten der Freiburgerinnen in der 74. Minute endlich lösten, als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an dribbelte, auf rechts zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auflegte, die dann einen Haken schlug und gekonnt auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zurückspielte, die nur noch abschließen musste. Ein tolles Tor, doch das schönere dieser Partie sollte noch folgen. Die Schlussphase gehörte nun den Freiburgerinnen, in der 84. Minute legten sie nach. Sand kam nun kaum hinterher, so hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jana Vojtekova
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehr viel Platz im offensiven Mittelfeld, als sie den Ball aus der Luft einmal aufkommen ließ und dann per Volley direkt abzieht. Der Ball segelt durch den Strafraum und landet perfekt im gegnerischen Kreuzeck. Dropkick-Traumtor!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich ein verdienter Sieg für den SC Freiburg, der hier jedoch mehr Chancen verwandeln hätte müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potsdam ganz cool in Hälfte 1 – Hoffenheim erkämpft sich einen Punkt in Hälfte 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Potsdam – TSG 1899 Hoffenheim 3:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diese rein nominell sehr ausgeglichene Partie gingen beide Teams mit einer Gemeinsamkeit: Bei beiden stand die Ersatztorhüterin im Tor, Krankheit oder Verletzung ließen die Nummer 1 jeweils pausieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits in der achten Minute leistete sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luana Bühler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen groben Fehler in der Abwehr, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selina Cerci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gnadenlos ausnutzte. Die direkte Antwort auf der anderen Seite landet nur eine Minute später bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die im Sechzehner zu Boden ging. Eine ganz knifflige Entscheidung, die Schiedsrichterin entschied auf Abstoß. Der nächste Fehler im Aufbauspiel bescherte Potsdam eine gute Möglichkeit. Ein Pass in die Tiefe auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Melissa Kössler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Zack! Zwei zu Null für Potsdam (14.). Und weil es so gut funktionierte, versuchte sich Hoffenheim gleich noch einmal darin, sich im eigenen Sechzehner den Ball zuzuschieben. Und wieder ging eine Potsdamerin energisch dazwischen und schloss direkt ab – knapp vorbei (31.). Wieder nur eine Minute später ein ähnliches Bild auf der anderen Seite. Ein katastrophaler Rückpass wurde zur Vorlage für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die jedoch aus zu spitzem Winkel nur das Außennetz traf. So ging es mit einer komfortablen 2:0 Führung für Potsdam in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoffenheim kam merklich besser aus der Kabine. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Judith Steinert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Potsdamer Sechzehner an den Ball und versenkte ihn trocken in den Maschen (46.). Gut 20 Minuten vor Schluss kam dann jedoch die Turbine zurück, mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kössler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Angriff auch zu zweit gut zu Ende spielten und den alten Abstand wiederherstellten (69.). Doch Hoffenheim gab sich noch nicht geschlagen. Die letzten zehn Minuten liefen bereits, da landete eine Ecke von links bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tine De Caigny
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die per Kopf den erneuten Anschlusstreffer erzielte (84.). Und die Sinsheimerinnen erkämpften sich sogar noch eine Chance: Ein Freistoß aus ordentlicher Distanz, aber alle Köpfe und Füße waren vor dem Potsdamer Tor versammelt, um den Ausgleich zu schießen. Und tatsächlich, weil Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vanessa Fischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            raus kam und sich verschätzte bekam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luana Bühler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Kopf die Chance zum Ausgleich – und traf! Ekstase bei den Hoffenheimerinnen, Enttäuschung über einen verschenkten Sieg bei der Turbine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn nun war Schluss, aus, vorbei. Ein wildes und spannendes Spiel ging verdientermaßen unentschieden aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo ist Bayerns Torhunger hin? FCB mit Arbeitssieg gegen Jena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München – FC Carl Zeiss Jena 3:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit einem Heimsieg von Mittwoch aus der Champions League im Rücken erwarteten die FCB Frauen am Sonntag den FC Carl Zeiss Jena im heimischen Bayern-Campus. In der Liga könnte es für die Bayern besser laufen, sie reihen sich vor diesem Spieltag hinter den Wölfinnen und der TSG auf Platz drei ein. Jena erwartete also ein schwieriges Spiel, zumal sie letztes Wochenende eine 6:0-Pleite gegen die Frankfurterinnen verkraften mussten. Die Bayern schonten ein paar Spielerinnen, unter anderem die Ersatztorhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Leitzig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durfte wegen einer harmlosen Verletzung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ran. Nicht anders als erwartet, starteten die Bayern dominant und die 535 Zuschauer bekamen bereits in der 10. Minute das 1:0 des FCB zu sehen, nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carolin Simon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwandelte. Jena schlug sich daraufhin wacker, vor allem in den Zweikämpfen verlangten sie den Münchnerinnen einiges ab, die sich in der ersten Hälfte ein wenig auf ihrer knappen Führung ausruhten. Die Gäste hatten kaum Chancen, oftmals verliefen gute Konteransätze im letzten Drittel im Sand. Kurz vor Schluss kamen dann die Bayern doch noch einmal, ein Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte jedoch auf der Linie geklärt werden, sodass es mit dem knappen 1:0 in die Kabine ging.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch nach der Pause spielten die Bayern ihr Spiel, viel Ballbesitz und tolle Aktionen des FCB prägten die Partie. Die erste Torannäherung ließ auf sich warten, erst in der 65. Minute köpfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kumagai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ball nach einer tollen Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an den Pfosten. Das zweite Tor bahnte sich an, doch es waren nicht die Münchnerinnen selbst, die es erzielten, sondern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Walter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , nachdem nach einer kurzen Ecke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Ball nochmal bei der Kapitänin landete, die von links in die Mitte flankt. Im Strafraum verpassen ihre Mitspielerinnen knapp, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht vor dem Tor und der Ball prallt unglücklich von ihr ins eigene Tor (66.). In der Schlussphase schaffen es die Bayern nun auch aus dem Spiel heraus gefährliche Torchancen zu generieren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Asseyi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf die Latte. Erst in der 84. Minute macht der FCB den Deckelt drauf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dribbelt sich stark durch und bringt von rechts den Ball gezielt auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofia Jakobsson,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die von der Torhüterin noch angeschossen wird und ihn somit verwandelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger Sieg für die Bayern, die in den letzten Wochen ihren Gegnerinnen nicht immer ihre Spielweise aufzwingen konnten, wie wir es zur letzten Saison des Öfteren zu sehen bekamen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wölfinnen eine Klasse besser – Essen ohne Chance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg – SGS Essen 5:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter der Woche war Wolfsburg noch in der Champions League aktiv, nun wartete die SGS Essen in der Liga.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch trotz Doppelbelastung legte der VfL gleich los: In der sechsten Minute schlug
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Rauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Ecke von rechts auf den kurzen Pfosten zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauline Bremer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die aus spitzem Winkel einköpfte. Die frühe Führung für die Favoritinnen. In der 12. Minute dann ein guter Angriff der Gästinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elisa Senß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schloß aus dem Lauf ab, scheiterte jedoch an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Erst nach einer guten halben Stunde kam es dann wieder zu einer guten Chance.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Doorsoun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte den Ball von rechts in den Strafraum, direkt zur durchgelaufenen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofie Svava
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die frei vor dem Tor vorbei schoß. Erst kurz vor der Pause schaffte es Wolfsburg nochmal, die Essener Abwehr mit Leichtigkeit zu überwinden. Ein einfacher Doppelpass zwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jill Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und schon stand letztere frei vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und traf zum 2:0 Halbzeitstand (42.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der zweiten Hälfte ein unverändertes Bild: Wolfsburg war klar überlegen. Ein Essener Freistoß wurde zum Wolfsburger Konter und den verwandelte, nach starker Vorarbeit und Übersicht von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shanice van de Sanden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pauline Bremer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (58.). Nach 71 Minuten setzte sich die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebecka Blomqvist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gut aus der letzten Abwehrreihe ab und erlief sich einen steilen Pass, den sie dann schön ins kurze Eck legte: 4:0. Nur vier Minuten vor Schluss kam Essen dann doch nochmal:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dribbelte allein auf weiter Flur in Richtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , guckte sich die Keeperin aus und setzte das Rund trocken ins lange Eck. Immerhin der Ehrentreffer. Doch auch jetzt war noch nichts vorbei, in der zweiten Minute der Nachspielzeit traf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Vorlage von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Starke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum 5:1 Endstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wohlverdienter Sieg für die Wölfinnen, die einfach eine Klasse besser waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enge Kiste gegen Potsdam – Frankfurt im Glück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen – Eintracht Frankfurt 0:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit drei Punkten Vorsprung auf den direkten Kontrahenten in der Tabelle ging Frankfurt als leichter Favorit in diese Partie in Leverkusen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach gut 12 Minuten erspielte sich Frankfurt die erste gute Chance,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sjoeke Nüsken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bediente von rechts
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shekiera Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die zunächst jedoch an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            scheiterte. Beide Teams waren voll da, aber Frankfurt hatte die Chancen: In der 20. Minute erreicht ein Querschläger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , deren Schuss nur knapp am rechten Pfosten vorbeiging. Sechs Minuten später klappt es dann endlich: Wie zuvor bedient
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martinez Prasnikar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Mitte, die in diesem Fall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überwand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Führung erzielt. Nach einer guten halben Stunde die nächste Chance,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lief frei auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu, doch anstatt abzuschließen legte sie quer auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die dann nicht an den Ball kam. Erst kurz vor der Pause hatte Leverkusen die Chance zum Ausgleich, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ein ungeahndetes Handspiel von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martinez
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           retteten die Führung in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zweite Hälfte verlief lange ohne große Chancen, erst in der 82. Minute durfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisanne Gräwe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus zweiter Reihe abschließen, der Ball ging jedoch vorbei. Im Gegenzug wollte Frankfurt in der 85. den Deckel drauf machen, doch weder ein Eckstoß noch eine Flanke, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freigang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           per Kopf verwertete, konnten den zweiten Treffer des Abends bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein richtig enges Spiel auf hohem Niveau, dass am Ende vielleicht auch glücklich entschieden wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 10:30:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/zwei-unentschieden-und-ein-topspiel-wolfsburg-bleibt-an-der-spitze/spieltags-zusammenfassung-9-spieltag</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211121_EP_POD_MMR_5723.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überraschendes Topspiel und zwei Torfestivals</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/ueberraschendes-topspiel-und-zwei-torfestivals/spieltags-zusammenfassung-8-spieltag</link>
      <description>Die Spieltags-Zusammenfassung des 8. Spieltags: Wolfsburg überrascht im Topspiel, Frankfurt und Hoffenheim in Torlaune.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/EF63C214-ED11-47C8-A07E-1B6DC2CF4AA2-402aac09.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann im Zweikampf mit Sandra Starke.                                                                                                                                                                  © Svenja Hoppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt überrennt chancenloses Jena – Dunst zweimal traumhaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintracht Frankfurt – FC Carl Zeiss Jena 6:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der achte Spieltag wurde von Eintracht Frankfurt eröffnet, die zuhause Carl Zeiss Jena empfingen. Nach einigen Spielen gegen Topteams wie Bayern und Wolfsburg sollte nun gegen den vermeintlich leichteren Gegner aus Jena ein Achtungserfolg her.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das stellten die Frankfurterinnen auch gleich zu Beginn klar, schon in der siebten Spielminute zog
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barbara Dunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von der linken Seite mit einem kurzen Haken nach Innen und schloss mit einem wunderschönen Ball in den langen Winkel ab. Ein fulminanter Start! Nach einer guten Viertelstunde zeigte sich auch Jena gefährlich vor dem Tor, ein Freistoß brachte die Gelegenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Volkmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trat an und verfehlte ihrerseits den kurzen Winkel aus halblinker Position nur knapp. Die Eintrachter Antwort folgte prompt: In der 19. Minute wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Jenaer Sechzehner schön freigespielt, sodass sie nur noch Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laura Kiontke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           überwinden musste. Doch auch das stellte für die routinierte Torjägerin kein Problem dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer weiter ging es nur in eine Richtung. Eine Ecke von links in der 27. Minute landete unglücklich im Jenaer Tor, weil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denise Landmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ball auf der Linie nicht richtig klären konnte. Nur sechs Minuten später durfte die Eintracht wieder jubeln, weil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Kleinherne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem rechten Flügel zu spät attackiert wurde und ungehindert auf den ersten Pfosten flanken konnte, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ebenfalls weitgehend ungehindert einschieben durfte (33.).Kurz vor der Pause dann nochmal eine gute Aktion von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich mit einem einfachen Doppelpass freispielen und auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kiontke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zulaufen konnte. In diesem Fall behielt jedoch die Torfrau das letzte Wort. Damit war die Partie zum Halbzeitpfiff eigentlich gelaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause machten die Frankfurterinnen gleich da weiter, wo sie aufgehört hatten: Beim Offensiv-Fußball. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff bereits ein weiterer Treffer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barbara Dunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vollzog vor der Strafraumkante erst einen sehenswerten Hackentrick und schoss dann ein noch sehenswerteres Tor (49.). Wieder segelte die Kugel, wie schon bei ihrem ersten Treffer, in den rechten Winkel. Und einen hatten die Frankfurterinnen noch auf Lager. In der 52. Minute legte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prasnikar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Flanke sauber in den Sechzehner, wo dann auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shekiera Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch treffen durfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst in der 80. Spielminute gab es dann wieder eine richtig gute Möglichkeit für Jena, ein Eckball von links wurde von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anna Weiß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von außen ans Lattenkreuz geschossen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hätte da wohl nicht mehr viel ausrichten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei blieb es und das war auch absolut verdient so. Frankfurt hatte das Spiel klar dominiert und Jena schlichtweg keinerlei Raum für Gegenwehr gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           München besser aber ohne Glück - Wolfsburg jubelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München – VfL Wolfsburg 0:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das absolute Topspiel dieses Spieltags stand am Samstag an, der Erste aus München empfing den Zweiten aus Wolfsburg. Für die Wölfinnen die Chance zum ersten Mal in dieser Saison an den Münchnerinnen vorbei zu ziehen und sich auf Platz eins zu schieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dementsprechend intensiv entwickelte sich die Partie. Beide Teams spielten stark, es dauerte jedoch bis zur 33. Minute, bis mal ein Angriff richtig gefährlich wurde. Da ging es dann dafür umso schneller: Die Bayern fingen in der Rückwärtsbewegung einen Wolfsburger Pass ab und schalteten direkt um. Über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarah Zadrazil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die linke Seite hinaus und Richtung gegnerischer Sechzehner.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überwand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathrin Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und schickte die Kugel in den Strafraum, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            angeflogen kam und den Ball haarscharf am linken Pfosten vorbeisetzte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bayern waren nun klar besser, ein Freistoß von der linken Seite brachte die nächste Möglichkeit. Den trat natürlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ihre Hereingabe segelte Richtung Tor und rutschte über den Hinterkopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jovana Damnjanovic
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf das untere Eck zu. Doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            tauchte blitzschnell ab und kratzte den mit einer Weltklasse Parade noch gerade um den Pfosten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 0:0 ging es in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Direkt nach Wiederanpfiff trat Wolfsburg merklich mutiger und spielstärker auf,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tabea Waßmuth
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich auf rechts toll gegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch und schloss von der Strafraumgrenze einfach mal ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war zwar rechtzeitig unten, konnte den Ball jedoch erst nicht festhalten, weshalb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Turid Knaak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch die Chance zum Nachschuss bekam, den die Bayern-Keeperin dann aber sichern konnte (46.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst in der 69. Minute dann wieder ein gefährlicher Angriff: Die Wölfinnen kommen mit einem Einwurf und einer Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor den Kasten von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erst an die Latte köpft, von wo der Ball jedoch direkt auf den Kopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathrin Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprang, die in bester Stürmermanier einnickte. Ausgerechnet die ehemalige Bayern-Spielerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hendrich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hier mitten ins Bayern-Herz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bayern behielten weiter die Oberhand im Spiel, versuchten eine schnelle Antwort zu finden, doch ein Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linda Dallmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der zweiten Reihe wurde von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schult
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stark pariert (80.). Die letzte Chance zum so wichtigen Ausgleich für die Roten gab es dann in der Nachspielzeit, die Ecke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Magull
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            faustete Schult weg, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gwinn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erkämpfte sich die Kugel und hielt aus gut 25 Metern drauf. Und wieder war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einer erstklassigen Parade zur Stelle und hinderte die Kugel am Einschlag im unteren Eck. Definitiv die beste Wolfsburgerin in diesem Spitzenspiel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit siegte Wolfsburg glücklich gegen eigentlich stärkere Bayern und zieht an diesen vorbei auf den ersten Tabellenrang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hofenheim zerlegt Leverkusen – Corley überragt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 7:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vierte gegen den Fünften, ein Duell auf Augenhöhe könnte man meinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die TSG startete gleich mit einem Feuerwerk, ein Butterpass von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lief durch und an der herauseilenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbei zum 1:0 (6.). Bis zum nächsten Treffer ließ sich die TSG Zeit, legte sich den Gegner zurecht. In der 32. Minute war es dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chantal Hagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum zweiten Mal überwand. Und dann in der letzten Minute vor der Pause noch eine Ecke für Hoffenheim, die segelte auf den ersten Pfosten wo die vergleichsweise kleine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Kopf auf 3:0 erhöhte. Bereits jetzt zeichnete sich ein klarer Sieg ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause wechselte Leverkusen gleich vier Mal und das machte sich bezahlt. Bei einem Leverkusener Angriff in der 53. Minute stand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milena Nikolic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            viel zu frei im Sechzehner und schloss aus der Drehung perfekt ab. Der Anschlusstreffer. Nur eine Minute später die Möglichkeit für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dora Zeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Abstand weiter zu verringern, doch diesmal war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Tufekovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Stelle. Und bald ging es wieder in die andere Richtung, nur effektiver.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tinne De Caigny
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schickte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Naschenweng
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Reise und die schickte die Kugel unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hindurch ins Tor (57.). In der 63. Minute folgte dann der Treffer der eingewechselten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , gute zehn Minuten später vollendete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chantal Hagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihren Doppelpack mit einem schönen flachen Distanzschuss. Und auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durfte nochmal, ihr Schlenzer setzte in der 90. Minute dieser Galavorstellung die Krone auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffenheim gewinnt verdient und überlegen gegen eigentlich gute Leverkusenerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiburg mit Glück gegen Werder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SC Freiburg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Werder Bremen 1:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiburg trat in diesem Duell mit dem klaren Ziel an, mit einem Sieg Werder in der Tabelle zu überholen. Und das merkte man von Beginn an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Partie startete gleich mit einem richtigen Kracher: In der dritten Minute schoss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hasret Kayikci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Freistoß aus gut 25 Metern Entfernung mit Wumms ans Lattenkreuz. Den Abpraller erwischte dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kim Fellhauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Ball mit dem Kopf ins Tor zu drücken versuchte. Eigentlich kein allzu undankbarer Ball für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anneke Borbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , doch sie ließ das Rund zur Freude des SC durch ihre Finger rutschen. Die frühe Führung für den Sportclub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach gut 35 Minuten dann etwas Aufregung, Freiburg wollte gerne einen Elfer zugesprochen bekommen, doch nach Beratschlagung mit ihren Assistentinnen entschied
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ines Appelmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , dass das Foul an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ereleta Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht strafstoßwürdig und außerhalb des Strafraums war. Kurz vor der Pause dann die doppelte Möglichkeit für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fellhauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf 2:0 zu stellen, doch erst rettete die Keeperin und den zweiten Ball bekam sie dann nicht mehr richtig aufs Tor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bremen war zu ungefährlich, weshalb der Trainer zur Pause doppelt wechselte, doch erstmal änderte sich gar nichts. Nach langem Zuspiel brachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kayikci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ball in die Mitte vors Tor, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Fölmli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verpasste knapp (51.). Eine gute Viertelstunde vor Schluss dann jedoch eine unüberlegte Aktion von der Freiburger Spielführerin: Nach einem leichten Foul schubste sie ihre Gegenspielerin deutlich, weshalb der Unparteiischen keine andere Wahl blieb, als sie vorzeitig zum Duschen zu schicken (73.). Im Anschluss merkte man sofort, dass Bremen in Überzahl besser zurecht kam. In der 76. hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lina Hausicke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine gute Chance, ihr Ball ging jedoch knapp drüber. Drei weitere Minuten später ein ähnlicher Angriff, doch wieder kriegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hausicke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Ball nicht aufs Tor. Die Werderanerinnen waren noch im Spiel, doch der Treffer wollte nicht fallen. Und das bis zum Schluss, Freiburg gewann am Ende mit ein bisschen Glück gegen Bremen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sand auch mit neuem Trainer unglücklich gegen starkes Essen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGS Essen – SC Sand 4:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam mit dem neuen Trainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexander Fischinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte der SC Sand bei der SGS Essen den Weg aus der Abstiegszone beginnen. Doch die SGS hatte natürlich was dagegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon in der vierten Minute kam
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dörthe Hoppius
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch, doch die machte ihre Sache gut und fing den Ball ab. Im Gegenzug war die SGS jedoch deutlich effektiver, ein Angriff in der 17. Minute lieferte die Führung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maike Berentzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf aus spitzem Winkel. Viel mehr war jedoch in der ersten Hälfte nicht los.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür in der zweiten Hälfte umso mehr. Sand kam besser aus der Kabine, spielte richtig guten Fußball und bekam in der 70. Minute einen Elfmeter zugesprochen. Die Gelegenheit wollte sich Sand natürlich nicht entgehen lassen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Georgieva
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am allerwenigsten. Sie trat an und traf sicher zum Ausgleich. Doch der Jubel hielt nicht lange, Essen kam zurück. In der 77. Minute hielt die achtzehnjährige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carlotta Wamser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einfach mal drauf und ihr Aufsetzer überrascht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasmin Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sodass der tatsächlich ins Tor ging. Nun war Essen wieder obenauf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigte ein sehenswertes Solo durch die gegnerische Abwehr und krönte es mit einem tollen Abschluss und dem 3:1 (86.). Und zwei Minuten später dann eine Co-Produktin von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wamser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , an deren Ende letztere die Kugel im Sander Tor versenkt. Klasse Treffer und Doppelpack für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ! Eine bittere Niederlage für den SC Sand und Neu-Trainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fischinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potsdam siegt spät dank Doppelpackerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FC Köln – Turbine Potsdam 1:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Köln lief zu dieser Jahreszeit natürlich in bunten Karnevalstrikots auf, die sollten hoffentlich etwas Spielglück bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und erstmal sah auch alles danach aus, die erste Ecke in der 22. Spielminute brachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Myrthe Moorrees
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in die Position zum Kopfball und den versenkte sie gleich mal im Potsdamer Kasten. Ein glücklicher Start für Köln, das zu Beginn eigentlich die schwächere Mannschaft war. Potsdam fand in der 33. Minute die Antwort, auch hier lieferte sie eine Ecke. Der Kopfballtreffer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde jedoch zurückgenommen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cerci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte mit dem linken Bein im Abseits gestanden. Doch Potsdam hatte immer wieder gute Chancen, fünf Minuten vor der Pause legte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nina Ehegötz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nochmal quer, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gina Chmieslinski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            scheiterte an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit Rückstand für Potsdam ging es in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der zweiten Hälfte war die Turbine nun endgültig am Drücker, und natürlich war es die überragende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cerci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die den Bann brach. Ein kurzer Haken im Sechzehner und ein Abschluss ins kurze Eck, der unglücklich unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hindurchrutschte, schon stand es 1:1 (60.). Nun ging es richtig los für die Turbine,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melissa Kössler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde auf rechts geschickt und lief alleine durch, bis sie die Kugel im langen Eck versenkte (73.). Spiel gedreht. Doch Potsdam hatte noch nicht genug, genauso wenig wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melissa Kössler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die zog ein paar Minuten später einfach Mal aus der zweiten Reihe ab und der Ball schlug schon wieder ein (88.). Ein ebenso guter und platzierter Treffer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ging Köln trotz glückbringender Sondertrikots leer aus, während Potsdam einen späten Sieg feiern durfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2021 10:30:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/ueberraschendes-topspiel-und-zwei-torfestivals/spieltags-zusammenfassung-8-spieltag</guid>
      <g-custom:tags type="string">8. Spieltag,Doppelpack,FC Bayern München,1. FFC Turbine Potsdam,FCB vs VfL,Eintracht Frankfurt,SGS Essen,Bayer 04 Leverkusen,VfL Wolfsburg,SC Sand,TSG 1899 Hoffenheim,Topspiel in der Bundesliga,1. FC Köln,Werder Bremen,SC Freiburg,FC Carl Zeiss Jena</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/EF63C214-ED11-47C8-A07E-1B6DC2CF4AA2-9e61bffe.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So far, so good - Eine Zwischenbilanz nach 7 Spieltagen</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/so-far-so-good-eine-zwischenbilanz-nach-7-spieltagen</link>
      <description>Wir ziehen eine Zwischenbilanz nach sieben Spieltagen. Wo stehen unsere Aufsteiger? Wie sieht es im Kampf um die Meisterschaft aus? Wir erzählen es euch.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Meisterschale.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Objekt der Begierde: Die Meisterschale!                                                                                                                                                                                          © DFB.de*
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Spieltage haben wir bereits gesehen in dieser nicht mehr ganz neuen Saison, sieben Mal durften wir gespannt die sechs Spiele jedes Spieltages verfolgen und mitfiebern, uns aufregen oder jubeln. Manchmal auch alles zusammen. Da wird es langsam Zeit für eine erste Zwischenbilanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wollen wir nicht nur an die Spitze der Tabelle schauen, wo der Kampf um die Meisterschaft aktuell immerhin zwischen sechs Teams ausgetragen wird, sondern auch ein besonderes Augenmerk auf die Aufsteiger aus Köln und Jena werfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Aufsteiger auf Abwegen - Die untere Tabellenhälfte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der FC Carl Zeiss Jena hat keinen guten Start in die Saison erwischt, lediglich zwei Punkte konnte man in den sieben Spielen seit Saisonbeginn holen. Mit 3:21 Toren hat man außerdem die schlechteste Torbilanz der Liga. Das reicht bislang leider nur für Rang elf in der Tabelle, der Klassenerhalt wurde in Jena bereits als das große Saisonziel ausgerufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlechter gestartet ist nur der SC Sand, mit einem Punkt aus sieben Spielen und einer Torbilanz von -12 ist der Sportclub so schlecht unterwegs, dass man sich gezwungen sah Trainer Matthias Frieböse nach nur vier Monaten im Amt wieder zu entlassen. Hoffentlich kommen die Sanderinnen wieder in die Spur, ein neuer Trainer steht nämlich noch nicht fest. Auch der SC Freiburg und die SGS Essen könnten im Verlauf der Saison noch eine Rolle im Abstiegskampf spielen. Mit lediglich vier und fünf Punkten ist hier noch alles offen, nach oben wie nach unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutlich besser sieht die Ausgangslage jedoch für unseren zweiten Aufsteiger, den 1. FC Köln auf Platz sieben, und seinen direkten Verfolger aus Bremen aus. Beide stehen punktgleich bei sieben Punkten und bilden das obere Ende der unteren Tabellenhälfte. Die acht Punkte Abstand zum Tabellensechsten aus Frankfurt sprechen jedoch eine Sprache für sich. Ob man hier nochmal angreifen kann, steht in den Fußball-Sternen, einfach wird es aber definitiv nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Mal Dreikampf, Sechskampf oder doch ein klares Ding?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frankfurterinnen wiederum haben es aktuell sogar noch schwerer. Gleich beide Temas vor ihnen haben genauso viele Punkte wie die Eintracht, mit einer besseren Tordifferenz um je ein Tor liegen Potsdam und Leverkusen jedoch leicht in Front. Hier scheint sich ein heißer und erbitterte Dreikampf zu entwickeln, der uns wohl die ganze Saison mit Spannung versorgen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls punktgleich stehen die TSG Hoffenheim auf Platz drei und der VfL Wolfsburg direkt davor. Beide haben 16 Punkte auf ihrem Konto verbuchen können, die Wölfinnen haben jedoch eine doppelt so gute Torbilanz wie die TSG. Beide haben jedoch noch sehr gute Chancen auf den Meistertitel, die Aufholjagd auf den Spitzenreiter ist definitiv eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so weit haben die beiden es auch gar nicht, schließlich liegt der FC Bayern München mit nur zwei Punkten Vorsprung in Führung. Die Niederlage in Frankfurt hat den Münchnerinnen nicht nur einen kleinen Dämpfer verpasst, sondern der Konkurrenz auch gezeigt, dass die Bayern zu schlagen sind. Man muss nur wissen wie. Leicht werden sie es einem jedoch ganz bestimmt nicht machen. Nachdem man in der vergangenen Spielzeit die Wolfsburger Dominanz endlich beenden konnte, soll nun die zweite Meisterschaft in Folge geholt werden. Oder war die letzte Saison nur eine Ausnahme?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir werden sehen. Bis dahin erwarten uns viele spannende Spiele und enge Kämpfe um die besten Platzierungen. Diese Saison wird noch ein richtiger Kracher!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          *https://www.dfb.de/fileadmin/_processed_/201908/csm_206886-Frankfurt_Potsdam_06_908e0b7fcf.jpg
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/so-far-so-good-eine-zwischenbilanz-nach-7-spieltagen</guid>
      <g-custom:tags type="string">FC Bayern München,1. FFC Turbine Potsdam,Eintracht Frankfurt,21/22,FLYERALARM Frauen-Bundesliga,SGS Essen,Meisterschale,Bayer 04 Leverkusen,VfL Wolfsburg,SC Sand,TSG 1899 Hoffenheim,1.FFC Turbine Potsdam,1. FC Köln,Werder Bremen,SC Freiburg,7. Spieltag,FC Carl Zeiss Jena,Deutscher Meister</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Meisterschale.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Meisterschale.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>7-Tore-Wahsinn und "überglückliches" Wolfsburg</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/7-tore-wahnsinn-und-ueberglueckliches-wolfsburg/spieltagszusammenfassung</link>
      <description>Die Spieltags-Zusammenfassung des 7. Spieltags in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Jena-Hoffenheim.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Paulsen im Zweikampf gegen Tine de Caigny.                                                                                                               © Karim El Boujdaini/ FC Carl Zeiss Jena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Überglücklich": Wolfsburg dreht 2:0-Rückstand in letzter Sekunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vfl Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 3:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesliga ist zurück und der 7. Spieltag startete gleich mit einer Hammerpartie. Der VfL Wolfsburg empfang die Eintracht. Die SGE steht auf Rang drei, ist aber punktgleich mit dem Tabellenführer aus München und Wolfsburg folgt dicht dahinter mit zwei Zählen weniger. Für beide Teams stand also die zwischenzeitliche Tabellenführung auf dem Spiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir steigen ein in der vierten Spielminute. Die Eintracht kommt durch einen langen Ball aus der Abwehr nach vorne,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nimmt den Ball gekonnt auf der rechten Seite mit, dreht sich einmal um die eigene Achse und bringt den Ball zentral vors Tor. Dort steht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereit, die sich ebenfalls einmal dreht und flach abzieht. 1:0 für die SGE, was für ein irrer Start. Doch die Wölfinnen kamen auch gut ins Spiel, Kapitänin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Svenja Huth
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           tänzelte keine zehn Minuten später die gesamte Frankfurter Abwehr aus und verfehlte das Tor nur um Haaresbreite. Der VfL wollte bislang keinen Ausgleich, V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ieles gelang bisher nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ; Jill Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schoss am leeren Tor vorbei. Doch Tore gab es dennoch, nur schossen sie die Frankfurterinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legte in der 20. Minute nach, die Wolfsburger Abwehr sah auch hier nicht gerade gut aus. Kam der VfL nochmal? Ja. Und wie!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominique Janssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erzielt den Anschlusstreffer per direktem Freistoß(34.). Der Ball segelte über die MAuer hinweg mitten ins Kreuzeck. Was für ein Traumtor!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der knappen Führung der Eintracht ging es in die Pause. Der Druck der Wolfsburgerinnen wurde in der zweiten Hälfte immer stärker, bis zur 66. Minute hielt Nationaltorhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            jedoch alles, was auf ihr Tor kam. Nach einer erneuten Ecke des VfL bekommt die SGE den Ball nicht weg und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jill Roord
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt irgendwie dran und macht den verdienten Ausgleich. Bis zur Schlussphase passiert rein gar nichts, alles sieht nach Remis aus, bis die Wölfinnen in der 93. Spielminute noch einen Freistoß erhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Rauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            chippt den Ball sehenswert in den Strafraum,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt hin und köpft zum Sieg ein. Ganz ganz bitter für die Eintracht, die sich gerade in der ersten Hälfte gut geschlagen hat. Dennoch ein verdienter Sieg für die Wolfsburgerinnen: „Ich bin überglücklich. Das sind die besten Spiele, wenn man so spät noch gewinnt.“(Doppelpackerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitssieg gegen eine starke SGS - Bayern auf Kurs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGS Essen – FC Bayern München 1:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der FC Bayern wurde zu Gast in Essen begrüßt und setzte von Anfang an auf eine frühe Führung. Die lieferte in der achten Minute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Vorarbeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saki Kumagai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , indem sie aus spitzem Winkel abschloss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der 14. Minute kam dann Essen das erste Mal. Im Mittelfeld erkämpfte sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ball, hart an der Grenze zum Foul, und schickte den Angriff los. Über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carlotta Wamser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            landete die Kugel bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maike Berentzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Ausgleich erzielte und den Bayern damit ein bisschen Wind aus den Segeln nahm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die brauchten bis zur 33. Spielminute, um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erneut die Chance zum Treffer herauszuspielen. Ihr Schuss ginge jedoch knapp über den Essener Kasten. Nur fünf Minuten später zeigte sich auf der anderen Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Estelle Laurier
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem guten Distanzschuss, der jedoch kein Problem für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            darstellte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach Wiederanpfiff durfte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lina Magull
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Freistoß aus vielversprechender Position schießen, den sie butterweich auf den Kopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jovana Damnjanovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schickte. Aus kurzer Distanz war da für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht viel zu halten (51.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Essener Antwort ließ nicht lange auf sich warten, doch der Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Estelle Laurier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            landete nur am Pfosten, der Bayern hier half. Der FCB drückte weiter, doch auch hier scheiterte es zuweilen an der Präzision. Eine Hereingabe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maximiliane Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht zufriedenstellend verarbeiten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Winkler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           behielt die Oberhand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ein echter Arbeitssieg für die Bayern, die sich gegen starke Essenerinnen behaupten mussten. Für den FCB folgen nun anstrengende Wochen mit vielen Spielen, unter anderem in der Champions League.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schiedsrichterin beschenkt Werder – Sand verliert unglücklich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werder Bremen – SC Sand 1:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst vor Kurzem standen sich die beiden Teams im DFB-Pokal gegenüber. Als Siegerinnen gingen die Frauen des SC Sand vom Platz (0:1), für die Bremerinnen konnte also an diesem Spieltag die Revanche klappen. Die Partie startete sehr intensiv, viele körperbetonte Zweikämpfe prägten das Spiel, wo sonst nur eher selten ein Abschluss oder eine Torannäherung zu sehen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur Pause blieb es beim 0:0, doch nach dem Seitenwechsel wurde es plötzlich spannend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werder kommt in der 48. Minute gefährlich vors Tor und SC-Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jasmin Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht raus, sowohl sie als auch die Bremerin bleiben zunächst liegen. Die Schiedsrichterin entschied korrekt auf Abstoß,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf nur den Ball in dieser Szene.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zur 80. Minute kommt keine der beiden Mannschaften gefährlich vors Tor des Gegners, bis der SV Werder Bremen dann doch mal den Weg in den Strafraum sucht und findet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jamsin Sehan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt sich im Sturm durch und wird jedoch – kurz vor der linken Strafraumgrenze - heftigst gezogen, sodass die Schiedsrichterin diesmal eingreifen muss. Doch statt Freistoß entscheidet diese auf Elfmeter. Eine eindeutige Fehlentscheidung, aber dennoch kann, anders als bei den Männern, hier kein Videoschiedsrichter eingreifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michelle Ulbrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trifft anschließend entschlossen (83.). In der letzten Szene fällt dann jedoch im anderen Strafraum eine Sandener Spielerin, doch hier greift die Schiedsrichterin nicht zur Pfeife, sodass Werder glücklich und knapp siegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Machtedemonstration: Hoffenheim überlegen gegen chancenloses Jena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Carl Zeiss Jena – TSG 1899 Hoffenheim 1:5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frauen vom FC Carl Zeiss Jena wollten an diesem siebten Spieltag ein Zeichen gegen Brustkrebs setzen und liefen dazu in einem pinken Sondertrikot auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sportlich ging der Schuss jedoch erstmal nach hinten los, denn nach exakt 60 Sekunden stand es bereits 1:0 für die Gäste aus Hoffenheim.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf nach einem einfachen, aber effektiven Angriff über die linke Seite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jena wollte gleich eine Reaktion zeigen, doch die TSG ließ erstmal nicht locker.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekam auf der rechten Seite den Ball und lief bis zur Grundlinie durch, von wo aus sie scharf nach innen zog, ihre Gegenspielerin einfach stehen ließ und die Kugel mit links aus kurzer Distanz in die Maschen jagte (14.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur sechs Minuten später, die TSG ließ Angriff auf Angriff folgen, war es wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die mit einem präzisen Pass in die Spitze bedient wurde und aus dem Vollsprint abschloss. Jena-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Inga Schuldt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war damit zwar überwunden, diesmal rettete jedoch der Pfosten die Jenaerinnen vor schlimmerem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause das gleiche Bild: Jena kam überhaupt nicht ins Spiel und die TSG wusste die entstehenden Räume super zu nutzen. Ein Angriff über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katharina Naschenweng
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Chantal Hagel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf links landet bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die gleich noch ihren fünften Saisontreffer erzielte (57.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffenheim ließ es nun ruhiger angehen, es wurde auf beiden Seiten viel gewechselt und gegen Ende zeigte die TSG dann nochmal, wie es geht. Eine Hereingabe von rechts ging ungehindert quer durch den Strafraum und direkt vor die Füße  der eingewechselten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anne Fühner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die überlegt ins lange Eck abschloss. 4:0 für die Gäste, die Jena überhaupt nur drei Mal aufs Tor schießen ließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber eine Szene gab es noch, in der 87. Minute, in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Volkmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen Freistoß aus guter Position über die Mauer hinweg verwandelte. Wirklich ein sehr schöner Ehrentreffer!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die TSG ließ sich jedoch nicht zweimal um eine Antwort bitten und so schickte die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vanessa Leimenstoll
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der weit aufgerückten Jena-Keeperin noch einen Ball ins Tor (89.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffenheim gewann verdient und überlegen auswärts in Jena und zieht zumindest nach Punkten mit dem VfL Wolfsburg gleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie aus dem Lehrbuch: Postdam überragt als Team
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Potsdam – SC Freiburg 2:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Freiburg musste an diesem Spieltag endlich mal ein Sieg her. Anders als ihre männlichen Kollegen aus dem Breisgau, konnten die Frauen des SC bisher nur vier Punkte aus den letzten sechs Spielen mitnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Spiel begann schnell, die Anfangsphase gehörte den Freiburgerinnen, dennoch war es die Potsdamerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den ersten Torschuss dieses Abends abgab. Die erste halbe Stunde verging zäh, beide Teams kamen nur selten gefährlich vors gegnerische Tor. Erst in der 28. Minute war es der SC Freiburg, der nun auch mal Potsdam unter Druck setzte und somit auch den Ball eroberte, nachdem die Potsdamer Abwehr völlig unkoordiniert der Freiburgerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Fölmli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ball vorlegte, die schnell reagierte und eiskalt zur überraschenden SC-Führung abschloss. Potsdam reagierte stark und setzte seinerseits einige gute Akzente in der Offensive, ehe es auch hier das erste Mal klingelte. Noch vor der Pause konnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Weidauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im starkem Nachsetzen nach einer Ecke zum 1:1-Ausgleich sorgen (40.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je mehr Chancen am Ende der ersten Hälfte zu sehen waren, desto mauer wurde es in der zweiten Halbzeit. Bis zur Schlussphase passierte nichts, doch kurz vor Schluss fasste sich Potsdam dennoch ein Herz und machte sich nochmal auf den Weg in Richtug Freiburger Tor. Resultierend aus einer SC-Ecke, spielt Potsdam den wohl bisher schönsten Konter der laufenden Bundesligasaison. Über mehrere Stationen wird die Abwehr der Freiburgerinnen auseinander genommen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine der Antreiberinnen und auch sie ist es, die vor dem Tor einen ganz kühlen Kopf bewahrt und noch einmal auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Melissa Kössler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ablegt, die in der 89. Spielminute zum verdienten 2:1 einschiebt. Eine klasse Teamleistung der Potsdamerinnen dank einer Konters wie aus dem Lehrbuch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7-Tore-Wahsinn im Rheinderby: Köln überragt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln 3:4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Köln erwischte in diesem Derby den besseren Start, in der 12. Minute wurde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rachel Rinast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf links geschickt und bediente in der Mitte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weronika Zawistowska
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die aus kurzer Distanz einschob.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch der zweite große Kölner Angriff nach einer guten halben Stunde lief über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rinast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem linken Flügel, die diesmal eine hohe Hereingabe wählte und so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fand, die per Kopf zum verdienten 2:0 traf (33.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte lud Leverkusen die Kölnerinnen gleich nochmal ein, wieder lief
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Islacker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch und wieder traf sie, diesmal aus vollem Lauf (49.). Bereits der vierte Saisontreffer für die Torschützenkönigin von 2016 und 2017.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch langsam erwachte dann auch Bayer Leverkusen, nach genau 62 Minuten erzielte die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dóra Zeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den so wichtigen Anschlusstreffer und ließ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dabei keine Chance. Nun wollten die Leverkusenerinnen aufholen, wieder war Zeller beteiligt. Sie bediente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milena Nikolic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die aus fünf Metern per Kopf abschloss und die Leverkusener Hoffnungen am Leben hielt (73.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Köln war nur kurzzeitig geschockt und wollte dann gleich noch das vierte Tor nachlegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zawistowska
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde dabei im Leverkusener Strafraum zu Fall gebracht, die Schiedsrichterin entschied zu Recht auf Elfmeter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mandy Islacker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wollte sich die Chance auf den Dreierpack nicht entgehen lassen, trat an und verwandelte souverän (81.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Leverkusen wollte einfach nicht aufgeben, direkt im Anschluss rollte ein neuer Angriff los. Und wieder war es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dorá Zeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ihren ersten Treffer beinahe kopierte und die Kugel wieder wunderschön von links in den Winkel zirkelte (82.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nikolic
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hatte in der 90. Minute dann sogar noch die Chance auf den Ausgleich, der Ball segelte jedoch knapp vorbei und bescherte den Kölnerinnen somit einen wichtigen Derby-Sieg gegen stark kämpfende Leverkusenerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/7-tore-wahnsinn-und-ueberglueckliches-wolfsburg/spieltagszusammenfassung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Liga,Dominique Janssen,Saison 21/22,Bundesliga,Frauen-Bundesliga,Bundesliga-Zusammenfassung,FLYERALARM Frauen-Bundesliga,FLYERALARM Frauenbudesliga,Bundesligaspiele,7. Spieltag,Saison 2021/22,Frauen Bundesliga</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Jena-Hoffenheim.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Jena-Hoffenheim.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fußballfrauen an die Macht – Es wird Zeit</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fussballfrauen-an-die-macht-es-wird-zeit</link>
      <description>Fußballfrauen – Zeit für die Offensive. Einblicke in eine Dokumentation, die aufzeigt, was geschehen muss.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einblicke in eine Doku:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fußballfrauen – Zeit für die Offensive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210224-DSC_5529.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zeit ist reif: Fußballfrauen, unter anderem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (li.) fordern mehr Frauen in entscheidenen Spitzenpositionen im Fußball. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie steht es ganz aktuell um den Frauenfußball in Deutschland? Was meinen führende Vertreterinnen aus dem deutschen Frauenfußball dazu? Und welchen Weg sollten die Verantwortlichen in Vereinen und Verbänden und wir alle in Zukunft gehen, um längst notwendige Veränderungen einzuleiten, um den Sport, den wir alle so lieben noch weiter nach vorne zu bringen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu diesen und vielen weiteren Fragen äußern sich in einer sehenswerten Dokumentation auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZDF Zoom (in der ZDF Mediathek)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktive und frühere Spielerinnen, Trainerinnen und Schiedsrichterinnen aller Alters- und Spielklassen. Zu nennen sind Eintracht-Stürmerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laura Freigang,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trainerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silvia Neid
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder die Schiedsrichterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bibiana Steinhaus-Webb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und vor allem viele ganz junge Spielerinnen, für die der Spaß am Kicken im Vordergrund steht. Die Dokumentation ist folglich von sehr vielen persönlichen Meinungsbildern geprägt, die alle eines gemeinsam haben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist nicht alles schlecht im deutschen Frauenfußball – aber es muss sich noch vieles ändern, damit es richtig gut wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutscher Frauenfußball: Es fehlen die Funktionärinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auffallend und in der Doku auch immer wieder angesprochen: es fehlen die Funkionärinnen, also Frauen, die im DFB entscheidende Positionen ganz an der Spitze besetzen. Denn dort herrschen noch immer die „angry old men“, oft jenseits der Pensionsgrenze, die trotz aller Grabenkämpfe und haarsträubender, noch immer unaufgeklärter Korruptionsaffären lieber den Erzfeind auf dem Präsidentenposten sehen, als die erste Frau. Und das nach 16 Jahren mit Kanzlerin Merkel. Sie alle wollen am liebsten gar keine Veränderungen, und schon gar keine von selbstbewussten Frauen getriebenen, sondern sie kleben eisern an ihren Pfründen. Wie sollte dies auch anders sein, wenn mit jemandem wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gianni Infantino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – manche sagen auch Infantilo – ein Mann mit zumindest zweifelhaftem Charakter (hat er eigentlich einen?) die Fußballwelt beherrscht. Und das färbt ab auf den DFB und seine führenden Vertreter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfrischend an der Doku: es wird nicht rumgejammert, wie schlecht die Bedingungen im DFB im Vergleich zu anderen Spitzenverbänden im Ausland sind, sondern alle Beteiligten zeigen ihre eigenen Visionen und Lösungswege für eine dringend notwendige Revolution im deutschen Frauenfußball auf – strukturell, finanziell und vor allem, was das eigene und fremde Mindset anbetrifft. Und oft geht der Blick ins europäische Ausland, wo beispielweise in Frankreich und England schon vieles besser läuft. Auch dort verdienen die Top-Spielerinnen (noch) nicht so viel, wie ihr männlichen Kollegen. Aber man hat zumindest das Gefühl, dass der Frauenfußball einen anderen Stellenwert einnimmt. Auch dank der aktiven Unterstützung durch die männlichen Kollegen. Neben Ikonen wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Almuth Schult
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Neid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , kommen auch einflussreiche Männer zu Wort. So macht Altmeister
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewald Liene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n auf seine ganz und gar unprätentiöse Weise klar, dass er sich wirklich für den Frauenfußball einsetzt. Anders
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philipp Lahm,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dem man das persönlich zwar ebenfalls glaubt. Peinlich aber der Verweis auf seine Mutter, die als Jugendleiterin jahrelang Mädchenmanschaften beim FT Gern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in München verhindert hat, aber das ist ein anderes Thema.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Männerfußball muss sich verändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem mehr als offensichtlichen Gender Pay Gap sprechen alle Beteiligten vor allem über ihren eigenen Weg, der sie geprägt und stark gemacht hat. Selten wird so deutlich und gleichzeitig so wenig anklagend auf immer noch vorhandene Vorurteile verwiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht kann ja der Frauenfußball auch Vorbild für die Männer sein. Denn viele, die in der Dokumentation zu Wort kommen, scheinen zu spüren, dass auch hier Veränderungen dringend nötig sind und das Rad nicht überdreht werden sollte: WM im Winter in Katar (WHAT?), immer neue Schuldenrekorde vor allem im spanischen Fußball, wachsende Entfremdung der Spieler von ihrer wichtigsten Zielgruppe – den Fans. Auch hier wird es nicht ewig so weiter gehen, wie Berufsfunktionäre und Oligarchen es sich wünschen und manchmal denkt man, dass nur ein sehr schmaler Grat zwischen vermeintlichem Erfolg und Totalabsturz liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schade nur, dass das ZDF die Doku auf den späten Sendeplatz um 22:30 Uhr geschoben hat - trotz absolut jugendfreier Inhalte ;)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber vielleicht ändert sich auch das, wenn das ZDF mal eine Chefintendantin bekommt. Man weiß ja nie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Doku, die aufzeigt, was noch mehr in die Köpfe der führenden Männer und der Gesellschaft muss. Sie steht stellvertretend für alle Frauen, Männer und andere Beteiligte, die dem Frauenfußball in Deutschland endlich die Chance zur Größe zu geben wagen, die er verdient.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles in allem absolut sehenswert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fussballfrauen-an-die-macht-es-wird-zeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dokumentation,Fußballfrauen,DFB,Silvia Neid,Funktionärinnen,ZDF Zoom,Dreierpack Laura Freigang,Zeit für die Offensive,ZDF,Almuth Schult</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210224-DSC_5529.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210224-DSC_5529.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreimal 15 Punkte: Meisterschaftskampf ist eröffnet</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/dreimal-15-punkte-meisterschaftskampf-ist-eroeffnet</link>
      <description>Ein verrückter 6. Spieltag in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga! Wir liefern euch alle Spiele und alle Tore.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           6. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/K%C3%B6ln+Jena+Pressefoto.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Woldmann im Zweikampf mit Kölns Rachel Rinast                                                                                                            © Hannes Seifert / FC Carl Zeiss Jena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Miserable Chancenverwertung der SGS Essen beschert Bremen den Sieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SV Werder Bremen - SGS Essen 1:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den sechsten Spieltag dieser Saison eröffneten Bremen und Essen unter Mondschein am Freitagabend. Bremen startete nicht gerade toll in diese Saison, klarer Favorit waren an diesem Abend also die Spielerinnen der SGS. Ihnen gehörte auch die Anfangsphase, bereits in der dritten Spielminute trafen die Gäste den Pfosten. Doch auch Bremen prüfte die gegnerische Torhüterin, jedoch lag das Übergewicht ganz klar auf Seiten der Essenerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause ist der Spielverlauf ein ähnlicher wie auch schon in den ersten 45 Minuten. Beide Teams kommen gefährlich vors Tor des Gegners, jedoch ist die Chancenverwertung bei beiden wirklich mager. Doch torlos bleibt dieses Spiel nicht. Die Bremerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lina Hausicke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erzielt in der 70. Minute ein Kopfballtor nach toller Flankenvorlage. 1:0 für den Underdog in einem sehr durchwachsenen Spiel. Bis zum Schlusspfiff kommt Essen noch zwei Mal gefährlich vors Tor. Die Hereingabe ist jedes Mal ein Träumchen, der Wille ist da doch die Präzision fehlt schlichtweg im Abschluss. Und so bleibt es beim 1:0 und dem ersten Saisonsieg für die Bremerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiburg stark aber mit Chancenwucher gegen abgezockte Leverkusenerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen 1:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der SC Freiburg erwischte zuhause gegen Leverkusen den besseren Start, bereits nach einer halben Minute hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ereleta Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das 1:0 auf dem Fuß. Nachdem sie sich einen Ball in die Spitze stark erlaufen hatte verfehlte sie den Kasten nur knapp. Und der SC spielte stark weiter, ein guter Ball auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Svenja Fölmli
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ein noch besserer Abschluss scheiterten aber an Bayer-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (12.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf der Gegenseite hat Bayer dann in der 33. Spielminute mehr Erfolg. Ein tiefer Ball in den Strafraum, ein Chipp von der Grundlinie und Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Nuding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist zwar noch dran, legte die Kugel jedoch damit genau auf den Kopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Melissa Friedrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der dann irgendwie im Freiburger Tor landet. Mehr Glück als Verstand, aber zählt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ging es in die Pause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Durchgang zwei legte Freiburg wieder gut los, ein Distanzschuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Minge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klatschte geräuschvoll an die Querlatte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wäre aber da gewesen. Nur fünf Minuten später schickte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Memeti Fölmli
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf die Reise, doch wieder hielt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihren Kasten sauber. Das grenzte schon an Chancenwucher! Nochmal ein paar Minuten später versuchte es wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Minge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Rückraum, doch auch diesmal blieb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Siegerin in diesem Duell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiburg spielte gut mit, hatte einige Chancen, die aber nicht zwingend genug waren. Leverkusen verlegte sich hingegen aufs Kontern und fuhr damit sehr gut, als in der 83. Minute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stark an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisa Karl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vorbeiging und alleine auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nuding
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zulief. Den Abschluss versenkte sie kühl und ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nuding
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine Chance zu lassen in den Maschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiburg warf nun nochmal alles nach vorne und erzwang so zumindest den Anschlusstreffer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samantha Steuerwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich im Strafraum durch und legte quer vors Tor, wo es dann ein Leverkusener Fuß war, der die Kugel versenkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leverkusen nutzte seine Chancen schlicht besser und gewann somit verdient gegen starke, aber im Abschluss zu schwache Freiburgerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentor entscheidet: Hoffenheim bezwingt Wölfinnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG 1899 Hoffenheim - VfL Wolfsburg 2:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eines der beiden Topspiele an diesem Spieltag startete am Samstagmittag in Sinsheim, die beiden Champions-League-Teilnehmer Hoffenheim und Wolfsburg wollten auch in der Liga ein Ausrufezeichen setzen und in Sachen Bayern-Verfolgung einen wichtigen Schritt gehen. Für beide also eine anstrengende aber vor allem eine wichtige Woche. Die Anfangsphase gehört den Hoffenheimerinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naschenweng
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt sich bärenstark im Strafraum der Wolfsburgerinnen durch und „vernascht“ gleich mal zwei Gegnerinnen und bringt den Ball zentral vors Tor. Hier wartet niemand anderes als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die einfach das macht, was sie eh am besten kann: Tore schießen. Nach zwölf Minuten heißt es 1:0 für die TSG. Von den Gästen aus Wolfsburg ist in der ersten Hälfte rein gar nichts zu sehen, bisher sind es die Fehlpässe, die genannt werden müssen, weil es die Wolfsburgerinnen der TSG schon arg einfach machten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der VfL deutlich entschlossener und ehrgeiziger und das spiegelt sich gleich von Beginn an auch auf dem Platz wider. Nicht einmal zwei Minuten sind gespielt und schon die erste Riesenchance für die Wolfsburgerinnen, doch die Querlatte und Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tufeković
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die hier wirklich sehenswert pariert, haben etwas gegen den Ausgleich. In der 53. Minute ist es dann soweit. Der VfL kombiniert sich durch den Strafraum des Gegners, die Flanke kommt von rechts genau auf den Kopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jill Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die trifft entschlossen zum 1:1. Jetzt ist alles wieder offen. Und Hoffenheim? Die mussten erstmal zurückfinden in diese so strak begonnene Partie. Bisher taten sie sich schwer, die Wolfsburgerinnen unter Druck zu setzten doch kurz vor Schluss gab es eine strittige Szene im Strafraum des VfL, Hoffenheim wollte den Strafstoß, bekam ihn aber nicht. Die stattdessen gegebene Ecke kam jedoch gut und zwar so gut, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Oberdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie gleich selbst verwandelte und somit den Siegestreffer für die gegnerische Mannschaft aus Hoffenheim per Eigentor erzielte (82.). Am Ende ein gutes Spiel, noch ist alles offen im Kampf um die Meisterschaft. Hier sieht es für die Wolfsburgerinnen und Hoffenheimerinnen derzeit nicht allzu rosig aus: Vor ihnen liegen noch die Bayern, Leverkusen und die Eintracht. Das kann spannend werden ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sand unglücklich gegen fahrlässige Turbinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand - 1. FFC Turbine Potsdam 0:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Potsdam erwischte gegen bislang sieglose Sanderinnen einen tollen Start. Nach zwei Siegen wollte man nun den dritten eintüten und begann auch dementsprechend. Eine tolle Vorarbeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Ehegötz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bediente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sophie Weidauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am langen Pfosten, der Winkel war jedoch etwas spitz, sodass die Kugel über den Kasten zischte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Potsdam spielte einfachen, direkten Fußball und gelangte so zu Chancen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weidauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steckte gut für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Melissa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kössler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch in den Strafraum, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasmin Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Chance zur Abwehr ließ und das 0:1 erzielte (34.). Doch auch Sand zeigte Direktpassspiel und verschaffte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Molli Plasmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so eine gute Möglichkeit. Ihr Abschluss war jedoch zu schwach, um
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Welmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Tor der Turbine wirklich gefährlich zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz nach Wiederanpfiff folgte ein weiterer guter Potsdamer Angriff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legte stark auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weidauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            quer, die jedoch das leere Tor verfehlte und knapp links vorbeischoss. So blieb es beim 0:1 und Sand im Spiel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jasmin Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte es dann nach einer Ecke schnell machen und den Ball ins Spiel bringen, rannte dabei jedoch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Barth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über den Haufen und sah für diese unnötige Aktion Gelb. Den daraus resultierenden Elfmeter von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cerci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hielt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jedoch mit einer überragenden Parade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Potsdam drückte weiter auf die Entscheidung, hatte jedoch kein Glück beim Abschluss. Die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marie Höbinger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf in der 60. Minute nur die Querlatte und auch den Nachschuss wehrte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab. Ebenso eine Möglichkeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die in der 85. Spielminute alleine vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand, jedoch an der bockstarken Keeperin scheiterte. Ein letzter Freistoß in der Nachspielzeit brachte dann fast noch den Sander Ausgleich durch die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patricia George
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren Ball jedoch auch die Querlatte hielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und damit war der Zug auch abgefahren, Sand bleibt sieglos während Potsdam glücklich den dritten Sieg einfährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spektakuläre Schlussphase: Frankfurt erkämpft drei Punkte gegen den Tabellenführer in zwei Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eintracht Frankfurt - FC Bayern München 3:2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein unspektakulärer Beginn im Spitzenspiel zwischen Bayern München und Eintracht Frankfurt, Bayern kam gefühlt jedoch mit etwas mehr Rückenwind ins Spiel und verbuchte so auch die erste richtig gute Chance für sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sarah Zadrazil
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem langen Ball in die Spitze fand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viviane Asseyi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die aus der Drehung stark abschloss, jedoch an einer mindestens genauso starken Parade von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Merle Frohms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheiterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der 40. Minute dann die nächste Möglichkeit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lineth Beerensteyn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich im Sechzehner stark durch, ihren Abschluss hielt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frohms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus spitzem Winkel jedoch. Dann durften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwar nachschießen, es standen aber zu viele Frankfurter Beine im weg. 0:0 zur Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im zweiten Durchgang wurde das Spiel ausgeglichener. Frankfurt kam in der 67. Minute zu einer vielversprechenden Ecke. Der erste Abwehrversuch der Bayern landete jedoch unglücklich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shekira Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die dann ganz abgezockt ihr drittes Saisontor erzielte. Das war mal eine Überraschung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst in der 80. Minute fand Bayern die passende Antwort, die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klara Bühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzte sich auf rechts gut durch und ihre Hereingabe rutschte durch bis zur ebenfalls eingewechselten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am zweiten Pfosten, die dann leichtes Spiel hatte und einfach einschob.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Drei Minuten später flankt dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach schnellem Ballgewinn wieder auf den zweiten Pfosten, wo natürlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht und die Kugel unter die Querlatte jagt. So einfacher und so schöner Fußball.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ralls
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fünfter Saisontreffer und bereits ihr zweiter Doppelpack!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber die Eintracht kam nochmal, mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , deren Hereingabe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nur nach vorne abwehren konnte, anstatt den Ball zu fangen. Damit hatte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor ihr leichtes Spiel und drückte den Ball über die Linie. Ausgleich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt machte es Frankfurt nochmal richtig spannend, die 90. Minute lief bereits, da brachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Barbara Dunst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch eine letzte Flanke in den Strafraum, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sjoeke Nüsken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            goldrichtig stand und per Kopf ins lange Eck verlängerte. Was ein Wahnsinnsspiel! Erste Hälfte torlos, in der zweiten dafür so ein Spektakel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt gewinnt knapp aber hart erkämpft gegen den Tabellenführer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufsteigerinnen-Duel klar entschieden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1. FC Köln - FC Carl Zeiss Jena 2:0
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufsteiger gegen Aufsteiger hieß es am sechsten Spieltag der FLYERALARM Frauenbundesliga. Die erste Hälfte gehört Köln, von Beginn an setzen sie die Gegnerinnen unter Druck und wollen zeigen, was sie draufhaben. Jena tut sich schwer, gerade bei wichtigen Situationen in der Abwehr sind sie oft zu ungenau und schludrig, sodass ihnen eine Ecke zum Verhängnis wird und die Kölner in der 21. Spielminute in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peggy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kuznik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zuschlagen. Nach der Pause wollte Jena stark zurückkommen, doch früh wird entschieden, wie diese Partie ausgehen wird. In der 48. Spielminute trifft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Foulspiel an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donhauser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Elfmeter zum 2:0 für die Kölnerinnen. Der Rest des Spiels gehört weiterhin den Gastgeberinnen, oft stehen sie vorm Tor des Gegners, doch entweder ist der Abschluss zu ungenau oder das Aluminium hat etwas gegen ein weiteres Tor der Kölnerinnen. Und so bleibt es beim verdienten 2:0 im Duell der beiden Newcomers in der Bundesliga.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/dreimal-15-punkte-meisterschaftskampf-ist-eroeffnet</guid>
      <g-custom:tags type="string">FC Bayern München,Eintracht Frankfurt,6. Spieltag,SGS Essen,FLYERALARM Frauen-Bundesliga,Bayer 04 Leverkusen,VfL Wolfsburg,SC Sand,TSG 1899 Hoffenheim,1.FFC Turbine Potsdam,Bundesliga-Zusammenfassung,1. FC Köln,Werder Bremen,SC Freiburg,FC Carl Zeiss Jena</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/K%C3%B6ln+Jena+Pressefoto.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/K%C3%B6ln+Jena+Pressefoto.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das ist alles nur geklaut...</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/das-ist-alles-nur-geklaut-die-5-groeßten-unterschiede-zwischen-maenner-und-frauenfußball</link>
      <description>Die 5 größten Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfußball. Was ist denn nun wirklich anders?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 5 größten Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfußball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211005_EP_TSG-_MMR_6362.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoffenheims Fabienne Dongus im Champions League Spiel gegen HB Køge.                                                                                                          © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie in dem bekannten Lied von „Die Prinzen“ würde wohl manch eingefleischter Fußballfan reagieren, wenn man ihn auf den Frauenfußball anspricht. Das sei ja alles nur eine kleine, nachgemachte Version des „echten“ Fußballs, in der die Frauen dann auch mal ran dürfen. Aber wirklich „echter Fußball“ sei ja nur der von Männern gespielte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da stellt sich doch die Frage, was denn eigentlich die größten Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfußball sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Aktive Spielerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar das fällt schon bei einem Blick in die Vereine auf: Es gibt einfach deutlich weniger Mädels und Frauen, die Fußball spielen, als Jungs und Männer. Doch grade in den letzten Jahren hat sich in der Hinsicht sehr viel getan. Immer mehr Vereine bilden Mädchen- und Frauenteams, die großen Bundesliga-Vereine stellen allmählich auch alle eine Frauenmannshaft auf und versuchen, in dem Bereich genauso erfolgreich zu sein, wie bei den Herren. Und das ist ja auch ganz logisch, schließlich träumen nicht nur fußballbegeisterte Jungs davon, irgendwann Profi zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Professionalisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sind wir dann schon bei einer etwas schwierigeren Frage: Wie ist denn „Profi“ zu definieren? Ist man erst Profi, wenn man mit dem Fußball seinen Lebensunterhalt verdienen kann? Wenn wir danach gehen sind selbst in der FLYERALARM Frauenbundesliga viele Spielerinnen keine Profis, denn sie müssen neben dem Fußball noch arbeiten. Das wäre bei den Männern natürlich undenkbar! Gleich viel verdienen Männer und Frauen ja sowieso nicht…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Gehält
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           er
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Männer und Frauen im Allgemeinen für die gleiche Arbeit nicht gleich viel Geld bekommen ist weithin bekannt. Da verwundert es nicht, dass der Fußball da keine Ausnahme ist. Hier ist der Unterschied sogar besonders groß, denn den meisten Profi-Spielerinnen reicht ihr Gehalt nicht einmal zum Leben. Die Männer müssen sich da keine Gedanken machen, bis in die dritte Liga hinunter können die meisten Spieler von ihrem Jahres-Salär sehr gut leben. Und die Topverdiener beim großen FC Bayern verdienen ja sogar zwischen 15 und 20 Millionen pro Jahr! Da ist es nicht nur gesellschaftlich noch ein weiter Weg bis zur Gleichberechtigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Tore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo die Frauen allerdings vor den Kollegen liegen, und zwar deutlich, das ist die Torquote. Im Schnitt fallen bei Spielen der Frauen deutlich mehr Tore als bei den Männern. Zu erklären ist das sicherlich mit den größeren Leistungsunterschieden innerhalb der Liga. Auch die Tatsache, dass der Frauenfußball trotz mehrerer Spielunterbrechungen deutlich mehr Netto-Spielzeit zustande bringt als der Männerfußball, spielt hier sicherlich eine Rolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Zuscha
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           uerzahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, auch hier haben die Männer noch die Nase vorn. Nicht nur sind die Spielstätten der Frauen meist deutlich kleiner, auch das Interesse der Fans ist geringer. Allerdings ist auch hier ein starker Aufwärtstrend zu beobachten, nicht zuletzt dank der steigenden medialen Aufmerksamkeit. Und so sind Stadien wie das des FC Bayern Campus zu Topspielen oder der Champions League inzwischen doch gut gefüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der echte Fan will eben einfach ehrlichen und echten Fußball sehen – egal wer da auf dem Platz steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/das-ist-alles-nur-geklaut-die-5-groeßten-unterschiede-zwischen-maenner-und-frauenfußball</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veränderung,FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Champions League,TSG 1899 Hoffenheim,Akzeptanz der Gesellschaft,TSG Hoffenheim,Fabienne Dongus,Gehalt,Bundesliga,Unterschiede Männer Frauenfußball,Aufmerksamkeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211005_EP_TSG-_MMR_6362.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/211005_EP_TSG-_MMR_6362.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kayikçi, Dallmann und Wieder verzaubern die Bundesliga</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/kayikci-dallmann-und-wieder-verzaubern-die-bundesliga</link>
      <description>Der 5. Spieltag ist zu Ende. Stehen die Bayern noch ganz oben? Und was geht sonst so ab?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20211009-D01_8807.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die TSG tat sich schwer gegen starke Münchnerinnen bei Abendstimmung auf dem Bayern-Campus in München.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verena Wieder tänzelt bestraften SC Sand aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen – SC Sand 2:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leverkusen startete als klarer Favorit in diese Partie und wurde auch gleich zu Beginn dieser Rolle gerecht. In der fünften Spielminute schockte ein Weitschuss den SC das erste Mal. Keine zehn Minuten später folgte jedoch das erste Tor. Sand verliert hinten den Ball, Leverkusen schaltet schnell, die Flanke kommt in die Mitte und hier gelangt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milena Nikolić
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            irgendwie an den Ball und schließt schnell ab (14.). Auch der SC Sand kam in der ersten Hälfte vors Tor der Gastgeberinnen, jedoch blieben die Abschlüsse ungefährlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zweite Hälfte hätte für Sand nicht schlechter beginnen können, in der 49. Minute erhält
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marina Georgieva
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine rote Karte, da sie die Stürmerin klar zurückhält und als letzte Frau agiert. Leverkusen ist in der Überzahl noch überlegener als ohnehin schon, doch weiterhin bleibt es bei der knappen Führung. Vor allem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verena Wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setzt oft zu tollen Soli an, doch das Alu hat etwas gegen ihren Treffer. Und wieder kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über die linke Seite und tanzt ihre Gegenspielerinnen aus, jedoch fällt sie im Strafraum und legt somit für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristin Kögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, die sich als sichere Elfmeterschützin beweist (66.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt anschließend oft über die linke Seite und Bayer 04 hat sogar die Möglichkeit auf 3:0 zu erhöhen, doch die Torhüterin lenkt den Ball stark an die Latte und somit bleibt es beim 2:0. Hier wäre für die Leverkusenerinnen deutlich mehr drin gewesen, doch Sand behauptete sich in Teilen des Spiels gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FCB sichert durch überragende Linda Dallmann Tabellenführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München – TSG 1899 Hoffenheim 3:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Topspiel in der FLYERALARM Frauenbundesliga. Für die Bayern stand so einiges auf dem Spiel, die Tabellenführung sollte verteidigt und ausgebaut werden doch zunächst mussten dafür die starken Hoffenheimerinnen besiegt werden, die unter der Woche eine tolle Leistung in der Königinnenklasse hingelegt hatten. Die Münchnerinnen starteten stark, doch die erste wirklich gefährliche Torchance erhielt die TSG durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franziska Harsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die eine Ecke nicht verwandeln konnte, da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            überragend regierten. Doch auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martina Tufeković
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hielt ihrerseits ihre Mannschaft im Spiel, bisher war es eine Begegnung auf Augenhöhe. Kurz vor der Pause schlugen die Münchnerinnen dann doch zu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erobert den Ball, dann geht es schnell. Die Flanke kommt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf den Kopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und nun ja, die macht was sie am besten kann: einfach einköpfen (43.). Und auch beim 2:0 war die Situation eine ähnliche. Wieder presst der FCB früh,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erobert den Ball, passt zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die schiebt ganz gelassen ein (61.). War das schon die Vorentscheidung? Nein, denn auch die Hoffenheimerinnen kamen nochmal über die Mitte und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhält noch vor dem Strafraum den Ball und schließt ab. Der Ball segelt ins Kreuzeck und ist unhaltbar für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benkarth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Das erste Gegentor kassierten die Bayern ausgerechnet von Top-Stürmerin Billa. Das war der Anschlusstreffer in der 76. Spielminute. Doch die Bayern wollten sich diesen Sieg nichtmehr nehmen lassen. Wieder war es die an diesem Spieltag überragende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die einen tollen Ball in die Spitze spielt und die Stürmerin schickt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damnjanović
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann diesen noch nicht verarbeiten doch die heraneilende
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lineth Beerensteyn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schiebt zum 3:1 Endstand für die Münchnerinnen ein (90+1). Damit bleiben die Bayern unangefochten und verdient an der Spitze der Tabelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potsdam souverän, Bremen unsichtbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Potsdam – SV Werder Bremen 5:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bremerinnen waren an diesem fünften Spieltag zu Gast in Potsdam, wo man gegen die Turbine zumindest einen Punkt sichern wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werder legte auch gleich gut los, die erste Chance der Partie hatte in zweiten Spielminute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Margarita Gidion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus halbrechter Position.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Wellmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte die Kugel jedoch zur Ecke abwehren. Die brachte für Werder nichts ein, im Gegenzug liefen sie aber in einen Konter der Turbine, die schnell nach vorne spielten und dann in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sophie Weidauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum 1:0 vollendeten (3.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer toller Angriff folgte in der 9. Minute: Mit One-touch-Fußball kombinierten sich die Potsdamerinnen durch den gegnerischen Sechzehner, wo die eingerückte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Ehegötz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon af das Zuspiel wartete und den Ball an der Keeperin vorbei in die Maschen schob (10.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weiter ging es mit einer Ecke für die Hausherrinnen, die auf Umwegen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gina Chmielinski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Sechzehner brachte. Ihre Flanke missglückte jedoch zu einem Traumtor, segelte die Kugel doch über die von der Sonne geblendete Bremer Keeperin hinweg in hohem Bogen ins Tor (16.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Potsdam drückte weiter, hatte sichtlich Freude an diesem Spiel und brachte in der 37. Minute eine Flanke auf den zweiten Pfosten, wo wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Ehegötz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand, die per Kopf schon den vierten Treffer des Tages erzielte. Bereits vor der Pause war das Spiel damit so gut wie gelaufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der zweiten Hälfte nahm Potsdam deutlich Tempo raus, das Spiel wurde über weite Strecken ruhiger. Erst in der Schlussviertelstunde drehte die Turbine dann nochmal richtig auf und erspielte sich einige gute Chancen. Doch erst in der 90. Minute fiel dann auch das fünfte Tor, diesmal nach einem Freistoß, den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit einem satten und platzierten Kopfball versenkte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ungefährdeter und verdienter Sieg für Potsdam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kayikci zerlegt Jena fast im Alleingang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Carl Zeiss Jena – SC Freiburg 1:5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bislang sieglose SC Freiburg zu Gast beim ebenfalls sieglosen FC Carl Zeiss Jena, das versprach ein interessantes Spiel zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jena legte auch gleich los wie die Feuerwehr,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rita Schumacher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem öffnenden Ball auf die rechte Seite zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donika Grajqevci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die wieder in die Mitte legte, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schumacher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durchgelaufen war und nach 85 Sekunden zum 1:0 einschoss. Was ein Spielauftakt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiburg ließ es etwas ruhiger angehen, spielte sich mit Bedacht vor das Jenaer Tor. Dort kam die Kugel dann bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hasret Kayikci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           an, die im Zweikampf zunächst fiel, jedoch noch im liegen abschloss und unten links zum Ausgleich traf (13.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Scheinbar ein ganz schöner Wirkungstreffer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kayikci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , denn in der Folge spielte nur noch der Sportclub. Eine Ecke von links brachte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inga Schuldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Verlegenheit, die Keeperin kam zwar raus, aber nicht an den Ball. Dafür klärte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Paulsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf der Linie. Ein schlechter Spielaufbau der Jenaerinnen brachte Freiburg die nächste Gelegenheit,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kayikci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           traf im Abschluss aber zunächst nur den Pfosten. Erst im Nachschuss zappelt der Ball dann im Netz (29.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau den gleichen Fehler machte Jena jedoch erneut, und wieder war es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kayikci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die zuletzt abschloss und schon vor der Pause auf 1:3 stellte (39.). Ein Lupenreiner Hattrick für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hasret Kayikci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch an der ersten guten Möglichkeit nach der Pause war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kayikci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wieder beteiligt, diesmal als Vorlagengeberin. Ihr Ball erreichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ereleta Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ihr erstes Saisontor erzielte (51.). Feiburg drückte weiter, ließ jedoch eindeutig etwas mehr Ruhe ins Spiel einkehren. Erst in der 86. Minute gab es dann noch einmal Grund zum Jubeln,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mia Büchele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schlug eine Ecke auf den Kopf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Minge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die am zweiten Pfosten einnickte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So feierte Freiburg den ersten Saison-Sieg, während es bei Jena wohl einigen Gesprächsbedarf gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Fromhs rettet Frankfurter Sieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SGS Essen – Eintracht Frankfurt 0:2
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Eintracht startete stark in diese Saison, derzeit befinden sie sich in der oberen Hälfte der Liga und auch Stürmerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verbucht bereits nach vier Spielen vier Scorerpunkte. Das Ziel war also klar, ein Auswärtssieg gegen die SGS Essen sollte her. Die erste halbe Stunde hatte es in sich, beide Teams haben die Möglichkeit in Führung zu gehen doch noch ist der Abschluss zu unpräzise oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Frankfurter Tor zu stark. Kurz vor der Pause klingelt es dann aber doch noch. Und klar, die Torschützin heißt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Jedoch ist ihr Treffer eine klasse Teamleistung der Eintracht, vor allem das Dribbling der Vorlangengeberin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist entscheidend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause geht es aufregend weiter, diesmal hat Essen die erste gefährliche Chance. Es wird gut kombiniert und der Ball gelangt in den Sechzehner, kann aber geklärt werden und gelangt zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beke Sterner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die einen tollen Weitschuss bringt, jedoch fliegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sensationell durch die Lüfte und kann klären. Die SGS macht jetzt immer mehr Druck und will den Ausgleich, jedoch wird ihre mutige Spielweise bestraft. Wieder kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stark über außen und bringt den Ball vors Tor, hier muss die Essenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Ostermeier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingreifen, denn hinter ihr lauert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf ihren zweiten Treffer. Und so kommt es zum 0:2, unglücklich für die SGS (79.). Kurz vor Schluss folgt dann noch ein Missverständnis zwischen der Essener Abwehr und der Torfrau, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vergibt unüblich und schont die SGS.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfsburg souverän gegen starke Kölnerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg – 1. FC Köln 3:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfsburg und Köln bildeten den Abschluss dieses fünften Spieltages, wobei Köln auch gegen den Tabellen Zweiten auf Punkte für das bislang recht leere Kölner Konto hoffte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits in der siebten Minute versuchte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jill Roord
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es nach einer Ecke von der Strafraumgrenze, doch FC-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hielt die Null. Ebenso behielt sie bei einem Abschluss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathi Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Spiel heraus die Übersicht und parierte erneut. In der 36. Minute stand dann allerdings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shanice van de Sanden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            so frei vor ihrem Kasten, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nun wirklich nichts mehr ausrichten konnte, als Wolfsburgs Nummer 22 per Kopf traf. Doch Köln versteckte sich keineswegs,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mandy Islacker
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam in der 39. Minute zu einem Abschluss, der Winkel zum Tor war jedoch deutlich zu spitz, sodass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            keine Probleme mit diesem Ball hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ging es mit 1:0 für den VfL in die Kabinen. Die zweite Hälfte begann dann etwas ruhiger, beide Teams spielten guten Fußball, kamen jedoch nicht wirklich zu größeren Chancen. Der VfL wollte spürbar mehr und drehte dann gut 20 Minuten vor Schluss noch mal auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jill Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durfte von der rechten Seite einfach bis vor den Strafraum durchmarschieren, wurde nicht angegriffen und setzte die Kugel dann halt im Alleingang an den rechten Innenpfosten, von wo der Ball in die Maschen sprang. Das war dann doch ein bisschen zu einfach für Wolfsburg, dass sich bis dahin einem durchaus spielfreudigen FC gegenüber gesehen hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Deckel war aber immer noch nicht drauf, in der 78. Spielminute sorgte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch einmal für Gefahr im grünen Sechzehner: Sie schloss aus der Drehung und von drei Gegenspielerinnen umringt ab,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte jedoch keine Probleme mit diesem unplatzierten Ball. Und in der 85. Jubelte dann doch der VfL nochmal, denn ein klasse Angriff landete schließlich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die ins lange Eck abschloss, ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auch nur den Hauch einer Chance zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Favorit siegt also in diesem sehr ansehnlichen Fußballspiel, in dem der 1. FC Köln jedoch mehr als nur Sparringspartner war und ordentlich gekämpft und dagegengehalten hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/kayikci-dallmann-und-wieder-verzaubern-die-bundesliga</guid>
      <g-custom:tags type="string">FC Bayern München,Frauenbundesliga,Lea Schüller,Saison 21/22,Eintracht Frankfurt,VfL Wolfsburg,1.FFC Turbine Potsdam,FLYERALARM Frauenbudesliga,Zusammenfassung,Spieltags-Zusammenfassung,Hattrick,Bundesliga,Carl Zeiss Jena,5. Spieltag,Saison 2021/22,Bayer 04 Leverkusen,Merle Frohms,Zusammenfassung Spieltag,Hasret Kayikci,TSG 1899 Hoffenheim,Bundesliga-Zusammenfassung,SC Freiburg,1. FC Köln,Linda Dallmann,Kantersieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20211009-D01_8807.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20211009-D01_8807.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfsburg patzt und Potsdam dreht Partie</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/wolfsburg-patzt-und-potsdam-dreht-partie</link>
      <description>Der vierte Spieltag in der Flyeralarm Frauenbundesliga.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Cerci.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selina Cerci (Mitte) jublelt über ihren Treffer. Sie schoss mit ihren beiden Treffer Potsdam zurück in die Partie gegen Essen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©Bernd Gewohn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern mit Standards zum Sieg - Köln chancenlos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FC Köln – FC Bayern München 0:6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eröffnet wurde der vierte Spieltag in der Frauenbundesliga nach der Länder- und Pokalspielpause standesgemäß vom Spitzenreiter aus München. Der FCB traf auswärts auf den Aufsteiger aus Köln, der mit lediglich einem Punkt aus den ersten drei Spielen keinen guten Saisonstart erwischt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide Teams hatten im DFB-Pokal Erfolge gefeiert und gingen dementsprechend mit Rückenwind in die Partie. Dennoch starteten die Bayern erwartungsgemäß dominant und ließen gar keinen Zweifel aufkommen, wer dieses Spiel bestimmen würde. In der 18. Spielminute kam dann die erste wirklich gefährliche Torannäherung nach einem Einwurf von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zustande. Der Ball erreichte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Strafraum,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legte den dann direkt in die Mitte weiter, wo der Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lineth Beerensteyn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst geblockt wird. Die Kugel springt direkt vor die Füße von Startelfdebütantin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maximiliane Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mit dem schwächeren linken Fuß ins lange Eck trifft. Toller Treffer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur drei Minuten später tritt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Giulia Gwinn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Ecke an. FC-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt raus, erwischt die Kugel jedoch nur mit den Fingerspitzen und legt so direkt für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saki Kumagai
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, die am langen Pfosten auf diese Gelegenheit gewartet hatte. 0:2 bereits nach einundzwanzig Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weiter rollte der Bayern Angriffszug. Wieder eine Hereingabe von rechts, die diesmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beerensteyn
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Kopf verarbeitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält mit einer klasse Parade zunächst, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist zum Nachschuss zur Stelle, den dann niemand mehr aufhalten kann. Doppelpack für den Neuzugang (27.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz vor der Pause nochmal ein Freistoß für die Münchnerinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lina Magull
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringt den hoch und weit in den Strafraum, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wieder erst klärt, jedoch viel zu kurz, sodass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linda Dallmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf höhe des Elfmeterpunktes eigentlich nur den Kopf hinhalten muss. Der Ball segelt sicher über alle im Strafraum versammelten hinweg ins Kölner Tor (44.). Ein verdientes und schon jetzt sehr aussagekräftiges 0:4 zur Pause. Respekt FCB!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Halbzeit wieder das gleiche Bild wie in der ersten Hälfte: Bayern mit viel Ballbesitz und Drang zum Tor, diesmal halt in die andere Richtung. Wieder ist es ein Standard, der die Kölner Defensive durcheinander bringt, wieder ist es eine Innenverteidigerin, die am Ende jubeln darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glódís Viggósdóttir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trifft nach kurzem Durcheinander im Kölner Sechzehner aus der Drehung zum 5:0 (73.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur zwei Minuten später ist es dann eine Koproduktion zweier Einwechselspielerinnen, die das halbe Dutzend voll macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofia Jakobsson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sichert einen langen Ball und findet in der Mitte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viviane Asseyi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Ball irgendwie durch die Beine von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peggy Nietgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ins lange Eck schiebt (75.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Minute später zeigt dann der FC noch eine gute Reaktion, Mandy Islacker wird in der Spitze gut angespielt, bringt den Ball jedoch nicht wirklich auf den Kasten. Trotzdem ein gut gespielter, zielstrebiger Angriff der Kölnerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der 88. Minute setzt dann wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Schlusspunkt, ihr Schuss aus der zweiten Reihe wird jedoch auf der Linie geklärt, sodass der Hattrick zumindest diesmal ausbleibt. Insgesamt ein verdienter Sieg der Bayern, die Köln keine Chance gelassen und einfach ihr Ding durchgezogen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiburg überrascht die Wölfinnen – VfL schwach vor der Champions League
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Freiburg – VfL Wolfsburg 2:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vor dem Anpfiff zum vierten Spieltag schien diese Partie schon entschieden. Der SC Freiburg startete als klarer Underdog in dieses Spiel, die Breisgauerinnen sind nach drei Spielen noch punktelos. Vize-Meister Wolfsburg startete stark und steht derzeit auf Rang zwei der Tabelle. Die Wolfsburgerinnen wurden bereits in der dritten Minute ihrer Favoritenrolle gerecht und kamen durch Neuzugang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die vom rechten Strafraumeck mit links ins lange Eck trifft, früh in Führung. Doch der SC Freiburg reagiert unbeeindruckt und schafft es, in den nächsten 30 Minuten die Wölfinnen vom eigenen Tor fernzuhalten. Stattdessen setzen die Freiburgerinnen auf der gegnerischen Seite gute und gefährliche Akzente und erzielen in der 30. Spielminute den Ausgleich. Sie kommen über die rechte Seite und setzten sich stark durch, der Ball gelangt in die Mitte, wo zunächst zwei Schüsse abgeblockt werden können, ehe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mia Büchele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            trifft. Noch vor der Pause liegt Lisa Karl der Führungstreffer für den SC Freiburg auf dem Fuß, doch der Ball verpasst haarscharf. Ein verdientes Unentschieden zur Pause, doch die bessere Partie spielt bisher der SC Freiburg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nach dem Seitenwechsel? Die Gastgeberinnen machen nach einem zunähst guten Start der Wolfsburgerinnen dort weiter, wo sie aufgehört haben. In der 50. Minute verliert der VfL im Mittelfeld den Ball, kann ihn jedoch zurückgewinnen und spielt über Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Almuth Schult.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Nummer 1 patzt jedoch und spielt einen gefährlichen Fehlpass auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hasret Kayikci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die hier gut aufpasst und im Kopf schnell schaltet, den Ball abfängt und souverän an Schult vorbeischiebt. 2:1 für Freiburg. Wer hätte das gedacht? Doch mit dem Rückstand will und kann sich der VfL nicht zufrieden geben und somit sorgt Kapitänin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominique Janssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zwei Minuten später nach einer Ecke zum Ausgleich (53.). Bis zur Schlussphase passiert nichts Spannendes, doch kurz vor Schluss hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ausgleich auf dem Fuß, der Ball verpasst jedoch das Tor ganz knapp und somit bleibt es bei einem verdienten Remis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standardsituationen entscheiden Spiel um Platz drei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG 1899 Hoffenheim – Eintracht Frankfurt 2:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Spiel um Platz drei stand an diesem Spieltag an – die TSG empfang die Eintracht. Für die Hoffenheimerinnen startete die Partie gut,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde noch vor dem Anpfiff zur Spielerin der Jahres geehrt und strahlte in die Kameras. Doch auf dem Platz waren es die Frankfurterinnen, die früh jubelten und das zurecht. Zwei Abseitstreffer wurden der SGE in der ersten Hälfte nicht gegeben, doch in der 24. Minute erzielte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Camilla Küver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein sehenswertes Kopfballtor nach einem tollen Freistoß. Und auch auf der anderen Seite klingelte es noch vor der Pause, ebenfalls nach einer Standardsituation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jana Feldkamp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich gut freiläuft, verwandelt per Kopf nach einer tollen Ecke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zur Pause kann die SGE das Unentschieden halten, doch nach dem Seitenwechsel muss Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Merle Frohms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            immer öfter das Tor verteidigen, die vor allem von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            viel gefordert wird. Doch in der 54. Minute gewinnt dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Duell gegen die Torhüterin, als sie nach einer erneuten Ecke zum 2:1 einschiebt und die TSG in Führung bringt. Von nun an bestimmt Hoffenheim die Partie,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frohms
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält ihre Mannschaft jedoch im Spiel. Kurz vor Schluss schafft es auch die Eintracht nochmal vors Tor der Gegnerinnen, doch ein sehenswerter Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lara Prasnikar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht nur an die Latte. Das hätte der Ausgleich sein können. Schlussendlich ein verdienter Sieg für die TSG, die nun punktgleich mit den Wölfinnen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Sand und Jena ohne Spielfreude - Duell der sieglosen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand – FC Carl Zeiss Jena 0:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Duell zweier bislang siegloser Vereine stand ganz unter der Devise „Punkte holen“, und zwar für beide Teams.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sand startete dann auch gleich mit der ersten Möglichkeit, in der siebten Minute schloss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noemi Gentile
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus der Distanz ab, der Ball war jedoch kein Problem für Jena-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inga Schuldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Direkt die Antwort von Jena, eine Ecke landet bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anja Heuschkel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch auch diesmal hat die Keeperin das letzte Wort,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasmin Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält sicher.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von nun an war Jena klar die spielbestimmende Mannschaft und auch offensiv deutlich gefährlicher. Ein Angriff über rechts landet schließlich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annika Graser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Fuß reinhält und doch knapp an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           scheitert. Tolle Parade!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch die anschließende Ecke verläuft nach diesem Muster.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Graser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schließt aus dem Rückraum ab, der Ball segelt Richtung linker Winkel und irgendwie kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wieder dahinter und fischt die Kugel raus. Noch eine Glanzparade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel mehr Chancen gab es nicht, das Spiel war über weite Teile sehr fahrig und glanzlos. Erst in der 74. Minute kam Jena noch einmal vors Sander Tor,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rita Schumacher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringt den Ball jedoch völlig freistehend nicht im Tor unter, sondern schießt die Keeperin an. Eigentlich hätte das definitiv das Siegtor sein müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bleiben beide Teams weiter sieglos, nehmen aber immerhin je einen Punkt mit nach Hause. Auch dieses Ergebnis geht in Ordnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potsdam erst fahrlässig, dann überragend - Essen am Ende unterlegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Potsdam – SGS Essen 3:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Essen erwischte den besseren Start in die Partie, gleich in der sechsten Minute landete ein Freistoß von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jill Bajings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Potsdamer Kasten. Ein wirklich schönes Tor und die frühe Führung für die Gäste. Viel mehr passierte in der ersten Hälfte nicht, kein Team konnte große Chancen vorzeigen oder anderweitig glänzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zweite Hälfte wurde dafür umso besser. Wieder dauert es nur wenige Minuten bis Essen gefährlich vors Tor kam und wieder waren sie eiskalt beim Abschluss. Ein Ball von rechts kommt irgendwie durch zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maike Berentzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die kühl und überlegt ins rechte Eck abschließt (53.). Unhaltbar für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vanessa Fischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Potsdamer Kasten, der Fehler passierte schon vorher in der Rückwärtsbewegung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weiter mit der wilden Fahrt, endlich kommt auch die Turbine auf Temperatur. Die direkte Antwort der Hausherrinnen landet bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Weidauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dann ohne Schnörkel oder Umwege im Essener Tor. Ein richtig guter Anschlusstreffer (55.). Nun drückte Potsdam mehr, erarbeitete sich auch gute Chancen. In der 58. Minute schließt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Ehegötz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab, der Pfosten rettete das 1:2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dafür glänzt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehegötz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der nächsten Szene als Vorlagengeberin, ihr Ball wird zur Vorlage für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die das Rund unter die Querlatte jagt und den Ausgleich erzielt (70.). Zehn Minuten vor Schluss wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehegötz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die in dieser Szene gleich zweimal Pech hat und die Kugel beide Male gegen die Latte knallt, statt knapp darunter. Tolle Abschlüsse, aber eben nicht die heiß ersehnte Führung, die kurz vor Schluss noch den Potsdamer Tag retten soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die letzten vier Minuten laufen und endlich die zündende Idee von der eingewechselten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Kössler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die klasse auf Cerci querlegt. Der Ball verschwindet unten rechts im Essener Kasten und der Essener Punkt auf dem Potsdamer Konto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Potsdam dreht ein verrücktes Spiel gegen stark kämpfende Essenerinnen und erkämpft sich den zweiten Saisonsieg. Damit tauschen die beiden Teams auch die Plätze in der Tabelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leverkusen klar überlegen – Wieder und Pando bärenstark
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SV Werder Bremen – Bayer 04 Leverkusen 0:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide Teams starteten zuversichtlich in diese Partie, sowohl Bremen als auch Leverkusen konnte letztes Wochenende im DFB-Pokal siegen. Die Partie startete gerade für Bayer 04 gut, die in der achten Spielminute nach einer Ecke und einer direkten Annahme das 0:1 knapp verfehlten, die Bremer Ersatztorhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anneke Borbe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hielt den Kasten zunächst sauber. Doch gerade noch geglänzt und dann folgte der Fehlpass nach einer guten Viertelstunde und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milena Nikolić
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat das Tor auf dem Fuß, jedoch ist der Abschluss viel zu harmlos. In der 17. Minute ist es dann aber soweit. Nach toller Balleroberung auf der rechten Seite kommt ein fantastischer Ball auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die prima für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irina Pando
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor das Tor auflegt. 1:0 für Leverkusen, die bislang viel Offensivdrang zeigen. Die Bremerinnen hatten in der ersten Hälfte nur wenig schöne Offensivszenen, wenn sie mal durchkamen, war es der Abschluss, der nicht passte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel zeichnete sich ein ähnliches Bild ab, wie schon in der ersten Hälfte. Wieder war es Bayer, die zeigten was sie konnten. In der 62. Minute wird ein hervorragender Pass, der aus einem verlängerten Abstoß resultiert, aus dem Mittelfeld auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gespielt, die blitzschnell über links kommt und den Ball gut mitnimmt und entschlossen links an der Torhüterin vorbeischiebt. Der dritte Streich der Leverkusnerinnen folgt in der 80. Minute nach einer Standardsituation. Eine tolle Ecke kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irina Pando
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sicher im Tor des Gegners unterbringen. Kurz vor Schluss hat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Milena Nikolić
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           noch den vierten Treffer auf dem Fuß, doch das war einfach nicht ihr Tag und so bleibt es beim verdienten 0:3 für die Leverkusenerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:30:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/wolfsburg-patzt-und-potsdam-dreht-partie</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Selina Cerci,Remis VfL Wolfsburg,Spieltags-Zusammenfassung,FC Bayern München,Frauenbundesliga,Saison 21/22,Eintracht Frankfurt,DFB-Pokal,SGS Essen,Carl Zeiss Jena,Saison 2021/22,Bayer 04 Leverkusen,Kantersieg FC Bayern,Verena Wieder,SC Sand,Irina Pando,TSG 1899 Hoffenheim,1.FFC Turbine Potsdam,1. FC Köln,SC Freiburg,Linda Dallmann</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Cerci.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Cerci.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mutterschutz im Frauenfußball</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/mutterschutz-im-frauenfussball-diese-spielerinnen-werden-mama-und-pausieren</link>
      <description>Profifußballerin und gleichzeitig Mama: Funktioniert das? Wir schauen es uns mal an ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Spielerinnen werden Mama und pausieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003225542.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            DIe US-Amerikanerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Morgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Tochter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charlie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Vereinbarkeit von Profifußball und Familie funktioniert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©imago/OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen nehmen Elternzeit deutlich häufiger in Anspruch als Männer. Das geht aus einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-3/elternzeit.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesellschaftlichen Studie des Statistischen Bundesamtes von 2019
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hervor. Berücksichtigt wurden alle Mütter zwischen 20 und 49 Jahren, die Kinder unter drei, beziehungsweise sechs Jahren, haben. Demnach befinden sich mehr als 42 Prozent aller Mütter bei Kindern unter 3 Jahren in Elternzeit, bei den Vätern liegt dieser Wert bei 2,6 Prozent. Ein gewaltiger Unterschied. Doch woran liegt es?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesamtgesellschaftlich gesehen sind es wohl weiterhin veraltete Strukturen, die Mütter dazu zwingen, dass sie derjenige Elternteil sind, der zuhause bleibt. Doch auch ist es der Wille von vielen Frauen, die gerne bei ihrem Neugeborenen bleiben um deren Kindheit möglichst genau mitzuerleben. Für jede Entscheidung gibt es Gründe, die jede Mama und jeder Papa für sich selbst abwägen muss. Doch was feststeht: Frauen sind es, die öfter zuhause bleiben und demnach auch in ihrem Job Veränderung hinnehmen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Theorie sollen Frauen nach dem Wiedereinstieg in ihren Beruf keine Nachteile erleben – doch die Praxis sieht da bisher leider anders aus. Frauen haben es schwer, ihre gute Position oder den Arbeitsplatz im Allgemeinen nach einer Schwangerschaft zu halten und auch zeitlich gibt es viele Barrieren, die auch anders gestaltet werden könnten. Eines ist klar: Jeder Wiedereinstieg oder Neuanfang ist schwer, egal in welcher Branche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie sieht es aus im deutschen Frauenfußball? Auch hier gibt es viele junge Spielerinnen, die den Wunsch haben, neben ihrer Karriere auch Mama zu werden. Und einige erfüllen sich diesen Wunsch. Doch funktioniert das überhaupt? Bekommt man Training, Spielplan, sonstige Termine des Fußballerinnenlebens und das Privatleben unter einen Hut mit der Erziehung eines Kindes? Wir schauen es uns mal an …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elternzeit in der Frauenbundesliga: Geht das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blicken wir erstmal ins Ausland. In die USA, um genau zu sein. Die Rede ist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Morgan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Die Stürmerin ist zweimalige Weltmeisterin, Olympiasiegerin, Champions League Siegerin, zweimalige amerikanische Fußballerin des Jahres und: Mama. Die 32-Jährige wurde im Mai 2020 nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft Mutter einer Tochter. Ihr Mann,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Servando Carrasco
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ist ebenfalls Profifußballer, wenn auch nicht ganz so erfolgreich wie seine Frau ;)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Geburt machte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Sie spielte weiterhin Fußball und schoss weiterhin Tore, als hätte sie keine neun Monate pausiert und wäre frisch gebackene Mutter. Sie wechselte sogar nach Europa. Sie unterschrieb bei Tottenham Hotspur und zog mitsamt der kleinen Familie nach England. Hier spielte sie für eine Saison. Aber das ist nicht das Entscheidende. Das Entscheidende ist, dass sie ohne Pause einfach weiterspielte. Und wieso denn auch nicht? Zeitlich meisterten sie und ihr Mann es optimal. Die Tochter kam mit zu den Spielen. Ja selbst im Trainingslager versüßte ihre Tochter allen Spielerinnen die Arbeit. Selbstverständlich wird es auch hier Komplikationen gegeben haben und nicht alles so am Schnürchen gelaufen sein, wie es für uns Fans auf Social Media aussah. Aber dennoch,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Morgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt, dass gerade im Frauenfußball die Vereinbarkeit von Beruf und Familie funktioniert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2021: Elterngeld für Profifußballerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch in Deutschland gibt es die ersten Mamas in der Frauenbundesliga. Die Leverkusenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Maria Jessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde vor rund drei Wochen Mutter. Seither postet die Profifußballerin Bilder auf Instagram und zeigt sich überglücklich. Jessen pausiert einige Monate doch auch sie wird höchstwahrscheinlich auf den Platz zurückkehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und der Lohn? Bekommt sie den denn überhaupt weiterhin? Auch wenn sie nicht spielt und trainiert? Ja.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2020 beschloss die FIFA, dass ab dem 1. Januar 2021 alle Spielerinnen weltweit Recht auf Mutterschutz haben. Spielerinnen sollen dabei einen verpflichtenden Mutterschutzurlaub von mindestens 14 Wochen erhalten, in dem zwei Drittel des vertraglich verhandelten Gehalts bezahlt werden sollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die FIFA ist die Begründung einfach: „Wir wollen, dass Frauen professionelle Fußballerinnen sind, aber gleichzeitig auch eine Familie haben können.“ (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarai Baremann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , FIFA-Frauenbeauftragte)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Klubs sind zu mehr verpflichtet als nur zu finanziellen Leistungen. Nach der Schwangerschaft und der Pause sollen die Spielerinnen wieder in den Sport und die Mannschaft eingegliedert werden und entsprechende medizinische Behandlung erhalten. Das oberste Ziel ist es, weltweit die Diskriminierung von Frauen im Fußball zu beseitigen und Hürden, die der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Weg stehen, zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Signal der FIFA ist positiv zu vermerken, es wird nicht nur in Richtung Professionalisierung, sondern auch Menschlichkeit und Soziales etwas getan im weltweiten Frauenfußball.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1002829656-d1a8e023.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/mutterschutz-im-frauenfussball-diese-spielerinnen-werden-mama-und-pausieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">USA,Mutterschutz,Alex Morgan Mama,Kinder,Vereibarkeit Fußball und Familie,Familie,Mama,Alex Morgan,FIFA,Amerika</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003225542.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003225542.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bäumchen wechsel dich</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/baeumchen-wechsel-dich-die-deutschen-klubs-in-der-transferperiode-2021</link>
      <description>Diesmal schauen wir uns die Transfers der deutschen Buli-Klubs in der Transferperiode 2021 an. Wer hat am meisten abgesahnt? Wer konnte sich verstärken? Wir finden es heraus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie deutschen Klubs in der Transferperiode 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Flankeng%C3%B6ttinnen.de.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            diesjährige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Transferperiode hat viele innerdeutsche Wechsel
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hervorgebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Saison hat begonnen, das Transferfenster für diesen Sommer ist bereits seit sechzehn Tagen geschlossen und die Spielerinnen haben ihre ersten Pflichtspiele absolviert. Doch was genau hat sich in diesem Sommer auf dem Transfermarkt getan? Wo haben die deutschen Klubs zugeschlagen? Wir schauen sie uns an: Die Top-Transfers im Sommer 2021.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fangen wir mit dem deutschen Meister der Saison 2020/21 an: Dem FC Bayern München. Die Münchner waren in diesem Sommer recht aktiv und haben gleich fünf neue Spielerinnen verpflichtet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fussballtransfers.com/spieler/glodis-perla-viggosdottir/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Glódís Perla Viggósdóttir
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fussballtransfers.com/verein/fc-rosengaard-frauen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rosengård
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an die Isar,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fussballtransfers.com/spieler/maximiliane-rall/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Maximiliane Rall
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Janina Leitzig von der TSG Hoffenheim.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fussballtransfers.com/spieler/eva-sofia-jakobsson/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Eva Sofia Jakobsson
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verließ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fussballtransfers.com/verein/real-madrid-cf-frauen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Real Madrid
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gen München, die Kapitänin der japanischen Nationalmannschaft, Saki Kumagai, Olympique Lyon. Alle Spielerinnen kommen von deutschen und internationalen Topklubs und sind titelhungrig. Abgegeben wurden hingegen nur drei Spielerinnen. So verließ Amanda Ilestedt die Münchnerinnen und ging zu PSG, Laura Donhauser wechselte nach Köln. Julia Pollak läuft in der neuen Saison für Leverkusen auf. Perfekte Voraussetzungen für eine spannende und erfolgreiche Bayern-Saison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite deutsche Topklub, der VfL Wolfsburg, hat sich sogar noch mehr Spielerinnen gesichert. Aus Hoffenheim kamen Tabea Waßmuth und Lena Lattwein, Turid Knaak verließ Atletico Madrid. Jill Jamie Roord wechselte von Arsenal London nach Deutschland und auch Lisa Weiß verließ die Premier League mit ihrem Abschied von Aston Villa. Aus den Niederlanden wechselten Joëlle Smits von PSV und Lynn Anke Hannie Wilms von Twente nach Wolfsburg. Des weiteren verstärkte sich der VfL mit Sandra Starke, die den SC Freiburg verließ. Allerdings musste Wolfsburg auch einige Spielerinnen abgeben, um Platz im Kader zu schaffen. So ging Friederike Abt nach Leverkusen, während Isabel Kerschowski zur Turbine aus Potsdam wechselte. Wir dürfen gespannt sein wie sich die neuen Wölfinnen in ihrer ersten Saison entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleiben wir gleich in Potsdam. Die Hauptstadt-Nachbarinnen sicherten sich neben der bereits erwähnten Isabel Kerschowski auch die Dienste von Teninsoun Sissoko,die von Fleury 91 nach Deutschland wechselte, sowie Anna Wellmann, die sich aus Leverkusen verabschiedete. Abgänge verzeichnete die Turbine nur einen, Bianca Ursula Schmidt wechselte in die schwedische Liga zum FC Rosengård. Mal sehen wo es den Vierten der Vorsaison dieses Jahr hinträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls besonders aktiv auf dem Transfermarkt war der Aufsteiger aus Köln. Gleich sechs neue Spielerinnen gab es für den FC. Laura Donhauser kam von Bayern, Manjou Wilde von der SGS Essen, Elvira Herzog aus Freiburg, Myrthe Moorrees vom SC Sand und Jana Beuschlein aus Hoffenheim. Aus dem Ausland kam nur Weronika Zawistowska von Górnik Łęczna. Andererseits verließ Isabelle Henriette Linden Anna in Richtung Ferencváros und Karolina Katharina Kohr wechselte zu Racing Strasbourg. Können die Neuzugänge wohl einen Verbleib in der Bundesliga erwirken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andersherum war die Verteilung der Zu- und Abgänge in diesem Sommer in Hoffenheim.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die TSG verpflichtete mit Tinne De Caigny vom RSC Anderlecht nur eine einzige Spielerin. Den Verein verließen jedoch gleichzeitig Karla Görlitz in Richtung Jena, Maximiliane Rall und Janina Leitzig wechselten zum FC Bayern, Tabea Waßmuth und Lena Lattwein zum VfL Wolfsburg und Jana Beuschlein ging nach Köln. Vielleicht sogar eine leichte Schwächung des Kaders? Was meint ihr? Lasst es uns auf unserer Instagram Seite wissen oder kommentiert unter diesem Beitrag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gar keine Zugänge verzeichnete der SC Freiburg. Die Breisgauer verabschiedeten lediglich Sandra Starke in Richtung Wolfsburg, Elvira Herzog, die es nach Köln zog, sowie Naomi Mégroz, die inzwischen in Zürich kickt. Keine besonders hervorzuhebenden Aktivitäten auf dem Transfermarkt. Da darf im Winter wohl nochmal nachgelegt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Leverkusen verlief die Transferperiode erfolgreich, man konnte vier neue Spielerinnen zur Werkself locken. So wechselte Caroline Siems von Aston Villa, Friederike Abt kam aus Wolfsburg, Amira Arfaoui verließ Servette gen Deutschland und Julia Pollak tauschte Rot gegen Rot. Sie wechselte aus München nach Leverkusen. Auf der Abgangsseite steht bei der Werkself nur Anna Wellmann, die es zu Turbine Potsdam zog. Insgesamt ein solider Auftritt der Leverkusener auf dem Transferparkett. Wie erfolgreich dieser Kader wohl sein wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Aufsteiger Carl Zeiss Jena suchte sich Verstärkung für die neue Herausforderung in der höchsten Spielklasse. Karla Görlitz wechselte aus Hoffenheim, Gentiana Fetaj kam aus Bielefeld und Verena Volkmer und Christin Martina Ingrid Meyer wechselten die Plätze in den Kadern von Jena und Werder Bremen. Schafft Jena mit diesen Neuzugängen den Klassenerhalt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht’s mit Eintracht Frankfurt. Hier begrüßte man Siri Worm von den Spurs, Hannah Johann aus Würzburg und Etonam Nicole Anyomi kam von der SGS Essen. Theresa Panfil verließ den Verein und wechselte zu ihrem neuen Klub Werder Bremen, mit dem sie am elften Spieltag auf ihre ehemaligen Kolleginnen treffen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der SC Sand hielt sich bei seinen Transfers an die Prinzipien der Ausgeglichenheit, verzeichnete man doch sowohl einen Zu- als auch einen Abgang. Dominique Bruinenberg kam von Zwolle während Myrthe Moorrees  sich gen Köln verabschiedete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SGS Essen verpflichtete mit Julia Debitzki vom MSV Duisburg lediglich eine neue Spielerin. Auf der anderen Seite verließen Sophia Thiemann gen Meppen, Manjou Wilde nach Köln und Etonam Nicole Anyomi zur Eintracht den Verein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bleibt noch Werder Bremen, das dieses Jahr recht umfassend tätig war. Theresa Panfil von Eintracht Frankfurt, Rieke Dieckmann von Twente, Emilie Bernhardt aus Ingolstadt, Maja Sternad aus Bielefeld und Christin Martina Ingrid Meyer von Carl Zeiss Jena verstärken in der neuen Saison der Bremer Kader. Dafür mussten Eva Holtmeyer, die zu Meppen gegangen ist, Verena Volkmer, die in Jena eine neue Bleibe gefunden hat, Platz im Kader machen. Eine erfolgreiche Transferperiode für die Bremerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt haben wir eine ereignisreiche Transferperiode erlebt. Manche Klubs konnten sich echte Topspielerinnen sichern, andere haben eher Platz im Kader geschaffen. So oder so dürfen wir uns auf eine spannende Saison mit vielen neuen Gesichtern und Heldinnen freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Flankeng%C3%B6ttinnen.de.png" length="145135" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 09:30:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/baeumchen-wechsel-dich-die-deutschen-klubs-in-der-transferperiode-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string">21/22,Eintracht Frankfurt,Bundesliga,SGS Essen,Carl Zeiss Jena,Bayer 04 Leverkusen,SC Sand,VfL Wolfsburg,FC Bayern,TSG 1899 Hoffenheim,1.FFC Turbine Potsdam,MSV Duisburg,SC Freiburg,1. FC Köln,Werder Bremen,Deutscher Meister 2020/2021,Arsenal FC</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Flankeng%C3%B6ttinnen.de.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Flankeng%C3%B6ttinnen.de.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Tore für FC Bayern und VfL Wolfsburg - Essen weiter ungeschlagen</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/viele-tore-für-fc-bayern-und-vfl-wolfsburg-essen-weiter-ungeschlagen/spieltagszusammenfasung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/210912_EP_WOB_MMR_2304.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfsburg spielt stark gegen einen chancenlosen SC Sand.                                                                                                                                         © Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bälle in die Tiefe entscheiden Partie – Potsdam belohnt sich nicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen – 1. FFC Turbine Potsdam 2:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den dritten Spieltag eröffneten Leverkusen und Potsdam. Beide Teams mussten in den beiden ersten Partien schon Punkte liegen lassen und wollten daher umso mehr hier einen wichtigen Dreier holen. Die Anfangsphase war durchwachsen, beide Teams drückten nicht allzu viel aufs gegenerische Tor. In der 23. Minute kommt die Turbine gefährlich nah ans Tor der Gastgeberinnen, doch eine tolle Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann nicht verarbeitet werden. Kurze Zeit später passiert auf der anderen Seite ein fahrlässiger und unkonzentrierter Torwartfehler, den die Bayer -Frauen nicht ausnützen können, da
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Strafraum bedrängt wird. Trotz der Großchance für Leverkusen sind es die Potsdamerinnen, die einen tollen Spielaufbau haben und ebenfalls zu sehr guten Chancen kommen. Nur die Tore bleiben aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel passiert eine halbe Stunde erstmal rein gar nichts. Erst in der 76. Minute bekommt der 1. FFC die nächste Chance, jedoch hält
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den 04 Kasten weiterhin sauber. Werden ihre Paraden auch belohnt? Ja, und nämlich in Minute 78. Nach einem Einwurf der Leverkusenerinnen wird ein perfekter langer Ball auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verena Wieder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gespielt, die cool bleibt, zum Sprint mit dem Ball ansetzt und ganz lässig den Ball durch die Beine von Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fischer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schiebt. 1:0 für Bayer. Bitter für Potsdam, die bisher ein gutes Spiel gemacht hatten. Durch mehr Offensivkonzentration der Gäste boten sich jedoch zum Ende hin immer mehr freie Räume für die Leverkusenerinnen, die die gesamte gegnerische Abwehr erneut durch einen langen Ball außer Kraft setzten und durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Milena Nikolić
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum 2:0-Endstand trafen (91.). Und die heutige Bayer-Kapitänin feierte ganz besonders ausgelassen. Nicht wegen ihres Tores, sondern weil sie es einem frisch geborenen Bayer-Zuwachs widmete. Ihre Mitspielerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Maria Jessen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde diese Woche Mutter. Herzlichen Glückwunsch an sie zur Geburt und an die Bayer-Frauen zum Sieg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintracht Frankfurt abgeklärt gegen schwächelnde Kölnerinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln 4:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In strömendem Regen empfing Eintracht Frankfurt den 1. FC Köln, der besser in die Partie startete. In der dritten Minute kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vor dem Frankfurter Tor an den Ball und wird gerade noch rechtzeitig von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Janina Hechler
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestört. Nach einer Viertelstunde hörte der Regen langsam auf und Frankfurt wurde besser. Nach einer Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Feiersinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt Rechtsverteidigerin C
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           amilla Küver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Kopfball, die Kugel geht jedoch  deutlich am Tor vorbei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch an der nächsten Szene war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Küver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beteiligt: Ihr eigentlich schlechter Ball in die Spitze sorgt für ein Missverständnis zwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Myrthe Moorrees
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und FC-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die beim Rettungsversuch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shekiera Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von den Beinen holte. Diese Aktion blieb folgenlos (30.). Frankfurt presste hoch und gut, Köln kam damit kaum zurecht. Ein leichter Ballverlust im Spielaufbau lud die Gastgeberinnen ein und am Ende war es dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Ball über die Linie drückte und das 1:0 markierte (34.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz nach wiederanpfiff ein Frankfurter Angriff über die linke Seite und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Ball auf den kurzen Pfosten zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielte. Der Ball zappelte im Netz, es war jedoch ein Eigentor von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Morrees
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gewesen (48.). Tolle Vorarbeit dennoch von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prasnikar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Langsam schwanden die Kräfte bie den Kölnerinnen und Frankfurt wurde immer mächtiger. Nach einem Freistoß von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Barbara Dunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            prüfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sjoeke Nüsken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Reflexe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manon Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die noch bestens funktionierten. Eine klasse Parade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankfurt spielte nun ihr klares Chancen-Plus aus, ein Angriff über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nüsken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klüver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martinez
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            landete in der 56. Spielminute zum 3:0 im Kölner Tor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Klett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war mit den Zehenspitze noch am Ball gewesen. In der 71. Minute dann doch mal wieder eine Chance für Köln, die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Amber Barrett
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lieferte eine tolle vorarbeit für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alicia Gudorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die frei vor dem Tor knapp drüber schießt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann durfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Martinez
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch einmal ran, die Vorlage von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prasnikar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwandelte sie in der 86. Minute abgezockt zum 4:0 Endstand. Ein verdienter und hervorragend ausgespielter Sieg für die Eintracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bayern werden gegen schwache Freiburgerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München – SC Freiburg 4:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die FC Bayern Frauen bleiben auch im dritten Spiel ungeschlagen und damit weiter auf Erfolg programmiert. Am FC Bayern Campus wurden die Bayern-Frauen am wunderschön milden Freitagabend ihrer Favoritenrolle gerecht. Bei besten Bedingungen besiegten sie den SC Freiburg mit 4:0. Der hochverdiente Sieg der Bayern-Frauen wurde schon vor dem Anpfiff durch Ehrungen der Olympia-Silbermedaillen-Gewinnerinnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofia Jakobsson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem ganz besonderen Ereignis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karin Danner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bianca Rech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom FCB gratulierten beiden Schwedinnen mit Blumen. Nach den Feierlichkeiten legte der Meister sofort los und Kapitänin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eröffnete bereits in der dritten Minute den bayerischen Torreigen. Und was für ein Start! Die Freiburgerinnen bekommen den Ball nicht weg und er landet schließlich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die aus dem Mittelfeld einfach abzieht. Der Ball segelt perfekt ins Freiburger Tor. Was für ein Traumtor! Die Bayern von Beginn an drückend überlegen legen in der 17. Minute durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lea Schüller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits nach. Das Tor ist wie aus dem Lehrbuch; zuerst ein toller Flugball aus der Abwehr, dann eine perfekte Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Caro Simon,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die anschließende Kopfballvorlage von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dann der präzise Abschluss durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zur Pause verschonen die Bayern die Freiburgerinnen, erst in Minute 66 fällt das nächste Tor. Eine tolle Flanke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt direkt auf den Kopf von Neuzugang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glódís Perla Viggósdóttir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zur Schlussphase ist es wieder ruhig, die Freiburgerinnen kommen kaum vor das Tor der Münchnerinnen. Den Schlusspunkt setzt erneut Stürmerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die die Freiburger Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nuding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter Druck setzt und somit den Ball nur anstupsen muss, damit er ins Tor rollt. Pech für die Freiburgerinnen, die weiterhin auf ihren ersten Punkt in dieser Saison warten müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufsteiger Jena holt ersten Punkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen 1:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Aufsteigerinnen aus Jena warteten immer noch auf ihren ersten Punkt in dieser Bundesligasaison und auch der SV Werder Bremen hätte einen besseren Start vertragen können. Beide Teams starteten auf Augenhöhe in diese Partie. Die erste Hälfte war von vielen Unterbrechungen geprägt und es waren vor allem die Werderanerinnen, die sich mehr zutrauten und auch für die ersten Torchancen sorgten, jedoch alle ohne Erfolg. Erst in der 23. Minute bekamen die Fans von Jena etwas zu sehen, nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rita Schumacher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Solo hinlegte. Ihr Abschluss konnte jedoch pariert werden. Dennoch musste es etwas gebracht haben, denn die Gastgeberinnen trauten sich nun mehr zu und so kam es auch zum ersten Saisontor des FC Carl Zeiss Jena: Wieder war es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schumacher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die sich im Zweikampf erfolgreich durchsetzen konnte, von links abzog und den Ball im Tor versenkte (36.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel waren es dann die Bremerinnen, die sich wenigsten einen Punkt gegen den Aufsteiger sichern wollten. Nachdem der erste Weitschuss noch über die Latte gelenkt wurde, sitze es dann beim zweiten Versuch nach unübersichtlichem Getümmel im Strafraum und einem Foul an der Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schuldt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Jedoch wurde der Treffer folgerichtig aberkannt. Und dennoch kam der SV wenig später zum Ausgleich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Hausicke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eilt in den Strafraum, nachdem der Ball nach ineffizientem Abwehrverhalten von Jena nicht gesichert werden kann, und schiebt zum 1:1 ein (72.).  In der Schlussphase kamen beide Teams zu sehr guten Chancen, jedoch glänzten die Torhüterinnen und das Fünkchen Glück fehlte auf beiden Seiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg übermächtig gegen schwachen SC Sand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg – SC Sand 4:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der VfL Wolfsburg war unter der Woche noch in den Play-Offs der Champions League aktiv gewesen, nun wartete am dritten Spieltag der Bundesliga der SC Sand auf den Vize-Meister der Vorsaison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der SC Sand konzentrierte sich fast ausschließlich auf Defensivarbeit, was in der ersten halben Stund ein einem ereignislosen Spiel resultierte. Erst in der 32. Spielminute kam Wolfsburg das erste Mal so richtig gefährlich vors Tor des SC: Ein schneller Doppelpass von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewa Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rebecka Blomqvist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            führt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pajor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zum abschluss, der jedoch geblockt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer Ecke fünf Minuten später schnappt sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jill Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den geklärten Ball und umkurvt zwei Gegenspielerinnen, bevor sie den Ball aus spitzem Winkel über SC-Keeperin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jasmin Pal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ins Tor lupft. 1:0! Respekt, wenn der so gewollt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun wurde es leichter für die Hausherrinnen, sie bekamen mehr Platz und den nutzte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathrin Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für eine Tempoverschärfung auf rechtsaußen, brachte den Ball in die Mitte zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Starke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die mit der Hacke weiterleitet zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emily Evels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die beim Klärungsversuch vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pajor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den Ball über die eigene Linie drückte (41.). Mit diesem Zwischenstand ging es in die Kabine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in der zweiten Hälfte spielte hauptsächlich der VfL, in der 54. Minute bringt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pajor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine klasse Flanke zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svenja Huth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die einfach abzieht und den Ball perfekt ins lange Eck knallt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiederum elf Minuten später, wieder über die rechte Seite, diesmal mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , deren Flanke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sandra Starke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet, die aus dem Rückraum einläuft und im Fallen zum 4:0 abschließt. DIe letzte Chance gehörte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die einen Rückpass erlief und frei auf den Sander Kasten zuhielt, jedoch am Außennetz scheiterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein verdienter und beflügelnder Sieg für den VfL, der ohne große Anstrengung mit den Bayern mithalten konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG Hoffenheim und SGS Essen trennen sich unentschieden in unaufgeregtem Spiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGS Essen – TSG 1899 Hoffenheim 0:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum Abschluss des dritten Spieltags empfingen die bislang ungeschlagenen Essenerinnen die TSG Hoffenheim, die unter der Woche noch in den Champions League Play-Offs gegen Rosengard angetreten waren. Doppelte Belastung also für die Sinsheimerinnen, die jedoch keine Müdigkeit erkennen ließen. Ihnen gehörte auch die erste gute Chance des Spiels: Nach einer Ecke von rechts landet der Ball über Umwege bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabienne Dongus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die mit dem Außenrist jedoch weit am Essener Kasten vorbei schießt (11.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer knappen halben Stunde kommt dann auch Essen mal ins Rollen, ein Ballgewinn im Mittelfeld wird schnell in die Tiefe weitergeleitet und landet bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die frei vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Tufekovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auftaucht, den Ball jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei setzt. Keine Minute später kommt die SGS erneut vors Hoffenheimer Tor, diesmal läuft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jill Baijings
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von links an und kopiert mehr oder weniger den Schuss ihrer Kollegin. Auch diesmal muss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tufekovic
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht eingreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach gut 58 Minuten erneut eine gute Möglichkeit für die Gäste aus Hoffenheim: Ein Fehler in der Essener Abwehr lädt die TSG-Offensive ein, nur mit viel Einsatz kann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Ostermeier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kurz vor der Linie klären. Auch der Nachschuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dongus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wird geblockt. Die direkte Antwort nur vier Minuten später:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endemann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erschleicht sich den Ball im Mittelfeld und geht sofort ins Dribbling. Erst mit drei Spielerinnen um sich ist auf Höhe des Elfmeterpunktes Schluss, ihr Schuss wird geblockt. Nichts zu bemängeln an dieser Aktion, hätte links nicht die eingewechselte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antonia Baaß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            freigestanden, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endemann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übersehen hatte. 20 Minuten vor Schluss überspielt die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jule Brandt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf der linken Außenbahn zwei Gegenspielerinnen und flankt mit viel Übersicht auf die andere Starfraumseite zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sarai Linder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Ball jedoch nicht gut trifft und hinter den Kasten schickt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der 74. Spielminute sieht dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für einen leichten Rempler die Gelb-Rote Karte. Eine harte Entscheidung der Unparteiischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franziska Wildfeuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Senß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht früher zum Duschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unterzahl scheint bei den Essenerinnen nocheinmal Kräfte freigesetzt zu haben,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht erneut frei vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Tufekovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und tunnelt sie auch fast, doch irgendwie wehrt die Keeperin den Ball ab. Definitiv die beste Chance des Spiels (77.). Das ist die letzte gute Aktion des Spiels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein verdientes Unentschieden für beide Teams, die gut gekämpft haben. Essen hält die Mini-Serie von drei ungeschlagenen Spielen, für Hoffenheim ist es der erste Nicht-Sieg in der noch jungen Bundesliga-Saison.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 09:43:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/viele-tore-für-fc-bayern-und-vfl-wolfsburg-essen-weiter-ungeschlagen/spieltagszusammenfasung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Liga,Frauenbundesliga,3. Spieltag,Saison 21/22,Bundesliga,Frauen-Bundesliga,Bundesliga-Zusammenfassung,FLYERALARM Frauenbudesliga,Bundesligaspiele,Saison 2021/22</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Turbine ballert Aufsteiger Jena weg – Wolfsburg mit Mühe gegen Bremen</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/turbine-ballert-aufsteiger-jena-weg-wolfsburg-mit-muehe-gegen-bremen</link>
      <description>Der 2. Spieltag ist abgepfiffen. EInige Traumtore und kuriose Szenen waren dabei.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006375984-64a28056.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marie Höbinger traf beim Torfestival der Turbine gleich doppelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©imago/OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traumtor von Holmgaard eröffnet Potsdamer Torreigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Potsdam – FC Carl Zeiss Jena 5:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der zweite Spieltag ist angepfiffen und beide Teams wollten hier die wichtigen drei Punkte holen, nachdem sie zum Saisonauftakt jeweils ein 0:3 hinnehmen mussten. Die erste halbe Stunde war durchwachsen, beide Mannschaften kamen zu Chancen, jedoch vergebens. Erst als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Holmgaard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einfach mal draufzieht, ist der Torreigen der Turbine eröffnet (32.). Das zweite Tor fällt keine zehn Minuten später. Potsdam spielt lehrbuchhaft von hinten raus, kombiniert, wechselt die Seite und kommt in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dina Orschmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Abschluss, die jedoch zunächst nur den Querbalken trifft. Der Abpraller kommt in die Mitte direkt vors Tor und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Plattner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ballert den Ball zum 2:0 (40.). Doch die Heimmannschaft will noch mehr vor der Pause. Drei Minuten später spielt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen herrlichen Pass auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orschmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , deren Kopfball zunächst gehalten wird doch der Abpraller kommt zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marie-Therese Höbinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die einfach nur abstauben muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause mach die Turbine dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Wieder ist es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höbinger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die in der 56. Spielminute perfekt vors Tor gelaufen ist und somit ihren Doppelpack in dieser Partie perfekt macht. Ab nun war das Spiel ruhiger, Jena kam zu mehr Ballbesitz, jedoch lies der FFC kaum mehr zu. Kurz vor Schluss war es dann nochmal die Turbine, die in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophie Weidauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu einem weiteren Tor kam und somit zum wohlverdienten 5:0-Entstand traf (87.). Eine tolle Teamleistung der Turbine mit sehenswerten Spielszenen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standardspezialistin Lina Magull führt die Bayern zum Sieg – Sand schlägt sich wacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand – FC Bayern München 0:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Saisonstart der Bayern hätte nicht besser laufen können. Dank des Kantersiegs vom ersten Spieltag führen sie schon nach Spiel eins die Tabelle an. Und auch am zweiten Spieltag dieser Saison können die Bayern zufrieden jubeln, denn auch den SC Sand bezwingen die Münchnerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zur 20. Spielminute hielten die Sandenerinnen gut dagegen, doch plötzlich wurde die gesamte Abwehr der Gastgeberinnen durch einen herrlichen Chip-Ball von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgehobelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leitet ihn mit einem Ballkontakt auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiter und die muss einfach nur zum 0:1 einschieben. Dann dauert es bis zur 36. Minute, bis die Bayern wieder gefährlich nah vors Tor ihrer Gegnerinnen kommen. Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält einen tollen Volley von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch die anschließende Ecke führt zum 2:0, nachdem die Schwedin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach einer tollen Ecke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einköpft. Mit dem 2:0 geht es in die Pause, beide Teams hatten vor dem Halbzeitpfiff noch jeweils eine richtig gute Torchance und die Torhüterinnen wurden geprüft, es bleibt also beim 0:2.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel machen die Bayern munter weiter, auch hier hätten sie gerne einen Kantersieg. In der 55. Minute schiebt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach einer Ecke von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carolin Simon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und der anschließenden Kopfballvorlage von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carina Wenninger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum dritten Tor in dieser Partie ein. Bis zum Schlusspfiff passierte in Sand nicht mehr viel,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam nach einem abgewehrten Freistoß von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            noch zu einem Weitschuss, den Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aber erneut hervorragend parierte. Am Ende ein verdienter Sieg der Bayern, die die Tabellenführung halten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo bleibt der Vieoschiedrichter? Bremen stark gegen den VfL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 0:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Bundesliga der Männer gibt es einen Videoschiedsrichter, bei den Frauen noch lange nicht. In dieser Partie hätte er glänzen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Bremerinnen ist es ein extrem schwieriger Saisonstart. Im ersten Spiel kassierten sie ein 0:8 gegen die amtierenden Meisterinnen aus München und in der zweiten Partie reiste der Pokalsieger aus Wolfsburg an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgegen vieler Erwartungen taten sich die Wolfsburgerinnen schwer gegen starke Bremerinnen, sehr schwer. In der ersten Hälfte kamen sie zu guten Abschlüssen, jedoch fiel bis zum Pausenpfiff kein einziges Tor, bisher lief alles nach Plan für die Bremerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch nach der Pause drehen die Wölfinnen auf, in der 54. Minute erhalten sie einen Freistoß und dieser wird von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominique Janssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            per Kopf verwandelt. Jedoch zählt der Treffer nicht, da die Unparteiische einen sehr kleinen Schubser von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           van de Sanden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sieht und das Tor nicht gelten lässt. Über diese Entscheidung lässt sich streiten. Zehn Minuten später ein erneutes Tor des VfL, doch auch dieses wird nicht gegeben. Der Ball landet nach einem Kopfball von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauline Bremer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klar hinter der Linie, jedoch springt er wieder raus und kann von der Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gesichert werden. Es heißt weiterhin 0:0, obwohl ein 0:2 eigentlich richtig wäre. Der Videoschiedrchter hätte eingegriffen. Die Wolfsburgerinnen müssen also weiter kämpfen und tun sich schwer gegen die Werderanerinnen. In der 78. Minute ist es dann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kathrin Hendrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Bann bricht und nach viel Getummel im Strafraum den Ball ins Netz hämmert. Die Schlussphase ist hektisch, der VfL will nun unbedingt mehr Tore. Doch erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit trifft die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewa Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach starker Ballmitnahme zum 0:2-Endstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elferdiskussion und Traumvorlage: Frankfurt zittert sich zum Sieg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Freiburg – Eintracht Frankfurt 0:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eintracht startete gut in diese Saison, jedoch mussten sie sich mit einem 2:1 gegen den SC Sand im ersten Spiel mühen, um die drei Punkte zum Auftakt zu holen. Und auch am zweiten Spieltag fiel es ihnen nicht leicht, die drei Zähler mit nach Hause zu nehmen. Beide Mannschaften fanden nur schwer in diese Partie, anfangs waren es die Freiburgerinnen, die das Spiel bestimmten und zu strukturierteren Spielabläufen kamen. Die erste Hälfte blieb ohne Tor und auch die ganz gefährlichen Torchancen blieben zunächst aus. Jedoch wäre zur Halbzeit eine SC Führung verdient gewesen, nachdem sie mehrere Großchancen auf ihrem Konto verbuchen konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Wiederanpfiff spielte die SGE mutiger und setzte ihre Gegnerinnen immer mehr unter Druck. Beide Teams kamen zu Chancen, jedoch ließ das Tor auf sich warten. Doch auch aufregende Situationen hatte diese Partie zu bieten, als die Freiburgerin Cora Zicai im Strafraum einen Kopfball mit dem Oberarm abwehrte. Auch Freiburg kam in Form von Kayikci zu guten Chancen, das Tor lag definitiv in der Luft. Und es folgte: SGE-Stürmerin Laura Freigang agierte dieses Mal als Vorlagengeberin vom Feinsten. Mit der Hacke spielte sie auf Lara Prasnikar, die nur noch ablegen musste (78.). Ein mühsamer Sieg der Eintracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derby Day: Auswärtssieg der starken Essenerinnen in Leverkusen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bayer 04 Leverkusen – SGS Essen 1:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eher defensiv eingestellten Essenerinnen gelang am Ende ein Sieg gegen die Favoritinnen aus dem nahen Leverkusen. Obwohl das Spiel in den ersten 45 Minuten nur in Richtung des Essener Tores ging, kamen die Leverkusenerinnen nicht gegen die gut aufgestellt Defensive der Essenerinnen an. Deren Spielkonzept ging damit voll auf und Torfrau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sophia Winkler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte wenig zu tun. Nur einmal, nach sehenswerter Einzelleistung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Miliena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nikolic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            musste sie hinter sich greifen, nachdem die Neuleverkusenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dina Blagojevic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus zehn Metern (45. Min.) abzog. Den nach der Pause weit offensiveren Essenerinnen gelang nach starker Vorarbeit von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Estelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laurier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Ausgleich durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vivien Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (64. Min.). Zwei glückliche Einwechselungen nur 5 Minuten vorher. Nach erneuter Chance durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endemann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die aus 16 Metern knapp verfehlte, war es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beke Sterner,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deren Kopfball nach einer Ecke in der 85. Minute den verdienten Sieg über die matten Leverkusenerinnen markierte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niederlage im ersten Heimspiel nach dem Wiederaufstieg: Köln wartet auf den ersten Dreier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FC Köln – TSG 1899 Hoffenheim 1:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das hatte sich Trainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sascha Glass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anders vorgestellt. Im ersten Heimspiel nach dem Wiederaufstieg seiner Kölnerinnen sollte eigentlich ein Sieg her. Zum Ende reichte es nur für einen Achtungserfolg gegen den Favoriten aus Hoffenheim.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach gutem Start und früher Führung durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manjou Wilde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der 16. Minute, die nach einem gehaltenen Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfolgreich war, nahm die Partie schnell eine andere Richtung an. Denn bereits in der 26. Minute erzielte Hoffenheims
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franziska Harsch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach unfreiwilliger Vorlage der Kölnerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moorrees
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ausgleich. Nach einer bis weit in die zweite Halbzeit umkämpften und ausgeglichenen Partie war es Hoffenheims
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Wienroither
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die nach sehenswerter Hereingabe in der 77. Minute zum 2:1 traf. Danach ließen die Kölnerinnen mehrere Ausgleichschancen ungenutzt und verloren am Ende unglücklich, aber verdient mit 2:1. Sie belegen damit den 8. Platz in der Liga und treffen am nächsten Samstag auswärts auf die starken Frankfurterinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
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      <g-custom:tags type="string">Spieltags-Zusammenfassung,Frauenbundesliga,Saison 21/22,Bundesliga,Holmgaard,Bundesligaspiele,Saison 2021/22,Frauen Bundesliga,Wiederaufstieg,Torreigen,Frauen-Bundesliga,Bundesliga-Zusammenfassung,FLYERALARM Frauenbudesliga,Höbinger,2. Spieltag,Zusammenfassung</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006375984.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesellschaftliche und DFB-interne Strukturen: Schaden sie dem Frauenfußball?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/gesellschaftliche-und-dfb-interne-strukturen-schaden-sie-dem-frauenfußball</link>
      <description>Vieles läuft falsch im deutschen Fußball. Liegt es an den Strukturen des Fußballgeschäfts?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was, wenn es gar nicht die Gesellschaft ist, sondern die Strukturen des Fußballgeschäfts?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1005991881.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vieles läuft falsch im deutschen Fußball. Liegt es am Deutschen Fußball Bund?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©imago/OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird viel über den Frauenfußball in Deutschland gesprochen. Man könnte sagen, fast so viel wie nie zuvor. Die Profifußballerinnen der Bundesliga-Klubs sind immer häufiger zu sehen und auch deren Sichtbarkeit erhöht sich in den sozialen Medien und anderswo. Aber halblang. Selbst die zu verzeichnende Steigerung an medialer Aufmerksamkeit für den Frauenfußball ist bei Weitem noch nicht dort, wo sie eigentlich sein müsste und, Gott bewahre; auch noch lange nicht dort, wo der Männerfußball ist. Aber trotzdem, etwas Positives hat es ja trotzdem, dass nun auch Spielerinnen, darunter Almuth Schult, auch mal eingeladen werden, um über den Männerfußball zu diskutieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesellschaftlich wird es wohl nicht viel ausmachen, wenn neben drei Männern und meist einem Moderator noch eine Frau sitzt, die auch ab und zu mal zu Wort kommt. Immerhin gibt es ja noch mehr Männer, die über den Fußball quatschen als wäre es das Wichtigste, wie die deutsche Nationalmannschaft bei der EM 2021 abgeschnitten hat. Aber sind wir hier nicht zu unfair der Gesellschaft gegenüber?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir meckern, als wäre sie der größte Übeltäter schlechthin. „Die Gesellschaft ist noch so weit für den Frauenfußball.“, „Die Gesellschaft ist noch nicht bereit dafür.“ „Die Gesellschaft, die Gesellschaft…“. Aber was, wenn es inzwischen gar nicht mehr die Gesellschaft ist, sondern die Strukturen des Sports und gerade des deutschen Fußballs, die den stockenden Prozess des Frauenfußballs nicht in die Gänge kommen lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu sei erstmal vorweggenommen, dass es selbstverständlich weiterhin ein paar, nun ja wie sollen wir es nett ausdrücken, Betonköpfe gibt, die den Frauenfußball nicht als Chance oder Sport ansehen, sondern sich in ihrer (meist) Männlichkeit angegriffen fühlen, als wäre es das Schlimmste, wenn auch Frauen dem geliebten Sport nachgehen. Aber dennoch, ein Großteil der Gesellschaft ist den Schritt mitgegangen. Dabei handelt es sich um einen Schritt, der nicht offensichtlich ist. Es ist kein Schritt, der einer Deklaration „Ich akzeptiere den Frauenfußball“ gleichkommt. Nein, es ist ein Schritt, der über Jahre hinweg den Frauenfußball zu einer normalen Sache gemacht hat. Was eigentlich schon wieder traurig ist, denn was sollte denn daran nicht „normal“ sein? Also, wir sind an einem Punkt angelangt, bei dem es gesellschaftlich betrachtet gar nicht mehr um die reine Akzeptanz des Frauenfußballs geht, sondern an einem allgemeinen Interesse, bei dem der Frauenfußball als Frauenfußball angesehen wird. Wo der Frauenfußball mal nicht Objekt für Diskussionen ist, sondern einfach als Sport, der begeistern und vereinen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, nach dieser Analyse müssen wir uns die Frage stellen, woran es denn dann liegt, wenn nicht an der Gesellschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort müsste wohl etwas länger ausfallen, denn es gibt sicherlich nicht nur den einen entscheidenden Punkt, an dem es liegt. Aber ein Erklärungsansatz wären die Strukturen, die innerhalb des deutschen Fußballgeschäfts herrschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren wird der Deutsche Fußball Bund, der weltweit größte nationale Sportverband der Welt, von Männern geführt. Eine DFB-Präsidentin? Meilenweit entfernt und Utopie, wie es scheint. Und „geführt“ ist hier auch sehr nett ausgedrückt. Denn es kriselt enorm beim DFB. Denn schon lange ist es nicht der Sport, der im Vordergrund steht. Nein, es sind die Kommerzialisierung und die internen Machtspielchen. Das hat selbstverständlich nicht nur Einfluss auf den deutschen Frauenfußball. Alle sind davon betroffen, leider. Aber auf den Frauenfußball hat es dennoch einen sehr großen Einfluss. Denn Männer, die an der Spitze stehen, kümmern sich, mit Verlaub, nun mal ausschließlich um die Männer. Jede Frau wäre da eine Gefahr für die eigene Position. Und das will wohl niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katja Kraus, ehemalige National-Torhüterin und erste Frau im Vorstand eines Bundesligavereins, dem Hamburger SV, hat es im Interview mit VOGUE ganz gut zusammengefasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Fußball lebt von seiner Vielfalt, auf dem Platz und bei den Menschen, die ihn lieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Funktionäre in den Entscheidungsgremien sind eine homogene Gruppe von Männern."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katja Kraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VOGUE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/katja-kraus-business-interview-frauen-im-fussball" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/katja-kraus-business-interview-frauen-im-fussball
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1002805559-0fc22ccb-01fc40b9-6a0134f9.jpg" alt="Katja Kraus im aktuellen Sportstudio." title="Katja Kraus im aktuellen Sportstudio."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter führt die Gründerin von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jung von Matt SPORTS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus, dass nicht primär das Problem die Männer auf den Posten sind. Nein, es sind vor allem die falschen Männer auf den richtigen Positionen. Denn sie brechen die bestehenden hetero-normativen und veralteten Strukturen schlichtweg nicht auf. Das liegt nicht primär daran, dass sie Männer sind, sondern einfach daran, welchen Stellenwert sie dem Frauenfußball und allgemein dem Fußball als Sportart zuschreiben. Und dieser ist leider sehr gering.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Den Entscheidungsträgern ist die Sensibilität für die Menschen und ihre Anliegen, für ihre Lebensweise verloren gegangen. Es gibt eine viel zu geringe Offenheit für Entwicklungen, die anderorts längst außer Frage stehen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katja Kraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VOGUE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/katja-kraus-business-interview-frauen-im-fussball" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/katja-kraus-business-interview-frauen-im-fussball
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/katja-kraus-business-interview-frauen-im-fussball" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ehemalige Fußballspielerin geht noch einen Schritt weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sieht das Problem in der stetig unveränderten Führung der Männer. Dadurch gebe es „keine Disruption, kein Veränderungsdruck, keine Geschwindigkeit“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesen starren, sich nicht weiterentwickelnden Strukturen liegt wohl eine der Ursachen für den unterförderten und nicht-genug repräsentierten deutschen Frauenfußball. Nun ist es schlichtweg so, dass das Argument „es gibt halt zu wenige Frauen, die es machen wollen“, völliger Unsinn ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Katja Kraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            belegt dies mit Zahlen. Auf zwei ausgeschriebene Stellen in der Deutschen Fußball Liga (DFL) bewarben sich insgesamt 32 Frauen. Es gibt sie also. Es ist also nicht der Mangel an Frauen für bestimmte Führungspositionen, sondern der Mangel der Akzeptanz von Seiten der Männer, die diese Positionen kontrollieren und stetig unverändert beibehalten wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wo ist das Problem? Offen zugeben wird es wohl keiner, wenn man ihn direkt darauf anspricht, dass er sich und seine Führungsposition durch eine Frau in Gefahr sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Zeit ist reif. Denn der Druck von außen, vor allem von der Gesellschaft, wird immer größer, dass auch mehr Frauen in den Führungspositionen der Verbände, Vereine und anderen Einrichtungen sitzen und mitgestalten. Denn durch mehr Frauen und mehr Diversität im Fußballgeschäft entwickelt sich nicht nur der Frauenfußball weiter, sondern der ganze deutsche Fußball. Es entsteht Dynamik, Entwicklung, Innovation. Doch vor allem entsteht wieder mehr Freude und Begeisterung für den Sport, was sich viele Fans sehnlichst wünschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1005991881.jpg" length="192104" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/gesellschaftliche-und-dfb-interne-strukturen-schaden-sie-dem-frauenfußball</guid>
      <g-custom:tags type="string">Veränderung,DFB,Strukturen,Akzeptanz der Gesellschaft,Akzeptanz,Hamburger SV,Heterogen,DFL,Unterschiede Männer Frauenfußball,DFB-Präsidentin,Katja Kraus,Strukturelle Krise im deutschen Fußball: Schaden für den Frauenfußball</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1005991881.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1005991881.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FC Bayern zerlegt Werder – VfL in alter Manier</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-zerlegt-werder-vfl-in-alter-manier</link>
      <description>Die neue Saison ist angepfiffen. Und das sind die Highlights des ersten Spieltags ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006241423-c0d4c855.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ewa Pajor (Mitte) kam im ersten Ligaspiel gar nicht mehr raus aus dem Jubeln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©imago/OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG Hoffenheim machts in der zweiten Hälfte - SC Freiburg erst brilliant, dann fehlt die Kondition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TSG 1899 Hoffenheim - SC Freiburg 2:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundesliga-Saison 2021/22 wird von Hoffenheim und Freiburg eröffnet. Während die TSG auf eine erfahrene Mannschaft setzt, stehen für Freiburg heute auch viele junge Talente auf dem Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoffenheim startet direkt gut, ist nach den Qualifikationsspielen für die Champions League ja auch schon mitten in der Saison. Die erste Torannäherung gehört Hoffenheim, Neuzugang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gia Corley
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schließt in der 2. Spielminute aus gut 17 Metern zentraler Position ab. Die Kugel springt jedoch abgefälscht links am Tor der Gäste vorbei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnell gleichen sich die Spielanteile aus, Freiburg setzt erste offensive Akzente. Dabei setzt der SC viel auf lange Diagonalbälle, die die Flügelspielerinnen in Szene setzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer Ecke in der 21. Minute fliegt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabienne Dongus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            knapp am Ball vorbei. Das war die erste richtig gute Chance. In der 26. Minute wird es auf einmal eng vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Tufekovic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , doch ein Hoffenheimer Bein klärt die eng vors Tor getretene Ecke auf der Linie. Der Nachschuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hasret Kayikci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geht deutlich am Tor vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz vor der Pause schlägt dann nach einer Balleroberung in der eigenen Hälfte die 17-jährige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cora Zicai
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den langen Ball in die Spitze auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ereleta Memeti
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die sich etwas raustragen lässt und den Ball dann in die Mitte zurücklegt. Dort stehen zwei Hoffenheimerinnen eigentlich genau richtig und trotzdem erkämpft sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kayikci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Kugel und drückt sie mit viel Einsatz über die Linie (38.). Ein klarer Abwehrfehler von Seiten der TSG und Glück für den SC Freiburg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So geht das erste Tor der Saison auf das Freiburger Konto, die die letzten Minuten vor der Pause nun vollends kontrollieren und mit einer verdienten Führung in die Kabine gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoffenheim kommt besser aus der Kabine, ist auf Anhieb wach und erkämpft sich gleich eine Ecke. Die bringt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicole Billa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Strafraum, wo zunächst verschiedene Beine an den Ball kommen, der schließlich bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Katharina Naschenweng
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            landet. Die schließt ganz locker ab und trifft durch die Beine von SC-Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Nuding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Ausgleich muss der SC erstmal verdauen, so haben die Hoffenheimerinnen Zeit, das Spiel unter Kontrolle zu bekommen. Sie erspielen sich nach und nach mehr Ballbesitz, pressen hoch und kommen immer wieder gut in das letzte Freiburger Drittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Freiburgerinnen tun sich nun zunehmend schwer, für Entlastung zu sorgen. Die gezielten Diagonalbälle aus der ersten Hälfte kommen kaum noch zustande, Hoffenheim drückt mehr und mehr. Freiburg mauert hinten und versucht, die Bälle so gut es geht weg zu schlagen. Einen dieser abgewehrten Bälle erwischt in der 72. Spielminute
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dongus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und schließt einfach mal aus der zweiten Reihe ab. Die Kugel geht aber daneben. Hoffenheim macht unbeirrt weiter, wieder setzt sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rechts durch, läuft bis zur Grundlinie und spielt das Rund dann leicht in den Rückraum auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dongus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die auf den ersten Pfosten zuläuft. Die schließt direkt ab, der Ball geht knapp am langen Pfosten vorbei, wo beinahe die eingewechselte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tinne De Caigny
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu ihrem Debüttor kommt (76.).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer erneuten Aktion über die rechte Seite springt der Ball in den Rückraum, wo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Franziska Harsch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            es einfach mal aus der Distanz versucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steuerwald
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält jedoch gerade noch den Kopf dazwischen (78.). Die nachfolgende Ecke bringt, diesmal von der linken Seite, wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Billa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Strafraum. Am Fünfmeterraum springt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            De Caigny
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als einzige hoch und erwischt die Kugel gut mit dem Kopf. Der Ball setzt direkt vor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Nuding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf und springt an ihr vorbei ins Tor (78.). Die Belgierin schießt also doch gegen Freiburg ihr Debüttor für die TSG.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den letzten zehn Minuten wird das Spiel nochmal offener, Hoffenheim ist nicht mehr ganz so drückend und lässt den Freiburgerinnen etwas mehr Raum und Spielanteile. Wirklich gefährlich wird es dadurch jedoch nicht, die TSG hat alles im Griff und ist im letzten Drittel konsequent.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende ein verdienter Sieg für Hoffenheim, die sich in der ersten Hälfte schwer getan haben gegen mutige Freiburgerinnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Neue beim VfL - doch die "alte" Pajor glänzt beim Auftaktspiel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg - 1. FFC Turbine Potsdam 3:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Gegner des Pokalsiegers VfL Wolfsburg war der 1. FFC Turbine Potsdam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war eines der ersten Spiele für den neuen Trainer der Wölfinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tommy Stroot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgt auf mehrere Jahre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Lerch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Und auch auf dem Platz gab es bei den Wolfsburgerinnen einige namentliche Veränderungen, die Neuzugänge
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Lattwein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jil Roord
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            starteten von Beginn an. Und das mit viel Spielfreude und Motivation. Von Minute eins an war es der VfL Wolfsburg, der die Gäste, die nur mit einem Neuzugang, nämlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teninsoun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sissoko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , starteten, unter Druck setzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bis zur 17. Minute blieben die Wölfinnen in dieser Saison ohne Treffer, ehe die Stürmerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewa Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach einer Balleroberung und einem tollen Weitschuss einnetzte. Ab nun war weiterhin viel Druck der Heimmannschaft zu spüren, die Potsdamerinnen waren bisher chancenlos. Trotz mehrerer Torchancen des VfL Wolfsburg ging es mit der knappen und hochverdienten Führung in die Kabine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel war es erneut der VfL, der das Sagen auf dem Platz hatte und schönen Fußball spielte. Nach einer schönen Flanke von Newcomerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            folgt der Kopfball von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und erneut das Tor. 2:0 für den VfL ist an dieser Stelle noch zu wenig, da hätte mehr drin sein können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zur Schlussphase blieben die Tore aus aber nicht etwa die Chancen. Das Aluminium rettete mehrere Male für den FFC, der VfL wollte hier unbedingt nochmal treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Uns das gelang ihnen dann auch. Drei Minuten vor Schluss ist es wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die an einem Tor beteiligt ist, diesmal jedoch als Vorlagengeberin für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pia-Sophie Wolter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die vor dem Tor einfach den Fuß hinhalten muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wölfinnen starten mit neuen Spielerinnen und neuem Trainer mit einem verdienten 3:0 in die neue Saison.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ein Punkt zum Auftakt" – Aufsteiger Köln jubelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SGS Essen - 1. FC Köln 1:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein Punkt zum Auftakt!“, schrieb der 1.FC Köln nach Abpfiff auf Instagram!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Aufsteiger aus Köln startete mit einem Unentschieden in die neue Saison. Doch erstmal auf Anfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mannschaften hätten nicht unterschiedlicher sei können. Der 1.FC Köln ist neu in der Bundesliga und die SGS Essen ist hier seit 18 Jahren zuhause und einer der Dauerbrenner im deutschen Frauenfußball.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste Hälfte verlief ruhig, es kaum erwähnenswerte Torabschlüsse. Beide Teams versuchten es mit Weitschüssen. Der gefährlichste war wohl der von Kölnerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weronika Zawistowska
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der 34. Minute nach einem Torwartfehler der Essenerinnen, jedoch verfehlte der Ball das Tor knapp. Doch auch die SGS Essen sorgte vor der Pause noch für einen Aufreger im gegnerischen Strafraum. In der 40. Minute kombinierten sie schön und kamen in Form von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baijings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Abschluss. FC -Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            reagierte bärenstark und wehrte auch den direkt genommen Volley-Nachschuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sterner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gekonnt ab. Vier Minuten später wird es dann auf der anderen Seite nochmal richtig spannend. Nach einem Freistoß der Essenerinnen bringt sie ein gefährlicher Rückpass im Mittelfeld in Bedrängnis. Die Kölner Offensivspielerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gudorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            legt den Ball an der Torhüterin vorbei und muss aus 30 Metern eigentlich nur aufs leere Tor schießen, doch die Essenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Piljic
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schmeißt den Turbo an und rettet das 0:0 zur Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Wiederanpfiff schüttete es aus allen Eimern, was auch zum ersten Treffer dieser Partie führte. Die SGS Essen erhält in der 50. Minute einen Freistoß, den die Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zunächst zu halten scheint, doch der Ball rutscht ihr aus den Händen. Es folgt Getümmel im Kölner Starfraum und das anschließende Tor durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nina Räcke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 1:0 für das Team aus Essen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch die Kölnerinnen reagierten unbeeindruckt und spielten schnell wieder nach vorne. Die ehemalige Bayerin und Essenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mandy Islacker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            will im gegnerischen Strafraum den Ball erwischen, doch wird gefoult und verwandelt den anschließenden Strafstoß eiskalt in die rechte untere Ecke. Zwei Tore innerhalb von einer Minute.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was folgten waren mehrere kleine Chancen beider Teams, jedoch endete keine mit einem Tor. Erst bei einem erneuten Weitschuss der Essenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baijings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            muss sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klett
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Tor nochmal richtig lang machen, um den Ball gerade noch so übers Tor lenken zu können, das hätte das entscheidende Tor sein können. So bleibt es beim 1:1 und der gerechten Punkteteilung zwischen Köln und Essen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doppelpackerin Freigang sichert der Eintacht den ersten Sieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintracht Frankfurt - SC Sand 2:1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am sechsten Spieltag der vergangenen Saison standen sich der SC Sand und Eintracht Frankfurt gegenüber. Als Sieger ging damals der vermeintliche Underdog aus Sand vom Platz. 3:2 hatte der SC gewonnen. Und auch an diesem ersten Spieltag der neuen Saison schien zu Beginn alles so, als würde es ähnlich hinauslaufen wie es noch vor einem Jahr der Fall war. Bereits in der zweiten Minute erhielt der Gast die erste Chance auf 0:1 zu stellen. Jedoch konnte Nationaltorhüterin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Merle Frohms
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Weitschuss aus 23 Metern von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Summer Green
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit aller Mühe abwehren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz des schnellen und aufregenden Starts gab es bis zur Mitte der ersten Hälfte weniger spannende Spielszenen, ehe die Eintracht mal mehr anschob und den Gegner nach und nach immer mehr unter Druck setzte. Die Sandner Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jasmin Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konnte einige Großchancen der Frankfurterinnen noch abwehren, doch in der 38. Minute war auch sie geschlagen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Freigang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            behielt im gegnerischen Strafraum den Überblick und konnte nach viel Gewusel zum 1:0 für die SGE einschieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Seitenwechsel machte die Eintracht dort weiter, wo sie aufgehört hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kam munter auf das Spielfeld zurück, tanzte ein wenig durch die gegnerische Abwehr und wurde anschließend durch ein Foul von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patrycja Balcerzak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laura Freigang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verwandelte den anschließenden Elfmeter zwei Minuten nach Wiederanpfiff souverän.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sichtlich geschockt agierte der SC Sand nun nicht mehr allzu souverän, Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verhinderte öfter das ein oder andere weitere Gegentor. Doch auch der SC Sand kam zum ersten Tor in dieser Bundesligasaison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merle Fromhs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wollte einen gefährlichen Ball etwas zu leichtsinnig zur eigegen Spielerin spielen und legte somit perfekt für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dörthe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoppius
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf, die sich nicht zweimal bitten lies und in der 70. Minute zum 2:1-Anschlusstreffer traf. Der SC Sand schmiss in der Schlussphase nochmal alles nach vorne, jedoch konnten sie den am Ende wohlverdienten Sieg der SG nicht mehr verhindern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jena macht es Leverkusen schwer und unterliegt dennoch hoch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Carl Zeiss Jena - Bayer 04 Leverkusen 0:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den zweiten Newcomer in dieser Saison, den FC Carl Zeiss Jena erwartete gleich zum Auftakt eine schwierige Partie. Die Bayer 04 Frauen aus Leverkusen reisten an und waren von Beginn an die bestimmende Mannschaft auf dem Feld, jedoch war es Jena, die in der ersten Hälfte die gefährlicheren Torchancen für sich verbuchen konnten., doch oft hatte die Leverkusener Torhüterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Klink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwas gegen ein Gegentor, wodurch es lange beim 0:0 blieb. Glücklicher waren die Gäste, Bayer 04 startete in diese Saison mit viel Energie und wollte unbedingt vor der Pause das erste Tor. Und das bekamen sie in der 29. Minute nach einem Konter. Leverkusen kommt über die starke rechte Seite, bleibt konsequent und genau auf dem Weg nach vorne und setzt den FCC unter Druck, sodass die Aufsteiger den Ball nicht wegbekommen und es das erste Mal im Kasten klingelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dora Zeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwandelt aus kurzer Distanz zum 1:0.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zweite Hälfte ähnelte dem ersten Durchgang, beide Teams kamen zu Chancen, jedoch gab es bis zur 62. Spielminute keinen wirklich spannenden Moment. Doch dann fasst sich die Leverkusenerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lisanne Gräwe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein Herz und schießt aus 25 Metern einfach mal drauf. Der Ball segelt über die gesamte Abwehr hinweg und schlägt im Kreuzeck unhaltbar ein. Was für ein TRAUMTOR.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Leverkusenerinnen waren jetzt in Torlaune, keine zehn Minuten später klingelte es schon zum dritten Mal in diesem Spiel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kristin Kögel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erhöhte in der 69. Minute auf 0:3 durch einen Schuss ins lange Eck aus halblinker Position.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende ist es ein verdienter Sieg für Bayer 04, doch auch die Leistung der Aufsteiger aus Jena kann sich sehen lassen. Der Leverkusener Trainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achim Feifel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lobte das gegnerische Team nach dem Abpfiff: „Das Ergebnis ist deutlicher, als es die Verhältnisse auf dem Platz widergespiegelt haben“, so
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feifel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , „Jena hat es uns sehr schwer gemacht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werder kein Gradmesser für Bayern: Meister FCB in alter Manier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            FC Bayern München - Werder Bremen 8:0
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markige Sprüche sind ja normalerweise dem Männerfußball vorbehalten. Aber nach dem 8:0 gegen den SV Werder Bremen kann man wirklich davon sprechen, dass die Bayern-Spielerinnen ihre Gegnerinnen, natürlich sportlich fair, vom Platz gefegt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem neunten Sieg in Folge haben die amtierenden Meisterinnen des FCB bereits zum Saisonauftakt ein klares Zeichen ihrer Leistungsfähigkeit gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lina Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eröffnete den Torreigen mit einem sehenswerten Freistoß bereits in Minute zwei. Nach einigen vertanen Chancen erhöhte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carolin Simon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach einem Assist von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der 32. Minute auf 2:0 durch einen gezielten Schuss ins rechte untere Eck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur fünf Minuten später konnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach starkem Zuspiel erneut von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das 3:0 erzielen. Die Werderanerinnen konnten sich danach nicht mehr wirklich wehren und mussten weitere fünf Tore hinnehmen. Zunächst von der Schwedin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und dann erneut von der Kapitänin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magull
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit deren zweitem Treffer der Partie. Nach einem Eckstoß konnte Neuzugang
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Rall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            abschliessen und nach ihr traf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lineth Beerensteyn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach Elfmeter an der bärenstarken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            krönte den Bayern-Erfolg mit einem Abstauber nach Ecke zum auch in dieser Höhe verdienten 8:0. In dieser Form setzen die Bayerinnen ihre Erfolgsgeschichte der letzten Saison nahtlos fort, auch wenn stärkere Gegnerinnen kommen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006295372-3af6000a.jpg" alt="FC Bayern Frauen, Frauenbundesliga, Giulia Gwinn" title="Die Bayern feiern schon am ersten Spieltag der neuen Saison."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bayern feiern schon am ersten Spieltag der neuen Saison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ©imago/OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006241423.jpg" length="278558" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-zerlegt-werder-vfl-in-alter-manier</guid>
      <g-custom:tags type="string">Spieltags-Zusammenfassung,Ewa Pajor,21/22,Saison 21/22,Spieltags-Bericht,Dreierpack Laura Freigang,Bundesliga,Tommy Stroot,Klara Bühl,Bundesligaspiele,Saison 2021/22,8:0,FC Bayern,Torfestival,Torreigen,1. Spieltag,Bundesliga-Zusammenfassung,Kantersieg,Zusammenfassung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006241423.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1006241423.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Königsklasse: Alles neu, oder was?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/koenigsklasse-alles-neu-oder-was-die-champions-league-in-neuem-glanz</link>
      <description>Die UEFA hat sich für die UWCL einige Neuerungen einfallen lassen. Aber was genau ändert sich zur neuen Saison? Wer spielt mit? Und wo kann ich die Spiele sehen? Wir erklären es euch.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UEFA Women's Champions League in neuem Glanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/210817_EP__MMR_5541.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die TSG Hoffenheim versucht sich auf dem neuen "Ligaweg"  für die Gruppenphase der UWCL zu qualifizieren.                                        Ⓒ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/michaelmemmler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Michael Memmler
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alles glänzt, so schön neu“, singt Peter Fox in seinem Song „Alles neu“, und genau das scheint auch die Marschroute für die „neue“ UEFA Women’s Champions League zu sein. Neuer Spielmodus, neue Hymne, neue TV-Vermarktung. Man könnte meinen, die UEFA sei in Aufbruchsstimmung und würde dem europäischen Frauenfußball endlich die Größe und Aufmerksamkeit zutrauen, die er schon lange verdient hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch was genau ist jetzt eigentlich neu? Und was heißt das für den Frauenfußball, die Teams und Spielerinnen? Wir schauen es uns an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Spielmodus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar, es war DIE Ankündigung der UEFA für die neue UWCL-Saison: Der neue, verbesserte Spielmodus, der mehr Spiele, eine größere internationale Bühne und vor allem mehr Spannung und Chancengleichheit in den Wettbewerb bringen soll. Was wir hiervon bereits aus der Champions League der Männer kennen ist die Gruppenphase. Bei den Frauen besteht sie aus vier Gruppen mit je vier Teams, die in Heim- und Auswärtsspielen um das Weiterkommen kämpfen. Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Gruppe rücken in die K.O.-Phase, beginnend mit dem Viertelfinale, vor. Die direkte Qualifikation für die Gruppenphase haben nur die Titelverteidigerinnen, diese Saison der FC Barcelona, sowie die Meisterinnen der ersten drei Verbände, aktuell Deutschland (FC Bayern München), England (FC Chelsea) und Frankreich (Paris St. Germain), in der Tasche. Alle weiteren Plätze der Gruppen ergeben sich aus zwei Wegen. Und hier wird es kompliziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Meister- und Ligaweg werden die restlichen zwölf Teams für die Gruppenphase bestimmt, sieben über den Meister- und fünf über den Ligaweg. Hier wird in der ersten Runde ein Mini-Turnier im K.O.-Modus mit je vier Teams gespielt, nur der Sieger kommt in die nächste Runde. Hier wird dann ein K.O.-Duell mit Hin- und Rückspiel abgehalten, um die endgültige Qualifikation zu klären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Meisterweg nehmen in Runde eins die Meisterinnen der Verbände ab Platz sieben teil, die Meisterinnen der viert- bis sechstplatzierten Verbände steigen in Runde zwei ein. Ähnlich funktioniert die Teilnahme am Ligaweg, hier beginnen in Runde eins die Vize-Meisterinnen der Verbände auf Rang sieben bis 16 sowie die Drittplatzierten der ersten sechs Verbände. Die Vize-Meisterinnen der ersten sechs Verbände steigen hier in Runde zwei ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wem das zu kompliziert ist, dem empfehle ich das Erklär-Video, dass die UEFA in weiser Voraussicht produziert und auf ihrer Twitter-Seite zur Verfügung gestellt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier geht's zum Video:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/UWCL/status/1202243818118139904" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://twitter.com/i/status/1202243818118139904
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Twitter/UEFA Women's Champions League
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle deutschen Fans bedeutet diese Neuerung, die eigentlich mehrere Neuerungen sind, dass nicht mehr nur zwei, sondern drei deutsche Teams eine Chance auf Europas Krone haben. Der FC Bayern München steigt als Meister eines Top-Verbands direkt in die Gruppenphase ein. Für den VfL Wolfsburg als Vize-Meister und die TSG 1899 Hoffenheim als Drittplatzierten führt der Spielplan über den Ligaweg in die Hauptrunde. Alle Spiele der ersten Runde beider Qualifikationswege finden vom 17. bis 21.08.2021 statt, die zweite Runde folgt mit den Hinspielen am 31.08. und 01.09. sowie den Rückspielen am 08. und 09. September. Die Gruppenphase startet im Oktober.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Datum, dass sich alle Fußball begeisterten schon einmal im Kalender anstreichen sollten ist der 22. Mai 2022, denn hier wird das Finale der UWCL in Turin stattfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine eigene Hymne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich ist es so weit: Die UEFA Women’s Champions League bekommt eine eigene Hymne! Und was für eine! Sie tönt von Ehre und Ruhm, vom Stolz, mit dem die Spielerinnen den Rasen betreten, wenn sie zu den wohl größten Spielen ihrer Karrieren antreten. Sie ist majestätisch und verkörpert alles, wofür der europäische Frauenfußball steht und stehen kann. Und sie verspricht eine erfrischend neue UWCL. Mal sehen, ob sie ihr Versprechen in ihrer ersten Saison halten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: YouTube/UEFA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Spiel LIVE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zumindest werden wir hautnah dabei sein, wenn die neue Hymne ertönt und den Fußball-Tisch für einen spannenden Abend deckt. Denn die UEFA hat ganz nebenbei auch den größten TV-Deal in der Geschichte des Frauenfußballs eingenetzt. Streaming-Riese
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAZN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat sich die Übertragungsrechte gesichert und wird alle 141 Spiele der UWCL live übertragen. Außerdem beinhaltet der Deal eine Absprache, nach der während der ersten beiden Saisons alle Spiele auch live via YouTube gestreamt werden. So gibt es auch auf internationaler Ebene endlich spannenden und ehrlichen Fußball für alle. Fehlt nur noch eine flächendeckende Übertragung der Liga-Spiele …
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Saison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … verspricht spannend zu werden. Denn nicht nur haben die Neuerungen vielen Newcomern die Chance eröffnet, den internationalen Frauenfußball aufzumischen, sondern die neue Gruppenphase bringt auch mehr Spiele mit sich, die eine höhere Belastung und damit einige unsichere Variablen mehr ins Spielgeschehen verspricht. Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, wie sich die Fußball-Riesen Europas gegen die frechen Neuen behaupten, und ob am Ende der Spielzeit nicht sogar die ein oder andere Überraschung wartet. Stay tuned!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 19:13:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/koenigsklasse-alles-neu-oder-was-die-champions-league-in-neuem-glanz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Champions League Qualifikation,Paris St. Germain,Champions League,FC Barcelona,FC Bayern München,FC Bayern Frauen,Medien,Frauenfußball,Bundesliga,UEFA Women's Champions League,DAZN,VfL Wolfsburg,FC Bayern,TSG 1899 Hoffenheim,UEFA Champions League,TSG Hoffenheim,mediale Aufmerksamkeit,Königsklasse,Rampenlicht,FC Chelsea</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/210817_EP__MMR_5541.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/210817_EP__MMR_5541.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der krönende Abschluss - die Schale kommt nach München</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/der-kroenende-abschluss-die-schale-kommt-nach-muenchen</link>
      <description>Der FC Bayern löst den VfL Wolfsburg an der Spitze ab. Wir lassen die Saison Revue passieren. Ein letztes Mal ...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freuden- und Abschiedstränen zum Ende der Meistersaison
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003035673.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jubel beim FC Bayern. Eine sagt Servus. Simone Laudehr (li., Meisterschale in der Hand) beendet ihre Karriere.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ⓒimago / OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein letzter Ballkontakt, einmal noch den Ball vorlegen und dann? Einfach abziehen. Genau das machte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            am vergangenen Sonntag im letzten Saisonspiel gegen Eintracht Frankfurt. Aus einem letzten Schuss wurde ein letztes Tor. Aus einem letzten Tor wurde eine letzte Aktion der Saison. Und aus der letzten Aktion der Saison. Nun ja, aus dieser wurde ein großer Jubel und Erleichterung. Der FC Bayern München wurde mit dem letzten Schuss nach 1976, 2015 und 2016 zum vierten Mal Deutscher Meister. Wichtig ist, nicht durch den letzten Schuss, denn bereits vor der letzten Minute machten die Bayern alles klar. 3:0 stand es da schon, nach einem Doppelpack von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Linda Dallmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und einem Eigentor der Frankfurterinnen. Und auch durch das letzte Spiel sind die Bayern nicht Meister geworden, nur dort entschieden hat sich alles. Die Bayern sind wegen einer Saison Meister geworden, die man nicht so leicht vergessen sollte und kann. Was sie dieses Jahr hingelegt haben, ist Meisterklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München ist Deutscher Meister
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu sagen, wann, wie und wo die Bayern Meister geworden sind, ist schwer. Ja, selbstverständlich am Sonntag bei einem Sieg gegen Eintracht Frankfurt in München auf dem FC Bayern Campus. Aber hier geht es ja nicht um genaue Daten. Vielmehr geht es ums interne Klima, die Transfers, die vielen Tore, die schiere Unbesiegbarkeit zu Beginn der Saison.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Antwort müssten wir also gar nicht beim ersten Spiel der Saison beginnen, als die Bayern mit einem 6:0 gegen den SC Sand in die Liga starteten. Nein, das war nur der Anfang dieser Wahnsinns-Saison. Aber um den Meistertitel zu erklären gehen wir weiter zurück. Ein paar Jahre vielleicht. Genau festlegen können wir uns nicht, denn wir sind ja nicht jeden Tag dabei, wenn Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden beim FC Bayern. Aber dennoch, eine kleine Zeitreise ist schon angebracht. Zurück also zum Ende der letzten Saison. Bayern ist auf dem zweiten Platz. Der VfL Wolfsburg holt die Meisterschaft zum vierten Mal in Folge und scheint schier unantastbar an der Spitze der Frauen-Bundesliga. Doch der FCB? Der möchte noch mehr angreifen, möchte auch mal oben stehen. Und sich nicht mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Wie schon die letzten Jahre kommen also auch dieses Jahr weitere Top-Spielerinnen nach München. Es gehen ja auch einige. Arsenal holt mehrere Spielerinnen. Kapitänin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Melanie Leupolz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht nach Chelsea. Es fehlen also Leistungsträgerinnen. Doch der FCB kauft gut ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hanna Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lea Schüller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt. Wir alle wissen, wie wichtig sie waren in dieser Saison. Seien es die vielen Liga-Tore von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder das „Champions-League-Tor der Saison“ von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marina Hegering, Sarah Zadrazil, Viviane Asseyi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ivana Rudelić
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie alle haben so viel geleistet in dieser Saison. Aber noch wichtiger ist, dass sie zur Mannschaft gefunden haben. Sie verkörpern geradezu das „Bayern-Gen“ auf dem Fußballfeld. Man sieht nicht nur auf dem Platz den starken Zusammenhalt der Mannschaft. Das blinde Verständnis, die perfekte Absprache, die gegenseitige Unterstützung. Das alles ist es, was den FC Bayern auch zum Meister gemacht hat, neben den ganzen Toren selbstverständlich. Denn auch auf diese müssen wir eingehen. Das Torverhältnis ist enorm. 82:9. Ja, richtig gelesen. Weniger als zehn Tore haben sie kassiert, die Bayern. Und dafür aber mehr als 80 geschossen. Eine Statistik, die sich mehr als sehen lassen kann. Und auch die Bilanz der Siege, Unentschieden und Niederlagen ist beeindruckend. 20 Siege. Ein Unentschieden. Eine Niederlage. Eine! Das ist nicht Glück. Das ist Können, Wille und Leidenschaft. Wo wir schon beim nächsten Grund für die Münchner Meisterschaft sind. Es ist selbstverständlich nicht gesagt, dass alle anderen Teams der Bundesliga diese Eigenschafen nicht verkörpern, ganz im Gegenteil. Bei jedem Spiel ist die Spannung, Liebe und Begeisterung zu sehen. Doch beim Blick auf den FC Bayern ist es noch einmal etwas Klitzekleines anderes. Es ist diese unglaubliche Gier nach Erfolg. Es ist der Wille jeder einzelnen Spielerin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sydney Lohmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist das beste Beispiel. Man könnte sie jedes Spiel zur „Player of the Match“ wählen, auch wenn sie gerade nicht getroffen und/oder vorbereitet hat. Ihre Art, die Bälle zu spielen, die Räume zu deuten und am wichtigsten, ihre Art, die Mitspielerinnen anzufeuern und anzutreiben, ist unbeschreiblich. Das ist es, was eine Mannschaft ausmacht. Diese Spielerinnen, die in jedes Match gehen, als wäre es das letzte ihrer Karriere. Nur haben die Bayern nicht nur eine auf dem Feld, sondern gleich elf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003044870.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Freude und Erleichterung steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Leistungsträgerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sydney Lohmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (hinten) umarmt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die die Bayern mit einem Doppelpack im letzten Spiel auf Meisterkurs brachte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ⓒimago / OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simone Laudehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sagt Servus!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und, wenn wir schon mal beim „letzten Spiel“ sind. Auch eine traurige Sache gibt es am Meisterschafts-Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simone Laudehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verlässt den FC Bayern München. Nicht immer stand sie in der Startelf. Und dennoch zeigte sie, was sie kann. Egal ob in der Abwehr, im Mittelfeld oder im Sturm. Egal, wo Cheftrainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jens Scheuer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sie aufstellte, sie spielte und überzeugte. Aber vor allem neben dem Platz ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laudehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine, die Sympathie verkörpert. Tränen hatte sie in den Augen. Aber es waren unterschiedliche Tränen. Vor dem Spiel die der Traurigkeit, den geliebten Verein und den geliebten Fußball hinter sich zu lassen. Und nach dem Spiel, Tränen der Freude, der Erleichterung und wahrscheinlich doch auch noch ein wenig der Traurigkeit. Doch vor allem der Freude. Endlich ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simone Laudehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutsche Meisterin. Zehnmal war sie Meisterschaftszweite, doch nie erste. Jetzt ist sie es. „Der Meistertitel kommt für mich direkt hinter dem Weltmeistertitel 2007. Darauf habe ich jahrelang hingefiebert.“ Rauszuhören ist nicht nur, was für eine tolle Fußballerin sie ist. Hallo? Weltmeisterin? Das können nicht viele von sich behaupten. Rauszuhören ist vor allem die Bedeutung der Meisterschaft. Nicht nur für sie, sondern für den FC Bayern. Und auch nicht nur für den FC Bayern. Im Grunde für alle Fußballerinnen. Denn, um es etwas überspitzt zu sagen, in der Frauen-Bundesliga bleibt die Meisterschaft bis zum letzten Spiel spannend, anders als bei den Männern unter All-Time-Meister FCB. Bei den Frauen bedeutet es etwas, die Meisterschale am Ende in die Lüfte zu stemmen. Vielleicht sogar ein bisschen mehr. Ob es in Zukunft auch bei den Frauen so ausschaut, wie bei den Männern, bleibt ungewiss. Doch zu erwarten ist es nicht. Denn trotz einer unbeschreiblich starken Saison des FC Bayern München, wird auch nächstes Jahr der Meistertitel kein Zuckerschlecken. Der VfL wird angreifen, die TSG wird immer besser und auch die anderen Teams verbessern sich stetig. Zum Glück, denn was wäre der Fußball ohne Spannung, Leidenschaft und Bauchkribbeln bis zum letzten Pfiff der Saison?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003035673.jpg" length="308822" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/der-kroenende-abschluss-die-schale-kommt-nach-muenchen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Revue,FC Bayern München,FC Bayern Frauen,Lea Schüller,FCB,Schale,FC Bayern Campus,Krönender Abschluss,Meisterschale,VfL Wolfsburg,FC Bayern,Jens Scheuer,Saison 20/21,Meisterschaft,Simone Laudehr,Linda Dallmann,Deutscher Meister,Deutscher Meister 2020/2021</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003035673.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003035673.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FC Bayern ist Deutscher Meister!</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fcbayern-ist-deutscher-meister</link>
      <description>Der FC Bayern ist deutscher Meister 2020/2021. Auch die Absteiger stehen nun endlich fest. Alle Tore, Spiele und Momente.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21. Spieltag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003035661.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deutscher Meister 2021: FC Bayern München. Herzlichen Glückwunsch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ⓒimago / OneFootball
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mia San Meister! Glückwünsche an den FC Bayern München
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FC Bayern München - Eintracht Frankfurt 4:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MIA SAN MEISTER! Die Frauen des FC Bayern München gewinnen zum vierten Mal die deutsche Meisterschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch bevor wir zum Ende springen beginnen wir in der elften Spielminute. Hier ist es die Eintracht, die die erste gute und gefährliche Chance des Spiels erhält. Nach einer Balleroberung zeiht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martinez
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus 20 Metern einfach mal ab. Doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laura Benkarth
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kann Schlimmeres für ihr Team verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch dann, gute fünf Minuten später kommen die Bayern zu ihrer ersten guten Chance und die sitzt auf Anhieb.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leitet den Angriff selbst ein, spielt einen schnellen Doppelpass mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und trifft dann ins lange Eck. 1:0 für die Bayern nach 17 Minuten und damit ist die Meisterschaft vorerst entschieden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurze Zeit später der nächste Aufreger und fast das zweite Tor für die Bayern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carolin Simon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kommt von halblinks zum Abschluss. Der Ball touchiert den Pfosten jedoch und verpasst das Tor nur ganz ganz knapp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun geht alles Schlag auf Schlag, die Bayern lassen der Eintracht kaum Zeit zum Aufatmen und versuchen sie immer mehr unter Druck zu setzten. In der 25. Spielminute ist es wieder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Linda Dallmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Unterschied im letzten Spiel der Saison bei den Bayern macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beerensteyn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schickt die schnelle Flügelspielerin, die sich unglaublich stark mit dem Ball am Fuß durchsetzen kann und wieder ins lange Eck trifft. Wahnsinn, was sie und die Bayern hier zeigen. Reicht das schon zur Meisterschaft? Der Konkurrent aus Wolfsburg ist weiterhin hinter den Bayern doch ist heute in Torlaune wie an keinem anderen Tag. Noch müssen die Bayern dranbleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der SGE ist weiterhin wenig zu sehen, vereinzelte Aktionen können von den Bayern geklärt werden. Doch der Fast-schon-Meister meldet sich nach einer kurzen Verschnaufpause in der 41. Minute zurück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beerensteyn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schlägt eine super Flanke, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kann den Ball nicht im Tor unterbringen. Das war knapp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Pause machen die Bayern dort weiter wo sie aufgehört hatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klara Bühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielt in der 54. Minute eine Hereingabe in den Strafraum. Aus der eigentlichen Flanke wird ein Torschuss, denn die Frankfurterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laura Störzel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fälscht ab und macht den Ball somit unhaltbar für Merle Frohms.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schlussphase und zweite Halbzeit bleibt in München eher ruhig, die Bayern spielen die Meisterschaft runter, die Vorfreude steht allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch noch haben sie nicht genug, die Bayern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Schüller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die ohnehin schon eine wahnsinnige Saisonleistung hingelegt hat, kommt in der 90. Minute an den Ball und schließt direkt ab. Ein letztes Tor in der letzten Aktion der Saison.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glückwunsch an den FC Bayern München für eine großartige Saison mit vielen sehenswerten Toren, atemberaubenden Spielen und einer tollen Teamleistung. Die Münchnerinnen lösen den VfL Wolfsburg zum ersten Mal seit vier Jahren von der Spitze ab. Verdient!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand bleibt erstklassig - Leverkusen verzweifelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Sand - Bayer 04 Leverkusen 1:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem die Damen vom SC Sand mit dem 2:0-Sieg gegen die direkten Konkurrentinnen im Abstiegskampf vom SV Meppen vor zwei Wochen alles klar gemacht hatten für einen Klassenerhalt aus eigener Kraft, haben sie genau das heute geschafft: Glückwunsch zum Verbleib in der Frauen- Bundesliga! Ein letztes Mal hat der „Sandsturm“, wie gegenüber den Fans angekündigt, alles gegeben und durch das Tor von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dörthe Hoppius
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der 40. Minute bereits vor der Pause den Grundstein für den Sieg im Heimspiel gegen die Leverkusnerinnen vor ca. 250 Zuschauer*innen gelegt. Zuvor war Leverkusen ein klarer Elfmeter nach Foul an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dora Zeller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verweigert worden. Das Tor für den SC Sand fiel nach einer wunderschönen Hereingabe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adrienne Jordan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vom linken Spielfeldrand, die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoppius
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unhaltbar ins rechte Kreuzeck köpfte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den knappen Vorsprung galt es in der zweiten Halbzeit jedoch gegen die starken, im heutigen Spiel favorisierten Leverkusenerinnen zu halten, die in Bestbesetzung angetreten waren. Zunehmend verzweifelter rannten die Leverkusener Stürmerinnen gegen die starken Sander Verteidigerinnen an, konnten aber schlussendlich keinen Gegentreffer erzielen. Leverkusen beendet die Saison damit als Tabellenfünfter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem wirklich mehr als spannenden Saisonfinale hatten die Sanderinnen somit sprichwörtlich das glücklichere Ende für sich und verbleiben verdient erstklassig. Glückwunsch hierzu!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bye bye, SV Meppen ! Furiose Freiburgerinnen besiegeln Meppens Abstieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SC Freiburg - SV Meppen 5:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider ganz anders als für den SC Sand verlief der letzte und alles entscheidende 22. Spieltag hingegen für die Damen des SV Meppen. Nachdem schon die Niederlage vor zwei Wochen (0:2) gegen die direkten Konkurrentinnen vom SC Sand kein gutes Omen für den heutigen Entscheidungstag verhieß, mussten durch den Sieg des SC Sand gegen Bayer Leverkusen (1:0) und die klare eigene 5:0-Niederlage gegen den SC Freiburg gar keine Rechenexempel mehr angestrengt werden: der SV Meppen steigt ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einem wenig aufregenden Spiel, in dem die Meppenerinnen nicht mit der im Abstiegskampf nötigen unbedingten Willenskraft antraten, machten die Freiburgerinnen bereits innerhalb von 25 Minuten in der ersten Halbzeit alles klar: durch die frühen Kopfballtreffer von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janina Minge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (11‘) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rebecca Knaak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (14‘, jeweils nach Eckstößen), denen bereits etliche Torschüsse der Freiburgerinnen vorangingen, sowie die Tore von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandra Starke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (21‘) zum Ende ihrer achtjährigen Karriere bei Freiburg und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marie Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (36‘), die Meppens Torfrau tunnelte, stand es bereits vor der Pause 4:0 für die Freiburgerinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem das 1:0 des SC Sand in Leverkusen sicher nicht den Pausentee versüßte, war es mit der Motivation der Meppenerinnen in der zweiten Spielhälfte verständlicherweise nicht mehr weit her. Nach einer insgesamt schwachen Leistung ohne zwingende Torchancen und einigen unglücklichen Lattentreffern in der ersten Halbzeit, mussten sie auch noch das späte 5:0 der alles überragenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marie Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (86‘) durch ein wunderschönes Tor von kurz vor der Strafraumgrenze hinnehmen, die damit ihre Tagesleistung durch ein verdientes Double krönte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem wehmütigen „Bye bye“ verabschiedet sich der SV Meppen aus der ersten Bundesliga - Krönchen richten, Ärmel hoch und nächstes Jahr wiederkommen !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Hoffenheim siegt - Duisburg verabschiedet sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MSV Duisburg - TSG 1899 Hoffenheim 1:3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der MSV Duisburg stand bereit vor der Partie des letzten Spieltags gegen die TSG Hoffenheim als Absteiger fest, das vorerst letzte Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse wollte man jedoch gebührend begehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Plan ging jedoch nicht so ganz auf, besonders da Torschützenkönigin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicole Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei den Sinsheimerinnen auf dem Platz stand. Bereits in der siebten Spielminute besorgte sie die Führung für die Gäste. Von den Zebras kam bis dahin fast gar nichts, zu wenig jedenfalls gegen eine so spielstarke Mannschaft wie die der TSG. Das bewiesen sie nur zehn Minuten später, wieder war es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Billa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die die Kugel im Duisburger Kasten unterbrachte (17.). Bis auf einen schönen, aber ergebnislosen Angriff in der 24. Minute blieben die Gastgeberinnen in der ersten Hälfte ungefährlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu Beginn der zweiten Hälfte dann schöne Bilder für alle Zebra-Fans: Nach 125 Spielen in mehr als zehn Jahren für den MSV verließ
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meike Kämper
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Feld ein letztes Mal durch ein Spalier ihrer Mitspielerinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht war das ein kleiner Weckruf für Duisburg, denn in der Folge fanden die Zebras besser ins Spiel, hatten immer wieder eigene Aktionen und setzten Akzente nach vorne. Hoffenheim blieb jedoch die Spielbestimmende Mannschaft, obgleich sich Duisburg mehr und mehr Spielanteile erkämpfte. Trotzdem baute die TSG in der 54. Minute die Führung aus,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabea Waßmuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf zum 3:0.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Ehrentreffer hatten sich die Zebras inzwischen jedoch redlich verdient, und wer besseres hätte ihn erzielen können als die scheidende Nina Lange, die ebenfalls ihr Abschiedsspiel gab. Sie erzielte ihr erstes Saisontor zum 1:3 Endstand (67.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der MSV Duisburg verabschiedet sich erhobenen Hauptes aus der ersten Liga und gleichzeitig von 16 Spielerinnen sowie Cheftrainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Gerstner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Essen vergibt Führung spät - Potsdam unbeiirt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. FFC Turbine Postdam - SGS Essen 2:2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am letzten Spieltag der Saison hatten die Essenerinnen nochmal eine ordentliche Aufgabe vor sich, man war zu Gast bei Turbine Potsdam. Das die SGS sich hier etwas vorgenommen hatte sah man von Beginn an, die erste Chance jedoch hatte die Turbine durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selina Cerci
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stina Johannes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            war jedoch sicher zur Stelle. Es folgte direkt eine weitere brenzlige Situation im Essener Strafraum,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Johannes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wehrte einen Schuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luca Graf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus kurzer Distanz ab, der Nachschuss von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dina Orschmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            knallte an die Latte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun war die SGS an der Reihe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elisa Senß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gab im Strafraum an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Estelle Laurier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiter, die den Ball jedoch knapp am Tor vorbei setzte. Kurz vor der Halbzeit versuchte sie es dann erneut, setzte sich stark gegen drei Gegenspielerinnen durch und zog von der Strafraumkante ab. Der Ball prallte vom Pfosten ins Tor (39.). Nun drückte die SGS weiter, wollte vor der Pause unbedingt noch auf 2:0 erhöhen. Und wie sie nachlegten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beke Sterner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            flankte von rechts auf den Elfmeterpunkt, auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Ostermeier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die zum Fallrückzieher ansetzt – ein Traumtor! Nichts zu halten für Potsdams Keeperin (44.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch Potsdam machte in der zweiten Hälfte unbeirrt weiter, so als stände es noch 0:0. Kurz nach Wiederanpfiff traf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Holmgaard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Anschlusstreffer per Weitschuss (48.). In der Folge wurde des Spiel ungefährlicher, beide Teams kamen selten aus dem Mittelfeld heraus. Erst in den letzten 15 Minuten kam wieder Torgefahr auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cerci
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traf per Volley-Schuss die Latte, gegenüber köpfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feldkamp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Ball nach einer Ecke in den Fünfmeterraum, doch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carlotta Wamser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bekam den Fuß dazwischen und einmal mehr rettete das Aluminium. Nur zwei Minuten später stand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Senß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der Mitte völlig frei, bekam den Ball und legte für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feldkamp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ab, ihr Schuss ging jedoch übers Tor. Längst hätte die SGS höher führen müssen, so aber ließ sie Potsdam noch einmal ins Spiel zurück kommen. In der Nachspielzeit segelte ein Freistoß von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gina Chmielinski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Strafraum, die SGS bekam den Ball nicht geklärt und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bianca Schmidt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           köpft quasi in letzter Sekunde den Ausgleich (94.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bitter für die SGS, die ein wirklich gutes Spiel so spät noch aus der Hand gibt. Essen beendet die Saison auf Tabellenplatz acht und möchte von hier nächste Saison angreifen. Für Potsdam geht es von Tabellenplatz vier in der nächsten Saison wohl wieder weiter nach oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wolfsburg pulverisiert Werder - 8 Tore reichen nicht zum Titel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VfL Wolfsburg - Werder Bremen 8:0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer turbulenten Saison und als frisch gebackener Pokal-Sieger ging der VfL Wolfsburg ein letztes Mal mit viel Spielfreude in die Partie gegen den SV Werder Bremen. Cheftrainer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stephan Lerch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ließ vor allem scheidende Spielerinnen noch ein letztes Mal im Trikot der Wölfinnen auflaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der VfL legte gewohnt offensiv los, bereits nach zwei Minuten war die Fünferkette des SV das erste Mal überwunden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewa Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            brachte eine scharfe Hereingabe vor das Tor und die Ex-Bremerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pia-Sophie Wolter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verwandelte sicher. Mit einem so furiosen Start schienen die Bremerinnen stark überfordert, Wolfsburg bestimmt das Spielgeschehen völlig. Kein Wunder also, dass bald wieder klingelte im Bremer Kasten: Diesmal trat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Gößling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Ecke, fand jedoch keine Mitspielerin sondern Bremens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reena Wichman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Ball unglücklich ins eigene Netz lenkte (19.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pajor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bereits durch einen Assist geglänzt hatte sammelte sie nun weiter fleißig Scorer-Punkte, sie traf in der 23. Spielminute per Kopf und erhöhte weitere zwei Minuten später schon auf 4:0 (25.). Das Spiel war also quasi schon entschieden, was der Spielfreude des VfL jedoch keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: Eine von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Rauch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausgeführte Ecke verwertete
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ingrid Enge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wunderschön mit dem Kopf – 5:0 (40.). Mit diesem hochverdienten Spielstand ging es in die Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der zweiten Hälfte zunächst einmal ein Doppelwechsel auf Wolfsburger Seite,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lara Dickenmann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zsanett Jakabfi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die den Verein verlassen werden, kamen in die Partie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jakabfi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nahm ihr letztes Spiel im Dress des VfL dann auch gleich als Anlass, nochmal ein Tor für die Wölfinnen zu erzielen: In der 55. Minute köpfte sie nach einer Flanke der ebenfalls eingewechselten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sofie Svava
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum 6:0 ein. Was für ein Abschluss einer so erfolgreichen Spielerin. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ewa Pajor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hatte noch nicht genug, sie zündete in der 68. Spielminute ihren Turbo und hämmerte den Ball zum 7:0 in die Maschen. Werder Bremen war inzwischen machtlos, lief nur noch hinterher und machte keinerlei Anstalten diese Show des VfL in irgendeiner Weise gefährden zu wollen, geschweige denn zu können. Und so durfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shanice van de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sanden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der 79. Minute auch noch zum 8:0 Abstauben. Auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dickenmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schloss noch einmal ab, der Ball traf diesmal jedoch nur die Latte. Auch so spielstarken und torhungrigen Spielerinnen kann eben nicht alles gelingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So blieb es beim 8:0 – dem höchsten Saisonsieg der Wölfinnen in der Liga.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für ein Saisonabschluss!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fcbayern-ist-deutscher-meister</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Abstiegskampf,Frauenbundesliga,Frauenfußball,SGS Essen,Saisonende,VfL Wolfsburg,Kantersieg VfL Wolfsburg,SC Sand,1.FFC Turbine Potsdam,MSV Duisburg,TSG Hoffenheim,Meisterschaft,Spieltags-Zusammenfassung,FC Bayern Frauen,FCB Meister,Bundesliga,Turbine Potsdam,Felicitas Rauch,FC Bayern,Zusammenfassung Spieltag,Fallrückzieher,Nicole Billa,Sommerpause,SV Meppen,Absteiger,SC Freiburg</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1003035661.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VfL Wolfsburg wieder deutscher Pokalsieger - Doppel-Pech für die Eintracht</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/vfl-wolfsburg-wieder-deutscher-pokalsieger-doppel-pech-fuer-die-eintracht</link>
      <description>Was für ein Final-Drama! Der VfL Wolfsburg schnappt sich erneut den Pokal und die SGE geht leer aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           DFB-Pokal-Finale: Spannung bis zur 118. Minute
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1002930850.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zum siebten Mal in Folge: Der VfL Wolfsburg ist DFB-Pokalsieger 2020/2021.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ⓒimago / OneFootball
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was für eine Partie. Der neue DFB-Pokalsieger steht fest. Doch bevor wir zum Ende des gestrigen Pokalfights kommen, müssen wir gleich mal ganz von vorne beginnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit viel Freude blickten die Spielerinnen, Trainer und Zuschauenden dem DFB-Pokal-Finale der Frauen entgegen. Zwei Top-Mannschaften trafen aufeinander. Der VfL Wolfsburg gewann die letzten sechs Jahre in Folge den Pokal und Eintracht Frankfurt könnte den ersten Titel nach der Fusion mit dem 1. FFC Frankfurt sicher machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pünktlich um 16.00 Uhr war Anstoß in Köln und beide Teams machten von Beginn an klar, dass sie es sein wollten, die am Ende den Pokal in die Lüfte stemmen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Den ersten gefährlichen Angriff und Abschluss hatten die Wolfsburgerinnen. Nach toller Kombination kam der Ball zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die sich in der linken Strafraumhälfte den Ball auf den rechten Fuß legte und abschloss. Der Schuss verpasste das Tor nur um wenige Zentimeter,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wäre noch knapp dran gewesen, doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Sophia Kleinherne
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            konnte abfälschen. Und auch die nächste tolle Aktion gehört den Wölfinnen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kleinherne
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            verliert im Mittelfeld den Ball und dann geht es blitzschnell. Die Wolfsburgerinnen spielen zwei Pässe und der Ball landet bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fridolina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die abschließt. Doch auch sie verpasst den Kasten um Haaresbreite.  Der VfL will den Pokalsieg zum siebten Mal in Folge holen und macht von Anfang an Druck.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erst nach einer guten halben Stunde kommt Eintracht Frankfurt zum ersten Annäherungsversuch auf das Tor von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Almuth Schult
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Nach einem Freistoß bekommt der VfL den Ball nicht weg und im Getümmel landet der Ball bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nüsken
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , jedoch setzt sie den Ball weit über das Tor. Kurz vor der Pause ist es dann wieder der VfL Wolfsburg, der zeigt was er kann. Aus dem Mittelfeld gelangt der Ball über zwei Stationen auf der rechten Außenbahn bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die eine tolle Flanke auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Oberdorf
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schlägt. Ihre direkte Annahme geht jedoch an den Pfosten und somit heißt es weiterhin 0:0 nach 45 Minuten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die erste Halbzeit wurde von einer Sache überschattet: die Frankfurter-Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tanja Pawollek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Sie erlitt einen Kreuzbandriss. Sie kam nach gut 30 Minuten unglücklich auf und verdrehte sich dabei das Knie.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pawollek verletzt raus: Bitteres Finale für die Eintracht
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause gab es kaum erwähnenswerte Szenen, die Fans vor dem heimischen Fernseher und die Bundestrainerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Martina Voss-Tecklenburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Stadion mussten bis zur 60. Spielminute auf einen Torabschluss warten, der diesmal von der Eintracht kam. Ein langer Ball kommt aus der eigenen Hälfte von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nüsken
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            direkt auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pršanikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die durch den Strafraum tänzelt und auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Johanssdottir
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ablegt. Diese kommt zum Abschluss, jedoch bekommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schult
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            den Arm gerade noch hochgerissen und lenkt den Ball über das Tor.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und auch der VfL meldet sich zurück. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , kommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            an den Ball und schließt sofort ab. Der flache Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei. Die Schlussphase bricht allmählich an, so langsam rückt die Verlängerung immer näher. Doch vor dem Abpfiff bekommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            noch eine Chance. Sie dribbelt durch die Frankfurter Hälfte und schließt entschlossen ab, jedoch landet der Ball am linken Außennetz.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und auch bei der letzten Chance der Wolfsburgerinnen und im Grunde auch der besten ist
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            beteiligt. Sie kommt über die linke Außenbahn und will den Ball ins Zentrum flanken, jedoch wird aus der Flanke ein Schuss.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            muss sich ganz lang machen und lenkt den Ball geradeso an den Pfosten. Das hätte die ganz späte Entscheidung sein können. 0:0 nach 90 Minuten also. Das Spiel geht in die Verlängerung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und diese startet mit einer roten Karte. In der 95. Minute kommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schult
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            aus dem Strafraum und räumt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prašnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ab. Die Keeperin sieht dafür rot. Da hatte sie mehr als Glück, dass es außerhalb des Strafraums war.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bis kurz vor Schluss gab es keine gefährliche Aktion mehr, das Elfmeterschießen stand kurz bevor. Doch in der 118. Spielminute kamen die Wolfsburgerinnen nochmal über die linke Seite. Von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gelangt der Ball zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die wenig Platz hat und einfach abschließt. Der Ball geht genau dorthin, wo sie ihn hinhaben will: ins Tor der Frankfurterinnen Ganz ganz bitteres Ende für die SGE, die hier ein tolles Endspiel gezeigt hatte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           An dieser Stelle gute Besserung an die Kapitänin der Adlerträgerinnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1002930850.jpg" length="529375" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 May 2021 13:27:30 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/vfl-wolfsburg-wieder-deutscher-pokalsieger-doppel-pech-fuer-die-eintracht</guid>
      <g-custom:tags type="string">DFB-Pokal Frauen,Kantersieg VfL Wolfsburg,Kantersieg Eintracht Frankfurt,DFB,Achtelfinale,DFB-Pokal 2020/21,Sydney Lohmann Verletzung,DFB Finale,DFB-Pokal,Kreuzbandriss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Frau als DFB-Präsidentin - Geht das?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/eine-frau-als-dfb-praesidentin-geht-das/mal-angenommen</link>
      <description>Der DFB steckt in der Krise. Wer kann als neuer DFB-Präsident den Verband neu aufbauen und in die Zukunft führen? Wir glauben: Das kann eine Frau! Und wir sagen euch warum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Mal angenommen...
          
                    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            ﻿
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/IMG_DFB-Frauen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
          Der DFB - von einer Frau geführt?
          
                    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            ﻿
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           ⒸRaphael Boll
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Die Affäre
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Fritz Keller
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            hat in Fußballdeutschland für einigen Wirbel und viele Diskussionen gesorgt. Der siebte DFB-Präsident innerhalb der letzten zehn Jahre hat nun vor gut zwei Wochen als Reaktion auf diese Kontroverse sein Amt zur Verfügung gestellt. Die größte Diskussion in diesem Zusammenhang: Wer wird sein Nachfolger? Vielleicht sein Kollege und Kritiker
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Rainer Koch
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           , der bereits zum dritten Mal die kommissarische Führung des DFB für die Übergangszeit übernommen hat? Viele halten ihn für den logischen Nachfolger. Aber vielleicht wird es auch gar keinen Nachfolger geben – sondern eine Nachfolgerin!
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Ganz recht, auch diese Möglichkeit sollte der DFB in Betracht ziehen. Denn spätestens seit der Affäre um die Vergabe der WM 2006 wird im Deutschen Fußball Bund regelmäßig von struktureller und personeller Veränderung geredet, man wolle den Verband moderner und transparenter gestalten und in neuem Glanz in die Zukunft führen. Ein Teil dieses Plans war auch
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Fritz Keller
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            . Und vor ihm
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Reinhard Grindel
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            . Beide sind jedoch an eigenen Fehltritten gescheitert. So wie schon einige vor ihnen. Da drängt sich doch die Frage auf, ob die „strukturellen und personellen Veränderungen“ tatsächlich so viel gebracht haben. Oder überhaupt ernsthaft umgesetzt wurden. Denn die letzten Jahre und Jahrzehnte zeigen: Immer wurde der DFB von Männern geführt, immer waren sie bereits älter, immer wieder haben es einzelne geschafft vor die Wand zu fahren. Warum nicht endlich ernsthaft etwas Neues.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Warum nicht ein bisschen Zukunft wagen?
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           WM, EM, Olympia - Wo führt das hin?
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Man stelle sich einmal vor, es würde tatsächlich eine Frau an die Spitze des DFB gewählt. Eine Frau, die frische Ideen und ein neues, aber nicht zu neues Gesicht mitbringt, die weiß was der Fußball braucht: Menschen! Menschen, die sich engagieren, Menschen die als kleiner Teil von etwas ganz großem Gemeinschaft erleben können. Diese Frau weiß: Ich brauche diese Menschen. Fußballdeutschland braucht diese Menschen. Und sie weiß, wie sie sie abholen kann.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Mit mehr Offenheit den Fans gegenüber, mehr Transparenz, mehr Mitbestimmung.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Sie bringt den Verband dorthin zurück, wo er eigentlich mal stand: in die Mitte der (Fußball-) Gesellschaft. Diese Frau kann aber noch mehr. Sie kann den DFB führen, ohne sich Fehltritte zu leisten, kann wirtschaftlichen und sportlichen Erfolg wieder dauerhaft etablieren und den Nachwuchs fördern und stärken. Unter ihrer Präsidentschaft wächst auch die internationale Anerkennung enorm, man gewinnt mit allen Nationalmannschaften auf allen Ebenen internationale Turniere, Welt- und Europameisterschaften, die Olympischen Spiele. Eine erfolgreiche Zeit für Deutschland und den Fußball.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Und natürlich darf ihr Kernthema nicht fehlen. Sie ist eine Frau, war selbst lange Profispielerin und hat sowohl in der Nationalmannschaft gespielt als auch sie trainiert. Der Frauenfußball, das hat sie bereits von Anfang an versprochen, darf und muss weiter wachsen, an gesellschaftlicher Akzeptanz und internationalem Prestige gewinnen. Während ihrer Amtszeit entwickelt sich die deutsche Frauen-Liga zur besten in ganz Europa, Spielerinnen aus aller Welt wollen unbedingt einmal im Trikot des SC Sand auflaufen und gegen die ganz großen aus Meppen und Potsdam spielen. Deutschland wird, nicht nur sportlich, zum Aushängeschild für Gleichberechtigung und gemeinsamen sportlichen Erfolg.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Neue DFB-Präsidentin: Nur ein Traum?
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Keine Frage, frischen Wind würde eine Frau an der Spitze des größten Sportverbandes der Welt sicherlich bringen, auch wenn diese Ausführungen vermutlich wirklich eine Utopie bleiben werden. Eine schöne, nichtsdestotrotz, aber eine unwahrscheinliche. Aber warum eigentlich? So unrealistisch wirkt das ganze doch gar nicht. Klar, eine solche Entscheidung wäre vor allem ein Zeichen an alle großen Unternehmen und Verbände Deutschlands, mitten in die Gesellschaft hinein, eines das zeigt:
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Die Zeit ist reif! Wir wollen allen Frauen und Mädchen sagen: Wir zählen auf euch! Wir brauchen euch! Wir sehen und hören euch! Ohne euch geht es nicht!
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Damit würde man auch den starken Aufwärtstrend, den der deutsche Frauenfußball in den letzten Jahren verzeichnet, honorieren und gleichzeitig den Grundstein legen, dieses Feld weiter zu fördern und auszubauen. Denn nicht nur sportlich gilt: Männer und Frauen haben unterschiedliche Herangehensweisen, sehen unterschiedliche Dinge und die Dinge oft unterschiedlich. Das heißt aber nicht, dass die eine oder der andere (mehr) Recht hat. Im Gegenteil: Es bringt viel mehr, die individuellen Stärken zielgerichtet einzubringen und auch mal eine andere Richtung einzuschlagen. Das gehört zum Lernen dazu. Auf wie neben dem Platz.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Vielen würde dieser Vorschlag jedoch auch Angst machen, besonders denen, die seit vielen Jahren alles so kennen, wie es ist, und davon profitieren, dass es so ist. Kein Wunder, dass sie der Meinung sind, wenn alles beim alten bliebe wäre alles prima. Aber so funktioniert es halt auf Dauer nicht.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Zukunft muss auch erdacht und geschaffen werden. Und das geht nur mit Veränderung.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Angela Merkel
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            for President
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Immerhin, eine prominente Frau wurde schon vorgeschlagen, und zwar von Ex-Nationalspieler
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Bastian Schweinsteiger
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            . Der ARD-Fußballexperte meinte, tatsächlich mehr im Scherz, er „kenne auch eine erfahrene Dame, die ist ab Oktober frei“. Gemeint ist natürlich
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Angela Merkel
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            , die amtierende deutsche Bundeskanzlerin beendet nach der Bundestagswahl im Herbst 2021 ihre politische Karriere. Dass sie danach den DFB durch die Krise und aus ihr heraus führt ist jedoch schwer vorstellbar. Geeignetere Kandidatinnen wurden jedoch bislang öffentlich kaum diskutiert, lediglich bei den Männern fehlt es nicht an möglichen Kandidaten. So wurden neben
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Karl-Heinz Rummenigge
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            und
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Uli Hoeneß
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            auch
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Hans-Joachim Watzke
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            und
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Christian Seifert
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           vorgeschlagen
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            .
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Schweinsteiger
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            könnte sich auch seinen Ex-Kollegen
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Phillip Lahm
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            in dieser Position vorstellen, der aktuell das Planungsteam für die EURO 2024 leitet und bereits Mitglied des DFB-Präsidiums ist.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            Sucht man nach ähnlich großen Namen aus dem Frauenfußball, so stößt man unweigerlich auf Persönlichkeiten wie
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Birgit Prinz
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            ,
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Silvia Neid
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            ,
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Steffi Jones
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            und
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Martina Voss-Tecklenburg
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
            , letztere ist aktuell allerdings noch als Trainerin der Nationalmannschaft der Frauen für den DFB tätig. Alle vier Frauen haben sich sowohl in ihrer aktiven Karriere als auch danach um den deutschen Fußball und im speziellen den Frauenfußball verdient gemacht und kennen den DFB als Institution, drei von ihnen als Nationaltrainerin. Sie alle hätten die Fähigkeiten den Verband zu leiten und aus der Krise zu führen. Über keine von ihnen wird im Zusammenhang mit der Neubesetzung des DFB-Präsidiums gesprochen.
           
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Das ist genau das Zeichen, was der DFB und der deutsche Fußball NICHT gebrauchen können.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Dieser Artikel ist Teil unserer Utopie-Reihe. Dabei spielen wir Zukunfts-Szenarien durch, die eine mögliche Wendung oder Entwicklung im Frauenfußball darstellen. Wichtig ist, dass diese NICHT eintreten muss und die Informationen NICHT wahr oder richtig sind, sondern als Fundament für eine Fantasie gelten.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
           Denn alte gesellschaftliche Muster brechen wir nur auf, indem wir kritische Themen ansprechen, den Staus Quo überdenken und neu definieren. Das ist das Ziel von Flankengöttinnen. Wir schaffen eine Plattform, die es dem Frauenfußball erlaubt, an gesellschaftlicher Anerkennung zu gewinnen und nicht nur auf Klischees und Vorurteile fokussiert ist.
          
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/IMG_DFB-Frauen-e7b7701c.png" length="54433" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 27 May 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">DFB,Krise,Weltmeisterschaft,Fritz Keller,Neustart,Birgit Prinz,Europameisterschaft,Martina Voss-Tecklenburg,Reinhard Grindel,DFB in der Krise,Affäre,Mal angenommen ...,Akzeptanz der Gesellschaft,WM,Karl-Heinz Rummenigge,DFB Frauen,Utopie,Phillip Lahm,Angela Merkel,DFB Präsidentin,Steffi Jones,Olympia,Rainer Koch,Kritik,Bundeskanzlerin,EM,Corona-Pandemie,Aufmerksamkeit,Bastian Schweinsteiger,Silvia Neid,Utopie-Reihe,Zukunftsszenario,WM 2006,Uli Hoeneß,Deutscher Fußball Bund,DFB-Präsident,Frau als DFB Präsisdentin,DFB-Präsidentin</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abstiegskampf weiter offen - Meisterschaft vertagt</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/abstiegskampf-weiter-offen-meisterschaft-vertagt</link>
      <description>Die Zusammenfassung des 20. Spieltags der FLYERALARM Frauen Bundesliga. Alle Spiele, alle Tore, alles was DU wissen musst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           20. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210523_JS_B04_FCB_0610+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller (Zweite v. l.) köpft die Bayern - voraussichtlich - zur Meisterschaft. Sie traf gegen Leverkusen gleich doppelt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ⒸBayer04Leverkusen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bayern auf direktem Weg Richtung Meisterschaft - Schüller trifft erneut doppelt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern München 0:4
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Für den FC Bayern von Cheftrainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jens Scheuer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ging es am vorletzten Spieltag vor allem darum, den Vorsprung auf Verfolger Wolfsburg zu wahren. So ging das Team mit Energie und Elan in die Partie in Leverkusen, erspielte sich von Beginn an eine überlegene Dominanz. Schon nach fünf Minuten köpfte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marina Hegering
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die erste Bayern Chance nach einer Ecke in Richtung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anna Klinke
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Leverkusener Tor, die Schlussfrau war jedoch rechtzeitig zur Stelle. Die Bayern stürmten weiter, Leverkusen stand defensiv jedoch sehr stabil und ließ kaum gefährliche Abschlüsse zu. Die Volley-Abnahme von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            aus kurzer Distanz konnte Klinke ebenso abwehren (21.) wie einen starken Distanzschuss von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Klara Bühl
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in der 26. Spielminute.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erwischte zwar noch den Nachschuss, stand dabei allerdings im Abseits. Zwölf Minuten später stand sie bei einer Flanke von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dallmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von der echten Seite jedoch goldrichtig und köpfte souverän zum 1:0 Führungstreffer (38.). Bis zur Pause blieb es bei diesem Spielstand. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Spiel, die Münchnerinnen fanden vor allem offensiv statt, brauchten jedoch wieder etwas um gefährlih vor das Leverkusener Tor zu kommen. Wieder war es
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hegering
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die die erste große Chance hatte. Diesmal köpfte sie in bester Stürmerinnen-Manier zum 2:0 ein (57.).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Bayern drückten weiter, doch Leverkusen blieb weitestgehend stabil, und so brachte erst die eingewechselte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Viviane Asseyi
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            den dritten Treffer, für den sie gleich ihren ersten Ballkontakt verwendete (74.).
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Schüller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hatte ihr die Flanke auf den zweiten Pfosten serviert, die Französin musste nur noch den Kopf hinhalten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lea Schüller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trat auch selbst noch einmal vor dem Tor in Erscheinung, die Bayern-Stürmerin blockte einen Abwurf von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Anna Klinke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           und umkurvte die Torhüterin gekonnt, bevor sie zum 4:0 Endstand einschob.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Bayern belohnen eine stabile Leistung am vorletzten Spieltag mit einem souveränen Sieg über sichere, aber letztlich chancenlose Leverkusenerinnen und dürfen so zuversichtlich in Richtung Meisterschaft blicken. Der letzte Schritt zum Titel wartet in zwei Wochen, dann ist Eintracht Frankfurt in München zu Gast. Für den vierten Meistertitel der Vereinsgeschichte reicht aufgrund des besseren Torverhältnisses rein rechnerisch ein Unentschieden, die Bayern werden jedoch ganz bestimmt auf Sieg spielen, um den Titel gebührend zu feiern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Generalprobe vor dem Pokalfinale - SGE und VfL mit starken Leistungen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg 2:3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die vorletzte Partie in dieser Saison. Es war die Generalprobe für beide Mannschaften, nächstes Wochenende stehen sich die beiden im DFB-Pokal-Finale gegenüber. Doch erstmal Konzentration auf die Bundesliga. Für die Wölfinnen ist die Meisterschaft noch erreichbar, vorausgesetzt die Bayern können die restlichen sechs Punkte nicht holen. Für Frankfurt auf Rang sechs ist noch der vierte Platz in Sicht, dafür müssen aber Leverkusen und Potsdam patzen. Es stand also vor allem für die Wölfinnen viel auf dem Spiel. Und die starteten mit viel Spielfreude und Ehrgeiz in diese Partie. Bereits in der zweiten Minute ging der VfL durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fridolina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in Führung. Nach einer Parade von der zurückgekehrten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Frankfurter Tor beim Schuss
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Joelle
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wedemeyer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            prallt der Ball zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die nur noch einköpfen muss. Ein gelungener Blitzstart für die Wölfinnen also. Die Wolfsburgerinnen machten weiterhin Druck, sie wollen es den Bayern bis zum Schluss sichtlich so schwer wie nur möglich machen. Die Keeperin und Abwehr der SGE war einige Male gefordert, jedoch brachten die Gäste bis zur 31. Minute den Ball kein zweites Mal über die Linie. Nach der guten halben Stunde war es dann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die sich den Ball schnappte und aufs gegnerische Tor zulief, an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vorbeizog und zum 2:0 für die Wölfinnen einschob. Von Frankfurt war in der ersten Hälfte wenig zu sehen, die SGE hatte Schwierigkeiten mit dem Offensivdruck der Wölfinnen umzugehen.  
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die erste Halbzeit gehörte klar den Gästen aus Wolfsburg, die mit dem 2:0 aus ihrer Sicht in die Kabine gingen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nach der Pause veränderte sich das Spiel grundlegend, man könnte meinen, dass die beiden Teams die jeweils andere Taktik anwandten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kurz nach Wiederanpfiff war es dann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lara Prasnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die in der 48. Minute nach einem starken Laufduell und tollem Abschluss auf 1:2 verkürzte. Sichtlich ermuntert wollte Frankfurt nun den Ausgleich. Doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tanja Pawollek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            traf in der 57. Spielminute unglücklich ins eigene Tor und erhöhte für die Gäste auf 1:3. Doch die Adlerträgerinnen wollten sich nicht zufrieden geben und konnten in Form von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im direkten Gegenzug nach dem Anstoß das 2:3 erzielen. Von nun an wagten beide Teams mehr, dennoch waren es die Wölfinnen, die mehrere Großchancen hatten, jedoch häufig an der Schlussfrau der Hausherrinnen scheiterten. In der 90. Minute dann noch ein Schock für die Wölfinnen, nachdem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Johansdottir
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die Latte traf und somit nur knapp am Ausgleich vorbeischrammte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Für den VfL Wolfsburg heißt es nun hoffen, dass die Bayern am letzten Spieltag in Frankfurt verlieren. Denn den Münchnerinnen reicht selbst ein Punkt, um neuer Deutscher Meister zu sein. Das Pokal-Finale nächste Woche wird wohl genauso spannend wie die Generalprobe in der Liga und der letzte Spieltag.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Potsdam souverän gegen Werder - Die Luft ist allmählich raus
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Werder Bremen - 1. FFC Turbine Potsdam 0:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Für den Verein aus Bremen ist es keine schöne Woche. Die Herren stiegen an diesem Wochenende aus der Bundesliga ab und auf die Werder-Frauen wartete eine schwierige Aufgabe gegen die starken Potsdamerinnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Letzte Woche sicherte sich Werder Bremen jedoch den Klassenerhalt und ging also doch frohen Mutes in die Partie gegen Turbine Potsdam. Die Potsdamerinnen können den vierten Platz sichern, zumal der direkte Konkurrent aus Leverkusen gegen die Bayern antreten muss. Für beide Mannschaften steht also nicht mehr allzu viel auf dem Spiel und dennoch waren beide von Anfang an fokussiert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gleich zu Beginn war viel Spannung drin, die Gäste hatten die erste Chance des Spiels. Bereits in der vierten Minute war
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selina Cerci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Strafraum der Bremerinnen am Ball und legte quer auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gina Chielinski
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , jedoch hatte die Bremer-Keeperin noch etwas gegen das erste Gegentor. Der weitere Spielverlauf war unspektakulär, keines der beiden Teams konnte gefährliche Impulse in Richtung des gegnerischen Tors senden. Erst kurz vor der Halbzeit gelang es den Bremerinnen, den Ball in den Potsdamer Strafraum zu bringen. Hier kam
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Steffanie
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Goddard
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die nach dieser Saison ihre Karriere beendet, an den Ball und schloss ab. Jedoch verfehlte der Ball den rechten Pfosten nur knapp. Dennoch sollte die erste Halbzeit etwas bieten. In der 43. Minute konnte Werder-Schlussfrau
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anneke
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Borbe
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            den Gegentreffer noch verhindern, jedoch fiel eine Minute später das 1:0 für die Turbine.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nina Ehegötz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trat zum Freistoß an, dieser wurde abgefälscht und landete so im Bremer Tor. Mit der knappen Führung ging es in die Pause.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach Wiederanpfiff wollten beide Teams nochmal mehr und versuchten durch mehr Intensität den Gegner unter Druck zu setzten. Jedoch kam es zu keinen eindeutigen Großchancen auf beiden Seiten. Erst in der 66. Minute traf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Melissa Kössler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zum 2:0 für die Potsdamerinnen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und auch in der Schlussphase waren es die Potsdamerinnen, die das Spiel bestimmten und den Ball durch die eigenen Reihen liefen lassen. Am Ende ein verdientes 2:0 für die Turbine. Für Werder geht es am letzten Spieltag gegen die den Zweitplatzierten aus Wolfsburg.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erster Saisonsieg für Duisburg - Enge Partie in Essen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           SGS Essen - MSV Duisburg 2:3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im Kampf um den Klassenerhalt spielt der MSV zwar nicht mehr mit, nichtsdestotrotz gingen die Duisburgerinnen mit viel Spielfreude in die Partie gegen Essen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Sie erwischten einen guten Start, bereits in der dritten Spielminute erkämpft sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alina Angerer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach einem schlechten Zuspiel der Essener Keeperin die Kugel und leitet geschickt auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hannah Wilkinson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            weiter, die direkt den frühen Führungstreffer erzielt. An diesen frühen Erfolg wollten die Spielerinnen merklich anknüpfen, sie blieben die spielbestimmende Mannschaft. In der 15. Spielminute bekommt der MSV einen Freistoß zugesprochen,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nina Lange
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            tritt an und bedient schön
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Claire O'Riordan
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die per Kopf für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Julia Debitzki
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auflegt, sie stochert den Ball schlussendlich über die Linie. In der Folgeübt der MSV weiter Druck aus,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wilkinson
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           lässt zwei gute Chancen liegen und Essen darf sich angesichts der Chancenverwertung mit dem Halbzeitstand mehr als glücklich schätzen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Essen kommt jedoch stärker und mutiger aus der Kabine, jetzt sind es die Duisburgerinnen die kaum Zugriff bekommen und hinterherlaufen. Ab der 53. Minute dreht Essen richtig auf. Doch genau in diese Drangphase hinein kommt der dritte Duisburger Treffer, nach einem Pass von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Geldona Morina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wirft sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Angerer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in den Zweikampf und steckt irgendwie zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wilkinson
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           durch, die frei aufs Tor zuläuft und sicher einschiebt (69.).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In der Schlussphase zieht Essen nochmals an,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eleni Markou
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (84.) und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Carlotta Wamser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (85.) erzielen in kurzer Zeit zwei starke Treffer für die Hausherrinnen. Die letzte Druckphase wehren die Duisburgerinnen jedoch mit viel Kampfgeist bis zum Schlusspfiff ab. Eine starke Leistung nach einer vergleichsweise schwachen Saison.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Den ersten Saisonsieg lässt sich der MSV nicht mehr entreißen, sie krönen eine starke Leistung standesgemäß und hoffen nun auf ein ähnlich spannendes Spiel am letzten Spieltag gegen die TSG Hoffenheim. Für Essen geht es am letzten Spieltag auswärts gegen die Turbinen aus Potsdam.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hoffenheim souverän gegen Freiburg - Die Königsklasse winkt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TSG 1899 Hoffenheim - SC Freiburg 4:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im letzten Heimspiel der Saison wollte die TSG Hoffenheim die Champions League-Qualifikation sichern und nach dem Unentschieden gegen den SC Sand eine schnelle Reaktion zeigen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dementsprechend offensiv startete die TSG, setzte bereits früh erste Akzente in Richtung Freiburger Tor. Doch erst verfehlte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Katharina Naschenweng
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            das Tor aus der Distanz knapp, dann traf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maximiliane Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            aus dem Strafraum nur das Lattenkreuz. Nach zwölf Minuten dann endlich die wohlverdiente Belohnung: Der Führungstreffer durch Fabienne Dongus. SIe vollendet nach einer starken Kombination über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Lattwein
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tabea Waßmuth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Hoffenhiem drückte weiter und erzielte in der 19. Minute das 2:0 durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nicole Billa
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach einer schönen Vorlage von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maximiliane Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Nachdem Freiburg in der Offensive bisher kaum stattgefunden hatte nutzte der SC einen Fehler in der Defensive Hoffenheims und erzielte den Anschlusstreffer (27.) durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ereleta Memeti
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Viel mehr kam jedoch von Freiburg nicht, Hoffnheim war weiterhin tonangebend. In doppelter Zusammenarbeit erzielten dann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jule Brand
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (36.) und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (37.) kurz nacheinander die Tore drei und vier für die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gallai
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           -Elf, sie legten sich jeweils gegenseitig auf. Mit einem deutlichen Vorteil für Hoffenheim ging es dann in die Kabine.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im zweiten Durchgang ließ di TSG die Zügel etwas lockerer und ließ dem SC etwas mehr Spielanteile, die Freiburgerinnen brauchten jedoch etwas, um gefährlich vor das Hoffenheimer Tor zu kommen. Geschlagen gaben sie sich jedoch keinsfalls, die Partie blieb weiterhin unterhaltsam. So erkämpften sie sich auch den 4:2-Anschlusstreffer in der 71. Minute durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Janina Minge
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Hoffenheim wurde in der Folge etwas fahrlässig, spielte die Umschaltmöglichkeiten nicht mehr konsequent aus und die Partie verlor deutlich an Fahrt. Lediglich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hatte noch eine vielversprechende Chance in der 76. Minute, der Ball flog jedoch knapp am Freiburger Kasten vorbei.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In der 84. Minute wurden dann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tabea Waßmuth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lena Lattwein
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maximiliane Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            unter Applaus der 100 zugelassenen Zuschauer verabschiedet, sie absolvierten ihr letztes Heimspiel im Hoffeheimer Dress.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Elf von Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gabor Gallai
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            feierte im vorletzten Saisonspiel also einen klaren Heimsieg gegen durchaus spielfreudige Freiburgerinnen und blicken jetzt gespannt auf das letzte Spiel gegen den MSV Duisburg in zwei Wochen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Trainerwechsel bei Sand wirkt Wunder - Abstiegskampf vom Feinsten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SV Meppen - SC Sand 0:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer sichert sich den Klassenerhalt? In diesem Spiel ging es für die beiden Teams aus Meppen und Sand um alles. Der Zehnte gegen den Elften. Mit einem Sieg kann sich Meppen retten. Und auch der SC Sand kann mit einem Sieg an den Meppenerinnen vorbeiziehen, den Abstiegskampf nochmal spannend machen und die Entscheidung auf den letzten Spieltag verschieben. Beide Teams wollten also unbedingt die drei Punkte nach Hause holen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Von Beginn an merkten alle Beteiligten, dass es hier um den Klassenerhalt ging. Die klareren und gefährlicheren Torchancen gab es jedoch eindeutig für die Frauen des SC Sand zu verzeichnen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dörthe Hoppius
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            versuchte beispielsweise im Strafraum der Gegnerinnen einen Fallrückzieher, jedoch konnte die Meppener Keeperin den Ball abwehren. Und auch die weiteren Versuche von Sand, hier in Führung zu gehen, konnten zunächst abgewehrt werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kurz vor der Pause dann ein Aufreger.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Emily Evels
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schießt aus 30 Metern Torentfernung einfach mal drauf und hat Glück, denn der Ball landete an der Unterlatte und anschließend mit vollem Umfang hinter der Linie. Jedoch gaben die Schiedsrichterinnen das Tor nicht, obwohl selbst die Fernsehaufnahmen im Nachhinein das Tor belegten. Für Sand und Meppen hieß es also weiterhin kämpfen um das so wichtige Tor. Unterm Strich bot die erste Halbzeit nicht allzu viel, dennoch wollten beide Teams hier nicht als Verlierer rausgehen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die zweite Hälfte glich der ersten, anfangs war wenig zu sehen. Bis zu einer Standardsituation, ein Freistoß für den SC Sand. Vom Mittelkreis, dem Ausgangspunkt, wird der Ball nach rechts außen geschlagen. Hier kann ihn
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Chiara Loos
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            annehmen und gut mitnehmen. Entschlossen dribbelt sie an ihrer Gegenspielerin vorbei und bringt die Flanke ins Zentrum. Dort findet sie zunächst keine Abnehmerin, jedoch kann Meppen den Ball nicht klären. Nun liegt der Ball am Elfmeterpunkt,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Myrthe Moorrees
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            läuft an und zieht direkt mit links ab. Der Ball fliegt über die gesamte Abwehr hinweg und auch die Torhüterin ist bei diesem Ball chancenlos. Schöner hätte man den nicht verwandeln können. Wenn das das Tor zum Klassenerhalt war, dann ist es der verdiente Klassenerhalt. Und nicht nur der Abschluss ist hervorzuheben. Auch die Vorarbeit von Loos ist überragend.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kurz vor Schluss dann ein weiterer toller Treffer des SC Sand. Nach der eigenen guten Defensivarbeit startet der Konter bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Moorrees
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im eigenen Strafraum und gelangt über zwei Pässe mit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Loos
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            über die rechte Außenbahn bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Molli Plasmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Die ist in einem irren Tempo in den gegnerischen Strafraum gesprintet und bekommt den Ball, den sie an der Torhüterin vorbeischiebt und zum verdienten 2:0 trifft (86.). Bitter für die Meppenerinnen, gerade weil ein Sieg so wichtig gewesen wäre im Kampf um den Klassenerhalt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So müssen sie in zwei Wochen am letzten Spieltag gegen den SC Freiburg auf eine herausragend gutes Spiel hoffen, um noch eine Chance auf den Verbleib in der Bundesliga zu haben. Der SC Sand empfängt dann die Werkself aus Leverkusen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fritzy Kromp: "Du musst besondere Wege gehen,  wenn Du oben landen willst"</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/fritzy-kromp-du-musst-besondere-wege-gehen-wenn-du-oben-landen-willst</link>
      <description>Exklusiv-Interview mit der DFB U-17 Trainerin Fritzy Kromp. Sie gibt Einblicke in den Nachwuchsfußball und  zur schwierigen Corona-Lage.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mein Weg zur Profifußballerin – Teil 2:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Exklusive Einblicke mit der DFB U17-Trainerin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_FNM_GREIRL_29112020_461.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp (re.) mit Martina Voss-Tecklenburg beim Training gemeinsam mit Britta Carlson (li.) und der Nationalspielerin Sophia Kleinherne.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ⒸDFB/Thomas Böcker
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der Schockstarre der Corona-Zeit. Der Ball ruht. Der Platz ist leer. Die Spielerinnen fehlen. Das letzte Jahr war eines der schwierigsten für alle, egal in welcher Sportart, Berufsgruppe oder sonstigen Lebensbereichen. Es ist ein schlimmes Gefühl, den geliebten Fußball nicht ausüben zu können. Es fehlen die täglichen persönlichen Momente mit Freunden und Freundinnen oder den Mitspielerinnen, die abwechslungsreichen Herausforderungen auf dem Fußballplatz und die prägenden Momente des gemeinsamen Verlierens und Siegens. Es fehlt uns allen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und auch den Juniorinnen beim Deutschen Fußball Bund (DFB) macht die Corona-Pandemie einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir wissen nun, dass es kein Rezept und idealen Weg zur Profifußballerin gibt. Beim DFB, den Verbänden und den Vereinen wird jedoch täglich intensiv viel getan, um die jungen Spielerinnen auf eine erfolgreiche und professionelle Fußballkarriere vorzubereiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir haben gelernt, dass vor allem die Rückschläge und schwierige Situationen dazugehören, um stetig zu wachsen und über die eigenen Grenzen hinauszugehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch wie gehen der DFB, die Trainer*innen und vor allem die Spielerinnen mit der Corona-Krise um?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kennt Tipps und Tricks, was es gerade in einer solchen Zeit, in der der Ball ruht und die Plätze leer bleiben, braucht, um weiterhin für den Fußball zu brennen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im zweiten Teil des Interviews mit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , der Trainerin der U 17-Juniorinnen beim DFB, konzentrieren wir uns auf die Juniorinnen, die Frauen-Nationalmannschaft und die Bedeutung der Nachwuchsleistungszentren für den deutschen Frauenfußball.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp im Exklusiv-Interview: Nachwuchsarbeit beim DFB
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Flankengöttinnen (FG)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            :
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , gerade in der Coronakrise ist es sehr schwierig für die Spielerinnen, fit und am Ball zu bleiben. Wie managed das der DFB und du auch ganz persönlich?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp (FK)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           : Es ist seit einem Jahr eine große Herausforderung. Wir versuchen, die Spielerinnen in verschiedenen Phasen so gut es geht zu betreuen. Die Zeit nach der Absage der internationalen Turniere war für alle Spielerinnen und Trainerinnen der U-Mannschaften eine große Herausforderung. Es war ein ständiges Hoffen, eine Hängepartie. Wir hatten täglich Online-Training, Gespräche mit Teampsycholog*innen oder Physio- und Athletik-Einheiten. Dadurch hatten wir etwas, woran wir festhalten und die Anfangszeit der Corona-Pandemie  gemeinsam durchstehen konnten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Inzwischen haben wir das Online-Training eingestellt, weil alle Spielerinnen in den Vereinen inzwischen wieder auf den Platz zurückkehren konnten. Wir haben in der gesamten Phase immer wieder neue kreative Lösungen gebraucht, mussten uns immer wieder an die neuen Situationen anpassen. ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           : Wie sehr wird man merken, dass den jungen Spielerinnen ein Jahr fehlt?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           : Wir werden es deutlich merken, weil es ein unglaublich wichtiges Jahr in der Entwicklung der Spielerinnen ist. Das Trainingsniveau und die Häufigkeit sowie der Wettbewerb fehlen den Spielerinnen. Es kommt eine große Herausforderung auf uns zu. Es muss neue Zielsetzungen geben. Aber am wichtigsten ist, dass wir den Spielerinnen Zeit geben wieder in den Rhythmus zu kommen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp: "Wir müssen noch mehr Vielfalt leben. Überall."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kommen wir zu den Nachwuchsleistungszentren (NLZ). Wie wichtig ist die Entwicklung des Vereins und der NLZs für den persönlichen Werdegang der Spielerinnen, auch in finanzieller Hinsicht? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wichtig wäre, dort mehr zu investieren. Ein tolles Beispiel ist der FC Ingolstadt. Der Verein startet gerade ein Projekt, in dem Juniorinnen in alle Teams integriert werden und Jungs und Mädels zusammenspielen. Wir denken immer, das hilft nur den Juniorinnen, aber die Erfahrung zeigt:  Das hat auch für die Jungs, die Vereinsführung und die Trainer*innen einen Mehrwert. Die Erfahrung zeigt, dass die gemischten Trainingsgruppen einen positiven Effekt auf das Miteinander, die Kommunikation und das gesamte Trainings- und Lernklima haben. Es können also ALLE davon profitieren.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wir müssen noch mehr Vielfalt leben. Überall.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auf und neben dem Fußballplatz auch in Aktionen, die über eine Regenbogen-Armbinde oder -Eckfahnen hinausgehen.  
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn wir nun Jungs und Mädels zusammenspielen lassen. Liegt dort der Schlüssel zum erfolgreichen Frauenfußball?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Definitiv. Wir müssen die Parallelstrukturen aufbrechen. Jungs und Mädels müssen so lange wie möglich zusammenspielen können. Die Wichtigkeit, Mädels mehr zu fördern muss ankommen, die Strukturen, wie die NLZs, sind bereits vorhanden. Es muss mehr Bewusstsein bei den Entscheidungsträgern geschaffen werden: Der DFB hat  eine gesellschaftliche Verantwortung, nämlich Jungs UND Mädchen zu fördern.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fitzy Kromp: "Sydney Lohmann war immer eine der besten"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie wichtig ist es, dass Jungs und Mädels lange zusammenspielen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FK:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Erfahrung zeigt klar:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn du oben ankommen willst, musst du besondere Wege gehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das perfekte Beispiel ist
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sydney Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Sie wäre in einer Mädchenmannschaft nicht gefordert gewesen und hätte den Spaß am Fußball verloren. Ich kann mich noch an ihre Spiele erinnern, als wäre es gestern gewesen. Bei den gleichaltrigen Jungs war sie immer eine der besten. Sie hat den üblichen Weg der Talentförderung beschritten. Über den DFB-Stützpunkt und die Regionalauswahl kam sie im Alter von 12 Jahren zu uns in die Landesauswahl des Bayerischen Fußball-Verbandes. Mit 16 hat sie den Schritt vom leistungsorientierten Juniorenverein SC Fürstenfeldbruck zum FC Bayern München in die Frauenabteilung gemacht. Ihr alltägliches Trainingsniveau war also durchgängig leistungsorientiert und fordernd für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sydney
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . In der Landesauswahl haben wir sie beispielsweise  auch mit bis zu zwei Jahre älteren gefordert, da wir gesehen haben, dass sie es kann aber auch braucht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Für die Spielerinnen ist ein gutes Trainingsniveau wichtig. Talent ist das eine, aber es braucht auch gute Trainingsbedingungen. Das Umfeld muss so sein, dass das Talent gefördert UND gefordert wird, am besten täglich. Da aber bei den Spielerinnen die Masse und somit die Konkurrenz fehlt, langt es nicht, sich täglich mit gleichaltrigen im Heimatverein zu messen, wenn man in die Leistungsspitze will. Deswegen sind so viele Top-Talente im Frauenfußball auch diesen Weg gegangen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir haben Absagen und Verschiebungen von internationalen Turnieren erlebt. Wie wichtig sind die Turniere für den Nachwuchs und den deutschen sowie europäischen Frauenfußball?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Diese Turniere sind unglaublich wichtig. Die Spielerinnen entwickeln sich nicht nur fußballerisch, sondern auch persönlich weiter. Das sind wichtige Meilensteine in der Entwicklung ihrer noch jungen Karrieren. Gerade Europa- und Weltmeisterschaften sind besondere Erfahrungen. Profispielerinnen berichten mir heute, dass diese Ereignisse sie das entscheidende Stück weitergebracht haben und für sie wie eine Art Booster war, denn die Perspektiven und Eindrücke prägen die Spielerinnen. Vor allem die Kultur, die sie dabei kennenlernen. Du siehst dort, was möglich ist, kannst auf der großen Bühne spielen und dich mit den besten Spielerinnen der Welt messen. Das motiviert ungemein, im Alltag nochmal mehr für die großen Ziele zu investieren. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp über die Zusammenarbeit mit der Bundestrainerin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit der Bundestrainerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Martina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Voss-Tecklenburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und die enge Verzweigung der U-Mannschaften?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Martina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und ihr gesamtes Trainer*innenteam bringen  sich überall sehr stark ein. Sie schauen zum Beispiel im Trainingslager vorbei, um alle kennenzulernen und besuchen, wann immer möglich, auch Länderspiele oder Turniere. Der regelmäßige Austausch unter uns Trainer*innen ist insgesamt sehr eng und sehr gut, das ist ein gelebtes Miteinander und es macht daher viel Spaß, gemeinsam im Team zu arbeiten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mein Weg zur Profifußballerin – Teil 2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            für die tollen Einblicke, spannenden Sichtweisen und guten Ausblicke zum Frauenfußball in Deutschland.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gibt demnächst ein Live-Interview auf unserem Instagram-Kanal
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/flankengoettinnen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           @flankengoettinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Unbedingt einschalten!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Live-Interview gehen wir verstärkt auf den Frauenfußball in Deutschland ein und stellen Analysen. Wie geht es dem Frauenfußball in Deutschland? Welche Veränderungen müssen her? Was wird bereits getan? Wie weit hat das Ausland Deutschland inzwischen überholt?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zudem könnt auch ihr Eure Fragen an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            selbst stellen. Schickt sie uns im Vorhinein oder fragt live während des Interviews!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_FNM_GREIRL_29112020_461.jpg" length="333736" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/fritzy-kromp-du-musst-besondere-wege-gehen-wenn-du-oben-landen-willst</guid>
      <g-custom:tags type="string">DFB,Sydney Lohmann Verletzung,Kromp DFB Interview,Fritzy Kromp über Sydney Lohmann,Deutscher Fußball Bund,Sydney Lohmann,Fritzy Kromp Interview,Kromp DFB,Interviews,Fritzy Kromp,Fritzy Kromp DFB,Interview</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_FNM_GREIRL_29112020_461.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_FNM_GREIRL_29112020_461.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fritzy Kromp: "Du brauchst Träume, um Deine Ziele zu erreichen"</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fritzy-kromp-dfb-interview-traeume-und-ziele</link>
      <description>Exklusiv-Interview mit der DFB U-17 Trainerin Fritzy Kromp. Sie gibt Einblicke in die Nachwuchsarbeit beim DFB und stellt Analysen zum Frauenfußball.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mein Weg zur Profifußballerin - Teil 1:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Exklusive Einblicke mit der DFB U17-Trainerin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_Trainerinnen_20082019_039.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp, Trainerin der U17-Juniorinnen beim DFB.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ⒸDFB/Thomas Böcker
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir stehen im Tunnel. Gleich geht das Spiel los. Die Spielerinnen kommen langsam aus den Kabinen und warten auf die Schiedsrichterinnen, bis sie endlich raus können ins Stadion mit den Zuschauenden und der tollen Atmosphäre.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als Einlaufmädchen ist es ein anderes Gefühl, das man empfindet, als eine Nationalspielerin in diesem Moment. Es sind zwei völlig unterschiedliche Welten und Personen, die gleich gemeinsam Hand in Hand das Stadion betreten. Die eine ist bereits Nationalspielerin, hat ihr Hobby, das Fußballspielen, zum Beruf gemacht und ist gerade auf bestem Weg, ein weiteres Spiel für die eigene Nation zu bestreiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Neben ihr steht ein kleines Mädchen, das zur Schule geht, nachmittags mit Freunden Fußball spielt und gerne mal am Wochenende ein Spiel verfolgt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und dennoch verbindet die beiden etwas Besonderes: Beide kennen den Traum, Profifußballerin werden zu wollen. Die eine ist es, die andere wird es.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch was braucht es, um diesen Traum zu erfüllen? Genügen Freude und Lust am Fußballspielen? Ist es das außergewöhnliche Talent, der Torhunger, der Teamgeist, die Dribbelkunst oder das Durchhaltevermögen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei jeder Spielerin mag es eine unterschiedliche Kombination aus all dem sein, die letztendlich den Traum in Realität verwandelt. Doch es gibt keine eine einfache Anleitung, wie zum Beispiel:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „So wirst Du Nationalspielerin und Profifußballerin“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wissen wird man es wohl nie so richtig, aber wir haben eine gefragt, die täglich daran arbeitet, neue Nationalspielerinnen auszubilden, sie auf ihrem persönlichen und sportlichen Weg zu begleiten und ihnen Tipps und Tricks zeigt, um den deutschen Frauenfußball auch in Zukunft erfolgreich zu gestalten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp im Exklusiv-Interview: Einblicke in die Jugendarbeit des DFB
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Friederike „Fritzy“ Kromp
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ist Trainerin der DFB U17-Juniorinnen. Ab 2013 war sie Co-Trainerin der Juniorinnen, seit 2019 ist sie die verantwortliche Trainerin der jungen Nachwuchsspielerinnen. Auch sie kennt keine exakte Formel für den Weg zur Profifußballerin, aber die Arbeit, die auf und neben dem Platz dahintersteckt, kennt sie so gut wie kaum eine andere.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach einer frühen schwerwiegenden Verletzung entschied sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            für den Trainerinnenjob. 2011 nahm sie als eine von zwei Frauen am Fußball-Lehrer-Lehrgang der Hennes-Weisweiler-Akademie teil und erhielt anschließend die UEFA Pro Lizenz.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schnell kam sie zum Deutschen Fußball Bund (DFB) und wirkt seither in der Nachwuchsarbeit im deutschen Frauenfußball mit.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In diesem Interview erzählt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von ihren Erfahrungen als Trainerin und ihrer Arbeit beim DFB. Zudem kommen wir auf Fragen, was es für „die erste Trainerin in der Bundesliga“ braucht und wie wichtig Ehrlichkeit und Kommunikation im Leistungssport sind.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/42298544.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In Ihrem Element:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            beim Training mit den DFB-Nachwuchsspielerinnen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ⓒimago / OneFootball
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Flankengöttinnen (FG):
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , Du bist das Sprungbrett für junge Spielerinnen in die Nationalmannschaft. Beim DFB wird alljährlich aussortiert, die Leistung steht im Vordergrund. Wie schwierig ist es, einer Spielerin eine Absage zu vermitteln?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp (FK)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           : Das ist Teil des Jobs und leider der unschöne. Spaß macht es mir nicht, aber es gehört eben zum Trainerinnenjob dazu.  
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           : Hast Du dafür ein Geheimrezept?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           : Wichtig sind Ehrlichkeit, Respekt und kontinuierliches Feedback, das ganze Jahr über. Nur durch eine stetige und offene Kommunikation können sich die Spielerinnen weiterentwickeln, wissen, wo sie stehen und werden am Ende nicht überrascht. Für mich spielt auch die persönliche Bindung eine große Rolle. Ich versuche im Laufe unserer Zusammenarbeit ein Vertrauensverhältnis zu meinen Spielerinnen aufzubauen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das Scheitern gehört wohl oft dazu. Was kannst Du Deinen Spielerinnen raten, aber auch kleinen Mädels und Jungs, die noch nicht leistungsorientiert kicken?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FK:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jungs und Mädels sollen Spaß am Fußball haben. Das ist die Hauptsache. Große Träume gehören definitiv dazu. Aus meiner Sicht erreichst du deine Ziele nur, wenn du Träume hast.  Es gibt keine Sportler*innnen-Karriere, in der es keine Misserfolge gab – die sind wichtig, denn daraus wächst du. Entscheidend ist nur, wie du damit umgehst und wie du weitermachst. Immer weitermachen und daraus lernen ist in meinen Augen der Schlüssel.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wie wichtig ist die Zusammenarbeit der Trainerinnen und Spielerinnen mit Teampsycholog*innen?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Seit ungefähr zwei Jahren arbeiten wir jetzt in allen Jugendmannschaften des DFB mit Teampsycholog*innen zusammen. Sie sind neutrale Ansprechpersonen, die völlig losgelöst sind von der Bewertungsschiene und damit als unabhängige Vertrauenspersonen agieren. Die Spielerinnen und wir als Trainer*innenteams schätzen diese Zusammenarbeit sehr. Ältere Nationalspielerinnen berichten mir heute, dass sie es selbst gut gefunden hätten, wenn sie diese Unterstützung in ihrer aktiven Zeit bekommen hätten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Leistungssport ist es schon in jungen Jahren sehr wichtig, die richtigen Tools für eine gute Tagesstruktur oder den richtigen Umgang mit Niederlagen und Kritik zu lernen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy Kromp: Es ist ein Problem der Entscheidungsträger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FG:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Es kommen immer mehr Gespräche auf in Richtung „eine Frau als Trainerin einer Herren-Bundesligamannschaft“. In Deinem Lehrgang waren damals u.a.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Markus Gisdol
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            oder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Thomas Schneider.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der eine trainierte schon Bundesligateams, der andere steht derzeit an der Seite von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jogi Löw
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            bei der Nationalmannschaft. Wäre dieser Weg denn für Dich auch möglich gewesen im Bezug auf die Strukturen, NICHT auf Leistung?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zutrauen würde ich es mir definitiv, denn wir haben alle die gleiche Ausbildung und mit meinem Studium der Sportwissenschaften bin ich nochmal zusätzlich qualifiziert. Aber das ist leider nur die Theorie.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der Praxis ist es allerdings so, dass seit meinem Abschluss der Fußball-Lehrer-Lizenz vor zehn Jahren noch kein Bundesligaverein diesen Schritt mit einer Frau gegangen ist. Mir fallen auf Anhieb mehrere Kolleginnen ein, die aufgrund ihrer Fähigkeiten sofort im professionellen Männerfußball arbeiten könnten. Aus meiner Sicht sollten die Bundesligisten beispielsweise Frauen in den Trainerstab aufnehmen oder verantwortungsvolle Aufgaben in den Nachwuchsleistungszentren geben. Frauen mit Fachkenntnissen gibt es, allerdings zu wenige Entscheidungsträger, die sich mit solchen Optionen befassen und Chancen darin sehen. Wir haben aktuell zu wenige Frauen, die in dem Bereich tätig sind oder sein wollen. Viele Spielerinnen gehen nach dem Ende ihrer Karriere weg vom Fußball. Daher arbeiten wir daran, mehr Frauen im Fußball zu halten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Woran machst Du die Entwicklung und die schlechte Stellung des Frauenfußballs in Deutschland fest? Am DFB und den Vereinen oder an der Gesellschaft?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FK:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verglichen mit anderen internationalen Verbänden steht der Frauenfußball in Deutschland nicht schlecht da. Es gibt sicherlich Defizite, an denen aber aktuell auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen Institutionen gearbeitet wird. Ziel ist es, dass Verbände und Vereine künftig noch enger zusammenarbeiten und gemeinsam den Frauenfußball in Deutschland voranbringen.  
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein kleiner Exkurs unsererseits:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Katja Kraus
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , erste Frau im Vorstand eines Fußball-Bundesligisten, dem Hamburger SV (2003 -2011). Die Fußball-Expertin verweist in ihren Sachbüchern auf positive Effekte, wenn Frauen auf Entscheidungsebene, Spielebene und Sonstigem miteingebunden werden. In der Gesellschaft gibt es laut
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kraus
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            bereits eine Transformation, und diese muss nun von Verbänden und Vereinen mitgetragen und forciert werden. Die Autorin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kraus
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kann hier gut zitiert werden: „Es gibt zwei Institutionen, die mit aller Kraft versuchen gegen Frauen in Entscheidungspositionen zu wirken. Das ist die katholische Kirche und der deutsche Fußball.“
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Deutscher Frauenfußball: Die Spielerinnen fehlen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FG:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im deutschen Amateur-Frauenfußball gibt es bisher keine A-Jugend, nach der B-Jugend kommt sofort der Frauenbereich. Wie würde eine solche A-Jugend den Frauenfußball verändern?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FK:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nun, das Problem ist schlichtweg, dass es zu wenige Spielerinnen gibt. Die Masse fehlt für den Spielbetrieb. Ergänzend dazu würde die Einführung einer A-Jugend im Frauenfußball auch einen Systemwechsel in allen Ligen in den Verbänden und Kreisen mit sich bringen. Daher stellt sich für mich eher die Frage, ob die Einführung einer weiteren Liga im U-Bereich den Frauenmannschaften nicht eher schaden würde, da Frauenteams die talentierten Spielerinnen aus der Jugend brauchen. Das zeigt auch der Rückgang der gemeldeten Frauenmannschaften in den vergangenen Jahren. Die Anzahl der aktiven Spielerinnen ist aktuell nicht groß genug, um mit der A-Jugend eine weitere Liga zu etablieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alternativ zur Einführung einer A-Jugend wäre aus meiner Sicht die Bildung einer weiteren Frauenmannschaft sinnvoller. Sofern es genug fußballspielende Mädchen und Frauen in einem Verein gibt, könnte ein junges Team erstellt werden, in dem die Spielerinnen aus dem älteren B-Jugend-Jahrgang, den A-Jugend-Jahrgängen und zusätzlich flexibel auch ein paar ältere, erfahrenere Führungsspielerinnen zusammenspielen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mein Weg zur Profifußballerin - Teil 1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vorab schon mal vielen Dank an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            für ihre Kooperation bei diesen wichtigen Themen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der nächste Teil des Interviews kommt nächsten Donnerstag. Hier konzentrieren wir uns mehr auf die Juniorinnen und deren Werdegang beim DFB.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fritzy Kromp
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gibt demnächst ein Live-Interview auf unserem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Instagram-Kanal
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/flankengoettinnen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           @flankengoettinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Unbedingt einschalten!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im Live-Interview gehen wir erneut verstärkt auf den Frauenfußball in Deutschland ein und stellen Analysen. Wie geht es dem Frauenfußball in Deutschland? Welche Veränderungen müssen her? Was wird bereits getan? Wie weit hat das Ausland Deutschland inzwischen überholt?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zudem könnt auch ihr Eure Fragen an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fritzy
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            selbst stellen. Schickt sie uns im Vorhinein oder fragt live während des Interviews!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_Trainerinnen_20082019_039.jpg" length="151182" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 13 May 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fritzy-kromp-dfb-interview-traeume-und-ziele</guid>
      <g-custom:tags type="string">DFB,Kromp DFB Interview,Mein Weg zur Profifußballerin Teil 1,Nachwuchsarbeit,DFB Nachwuchsarbeit,Kromp DFB,Interview,Utopie-Reihe,Mein Weg zur Nationalspielerin,Deutscher Fußball Bund,Reihe: Mein Weg zur Profifußballerin,DFB Juniorinnen,Mein Weg zur Nationalspielerin,Fritzy Kromp Interview,NLZ,DFB Frauen,Interviews,Fritzy Kromp,Fritzy Kromp DFB</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_Trainerinnen_20082019_039.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/DFB_Trainerinnen_20082019_039.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FC Bayern auf Meisterkurs - Der Abstiegskampf platzt vor Spannung</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-auf-meisterkurs-der-abstiegskampf-platzt-vor-spannung</link>
      <description>Der 20. Spieltag in der Bundesliga: Steht der Meister nun endgültig fest? Die Bayern sind auf der Zielgeraden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           19. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/1002571629.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schießt Sydney Lohmann die Bayern mit ihrem Tor gegen den VfL zum Meistertitel?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ⓒimago / OneFootball
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Champions League und Klassenerhalt - hier geht´s um alles
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TSG 1899 Hoffenheim - SC Sand 0:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem badischen Derby am drittletzten Spieltag ging es um viel. Die TSG Hoffenheim wollte den dritten Platz und damit die Chance auf die Champions League sichern. Und Sand kämpft weiterhin um den Klassenerhalt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Trainerwechsel hatte dem SC Sand wohl gutgetan – gegen Werder sprang gleich im ersten Spiel ein 6:1-Kantersieg raus. Wieso also dann nicht auch hier Punkte holen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hoffenheim startete stark in die Partie, mehrere Abschlüsse und gefährliche Standards waren zu sehen. Die TSG war am Drücker, aber Sand machte es den Hausherrinnen nicht leicht.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maximiliane Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            brachte eine tolle Flanke auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Krumbiegel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die perfekt vor dem Tor an den Ball kommt und eigentlich nur noch abschließen müsste. Eigentlich, denn sie trifft nur das Außennetz. Doch Sand wollte und konnte auch gefährlich werden, jedoch war es weiterhin Hoffenheim, wo mehr Action dahintersteckte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wieder ist
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Krumbiegel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            an einer Offensiv-Aktion der TSG beteiligt, diesmal kommt die Hereingabe von ihr und findet den Kopf von der heranstürmenden
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Luana Bühler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Sie kann den Ball jedoch nur auf die gegnerische Torhüterin köpfen und den Ball nicht im Tor unterbringen. Vor der Pause gab es dann noch einen Aufreger im Strafraum des SC Sand. Die TSG-Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dongus
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird am Fuß getroffen, das hätte durchaus ein Freistoß sein können, eigentlich müssen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der SC Sand brachte das Unentschieden in die Pause und das unterm Strich verdient, die TSG war dennoch stärker und spielbestimmender.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach Wiederanpfiff dann eine tolle Aktion von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Strafraum von Sand, doch nach einem tollen Dribbling ist es der Abschluss, der mehr Druck gebraucht hätte. Weiterhin sind es die Blauen, die tolle Aktionen zeigen. Ein Konter der TSG in der 52. Spielminute könnte die Führung bringen, doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Krumbiegel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            entscheidet sich kurz vor dem Abschluss doch noch in die Mitte querzulegen – und dieser Pass auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist dann zu ungenau. Und auch die nächste Aktion der Hoffenheimerinnen lässt nicht lange auf sich warten. Diesmal ist es
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tabea Waßmuth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die über die rechte Seite kommt, sich den Ball auf den linken Fuß zurechtlegt und dann zum sehenswerten Abschluss kommt. Doch der Flugball geht an die Latte. Glück für Sand, Pech für Hoffenheim. Hier wäre
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pahl
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Sand-Tor chancenlos gewesen. Doch Hoffenheim nutzt die eigenen Chancen nicht.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis zur letzten Minute versuchen es die Spielerinnen der TSG Hoffenheim, doch der Ball will einfach nicht ins Tor.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Underdog Sand freut sich über den wichtigen Punkt. Das Finale um den Abstieg findet nächsten Spieltag statt. Dann geht es gegen den direkten Konkurrenten aus Meppen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Topspiel wie wir es lieben - FCB verteidigt Tabellenspitze
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg - FC Bayern München 1:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Genau deswegen lieben wir den Fußball. Das Gefühl der unerlässlichen Spannung und des Bauchkribbelns bis zum letzten Pfiff. Das Topspiel in der Frauen-Bundesliga. Die vorzeitige Meisterentscheidung. Die direkte Qualifikation für die Champions League. In diesem Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München ging es, nun ja, um alles.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bei 27 Grad startete die Partie zwischen den beiden besten deutschen Teams. Zu Beginn waren es die Wolfsburgerinnen, die ohne
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in das Spiel gehen mussten, die das Spiel bestimmten. Die Wölfinnen waren präsenter, gingen entschlossener in die Zweikämpfe und waren oft vor den Münchnerinnen am Ball. Folglich gab es auch die ersten Chancen für en VfL, die aber alle verpufften.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch in der 37. Minute waren es dann die Bayern, die sich entschlossen zeigten und demonstrierten, was sie können. Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            tritt zum Freistoß an. Die Flanke kommt vom linken Mittelfeld,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hegerin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt im Strafraum nicht ran,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Oberdorf
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gewinnt zunächst das Kopfballduell. Doch der Ball landet sofort bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sydney
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Die überlegt nicht zweimal und schießt entschlossen ab. Der Ball wird von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oberdorf
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            noch abgefälscht und ist somit unhaltbar für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schult
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Wolfsburger Tor. 1:0 für die Münchnerinnen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Führung wirken die Bayern wie ausgewechselt – von nun an bestimmen sie das Spiel. Der VfL hatte durchaus gute und gefährliche Offensiv-Aktionen, jedoch konnten weder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            noch ihre Kolleginnen den Ball ins Tor der Bayern bringen. Oft war es ein zu ungenauer Abschluss oder ein zu spätes Abschließen, sodass die gegnerische Abwehr gerade noch retten konnte. Mit dem 1:0 aus Sicht des FCB ging es in die Pause.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch nach dem Seitenwechsel waren es die Münchnerinnen, die nun mental und spielerisch die bessere Mannschaft waren. Vor allem 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zeigte große Mentalität und trieb sich und ihre Mitspielerinnen immer weiter an. Chancen waren jedoch auf beiden Seiten lange Zeit Mangelware. Nun wurde das Spiel intensiver, viele Fouls wurden begangen. In der 78. Minute dann eine heiße Aktion.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lineth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Beerensteyn
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dribbelt im Strafraum der Wölfinnen und lässt drei Gegnerinnen stehen. Anschließend legt sie sich den Ball auf den rechten Fuß und zieht ab. Doch der Ball geht an den Querbalken. Ein Zentimeter tiefer und das Ding wäre drin gewesen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kurze Zeit später kamen die Wölfinnen nach vorne und trafen nach einer Ecke das Tor. Nach der Ecke kommt der Ball scharf in die Mitte und landet bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die zielstrebig und entschlossen zum 1:1 einköpft und somit die Partie nochmal spannend macht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nun war noch mehr Spannung und Kribbeln drin, jedoch gelang es keinem der beiden Teams den entscheidenden Treffer zu erzielen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hatte kurz vor Abpfiff noch die Führung auf dem Fuß, verfehlte aber knapp. Das Topspiel endete unentschieden. Somit liegen die Bayern zwei Punkte vor Wolfsburg. Damit ist die Meisterschaft so gut wie sicher, vorausgesetzt, die Bayern gewinnen die beiden letzten Partien gegen Frankfurt und Leverkusen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            .
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Freiburg ungefährdet gegen den direkten Konkurrenten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Freiburg - SGS Essen 3:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Endlich ist der Sommer in Deutschland angekommen, das merkte man auch beim Spiel in Freiburg. Und zwar nicht nur an den sommerlichen 29 Grad Außentemperatur, sondern auch an der Spielfreude, die beide Teams trotz relativ sicherer Tabellenplatzierungen an den Tag legten. Nur drei Minuten dauerte es, bis der SC Freiburg erstmals gefährlich wurde:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Greta Stegemann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marie Müller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trugen den Angriff vor das Tor der Gäste, wo
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hasret Kayikci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            knapp verpasste. Ein toller Start!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mehr und mehr übernahmen die Hausherrinnen das Spiel und die Kontrolle, Essen kam kaum ins Spiel. Die SGS verlegte sich mehr auf lange Bälle, doch der SC stand defensiv sicher und ließ kaum gefährliche Situationen zu. Nach einer kurzen, wetterbedingten Trinkpause legten die Breisgauerinnen noch einmal nach:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jana Vojteková
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            setzte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Müller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schön in Szene, die kurzerhand abschloss, das Rund jedoch knapp über die Querlatte des Essener Kastens von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stina Johannes
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            jagte (25.). Kurz vor der Pause dann wieder die auffällige
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marie Müller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die auf der Außenbahn durchkam, die Kugel jedoch nicht punktgenau zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ereleta Memeti
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            brachte, weshalb auch dieser Angriff nichts zählbares einbrachte. Mit eine für die SGS eher glücklichen 0:0 ging es in die Kabine.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Essenerinnen wussten, dass sie hier eine Schippe drauflegen mussten, und das taten sie auch: direkt nach der Pause verbuchte Elisa Senß den ersten guten Abschluss der SGS, aus 18 Metern schlug ihr Schuss jedoch abgefälscht im Toraus auf. Freiburg hatte jedoch keineswegs geschlafen, nur sieben Minuten später ein weiterer schöner Angriff über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Memeti
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , deren Ball von der Seite
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kayikci
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            geschickt durchließ, sodass die dahinter freistehende
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vojteková
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            präzise zum 1:0 Führungstreffer abschließen konnte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der SC wollte jetzt mehr, und so bemühte man sich, bald den Deckel drauf zu machen. Diesmal war es
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kayikci
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            selbst, die von der Strafraumkante abschloss und die Kugel sehenswert im Kasten von Gäste-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stina Johannes
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            versenkte (65.). Die Freiburgerinnen spielten nun endgültig frei auf, ließen den Ball und die SGS ordentlich laufen. Essen bekam kaum Zugriff. Das zeigte sich auch beim dritten Treffer des Tages, ein kluger Pass in die Tiefe öffnete das Freiburger Spiel und ermöglichte der eingewechselten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Naomi Megróz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ein Joker-Tor. Das Spiel war damit gelaufen, doch die SGS bäumte sich noch einmal auf. In der 89. Minute lief
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jacqueline Klasen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            plötzlich allein auf Schlussfrau
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Elvira Herzog
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu, umkurvte sie und erzielte den Essener Ehrentreffer.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Freiburg erkämpfte sich in einem sehenswerten Fußballspiel drei verdiente Punkte und tauscht so mit Essen die Plätze. Das nächste Spiel bestreitet der SC am 23. Mai, dann geht es gegen die TSG Hoffenheim.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eng umkämpfte Partie - Bremen sichert Klassenerhalt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           MSV Duisburg - SV Werder Bremen 1:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Kampf um den Klassenerhalt traf Werder Bremen auswärts auf Duisburg, mit einem Sieg konnten die Bremerinnen den Verbleib in der 1. Liga sichern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dementsprechend motiviert trat das Team von Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Thomas Horsch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auf, dominierte von Beginn an das Spiel und ließ den Gastgeberinnen wenig Spielanteile. Die erste Chance gab es jedoch erst in der 18. Minute,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Margarita Gidion
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dribbelte auf Rechtsaußen durch und bediente in der Mitte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Katharina Schiechtl
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die per Hacke den Führungstreffer erzielte. Nur zehn Minuten dauerte es, da kam Werder erneut gefährlich vor das Duisburger Tor, diesmal brachte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ina Timmermann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die Flanke in den Sechzehner. Der Ball flog jedoch nicht zu einer Bremerin, sondern segelte über den Kopf von MSV-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ena Mahmutovic
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in die Maschen (28.). Was für ein Tor!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis zur Halbzeit gab es dann kaum mehr nennenswerte Aktionen, Duisburgs Offensive hatte bis zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht stattgefunden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Seitenwechsel brachte jedoch frischen Wind, gleich drei Mal wechselten die Hausherrinnen nach der Pause. Mit neuem Mut erkämpfte sich der MSV mehr Spielanteile, setzte offensive Zeichen und nutzte dann eine schwache Abwehrsituation bei den Werderanerinnen. Die Defensive konnte eine Flanke von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Yvonne Zielinski
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nicht richtig klären,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hannah Wilkinson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            legte auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Julia Debitzki
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ab und die erzielte den verdienten Anschlusstreffer (65.). Bremen war gezwungen gegen immer weiter anlaufende Duisburgerinnen wieder etwas zuzulegen, erspielte sich weitere Chancen, etwas zählbares kam jedoch nicht dabei heraus. Die eingewechselte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stephanie Goddard
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            setzte die Kugel am Pfosten vorbei (80.). Auch Duisburg blieb gefährlich, eine Ecke kurz vor Schluss hätte noch einen Punkt bringen können,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Debitzki
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           setzte den Kopfball jedoch knapp über das Tor.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So darf Bremen den Klassenerhalt feiern, den der MSV jedoch ganz bestimmt nicht hergeschenkt hat. Ein spannendes und umkämpftes Spiel, dass beiden Seiten alles abverlangt haben dürfte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Für Bremen geht es nun mit Rückenwind zum letzten Heimspiel der Saison gegen Turbine Potsdam, Duisburg muss am 21. Spieltag auswärts gegen Essen ran.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Meppen erkämpft sich wichtigen Punkt in Leverkusen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bayer 04 Leverkusen - SV Meppen 2:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der SV Meppen liegt als Aufsteiger auf Tabellenplatz zehn und kann auf diese Leistung durchaus stolz sein. Für den Klassenerhalt brauchen die Meppenerinnen jedoch jeden Punkt. Keine leichte Aufgabe gegen ein starkes Team aus Leverkusen, das rechnerisch noch einen Platz nach oben, auf Rang vier, vorstoßen kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Leverkusen erwischte den besseren Start, erspielte sich von Beginn an Räume in der Offensive. Besonders
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mina Tanaka
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            legte auf der rechten Außenbahn viel Tempo an den Tag und sorgte nach etwas mehr als 20 Minuten auch für erste Torgefahr, ihr Schuss aus spitzem Winkel ins kurze Eck konnte SV-Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kari Närdemann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            jedoch mit dem Fuß abwehren. Auch die nächste Chance gehörte den Gastgeberinnen, eine Flanke von der rechten Seite landete fast im langen Eck des SV Meppen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Tanaka
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            jedoch war weiter der Hingucker schlechthin, in der 39. Minute tanzt sie durch den Strafraum, über alle Füße hinweg und erzielt die Führung für Leverkusen. Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte findet Meppen darauf eine echt Antwort. Nach einem langen Freistoß von der Mittellinie und einer kurzen Kopfballstafette kommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Janelle Flaws
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           zum Abschluss und erzielt den Ausgleich (45. +2).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause gestaltet sich das Spiel deutlich offener, beide Teams haben etwa gleiche Spielanteile. Doch richtig gefährlich wird es erst in der 68. Spielminute,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Milena Nikolic
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zieht in den Strafraum, umkurvt zwei Gegenspielerinnen und schließt zum erneuten Führungstreffer ab.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Närdemann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist zwar noch dran, kann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nikolic
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           's dreizehntes Saisontor jedoch nicht verhindern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch Meppen kommt zurück, lässt Leverkusen keine Sicherheit, dass das hier gelaufen ist. Die eingewechselte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Linda Preuß
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird nach einem gewonnenen Zweikampf im Mittelfeld von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Alexandra Emmerling
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in die Tiefe geschickt und behält die Nerven (82.). Ihr Abschluss ins lange Eck sichert Meppen einen wichtigen Punkt auf dem Weg richtung Klassenerhalt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Danach passiert nicht mehr viel, Meppen kann mit diesem Ergebnis hochzufrieden in die Partie gegen Sand am nächsten Spieltag gehen. Auf Leverkusen wartet die große Aufgabe FC Bayern, die Münchnerinnenwollen die Meisterschaft natürlich perfekt machen und werden es Bayer 04 sicher nicht allzu leicht machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2021 09:31:51 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Topspiel,FC Bayern gegen Wolfsburg,Champions League Qualifikation,Abstiegskampf,FCB Meister,FCB vs VfL,Bundesliga,Frauen Bundesliga,1.FFC Turbine Potsdam,MSV Duisburg,Arbeitssieg,19. Spieltag,Topspiel in der Bundesliga,Remis,Frauen-Bundesliga,Meisterschaft,Werder Bremen</g-custom:tags>
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    <item>
      <title>Talentförderung im deutschen Fußball - Dürfen die Mädels mithalten?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/talentfoerderung-im-deutschen-fussball-duerfen-die-maedels-mithalten</link>
      <description>In der Bundesliga ist es längst normal geworden, dass talentierte Spieler bereits in jungen Jahren gefördert werden. Doch wie sieht die Nachwuchsarbeit im deutschen Mädchenfußball aus?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/a1a94c3e-422a-41dd-8954-95a4c664c0c5+Kopie.JPG"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Förderung des Mädchenfußballs in Deutschland ist ausbaufähig.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Foto: Privat
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Entwicklung ist deutlich zu sehen – in der Bundesliga gibt es immer mehr sehr junge Talente, die früh in die erste Mannschaft eingebunden werden und zum Teil kometenhafte Aufstiege erleben. Man denke hier nur an
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alphonso Davies
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           vom FC Bayern München in der Sextuple-Saison 2019/20,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jamal Musiala
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           in dieser Saison an gleicher Wirkungsstätte oder
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jude Bellingham
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           von Borussia Dortmund. Diese jungen Spieler werden bereits mit 15 oder 16 Jahren als große Talente entdeckt, zum Teil für Unsummen aus dem Ausland eingekauft und dann sukzessive in die Talentförderung der deutschen Topklubs eingeführt, in der Hoffnung, dass sie eines Tages viel Erfolg und/oder viel Geld auf dem Transfermarkt bringen. In diesem Spiel mit jungen Talenten spielen die Nachwuchsleistungszentren der Vereine eine große Rolle, denn sie bieten einen geschützten Raum, in dem die jungen Wilden sich frei entfalten und auf sehr hohem Niveau trainiert und ausgebildet werden können. Das Einstiegsalter in diese Nachwuchs-Förderprogramme liegt bei den besonders ambitionierten Topklubs inzwischen bei 11 bis 13 Jahren, also in der D-Jugend. Dass die deutschen Klubs im Profibereich ebenso wie der Deutsche Fußball Bund (DFB) auf allen Ebenen von dieser Vorgehensweise profitieren ist offensichtlich, nicht umsonst ist es seit 2003 für alle 36 Klubs der Ersten und Zweiten Bundesliga Lizenzauflage ein Nachwuchsleistungszentrum zu unterhalten. Doch wie ist das mit den Mädels? Schließlich träumen nicht nur kleine Jungs von einer Karriere als Profi, sondern inzwischen auch sehr viele Mädels. Dürfen sie die gleiche Förderung erwarten, die gleichen Vorteile?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nun, nicht ganz. Denn von den zwölf Vereinen, die aktuell in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga vertreten sind, haben nur 8 ein Nachwuchsleistungszentrum. Insbesondere die kleineren Klubs können sich diesen Luxus einfach nicht leisten. Hier fehlt es durchaus noch an Unterstützung vonseiten des DFB. Allerdings hat sich in diesem Bereich schon viel getan, immerhin gibt es inzwischen auf fast allen Ebenen Ligen für Mädchen. Ob in diesen Leistungszentren, die im Normalfall für den gesamten Verein konzipiert sind, allerdings auch Mädchen spielen und gefördert werden steht auf einem anderen Blatt. Die Förderung nimmt aber immer mehr an Fahrt auf.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dennoch: Tendenziell gilt, je kleiner und weniger finanzstark ein Klub, desto weniger wird in den Nachwuchs im Frauen- und Mädchenfußball investiert. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein großer Vorreiter auf diesem Gebiet: Die TSG 1899 Hoffenheim. Der Verein hat einen großen Nachwuchsbereich nur für Mädchen, mit vier U-Mannschaften und je einer Mannschaft in der zweiten und ersten Bundesliga zählen sie zu den größten Klubs für Mädchen- und Frauenfußball in Deutschland. Eine Besonderheit gibt es dennoch, und zwar in der U16 der Jungs: Hier spielt nämlich auch ein Mädchen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dafina Redzepi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ist nicht nur bei den Jungs sehr erfolgreich, sondern auch bei den U-Nationalmannschaft: In der U15 hat sie in neun Spielen bereits neun Tore erzielt. Ganz offensichtlich profitiert sie von ihrem deutlich körperbetonteren Trainingsumfeld.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es zeigt sich an vielen Stellen: Die Mädels, die anfangs mit Jungs zusammenspielen und sich an die deutlich körperbetontere Spielweise der männlichen Kollegen gewöhnen, profitieren davon oftmals. Trotzdem hat es seinen Sinn, Mädchen und Jungs ab einem gewissen Alter beziehungsweise einer bestimmten körperlichen Entwicklungsstufe getrennt spielen zu lassen, denn die körperlichen Unterschiede werden irgendwann einfach zu groß.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit dem FC Bayern hat ein weiterer deutscher Topklub, der inzwischen auch im deutschen Frauenfußball ganz oben angekommen ist und regelmäßig auch international glänzt, 2017 ein starkes Nachwuchsleistungszentrum unweit der Allianz Arena in Betrieb genommen, den FC Bayern Campus. Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände sind alle U-Mannschaften der Jungs und Mädchen sowie die erste Mannschaft der Frauen zuhause. Alle (Heim-) Spiele der U17 und U19 finden in der eigens gebauten Spielstätte statt, die anderen Mannschaften müssen auf einem der Trainingsplätze spielen. Nur die Erste Mannschaft der Frauen darf ebenfalls in das kleine Stadion, dass immerhin 2.500 Fans Platz bietet. Und trotzdem ist es für viele sicherlich Ansporn und Last zugleich im Schatten der großen Allianz Arena, die nur drei Kilometer östlich des Campus liegt, zu trainieren und zu spielen. Ganz bestimmt schauen viele zu der imposanten weißen Silhouette auf, den großen Traum irgendwann dort spielen zu dürfen vor Augen. Allerdings nicht nur die Jungs, sondern auch die Mädchen und ganz besonders die Frauen hätten sicher nichts dagegen auch dort auflaufen zu dürfen. Dass die gesamte Nachwuchsabteilung zusammengelegt wurde und so alle voneinander profitieren können, war sicherlich ein guter Schritt für den FC Bayern und seine Spielerinnen und Spieler. Und doch fühlt es sich ein bisschen wie eine großzügige Geste an, wenn "auch die Mädchen- und Frauenmannschaften" diese großartige neue Anlage nutzen dürfen. Und das sollte es ja eigentlich nicht sein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was der DFB, die Verbände und Vereine also eindeutig noch lernen können und sollten, ist, dass sowohl Mädchen als auch Jungs davon profitieren können, wenn sie miteinander trainieren, spielen und sich die Spielweise der jeweils anderen abgucken können. Das funktioniert in alle Richtungen. Der deutsche Fußball ist, was Nachwuchsförderung angeht, bei den Jungs schon auf einem sehr hohen Niveau unterwegs. Bei den Mädels ist man auf dem richtigen Weg dorthin. Und wer weiß, bald werden vielleicht auch deutsche Spielerinnen schon in jungen Jahren heiß begehrte Talente sein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/talentfoerderung-im-deutschen-fussball-duerfen-die-maedels-mithalten</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,DFB,FC Bayern München,Nachwuchsleistungszentrum,Frauenbundesliga,Frauenfußball,Finanzen,Dafina Redzepi,TSG Hoffenheim,Talentförderung,Jude Bellingham,Frauen-Bundesliga,Alphonso Davies,NLZ,Mädchenfußball,FC Bayern Frauen,FCB,FC Bayern Campus,U-Nationalmannschaften,Nachwuchs,Bundesliga,16-Jährige Tor,Talent,Jamal Musiala,FC Bayern,Allianz Arena,TSG 1899 Hoffenheim,Profifußball,U17,U19</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Torfestival und ein sicherer Absteiger</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/torfestival-und-ein-sicherer-absteiger</link>
      <description>Der erste Absteiger steht fest und der nächste Spieltag entscheidet wohl die Meisterschaft. Die Spieltags-Zusammenfassung des 18. Spieltags.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           18. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210423_NB_B04_Frauen_gegen_SGS_Essen_9873+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Torschützin für Bayer Leverkusen: Milena Nikolić (li.).
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ⒸBayer04Leverkusen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Potsdam ärgert die Bayern -
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            mal wieder Torgarantin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1. FFC Turbine Potsdam - FC Bayern München 2:3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Turbine Potsdam hatte sich vor dem Spiel gegen den Tabellenführer aus München einiges vorgenommen. Man wollte die Bayern ärgern, dass zeigten die Potsdamerinnen ab der ersten Minute. Bereits in der sechsten Spielminute wurde diese Haltung belohnt, ein Nachschuss von
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dina Orschmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            besorgte die frühe Führung. Die Bayern ließen mit einer Antwort jedoch nicht lange auf sich warten: Bereits drei Minuten später traf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lea Schüller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zum Ausgleich. Es folgte eine strittige Situation im Potsdamer Strafraum, FFC-Torfrau
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vanessa Fischer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            musste den Ball nach einem kurz ausgeführten Freistoß der Münchnerinnen knapp vor
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Schüller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wegspitzeln, Schiedsrichterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Riem Hussein
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sah in dieser Situation allerdings ein Foulspiel und entschied auf Strafstoß. Die Szene sorgte auch nach dem Spiel noch für einigen Geprächsbedarf. Besonders bitter für die Turbine:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trat zum Elfmeter an und besorgte sicher die Führung für den FCB. Die Potsdamerinnen ließen sich jedoch nicht beirren, in der 25. Spielminute bekam
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selina Cerci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sogar die Riesenchance zum Ausgleich, köpfte jedoch knapp am Pfosten vorbei. Kurz vor der Pause hätte dann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Magull
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           auf der anderen Seite beinahe ihren zweiten Tagestreffer verzeichnet, traf jedoch nur die Querlatte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach dem Seitenwechsel erkämpften sich die Bayern zunächst mehr Spielanteile und belohnten sich in der 55. Minute mit dem dritten Treffer durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hanna Glas
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die eine Ecke per Kopf verlängerte. Doch diesmal brauchte die Turbine nicht lange für eine Antwort: Wieder nur drei Minuten Später verkürzte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selina Cerci,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die mit aktuell acht Treffern die Torschützenliste der Turbine anführt, auf 2:3. Potsdam wurde nun wieder stärker, man merkte dass sie das Spiel noch nicht verloren geben wollten. Sie erkämpften sich weitere Chancen,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Melissa Kössler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            scheiterte aus der zweiten Reihe an einer großartigen Parade von FCB-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maria Grohs
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (65.) und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selina Cerci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            köpfte anstatt des dritten Treffers übers Tor (71.). Eine letzte Großchance hatte in der 86. Spielminute
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anna Gerhardt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , der Ball ging jedoch aus kurzer Distanz drüber. Besonders nach diesem starken Comeback wäre ein Unentschieden für die Turbinen sicherlich mehr als verdient gewesen, und so haderte auch Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sofian Chahed
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach dem Spiel sichtlich mit der Schiedsrichterentscheidung, die seine Mannschaft wohlmöglich einen wichtigen Punkt im Kampf um die Champions League Qualifikation gekostet hat.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bayer Leverkusen noch dran an der CL? -
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Carlotta
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wamser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            mit Strich ins Tor
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bayer 04 Leverkusen - SGS Essen 2:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leverkusen wollte gewinnen und musste gewinnen, um noch einen Champions-League Qualifikationsplatz zu erreichen, zumal Potsdam unter der Woche gegen die Bayern verloren hatte. Der dritte Platz ist weiterhin von den drei Teams aus Hoffenheim, Potsdam und Leverkusen umkämpft. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Partie startete ruhig, bis zur zwölften Minute passierte nicht erwähnenswertes. Doch mit einer Ecke der Leverkusenerinnen änderte ich das schlagartig, die erste Szene des Spiels wurde zum ersten Abschluss und zum ersten Tor des Spiels.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kristin Kögel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            mit einer tollen Hereingaben von der Eckfahne und der Ball kommt perfekt auf die Stürmerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Milena Nikolić
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die zu ihrem zwölften Saisontreffer per Kopf trifft. Doch die SGS Essen bleibt zunächst unbeeindruckt, das Spiel ist weiterhin durchwachsen und es gibt wenig gute Szenen. Nach einer guten halben Stunde kommt die SGS nach vorne, doch kurz vor dem Strafraum kann eine Leverkusnerin die 17-jährige
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Carlota Wamser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gerade noch stoppen, ehe diese zum Abschluss ansetzten kann. Doch in der 38. Minute kommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wamser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dann zum Abschluss, sie steht zwei Meter vorm Leverkusen Tor, kann jedoch die scharfe Hereingebe von links nicht ungestört verarbeiten und setzt daher drüber - das hätte der Ausgleich sein müssen. Noch vor der Pause kann Bayer04 jedoch auf der anderen Seite erhöhen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kristin Kögel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die Standardspezialistin bei den Frauen aus Leverkusen wie es scheint, trifft auch bei diesem Freistoß den Ball perfekt, er landet auf dem Kopf von der Japanerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mina Tanaka
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die sich gekonnt dreht und mit dem Rücken zum Tor per Kopf auf 2:0 erhöht. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die zweite Hälfte startet ebenfalls ruhig, bis zur 52. Minute. Wieder ist es die Essenerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Carlotta Wamser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die ein Lebenszeichen der SGS sendet. Im Mittelfeld kommt sie an den Ball, geht einige Meter und schließt dann vor dem Strafraum ab. Ein herrlicher Strich ins Tor. 2:1 - die Partie ist wieder offen. Von nun an ein Kampfspiel, Zweikämpfe wurden immer mehr, doch die Genauigkeit bei beiden Mannschaften fehlte. Bei einem Kopfball der Essenerinnen, ist der Ausgleich zum Greifen nahe, doch die Bayer-Torhüterin passt auf uns verhindert Schlimmeres für ihr Team. Weitere nennenswerte Szenen ereignen sich nicht, Leverkusen sammelt wichtige Punkte, um doch noch von der Champions League träumen zu können. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sand mit überragender Schlussphase - Auf dem Weg zum Klassenerhalt?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Sand - Werder Bremen 6:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der SC Sand hatte vor dem Spieltag in 17 Partien nur 6 Tore geschossen, unter der Woche einen neuen Trainer vorgestellt und hoffte nun auf frischen Wind im Kampf um den Klassenerhalt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zunächst begann jedoch Werder mit einem Paukenschlag, nicht einmal 90 Sekunden waren gespielt bis es im Kasten des SC klingelte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ricarda Walkling
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hatte eine Hereingabe von rechts von Ex-Sanderin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jasmin Sehan
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            direkt verwandelt. Sicherlich nicht der Start den sich der neue Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexander Fischinger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gewünscht hatte. Doch seine Mannschaft zeigte eine starke Reaktion, denn weitere 40 Sekunden später schloss
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dörthe Hoppius
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           aus 17 Metern ab und versenkte die Kugel in der linken unteren Ecke: Ausgleich! Und so entwickelte sich ein ausgeglichenes, spannendes Spiel, dass lange offen blieb.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bereits in der 32. Spielminute jedoch eine weitere schlechte Nachricht für den SC Sand, die bis dato so starke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hoppius
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            musste verletzungsbedingt raus, für sie kam
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Summer Green
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Und sie war es auch, die in der 71. Minute zum Angriff bließ, einen Konter im langen Eck des Bremer Tores enden ließ und für den SC eine Schlussphase einläutete, wie sie hier lange keiner mehr gesehen hatte. Vier Minuten später folgte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Patricia George
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ihrem Beispiel und verwandelte einen nahezu identischen Angriff ebenso cool. An der Mittellinie hatte der starke Einsatz von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Molli
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Plasmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die Vorarbeit geleistet. Nun spielten die Sanderinnen vollkommen entfesselt auf, weitere vier Minuten später erzielte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Chiara Loos
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            aus dem Gewühl nach einer Ecke das 4:1.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Green
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            köpfte in der 84. an die Latte, doch selbst daraus machte der SC ein Tor:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Myrthe Moorrees
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schloss aus 16 Metern ab. Und auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Plasmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            durfte noch feiern, eine starke Vorarbeit von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Green
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und die Übersicht von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Loos
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           brachten sie in die Position, zum 6:1 Endstand zu treffen (86.).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fischinger
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           war nach dem deutlichen Sieg sichtlich zufrieden, betonte aber auch die Rolle die seine Vorgängerin in der Vorbereitung der Mannschaft hatte. „Das war ein toller Einstand, aber da Meppen gewonnen hat nur ein kleiner Schritt in Richtung Klassenerhalt.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frankfurt mit mehr Willen - Freiburg verliert unglücklich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Freiburg - Eintracht Frankfurt 0:3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Partie zwischen Freiburg und Frankfurt versprach von Anfang an unterhaltsam zu werden, denn bereits in der Anfangsphase spielten beide Teams mit viel Tempo und mutig nach vorne. Nur drei Minuten dauerte es bis der Ball das erste Mal im Netz zappelte, und zwar im Freiburger:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            war zunächst noch an SC-Torfrau
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Elvira Herzog
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , den zweiten Ball konnte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Prasnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            jedoch verwandeln. Doch der Treffer zählte nicht, Schiedsrichterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Melissa Joos
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            entschied auf Foul an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Herzog
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           und erkannte das Tor ab.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der SC hatte sich vorgenommen, den Gegner früh unter Druck zu setzen, um Drangphasen zu vermeiden, doch der Plan ging zunächst nicht so ganz auf, wodurch die Freiburger Abwehr einiges zu tun bekam. Mitte der ersten Hälfte stabilisierte sich das Spiel jedoch und wurde ausgeglichener. Auch Freiburg wagte sich nun in Richtung Tor der Frankfurterinnen, Ex-Freiburgerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Kasten der Eintracht wurde jedoch kaum geprüft. Frankfurt zeigte mehr Zug zum Tor,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Barbara Dunst
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            setzte sich in der 35. Minute auf der linken Seite durch und forderte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Herzog
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            heraus, die den Schuss aus 20 Metern mit den Fingerspitzen an die Querlatte lenkte. Nun endlich kam auch Freiburg gefährlich vor das Tor der Gäste, nach einem ordentlich ausgespielten Konter steckte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sandra Starke
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            klug auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hasret Kayikci
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           durch, die den Ball knapp am linken Pfosten vorbei legte. Es blieb also bei einem unterhaltsamen 0:0 zur Pause.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der SC kam sichtlich motiviert aus der Kabine, man merkte dass sie hier etwas vorhatten. Das erste Mal zeigte sich das in der 50. Minute, ein stark vorgetragener Angriff über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kayikci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ereleta Memeti
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und die mitgelaufene
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Jana Voijteková
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           landete in letzter Konsequenz gefährlich nah am Oberarm einer Frankfurterin. Die Spielerinnen forderten einen Elfmeter, doch die Schiedsrichterin ließ das Spiel, sehr zum Unmut der SC-Verantwortlichen, einfach weiterlaufen. Auf der anderen Seite sorgte
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Barbara Dunst
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            für Wirbel, nach einem starken Dribbling fand ihre Flanke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Feiersinger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die aus kurzer Distanz zur Frankfurter Führung traf (59.). Die SC-Frauen ließen sich jedoch nicht beirren, sie trugen einen weiteren Angriff vor das Frankfurter Tor:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Janina Minge
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zog aus elf Metern gedankenschnell ab, verfehlte das Tor allerdings knapp. Ausgerechnet in dieser starken Phase der Gastgeberinnen war die SGE ein weiteres Mal erfolgreich, ein Freistoß von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tanja Pawollek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            landete, für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Elvira Herzog
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           unhaltbar abgefälscht, im Freiburger Gehäuse (74.).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der SC ging nun mehr Risiko ein, um in der Schlussphase noch den Anschlusstreffer zu erzielen, stand jedoch dadurch hinten etwas luftig, sodass ein feines Zuspiel von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dunst
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auf die eingewechselte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Martinez
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           und ihr Abschluss zum 3:0 Endstand auch von Herzog auf einsamem Posten nicht mehr verhindert werden konnte (87.).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Für den SC geht es als nächstes am 9. Mai gegen die SGS Essen, die aktuell nur aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den Breisgauern liegt. Im direkten Duell könnte der 7. Platz erkämpft werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            "Trauriger Tag für den Frauenfußball in Duisburg" -
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL schickt MSV in die 2. Liga
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           MSV Duisburg - VfL Wolfsburg 0:4
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Griff nach dem Strohhalm für den MSV Duisburg. Das Spiel gegen die Wölflingen war die letzte Chance, um den Abstieg in die zweite Frauen-Bundesliga zu verhindern - doch dafür mussten erstmal drei Punkte her und das gegen den VfL Wolfsburg. Der amtierende Meister feierte das Comeback der Kapitänin und Keepern
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Almuth Schult.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Anfangsphase war ruhig, Wolfsburg drängte nicht auf die Führung, kontrollierte aber durchaus das Spiel und hatte Schwierigkeiten ins Siel zu kommen. Erst nach einer guten halben Stunde fiel das 1:0 für den VfL. Nach einer Ecke von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird der anschließende Kopfball zunächst abgewehrt, der Ball landet aber bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die kühl abzieht und verwandelt. Hier hat sich der MSV keinen Gefallen getan. Mit der knappen Führung geht es in die Pause, von Duisburg ist wenig Offensives zu sehen und auch Wolfsburg lässt es eher ruhig angehen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause wollen die Wölfinnen ihre Führung ausbauen und das gelingt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lena Oberdorf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in der 49. Minute. Wieder ist es eine Standardsituation, die dem MSV Duisburg zum Verhängnis wird. Eine perfekte Freistoßposition von rechts, der Ball kommt hoch und gefährlich in den Strafraum, sodass
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oberdorf
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nur noch hochsteigen muss, um auf 2:0 zu erhöhen. Und auch das anschließende 3:0 ist schön anzusehen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erhält auf Strafraumhöhe den Ball, schippt ihn über die Abwehr und legt so perfekt für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rebecca Blomqvist
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auf. Der MSV Duisburg schaut bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Popp´
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            s Drehung und dem tollen Pass zu und auch die Torschützin wird nicht energisch genug gefordert. Keine zehn Minuten später klingelt es erneut im Tor von Duisburg. Diesmal heißt die Torschützin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fridolina Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Duisburg verliert im Mittelfeld den Ball durch einen verheerenden Fehlpass zur eigenen Abwehr.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schalet schnell, schnappt sich den Ball, lässt zwei Gegnerinnen stehen und schließt dann souverän ab. Die deutliche Führung ist mehr als verdient für die Gäste. Bis zum Schlusspfiff fällt kein Tor mehr. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der MSV Duisburg steigt somit ab. Das Team konnte diese Saison insgesamt vier Punkte in vier Unentschieden holen. Der Verein steigt das zweite Mal in der Vereinsgeschichte ab. Das erste Mal musste sich Duisburg 2014/15 verabschieden. Der VfL Wolfsburg hingegen hat noch alle Möglichkeiten und hat nur ein klares Ziel vor Augen: die nächste deutsche Meisterschaft. Das Team von Stephan Lerch liegt nur zwei Punkte hinter dem Tabellenführer aus München. Nächste Woche kommen die Münchnerinnen nach Wolfsburg zum alles entscheidenen Spiel um die deutsche Meisterschaft. WER WIRD MEISTER? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            "Für den Frauenfußball in Duisburg ist es ein trauriger Tag. Doch wir werden versuchen nächstes Jahr zurückzukommen.", schließt Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Thomas Gerstner
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            diese Saison ab.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Meppen punktet im Abstiegskampf und die TSG kämpft um die Königsklasse
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SV Meppen - TSG 1899 Hoffenheim 1:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Platz zehn gegen Platz drei - die TSG Hoffenheim startete als klarer Favorit in diese Partie. Für die Hoffenheimerinnen geht es weiterhin um den wichtigen dritten Platz für die Champions League Qualifikation und Meppen kämpft mit dem SC Sand und dem MSV Duisburg gegen den Abstieg. Die erste Hälfte dieser Partie war, anders als erwartet sehr durchwachsen und unspektakulär. Der SV Meppen kam zu mehreren Standardsituationen, konnte jedoch keinen der Freistöße gefährlich aufs Tor der Gäste bringen. Und auch so waren es die Meppenerinnen, die mehr vom Spiel hatten. Jedoch gelang es ihnen zunächst nicht, die Kugel ins Tor zu bringen, auch die TSG-Keeperin hatte einiges dagegen. Und auf der anderen Seite? Die Hofenheimerinnen taten sich schwer, oftmals waren es bereits die Bälle im Spielaufbau, die unpräzise waren. Doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Krumbiegel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erhielt einmal die Chance zur Führung, stellte sich aber ungeschickt an. Die TSG versuchte es nun öfter mit Distanzschüssen, jedoch wollte der Ball nicht ins Tor.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maximiliane Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die nächste Saison für den FC Bayern München auflaufen wird, kam zu mehreren Abschlüssen und zeigte in der 41. Minute tolle Ballbeherrschung, konnte aber auch den letzten Schuss nicht verwandeln. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit dem Unentschieden ging es in die Pause - für beide Teams wäre definitiv mehr drin gewesen. Dann, nach der Pause passierte das zunächst schier Unmögliche - die Führung für den Abstiegskandidaten aus Meppen. Nach einer wunderschönen Kombination der Meppenerinnen landet der Ball im Strafraum der TSG. Die Abwehr kann nicht klären, der SV Meppen nutzt die Unsicherheit der Gäste und sticht in Form von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Agnieszka Winczo
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu. Bis zur 83. Minute passierte nichts Spannendes, die TSG ist zwar um den Ausgleich bemüht, kann aber an die erfolgreiche Leistung gegen die Münchnerinnen nicht anknüpfen. Doch nach einem turbulenten Aufkommen im Strafraum, liegt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            am Boden, aber die Unparteiische entscheidet nicht auf Elfmeter. Und doch, die TSG möchte hier zumindest einen Punkt mit nach Hause nehmen, die Königsklasse soll unbedingt erreicht werden. In der 88. Minute kommt der Ball im Strafraum nochmal auf die Torjägerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , ihr Abschluss zittert am linken Pfosten vorbei. Und auch das war noch nicht die letzte Situation des Spiels. In der 90. Minute kommt ein langer Ball von der Hoffenheimer Torhüterin, die am Mittelkreis steht, in den Strafraum, wieder zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Doch auch hier bleibt die 19-fache Torschützin dieser Saison ohne Glück. Am Ende wäre mehr drin gewesen für die TSG Hoffenheim, doch auch Meppen zeigte sich wacker. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 09:30:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/torfestival-und-ein-sicherer-absteiger</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Spieltags-Zusammenfassung,Abstiegskampf,13. Spieltag,Frauenbundesliga,Bundesliga,Spieltag 18,Schiedsrichterin,Frauen Bundesliga,Zusammenfassung Spieltag,18. Spieltag,Saison 2020/2021,Saison 20/21,Frauen-Bundesliga,Elfmeter,Meisterschaft,Zusammenfassung,Fehlentscheidung</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Super League auch im europäischen Frauenfußball?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/super-league-auch-im-europaeischen-frauenfussball/mal-angenommen</link>
      <description>Mal angenommen auch im europäischen Frauenfußball wird eine European Super League gegründet. Was passiert dann? Unser Zukunftsszenario.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Chance und Irrsinn zugleich?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mal angenommen …
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SUPER+LEAGUE-a3bb19dd.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Eine Super League auch im europäischen Frauenfußball? Wäre das denkbar?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            „Sie spucken den Fans ins Gesicht“, sagte UEFA-Präsident
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Aleksander Čeferin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           am 19. April 2021. Seine Äußerung ist als Entsetzen und Ablehnung gegen die geplante Super League im europäischen Fußball zu verstehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zwölf Top-Klubs in Europa, darunter nur Teams aus Italien, Spanien und England, verkündeten am Montag dieser Woche, die geplante „geschlossene Liga“ durchzusetzen. Das Abstruse daran: Teilnehmen darf nur, wer Gründungs-/Planungsmitglied ist sowie „eingeladene Gastvereine“.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese neue Form einer Fußballliga hat also nicht den Sport im Fokus, sondern beschränkt sich hauptsächlich auf eine finanzielle Ausrichtung und Natur. Ist das die richtige Entwicklung für den Fußball als Gesellschaftssport?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Reaktionen in europäischen Fußballinstitutionen wie der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           UEFA
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sind, um es nett auszudrücken, negativ und entsetzt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die UEFA veröffentlichte mit den verschiedenen Ligen aus Europa (Premier League, Serie A und Primera Divisíon) eine Stellungnahme. Der Wortlaut: „Das zynische Projekt stoppen zu wollen.“ Zudem plant die UEFA mit einem Bann der Spieler und Klubs, die an der neu gegründeten Liga teilnehmen. Dabei sind alle Spieler von allen Wettbewerben auf nationaler, europäischer und weltweiter Bühne ausgeschlossen, darunter fallen auch die Welt- und Europameisterschaften.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und auch aus Deutschland kommt negative Kritik. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und Geschäftsführer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Christian Seifert
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            „lehnen das Konzept einer europäischen Super League ab“. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) reagiert ähnlich: „Der DFB positioniert sich klar gegen das Konzept einer europäischen Super League. Im Fußball muss es immer um die sportliche Leistung gehen. Sie bestimmt über Auf- und Abstieg sowie die Qualifikation für die jeweiligen Wettbewerbe. Die wirtschaftlichen Interessen einiger weniger Klubs dürfen nicht das praktizierte solidarische Miteinander des Fußballs aufkündigen.“
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gerade die Konzentration auf die Kommerzialisierung, jeder Verein erhält als Startkapital über drei Milliarden Euro, und die weitere Privatisierung des Fußballs, wobei Leistung und Faninteressen nicht geachtet werden, werden von Verbänden, betroffenen Spielern und Trainern scharf kritisiert. Und auch Fans lehnen den Plan ab, da der Sport nicht mehr im Zentrum steht. Der Fußball ist somit kein Volkssport mehr, sondern eine private Angelegenheit, bei der finanzielle Machtinteressen die Oberhand erhalten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nun ist uns klar, dass es hier um ein Thema geht, bei dem der europäische Männerfußball diskutiert wird. Der Frauenfußball hat damit in erster Linie wenig zu tun, zumal es bisher nur einen europäischen Wettbewerb, die UEFA Women´s Champions League, gibt. Dennoch wurde das Konzept einer Super League im Frauenfußball offen gehalten und in Erwägung gezogen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nadine Keßler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , ehemalige Nationalspielerin und Europas Fußballerin und FIFA-Weltfußballerin des Jahres 2014, äußerte sich in ihrer Rolle als UEFA-Delegierte zu einer Super League und eine Variante für den Frauenfußball. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Keßler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sieht, wie der „Kicker“ berichtete, die Planungen der Super League auch im europäischen Frauenfußball als „direkte Bedrohung“. Dabei verweist sie auf die geplanten Reformen in der Champions League der Frauen. Weiter beschreibt sie das Vorhaben der Gründungsmitglieder und Initiatoren als „verheerend“ Auch sie sieht die UEFA Women’s Champions League als zukunftsfähiges Konzept für den europäischen Frauenfußball. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Super League auch im europäischen Frauenfußball –
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           Unser Zukunftsszenario
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch was, wenn auch im Frauenfußball die Kommerzialisierung die Oberhand gewinnt? Ist das überhaupt möglich? Und wird, wenn dem nicht so ist, der Frauenfußball die Zukunft des Fußballs an sich sein?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Um diese Fragen zu beantworten muss eine kleine Analyse des europäischen Frauenfußballs angeführt werden. Ja, in den letzten Jahren hat sich einiges getan, gerade in Sachen Finanzierung und Professionalisierung. Das europäische Ausland investiert viel in die eigenen Frauenmannschaften, Deutschland zieht allmählich nach. Und dennoch gibt es weiterhin nur einen übergreifenden europäischen Wettbewerb, die Ligen werden oftmals nicht von privaten Investoren oder wirtschaftlich Verbänden geführt. Auf den Punkt gebracht: Die finanzielle Situation ist eine ganz andere als im Männerfußball. Da der Frauenfußball weniger öffentliche Aufmerksamkeit generiert, sind auch Werbeeinnahmen, Fernsehgelder, Sponsorenverträge und sonstige finanzielle Machenschaften geringer und minimal im Vergleich zu den Männern.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mal angenommen diese Situation ändert sich. Ab nun an steigt das gesellschaftliche Interesse am Frauenfußball enorm, die Gelder fließen und fließen. Dann wäre, vorausgesetzt mehrere erfolgreiche europäische Teams gründen weiterhin ernstzunehmende Frauenmannschaften und die Konkurrenz auf nationaler und internationaler Ebene steigt an, auch der Frauenfußball ein lukratives Geschäft für Investoren. Wie die Reaktion hier ausfallen würde, ist selbstverständlich nicht vorherzusagen. Doch neben vieler Kritik könnte es auch eine potentielle, wenn auch sehr kleine Chance für den Frauenfußball darstellen. Denn mehr Geld und mehr Aufmerksamkeit veranlasst automatisch höhere Gehälter und immense Ablösesummen, dann auch für Frauenfußballerinnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Super League: Der Frauenfußball wird das neue Normal
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch ist es das, was wir als Fans und Spielerinnen, wollen? Nun ja, mehr Geld klingt erstmal nicht schlecht, sondern eher verlockend.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auf der anderen Seite muss der Blick auf die eigentliche Intension des Fußballs gerichtet werden. Für die meisten Fans und Beteiligten ist der Fußball viel mehr als nur ein Sport. Es ist ein Ort, der gesellschaftliche Meinungsverschiedenheiten innerhalb der eigenen Fangemeinde an den unwichtigen Rand rückt. Der Fußball gilt als Möglichkeit, Identitfikation mit bestimmten Vereinen, Spielern und Werten zu begründen. Man könnte fast sagen, für manch einen gilt der Fußball als Religionsersatz. Denn hoffen, glauben, jubeln, Gemeinsamkeit verspüren und Rückschläge hinnehmen ist der Kern dieses Sports. Aus diesen Gründen sollte der finanzielle Aspekt an zweiter Stelle stehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn nun der Männerfußball sich weiterhin (es ist ja nicht so, dass vor der Gründung der Super League das Finanzielle keine Rolle gespielt hat) für diesen Weg entscheidet, wird der Frauenfußball dann zum neuen Fußball?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Möglich ist es, definitiv. Denn eine breite Masse von Fans und Begeisterten werden dieses Gefühl nach Gemeinsamkeit und Freude weiterhin als erstrebenswert erachten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Daher ist der Vorstoß, den auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nadine Keßler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vertritt, der richtige Schritt, um den deutschen und europäischen Frauenfußball nachhaltig finanziell und lukrativ für alle Beteiligten gestalten zu können.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dieser Artikel ist Teil unserer Utopie-Reihe. Dabei spielen wir Zukunfts-Szenarien durch, die eine mögliche Wendung oder Entwicklung im Frauenfußball darstellen. Wichtig ist, dass diese NICHT eintreten muss und die Informationen NICHT wahr oder richtig sind, sondern als Fundament für eine Fantasie gelten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Denn alte gesellschaftliche Muster brechen wir nur auf, indem wir kritische Themen ansprechen, den Staus Quo überdenken und neu definieren. Das ist das Ziel von Flankengöttinnen. Wir schaffen eine Plattform, die es dem Frauenfußball erlaubt, an gesellschaftlicher Anerkennung zu gewinnen und nicht nur auf Klischees und Vorurteile fokussiert ist.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/super-league-auch-im-europaeischen-frauenfussball/mal-angenommen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zukunftsszenario,Utopie-Reihe,Mal angenommen ...,Kommerzialisierung,Super League Frauenfußball,Geld,Finanzen,Nadine Keßler,Super League,Utopie,European Super League</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FC Bayern geschlagen: Wer wird Meister?  - Laura Freigang mit Hattrick</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-geschlagen-wer-wird-meister-laura-freigang-mit-hattrick</link>
      <description>Die Zusammenfassung des 17. Spieltags: Die Bayern sind geschlagen!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           17. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/a0ba45d2-eda4-4619-aad2-1274a39d5253.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            FC Bayern München oder VfL Wolfsburg?  Wer wird deutscher Meister?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fotografin: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Hoppe
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            TSG Hoffenheim schafft das Unmögliche - wird´s am Ende nochmal eng für die Bayern?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FC Bayern München - TSG 1899 Hoffenheim 2:3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            WOW, WOW, WOW. Was für eine Partie! Erster gegen Dritten. ImVorhinein hätte wohl keiner für einen Sieg der TSG unterschrieben, wenn man einen Blick auf die bisherige Bilanz des FC Bayern München wirft. In der Liga waren die Bayern ungeschlagen, in der Champions League stehen sie im Halbfinale und die erste Saisonniederlage ist knapp eine Woche her - DFB-Pokal-Aus gegen den VfL Wolfsburg. Dennoch startete man voller Zuversicht in die Partie in München, Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Benkarth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist weiterhin leicht angeschlagen, für sie gab
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Maria Luisa Gros
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ihr Debüt. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zu Beginn lief für die Münchnerinnen alles nach Plan, die Bayern gingen bereits in der ersten Minute durch ein Eigentor von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Luana Bühler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in Führung. Die Entstehung eine Augenweide: Nach dem Anstoß geht’s schnurstracks nach vorne, noch kommt der Ball nicht in die Mitte. Doch nach einem hervorragenden Pass von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in den Lauf von der aufgerückten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hanna Glas
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt der Ball ins Zentrum auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Unklar zu erkennen, ob nun
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dallmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            oder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bühler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zuletzt dran war - egal, die Führung für die Bayern und das nach 24 SEKUNDEN! 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und auch das zweite Tor lässt nicht lange auf sich warten. Wieder kommen die Münchnerinnen über die rechte Seite. Ähnlich wie beim Tor zuvor wird der Ball von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hanna Glas
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            scharf in Richtung Zentrum gespielt, hier ist es
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die überragend per Flugkopfball einschiebt. 13 Minuten gespielt - 2:0 Führung - Partie entschieden? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis zur Pause passiert nichts bemerkenswertes, die TSG kommt einmal gefährlich vors Tor der Bayern. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach Wiederanpfiff geht die Partie zunächst wie zuvor weiter, die Bayern zaubern im Strafraum der Gäste.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            legt gekonnt per Hacke für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auf, die erneut einköpft - doch das Tor wird abgepfiffen - knappes Abseits. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch dann kommt alles anders.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Luna Bühler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            spielt aus der Abwehr einen tiefen Pass in den Lauf von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tabea Waßmuth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die Bayern Innenverteidigung ist damit ausgehoben und die TSG-Stürmerin zieht ab. Was für ein unglaublicher Strich ins Tor. Die Partie ist wieder offen. Daraufhin wirkten beide Mannschaften wie ausgewechselt. Nun waren es die Hoffenheimerinnnen, die die Zweikämpfe entschlossener gewannen und die tollen Spielzüge zeigten. In der 68. Spielminute dann die nächste Augenweide: Die TSG tanzt in der Hälfte der Bayern und spielt schnellen Fußball. Der Ball gelangt zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Katharina Naschenweg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die sich den Ball einmal auf den starken linken Fuß auflegt und von außerhalb des Strafraums abzieht, die Torhüterin ist noch dran, doch der Ball wurde hervorragend getroffen. Ausgleich. Die Bayern wollen das erneute Führungstor und stehen sehr offensiv. Ein Konter der TSG Hoffenheim wird ihn somit zum Verhängnis. Über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Waßmuth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rall
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Krumbiegel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt der Ball in die Mitte auf Topscorerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die nur noch einschieben muss. Der FCB gibt nicht auf, vor allem die zurückgekehrte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sydney Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt einige Male zum Abschluss. Kurz vor Schuss erhält sie auf Strafraumhöhe den Ball und wird gefoult. Der Ball kommt zunächst zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die abschließt und das wichtige Tor macht. Doch zeitgleich mit ihrem Treffer ertönt der Pfiff der Schiedsrichterin wegen des Fouls an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und das Tor wird nicht gegeben. Richtige Entscheidung? 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die TSG hat das Spiel innerhalb von zehn Minuten gedreht und beschert den Bayern die erste Liga-Saisonniederlage der Saison. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wird es am Ende der Saison nochmal eng für die Bayern und spannend im Kampf um die Meisterschaft? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wolfsburg zittert sich zu drei Punkten - Freiburg ärgert den VfL
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg - SC Freiburg 3:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der VfL will dranbleiben an den Bayern und der Tabellenspitze, dazu musste ein Sieg gegen den SC Freiburg her. Mit Rückenwind aus dem Pokal-Sieg gegen den FCB gingen die Wölfinnen in diese Partie, erwischten jedoch keinen guten Start. Bereits in der zweiten Minute gelang
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hasret Kayikci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die Überraschung, sie überlupfte Wolfsburg-Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Katarzyna Kiedrzynek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zur frühen Freiburger Führung. Glücklicherweise blieben den Wölfinnen noch weitere 88 Minuten, um den Fehlstart zu korrigieren, so lange brauchten sie aber gar nicht. Nur sechs Minuten später lief
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            SC-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Nudig
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            an, die ihr den Gefallen tat sie anzuschießen. Die Wölfinnen fanden nun besser ins Spiel, erarbeiteten sich einen deutlichen Vorteil:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            bediente
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schön vor dem Freiburger Kasten, ihr Schuss wurde jedoch geblockt. Bei dieser Dominanz war es nur eine Frage der Zeit, bis es wieder klingeln würde im Freiburger Kasten. In der 24. Spielminute dann ein eigentlich zu ungenauer Ball in die Mitte von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Oberdorf
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Popp
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            muss zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fridolina Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            weiterleiten, die – na klar –
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in Szene setzen kann. Die Polin muss nur den Fuß hinhalten – 2:1 – Spiel gedreht. Ein paar Minuten später, wieder bedient
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Rolfö
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die stark aufspielende
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Rebecka Knaak
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt noch mit der Fußspitze dazwischen (33.). Zwei Minuten später versucht es
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Rolfö
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            selbst, das halbe Stadion erzittert – doch es war nur das Lattenkreuz, das abgeschossen wurde. Bis dato ein glücklicher Spielstand für den SC Freiburg, der kurz vor der Pause auch offensiv wieder etwas mehr stattfand, jedoch zu ungefährlich war. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte dann aber wieder der VfL,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alex Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            setzte ihre Direktabnahme jedoch etwas zu hoch an (43.).
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Umgekehrtes Spiel erwartete den Zuschauer nach dem Seitenwechsel, diesmal legte der VfL den Blitzstart hin: Nach einer Flanke von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Joelle Wedemeyer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            setzte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ingrid Engen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die Kugel an den Pfosten, es blieb beim knappen 2:1. Freiburg verlegte sich mehr aufs Kontern, stand hinten so kompakt wie möglich gegen drängende Wölfinnen, die mit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Huth
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dann auch endlich etwas mehr Ruhe und Sicherheit ins Spiel bringen konnten (64.). Sie schob nach starker Vorarbeit von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Felicitas Rauch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            den Ball aus spitzem Winkel ein. Der VfL von Cheftrainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Stephan Lerch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            drückte weiter, wollte den vierten Treffer, doch ein individueller Fehler brachte den SC und die Spannung zurück ins Spiel:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kiedrzynek
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            faustete den Ball nach einer Freiburger Ecke aus kurzer Distanz
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Janina Minge
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            an den Kopf, und plötzlich stand es nur noch 3:2. Die Schlussphase wurde also nochmal richtig spannend, die eingewechselten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Shanice van de Sanden
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zsanett Jakabfi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hätten auf 4:2 erhöhen können (80.), kurz drauf verpasste
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rebecka Blomqvist
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Doch trotz Zittern bis zum Schluss erkämpfte sich der VfL drei wichtige Punkte im Titelrennen, die sie allerdings auch leichter hätten haben können, wenn sie es sich nicht selbst unnötig schwer gemacht hätten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Natürlich stolz" - Laura Freigang entscheidet Partie im Alleingang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht Frankfurt - SC Sand 4:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Für den SC Sand wird es zum Saisonende noch mal richtig eng. Der Klassenerhalt steht auf der Kippe. Doch erstmal steht das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt an, die aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen haben. Ab der ersten Minute bestimmten die Adlerträgerinnen das Spiel und setzte den SC Sand unter Druck. Nicht wunderlich, dass bereits in der achten Minute durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lara Prašnikar
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            das 1:0 fiel. Doch auch die Gäste kamen einige Male vors Tor der SGE, doch blieben die Abschlüsse ohne Gefahr. Die Eintracht drängte weiter und belohnte sich selbst noch vor der Halbzeit. In der 23. Minute kam der Ball über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Feiersinger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die schon im DFB-Trikot in der Länderspielpasue zwei Mal traf. Sie verwandelte zum 2:0. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis zur Pause passierte nicht bemerkenswertes, der SC Sand hatte lediglich einen guten Abschluss zu verzeichnen nach einer Konter-Chance. 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause war das Spiel gleich wie schon davor. Vor allem die Frankfurterinnen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prašnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Feiersinger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            oder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dunst
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            waren hungrig und gestalteten das Offensivspiel der Heimmannschaft. Sowohl die Eintracht, als auch der SC Sand verpassten im Anschluss einige gute Chancen, Sand war am Anschlusstreffer dran. Doch die SGE fasste sich nochmal ein Herz und wollte mehr als ein 2:0 holen. Und dies gelang ihnen auch. In der 70. Minute verwandelte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            einen Elfmeter nach einem Foul an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pawollek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Und auch das war noch nicht genug - weder für die Eintracht noch für
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Freigang
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            selbst. Die Stürmerin machte in der 73. Minute den Hattrick perfekt und verwandelte einen tollen Schnittstellenpass von Teamkollegin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lara Prašnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Hattrick-Schützin nach dem Spiel:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Ich bin natürlich stolz (…). Es hat Spaß gemacht und rief perfekt it drei Punkten und vier Toren."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SGS Essen dreht die Partie - Abstiegskampf bleibt weiterhin spannend
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SGS Essen - SV Meppen 3:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Auch der SV Meppen muss punkten - und das schleunigst, wenn es in Sachen Abstiegskampf gut ausgehen soll. Noch stehen sie auf Rang zehn, doch der SC Sand ist noch dran.  Mit viel Vorfreude und großem Vorhaben reisten die Meppenerinnen nach Essen, hier wartete der Tabellensechste. Zu Beginn waren beide Teams vorsichtig, niemand wollte zu viel riskieren. Nach einer guten Offensivaktion des SV Meppen landet der Ball zunächst sicher in den Händen von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Johannes
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , der Essener-Torhüterin. Doch die folgende Aktion wird der SGS zum Verhängnis. Die Torhüterin findet keine Anspielstation, da Meppen sehr gut steht. DerAbwurf kommt in die Mitte, dort wird die Essenerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Markou
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            unter Druck gesetzt, Meppen somit in Ballbesitz. Die starke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bianca Becker
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            holt sich selbst den Ball und verwandelte diesen anschließend mit einem tollen Abschluss im gegnerischen Tor. Die Führung für den SV Meppen in der 19. Minute. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die SGS Essen ist sichtlich geschockt, bis zur Halbzeitpause fällt auf beiden Seiten kein Tor mehr, die Meppenerinnen Schafen es bereits früh den Spielaufbau der Gastgeberinnen zu unterbinden. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und auch nach der Pause ist der SV Meppen zunächst die gefährlichere Mannschaft. In der 54. Minute kommen sie gefährlich vors Tor, doch diesmal hält
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Johannes
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            den Ball. Nach einer Ecke der Meppenerinnen spielt Essen jedoch schnell. Der Ball gelangt zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Carlotta Wamser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die stark über die linke Seite an allen Gegnerinnen vorbeiläuft. Sich selbst belohnt sie mit einer tollen Vorlage für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jill Baijings
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die den Ball nur noch stoppen muss und anschließend zum Ausgleich ins Tor des SV einschiebt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der SV Meppen ließ sich weiterhin nicht einschüchtern, doch stand nun auch auf Grund der nachlassenden Kräfte immer offensiver, was Essen die Chance bietet, öfter nach vorne zu spielen. Doch erst in der 78. Minute fällt das Tor zum 2:1 für die SGS Essen. Nach einem Ballverlust des SV Meppen im Mittelfeld schaltet die SGS schnell,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ostermeier
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt über die linke Seite und wird im Strafraum von der Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Laura Sieger
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu Fall gebracht. Den folgenden Strafstoß verwandelt die Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Irini
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ioannidou
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            souverän. Und auch der letzte Treffer in diesem Spiel geht an die SGS Essen. Nach tollem Spielaufbau kommt ein langer Ball auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Manjou
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wilde
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die den Ball hervorragend annimmt, ihn per Hacke nochmal weg von der Gegnerin und auf den starken Fuß legt und dann präzise und gewollt den entscheidenen Treffer erzielt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Potsdam fahrlässig, Duisburg kämpferisch - Turbine siegt glücklich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1. FFC Turbine Potsdam - MSV Duisburg 1:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der MSV Duisburg startete mit einigen taktischen Veränderungen in die Partie gegen Potsdam, Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Thomas Gerstner
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ließ sein Team im 4-2-3-1-System auflaufen. Den Start erwischte jedoch die Turbine besser, Probleme in der Abstimmung bei der Duisburger Hintermannschaft und ein Fehlpass von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Geldona Morina
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            besorgen die frühe Führung durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selina Cerci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Der MSV versucht, diesen Tiefschlag schnell wegzustecken, kommt jedoch nicht wirklich hinten raus, auch wenn sie versuchen mutig nach vorne zu spielen. In der 22. Spielminute ein Freistoß aus guter Position für die Turbine,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Meike Kämpfer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kann nur klatschen lassen, doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Morina
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hat aufgepasst und klärt den Nachschuss auf der Linie. Wirklich viele Torchancen sehen wir in der ersten Hälfte nicht, Potsdam ist zwar eindeutig Spielbestimmend, kommt jedoch im letzten Drittel nicht gefährlich vors Tor des MSV, auch weil die Spielerinnen hinten alles reinschmeißen. Kurz vor der Pause dann mal eine gute Gelegenheit für die Duisburgerinnen, nach einer Ecke kommt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Julia Debitzki
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zum Kopfball, der Ball geht jedoch knapp neben dem Tor vorbei.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Beide Teams gehen unverändert in die zweite Hälfte, doch das Spiel bleibt unspektakulär. Erst in der 63. Minute wieder eine gute Aktion, Potsdam bekommt erneut einen Freistoß in vielversprechender Position. Der Ball landet jedoch direkt in den Füßen von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Emma Hilbrands.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kurz drauf die Riesenchance für den MSV,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hannah Wilkinson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kommt nach schönem Zusammenspiel mit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Claire O’Riordan
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zum Abschluss, den Potsdams Keeperin jedoch parieren kann. Leider ist auch niemand zum Nachschuss mit aufgerückt. Direkt im Gegenzug Potsdam mit einer guten Gelegenheit, der Kopfball geht jedoch am Kasten vorbei. Der MSV spürt, hier geht heute was, denn die Turbine spielt ihre Chancen nicht sauber aus. Nach und nach erkämpfen sich die Duisburgerinnen mehr Chancen, in der Nachspielzeit hat
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Alina Angerer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           noch die Gelegenheit einen Fehler der Abwehr auszunutzen, der Ball geht aber ganz knapp vorbei.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es sollte nicht sein für den MSV, der sich gegen fahrlässige Potsdamerinnen gut verkauft hat.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           Traumstart für Werders neuen Trainer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Werder Bremen - Bayer 04 Leverkusen 2:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das erste Spiel für Werders neuen Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Thomas Horsch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , der glücklicherweise auch wieder auf Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lina Hausicke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jasmin Sehan
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zurückgreifen, beide stehen nach Verletzungen wieder in der Anfangsformation gegen Leverkusen. Als hätte der neue Trainer die Spielerinnen bereits beflügelt spielte der SV Werder mutig auf und belohnte sich früh. In der siebten Minute bediente
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ricarda Walkling
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Rückkehrerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jasmin Sehan
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die allein auf den 04er Kasten zusteuerte und kurz vor Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anna Wellmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            geschickt und uneigennützig auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Margarita Gidion
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            querlegte, die nur einschieben musste. Auch im weiteren Spielverlauf blieb Bremen konzentriert, ließ der Werkself kaum Platz um ins Spiel zu finden. Die Grün-Weißen machten jedoch weiter wie bisher,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Hausicke
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            chippte den Ball fein über die Abwehrkette,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Walkling
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wurde auf dem Weg Richtung Tor jedoch abgedrängt. Der Ball landete bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gabriella Tóth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die den Ball geschickt an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Isabel Kerschowski
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vorbei und ins lange Eck legte (23.).
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Werkself kam jedoch zurück, in der zweiten Hälfte strahlten sie deutlich mehr Gefahr aus und schossen bereits in der 50. Minute den Anschlusstreffer. Grün-Weiß hielt jedoch mit allem dagegen was sie hatten, das Spiel entwickelte sich zu einem Fight auf Augenhöhe. Gegen Ende wurde es nochmal richtig spannend,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gianna Racknow
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            brachte den Ball von rechts halbhoch ins Zentrum, fand jedoch zum Glück der Bremerinnen keinen Abnehmer. Bis zum Schluss hielt die Bremer Abwehr stand und erkämpfte sich so drei wohlverdiente Punkte in einem engen und unterhaltsamen Spiel.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/a0ba45d2-eda4-4619-aad2-1274a39d5253.jpeg" length="120677" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-geschlagen-wer-wird-meister-laura-freigang-mit-hattrick</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Kantersieg Eintracht Frankfurt,Abstiegskampf,Hattrick Laura Freigang,FCB Niederlage,SGS Essen,SC Sand,VfL Wolfsburg,17. Spieltag,Erste Saisonniederlage Bayern,Niederlage FC Bayern,1.FFC Turbine Potsdam,Saison 20/21,Frauen-Bundesliga,Zusammenfassung,Spieltags-Zusammenfassung,13. Spieltag,Hattrick,Laura Freigang,Dreierpack Laura Freigang,Bundesliga,Turbine Potsdam,Felicitas Rauch,Alexandra Popp,Zusammenfassung Spieltag,Kampfsieg,Arbeitssieg,Niederlage Bayern,SV Meppen,Stephan Lerch,SC Freiburg,Svenja Huth</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Profifußballerinnen im Rampenlicht</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/profifussballerinnen-im-rampenlicht/mal-angenommen</link>
      <description>Mal angenommen Profifußballerinnen stehen mehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Wie verändert das die Stellung des Frauenfußballs und wie geschieht das überhaupt?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Steigert das die gesellschaftliche Stellung des Frauenfußballs?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mal angenommen ...
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SH.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dauerbrennerin beim VfL Wolfsburg und in der Nationalmannschaft: Svenja Huth.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
             Fotografin: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Hoppe
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Instagram, YouTube, Sportschau, Sky, DAZN und vieles mehr. Ein Blick in die digitalen Medien genügt, um immer up-to-date zu sein im europäischen Fußball. Ein neues Wechselgerücht hier, ein Trainerwechsel dort. Doch wie sieht es im Frauenfußball aus? Der Blick ins europäische Ausland ist vielversprechend. Gerade in England sind die Vereine, Spielerinnen und Verbände im Frauenfußball in den sozialen Medien und größtenteils auch im Fernsehen sehr präsent. Dabei ist es nicht nur die Initiative des Verbands oder der Vereine, sondern vor allem der Spielerinnen selbst, die ausschlaggebend ist für mehr Aufmerksamkeit.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dies muss nicht über einen wöchentlichen Zeitungsartikel geschehen oder die ständige Teilnahme in TV-Shows. Instagram-Posts, TikToks oder Social-Media-Stories reichen oft schon aus.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fans, Follower und Begeisterte lieben jede Art des Contents. Egal ob ein schöner Sonnenuntergang, ein Bild vom Teamtraining oder eine Instagram-Story zum neuesten Projekt der Profifußballerinnen – die Fans lieben es und sind hungrig nach mehr.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicht umsonst gibt es die Bezeichnung "Influencer*in". Dieser Begriff ist hier nicht nur auf eine Person bezogen, die ihre starke Präsenz und ihr hohes Ansehen in sozialen Netzwerken nutzt, um beispielsweise Produkte oder Lebensstile zu bewerben, sondern als Form der Einflussnahme auf bestimmte Personengruppen über Posts und Stories, um davon selbst vor allem von der Reichweite zu profitieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und in Deutschland? Natürlich, auch hier gibt es die gängigen Social-Media-Plattformen und auch hier gibt es genügend Fans und Profifußballerinnen, die darauf zu finden sind. Die Frage ist nur, ob es denn reicht, nur einen Instagram-Account zu haben, auf dem ab und zu mal gepostet wird. Ein Vergleich zwischen einer Spielerin für den Arsenal FC und den FC Bayern zeigt schnell: Die Profifußballerinnen im europäischen Ausland sind präsenter, gefragter und erfolgreicher auf Social Media.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Profifußballerinnen als Influencerinnen? Deutschland hinter England
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leah Williamson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , englische Nationalspielerin und Eigengewächs von Arsenal, postet pro Woche im Schnitt drei bis vier Bilder. Hinzu kommen tägliche Stories, sei es zu einer neuen Aktion, einem Trainerwechsel, der neueste Kooperation mit einer weltbekannten Sportmarke, eine neue Podcast-Folge oder eben nur ein Bild vom Sonntagsspaziergang.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und auch auf TikTok ist die 24-Jährige unterwegs. Auch wenn es ein paar wenige Videos sind, immerhin gibt es Videos von ihr, in denen sie mit Teamkolleginnen tanzt. Und auch der Hashtag
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           #leahwilliamson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist, wie viele andere Namen europäischer Profifußballerinnen, begehrt auf der Social-Media-Plattform.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nun der Vergleich zu einer Spielerin, die bei einem deutschen Verein unter Vertrag steht.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , Flügelflitzerin beim VfL Wolfsburg und bewährte Nationalspielerin, hat einen Instagram-Account und postet dort vor allem Neuigkeiten zur sportlichen Entwicklung des DFB-Teams oder der Wölfinnen. Im Durchschnitt postet die Offensivspielerin ein bis zwei Mal im Monat. Bei den Instagram-Stories ist die Aktivität etwas erfreulicher, jedoch auch nicht so stark wie bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leah Williamson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Trotz der eigenen Privatsphäre sind es vor allem die SPIELERINNEN selbst, die profitieren. Dabei reicht schon der Blick auf die Followerzahlen:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leah Williamson
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (@leahwilliamson): 248 Tausend
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (@huth_svenja_offiziell): 43,8 Tausend
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Verallgemeinern kann man dieses Social-Media-Verhalten selbstverständlich nicht. Und trotzdem ist festzustellen, dass die Spielerinnen in den anderen europäischen Ligen deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, als die deutschen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dem ehemaligen Bayern-Star
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sara Däbritz,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nationalspielerin und Stürmerin bei Paris Saint Germain, folgen 148.000 Abonnent*innen und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Melanie Leupolz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , unter Vertrag beim FC Chelsea begeistert täglich 188.000 Follower.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Viele Spielerinnen in Deutschland nutzen die Social-Media-Kanäle nicht genug, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit geballt auf sich zu ziehen. Ja, in den letzten Jahren ist ein großer Vorschritt zu verzeichnen, doch eben nicht genug.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Frauenfußball im Rampenlicht - Unser Zukunftsszenario
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch was ist die Lösung? Gehen wir nun davon aus: Die Spielerinnen in Deutschland nutzen ihre eigene Players-Voice häufiger und ihre Sichtbarkeit steigt nicht nur auf Social Media sondern in allen Medien. Kann das dann als Chance gesehen werden, dem Frauenfußball in gesellschaftlicher Hinsicht mehr Gehör und vor allem mehr Akzeptanz zu verschaffen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ja. Denn Menschen reagieren auf das, was sie regelmäßig und häufig zu lesen, hören oder sehen bekommen. Die Bundeszentrale für politische Bildung belegt, dass mehr Präsenz von bestimmten Informationen oder Nachrichten einen psychologischen Einfluss auf das Denkverhalten und Agieren der Menschen hat.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Durch ihre Berichterstattung vermitteln die Medien einen Eindruck davon, welche politischen und gesellschaftlichen Themen aktuell von Bedeutung sind (Medien-Agenda). Damit beeinflussen sie, welche Themen die Menschen wichtig finden (Agenda-Setting).“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bundeszentrale für politische Bildung:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/izpb/7543/wie-medien-genutzt-werden-und-was-sie-bewirken" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           https://www.bpb.de/izpb/7543/wie-medien-genutzt-werden-und-was-sie-bewirken
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn nun also mehr Profifußballerinnen im Rampenlicht stehen, stehen gleichzeitig auch mehr Frauen im Rampenlicht, die Fußballspielen nicht als Hobby ausüben, sondern als Beruf.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Durch die erhöhte Präsenz der Spielerinnen fällt automatisch mehr Aufmerksamkeit auf den Sport.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine erhöhte Medienpräsenz von Profifußballerinnen in Deutschland hilft also nicht nur den Spielerinnen und Vereinen selbst, sondern könnte auch die gesellschaftliche Stellung aller Frauen im Fußball und des Frauenfußballs an sich deutlich verbessern, dadurch, dass die simple Präsenz ausschlaggebend für mehr Akzeptanz ist. Denn irgendwann werden auch die großen Medienhäuser, TV-Sender oder ARD-Sportsendungen ;) dieses Landes sehen, dass der Frauenfußball voller Potenzial und Aufmerksamkeit steckt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dieser Artikel ist Teil unserer Utopie-Reihe. Dabei spielen wir Zukunfts-Szenarien durch, die eine mögliche Wendung oder Entwicklung im Frauenfußball darstellen. Wichtig ist, dass diese NICHT eintreten muss und die Informationen NICHT wahr oder richtig sind, sondern als Fundament für eine Fantasie gelten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Denn alte gesellschaftliche Muster brechen wir nur auf, indem wir kritische Themen ansprechen, den Staus Quo überdenken und neu definieren. Das ist das Ziel von Flankengöttinnen. Wir schaffen eine Plattform, die es dem Frauenfußball erlaubt, an gesellschaftlicher Anerkennung zu gewinnen und nicht nur auf Klischees und Vorurteile fokussiert ist.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SH-6eb054a8.jpeg" length="425218" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <author>183:859025745 (Johanna Grimm)</author>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/profifussballerinnen-im-rampenlicht/mal-angenommen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Social Media,Medien,Leah Williamson,Stellung des Frauenfußballs,Aufmerksamkeit,Kantersieg VfL Wolfsburg,Utopie-Reihe,Zukunftsszenario,Mal angenommen ...,Akzeptanz der Gesellschaft,Bundeszentrale für politische Bildung,mediale Aufmerksamkeit,Studie TU München,Arsenal FC,Rampenlicht,Svenja Huth</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SH-bb32d9e9.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SH-6eb054a8.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>17-Jährige entscheidet Finaleinzug der SGE – Wolfsburg mit Bravour gegen Bayern</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/spieltag/dfb-pokal/17-jaehrige-entscheidet-finaleinzug-der-sge–wolfsburg-mit-bravour-gegen-bayern</link>
      <description>Die Halbfinals im DFB-Pokal: Das Spitzenspiel zwischen Wolfsburg und dem FC Bayern und Leverkusen muss gegen die Eintracht aus Frankfurt ran. Wer schafft es ins Finale?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           DFB-Pokal: Überraschung im Halbfinale
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Screenshot+%28233%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit Kampf und Leidenschaft zieht Eintracht Frankfurt (li.) ins Pokal-Finale ein. Die Bayern (re.) müssen ihre erste Saisonniederlage hinnehmen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ⒸBayer04Leverkusen/Fotografin:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Hoppe
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Eintracht Frankfurt dreht die Partie – Marie Müller mit sensationellem Tor
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht Frankfurt - SC Freiburg 2:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            „Wir können Geschichte schreiben.“ So startete Frankfurt-Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Niko Arnautis
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ins DFB-Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der Liga steht der SC vor den Frankfurterinnen – dennoch ist es die SGE, die hier das Spiel bestimmt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch erstmal auf Anfang. Zu Beginn sind die Frankfurterinnen die gefährlichere Mannschaft.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Laura Freigang
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            steht frei vor der Torhüterin, bringt jedoch den Ball nicht im Tor unter. Und auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Feiersinger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kann eine tolle Flanke nicht verwerten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch in der 13. Spielminute ist es der SC Freiburg der nicht nur für mehr Schwung sorgt, sondern ein wunderschönes sehenswertes Tor liefert. Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Nuding
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            passt den Ball zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rebecca Knaak
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Von der Kapitänin kommt ein brutal starker Diagonalpass auf die rechte Flügelspielerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marie Müller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Sie muss den Ball gar nicht annehmen sondern nimmt ihn direkt und pfeffert den Ball mit dem dritten Kontakt ins lange linke obere Eck. Was für ein Hammer-Tor.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und dennoch speilt die Eintracht weiter als wäre der Stand weiterhin beim 0:0. Nach tollem Pressing verdusselt die Freiburger Keeperin den Ball im eigenen Strafraum, dieser kommt zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die den tollen Abschluss jedoch an die Latte setzt. Doch die Freiburgerinnen schaffen es jedes Mal zurückzukommen und Präsenz zu zeigen. Die langen Bälle der Torhüterin werden der Eintracht zum Verhängnis. Doch auch bei Freiburg ist die Chancenverwertung alles andere als optimal.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mehmeti
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vergibt eine riesen Chance, der Pfosten hält. Die Eintracht drängt weiterhin auf den Ausgleich. Dennoch geht es mit dem 0:1 in die Kabine.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zu Beginn der zweiten Hälfte ist es wieder die Eintracht, die hier spielbestimmend ist.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lara Prasnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erhält eine gute Chance, doch der Wille der Eintracht wird noch nicht bezahlt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erst in der 47. Minute ist es dann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lara Prasnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die für die Erlösung der Frankfurtrinnen sorgt. Nach einer Ecke kommt die Stürmerin an den Ball und nutzt dabei ein Durcheinander in der Freiburger Abwehr aus. Die Eintracht spielt nun wie ausgewechselt, der Wille ist weiterhin da doch nun kommt auch die Spielfreude immer mehr zum Vorschein. Über die rechte Seite kommt eine tolle Flanke, die zunächst im Zentrum nicht verarbeitet werden kann. Doch der Abpraller fällt der 17-jährigen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Camilla Küve
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           r vor die Füße,  die auf Höhe des Strafraums zum Schuss kommt und den Ball gekonnt und voller Entschlossenheit unter die Latte donnert. 2:1 für die Eintracht – Spiel gedreht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis zum Abpfiff passiert kaum etwas Sehenswertes, die Freiburgerinnen schaffen es nicht, die Führung von Eintracht Frankfurt zu gefährden. Und die Frankfurterinnen? Die jubeln und haben Geschichte geschrieben – der Verein steht erstmal seit 2014 wieder im Finale des DFB-Pokals. Wie wird sie enden, die Frankfurter-Pokal-Geschichte, in dieser Saison?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Revanche für Wolfsburg - Bayern nicht meisterlich unterwegs
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg - FC Bayern München 2:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Duell der Favoriten – nun schon im Halbfinale. Beide Teams hatten im Vorfeld angegeben sich auf das Spiel zu freuen, die Wolfsburgerinnen wollten sich natürlich auch für die 4:1-Niederlage aus dem Liga-Hinspiel revanchieren. Dazu mussten sie jedoch erst einmal die in dieser Saison konstant starken Bayern schlagen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Anfangsphase war zunächst von großem gegenseitigen Respekt geprägt, bis die Wölfinnen in Form von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rebecka Blomqvist
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            einen ersten Torabschluss wagten. Sie traf nur die Querlatte, den Abpraller köpfte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            über das Tor. Doch bereits in der 13. Spielminute kam
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wieder an den Ball und spielte eine tolle Flanke in den Sechzehner, wo
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            noch knapp verpasste, die hinter ihr lauernde
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            jedoch aus knapp elf Metern sicher abschloss. Die frühe Führung für die Wölfinnen verunsicherte die Münchnerinnen nur kurz, sie versuchten ihr bisher so erfolgreiches Pressingspiel aufzuziehen. Doch Wolfsburg schien unbeeindruckt davon, wann immer sich die Lücke bot konterten sie die Bayern zielstrebig aus und versuchten, das 2:0 nachzulegen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Huths
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hereingabe in der 16. Minute verpassten sowohl
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Popp
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            als auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Blomqvist
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            knapp. Erst in der 24. Minute dann die erste Torannäherung für den FCB: Der Ball rutscht nach einem Freistoß einfach durch und VfL-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kataryna Kiedrzynek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            muss das erste Mal eingreifen. Nach einem weiteren Freistoß kommt der Ball im Strafraum zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , doch sie trifft nur das Außennetz (28.). Wolfsburg verlagerte sich nun mehr aufs Kontern, da die Bayern mehr und mehr Ballbesitz erzwangen. Torchancen gab es trotzdem genügend für die Wölfinnen,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kathrin Hendrich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            bediente
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            am Elfmeterpunkt, deren Abschluss mit der Hacke trudelte allerdings am Tor vorbei (36.). Da Passspiel bisher nicht die Lösung gebracht hatte, versuchte es gegen Ende der ersten Hälfte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lineth Beerensteyn
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            aus der zweiten Reihe (45. +1), doch auch die Wölfinnen wollten mit einem besseren Ergebnis in die Kabine. Im direkten Konter setzt sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auf der rechten Seite durch,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Pajor
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            staubt am Fünfmeterraum im zweiten Versuch ab (45. +2). Mit dem 2:0 ging es in die Kabine.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In der zweiten Hälfte warfen die Bayern alles ins Spiel, doch Wolfsburg lief sie früh an und eroberte ein ums andere Mal im Aufbauspiel den Ball, was direkt zu gefährlichen Torchancen führte. Erst in der 68. Spielminute wieder ein offensives Lebenszeichen der Münchnerinnen,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sarah Zadrazil
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            durfte aus der Distanz übers Tor schießen. Doch viel mehr ließen die Wölfinnen nicht zu. Nicht mal als im gegnerischen Strafraum etwas Unruhe und Durcheinander herrschte brachten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Simone Laudehr
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lineth Beerensteyn
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            den Ball im Wolfsburger Tor unter (83.). Auf der anderen Seite verpasste
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Huth
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            kurz darauf das 3:0 (88.). Zu allem Übel für die Münchnerinnen musste
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Simone Boye Sorensen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in der Nachspielzeit auch noch vom Platz, sie hatte für eine Notbremse die rote Karte gesehen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Wölfinnen verkauften sich insgesamt deutlich besser als der bisher so konstante FC Bayern, der nach 26 Pflichtspielsiegen in Folge mal wieder eine Niederlage hinnehmen muss. Die Wölfinnen treffen damit im Finale am 30. Mai auf die Eintracht aus Frankfurt. Für den FC Bayern geht es nach der Länderspielpause als nächstes in der Liga gegen Hoffenheim und dann in der Champions League gegen Chelsea.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/spieltag/dfb-pokal/17-jaehrige-entscheidet-finaleinzug-der-sge–wolfsburg-mit-bravour-gegen-bayern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pokal Viertelfinale,Kantersieg Eintracht Frankfurt,Achtelfinale,Champions League,FC Bayern München,Pokal-Halbfinale,FCB,FCB Niederlage,DFB-Pokal,Gipfeltreffen,DFB-Pokal Frauen,Kantersieg VfL Wolfsburg,FC Bayern,DFB-Pokal 2020/21,UEFA Champions League,dfb pokal,Erste Saisonnederlage der Bayern,SC Freiburg</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FCB-Frauen bald auch Rekordmeister?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/fc-bayern-muenchen-frauen-bald-auch-rekordmeister</link>
      <description>Der FC Bayern spielt in dieser Saison so dominant wie kein anderes Team. Wie schaffen sie es konstant so stark zu sein? Ein Blick hinter die Kulissen...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie machen die das? Liegt's an der Klubphilosophie?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/FCB_Austellung-9bc1a4d5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bisher unschlagbar: Das Team des FC Bayern München.                                                                                                                                       Fotografin:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Hoppe
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wir müssen mal wieder über den FC Bayern München reden. Was das Team von Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jens Scheuer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            diese Saison leistet ist einfach zu herausragend und begeisternd, als dass wir es unkommentiert lassen könnten. In den bisher gespielten 25 Pflichtspielen haben die Münchnerinnen unglaubliche 25 Mal gesiegt, dabei 103 Tore geschossen und nur sechs kassiert. Kein Wunder also, dass sie in der Liga mit komfortablem Abstand von Tabellenplatz eins winken. Der stärkste Verfolger aus Wolfsburg liegt auf Platz zwei zwar nur fünf Punkte zurück, hat allerdings deutlich weniger Tore geschossen und mehr bekommen. Eine echte Gefahr für die Bayern? Nicht in dieser Saison. Ebenso gut läuft es im Pokal und der Champions League, in beiden Wettbewerben stehen alle Zeichen auf Finalteilnahme. Doch wie kommt es, dass ein Team eine Saison so stark dominieren kann? Bei den Männern des FC Bayern haben wir das ja schon in der Saison 2019/20 beobachten dürfen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vielleicht ist die Antwort ganz einfach: Es ist eine Frage der Philosophie. Insbesondere die Bosse der Bayern werden nicht müde immer wieder zu betonen, dass ihre Herangehensweise an den Fußball eine in Europa nahezu einzigartige ist. Der FC Bayern sei ja nicht nur ein Verein, sondern ein gut funktionierendes, wirtschaftsstarkes Unternehmen, dass sich seinen Erfolg selbst erwirtschaftet hat und nicht von finanzstarken Sponsoren oder arabischen Scheichs abhängig ist. Das mag auch stimmen. Aber kann das der Grund sein warum seine Teams immer wieder so unfassbar dominante Saisons spielen? Die Männer haben das ja schon häufiger gezeigt, wie es scheint wirkt die Philosophie jetzt auch bei den Frauen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Es ist natürlich komplizierter als das. Sicher, die spezielle Philosophie und Herangehensweise mag einen großen Einfluss haben. Doch auch die Auswahl von Spieler*innen spielt beim FCB eine herausragende Rolle. Man sucht hier nicht nur besonders talentierte Einzelspieler, sondern Teamplayer, die sich in den Dienst der Mannschaft und des Vereins stellen, weil sie wissen, dass so der größte Erfolg möglich ist. Ein Team aus individuell hochklassigen, aber egoistischen Spielern bildet eben noch keine gute Mannschaft, zumindest nicht auf Dauer. Diesen beinahe familiären Geist hat der FC Bayern quasi im Abo gebucht, und damit auch den sportlichen Erfolg.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im Gegenzug für diese Vereinstreue und die Unterordnung einzelner Spielerinnen unter die Mannschaft bekommen die im Gegenzug eine hervorragende sportliche und medizinische Versorgung, feine im deutschen Vergleich hervorragende Vergütung und die Aussicht, dank dieser Philosophie große Erfolge zu feiern.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vielleicht ist das das Erfolgsgeheimnis des FC Bayern, von dem inzwischen auch die Frauen profitieren, vielleicht steckt aber auch etwas ganz anderes dahinter. Die Damen des FC Bayern sind eben immer für eine Überraschung gut. Dass es funktioniert sieht man jedenfalls. Deutlich!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/FCB_Austellung-9bc1a4d5.jpg" length="3932484" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:44:50 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,FC Bayern München,FCB,Klubphilosophie,Bundesliga,Teamplayer,UEFA Women´s Champions League,FC Bayern,Jens Scheuer,UEFA Champions League,Profifußball,Dominanz,Frauen-Bundesliga,Rekordmeister</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SC Sand überrascht Wolfsburg - Eintracht Frankfurt im Pech</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/spieltags-zusammenfassung-sc-sand-ueberrascht-in-wolfsburg-eintracht-frankfurt-im-pech</link>
      <description>Die Zusammenfassung des 16. Spieltages der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Alle Spiele, alle Tore, alle Infos.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen- Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             ﻿
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            16. Spieltag
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210326_NB_B04_Frauen_gegen_Frankfurt_8397.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Duell auf Augenhöhe: Flutlicht-Stimmung in Leverkusen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ⒸBayer04Leverkusen
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doppel-Pech für die Eintracht
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bayer 04 Leverkusen - Eintracht Frankfurt 3:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Duell auf Augenhöhe. Der Tabellenfünfte traf auf den Tabellensiebten. Und die beiden Top-Torjägerinnen der Bundesliga,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (11 Treffer) und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Milena Nikolic
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (10 Treffer), wollten im Flutlicht auf Leverkusener-Boden ein Ausrufezeichen in Richtung Tabellenspitze senden. Und schon zu Beginn wurde die Anspannung und Intensität deutlich spürbar. Ein harmloser Rückpass zur Bayer-Keeperin wurde fast zum Eigentor, nachdem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anna Klink
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sich verschätzt hatte. Doch Bayer Leverkusen war vor allem im gegnerischen Strafraum viel zu sehen und spielte tollen Fußball. Bereits in der siebten Spielminute fiel das 1:0 für die Werkself. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld folgen drei tolle Pässe, der letzte geht perfekt in den Lauf von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mina Tanaka
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die toll abschließt und für die Führung sorgt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch die Eintracht war unbeeindruckt. Bayer Leverkusen scheint alles im Griff zu haben und doch wird ein langer Ball der Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Klink
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
              zum Verhängnis. Der Ball wird abgeblockt und kommt über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dunst
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Reuteler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Laura Freigang,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die zentral vorm Tor steht und gekonnt einschiebt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die SGE wirkt durch den Ausgleich wie ausgewechselt und findet auch besser in die Partie. Nach einer Ecke bekommt Bayer Leverkusen den Ball nicht weg, dieser landet bei Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tanja Pawollek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die zur 1:2-Halbzeitführung für die Eintracht trifft.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause ging es aufregend weiter. Nach einem Handspiel erhält die SGE einen Strafstoß, diesen verwandelte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lara Prasnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            jedoch nicht. Das Spiel blieb also weiterhin spannend. Doch auch die Leverkusnerinnen konnten Kraft und Luft schnappen in der Pause und kommen mit einer tollen Flanke bis vors Tor, der anschießende Kopfball geht jedoch an die Latte. Und wieder bekommt Frankfurt den Ball nicht weg, vier Nachschüsse folgen, zwei davon werden auf der Linie geklärt. Doch eine Ecke später können sie dann endlich jubeln.  Irgendwie landet der Ball bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mina Tanaka
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die zum Ausgleich einschießt. Und Leverkusen wollte mehr. Der Angriff läuft über links, die Flanke ist nicht allzu scharf, dennoch wird der Ball von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sophia Kleinherre
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            abgefälscht und landet im Frankfurter Tor (76.). Doppel-Pech für die SGE, die hier einen Punkt verdient hätte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Sand mit Niederlage aber bester Saison-Leistung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Sand - VfL Wolfsburg 1:3
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das hätte wohl im Vorhinein nicht jeder gedacht. Der SC Sand erwartete am 16. Spieltag die Wölfinnen. Bei strahlendem Sonnenschein war es bereits zu Beginn eine hitzige und spannende Partie. Schon in der sechsten Minute kamen die Wölfinnen zum ersten Torabschluss.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Karina Sævik
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            konnte jedoch die tolle Flanke nicht perfekt verwerten. Und auch die weiteren Chancen des VfL Wolfsburg blieben zunächst ohne Erfolg. Doch nach einer knappen halben Stunde war es dann soweit: der VfL Wolfsburg schlägt das erste Mal zu.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rebecka Blomqvist
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            traf nach einem abgewehrten Ball im Nachschuss zum 0:1. Und bereits zwei Minuten später (28.) traf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sævik
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach einem Abwehrfehler des SC Sand lässig zum 0:2
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und bei diesem Stand sollte es vorerst bleiben. Nach der Pause ging es sofort heiß her – diesmal jedoch auf der anderen Seite. Die Gastgeberinnen kamen bereits 20 Sekunden nach Wiederanpfiff gefährlich nahe vors Wolfsburger Tor, der Schuss von D
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           örthe Hoppius
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            verfehlte nur leicht den linken Pfosten. Und auch auf der anderen Seite wurde es sofort spannend, doch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sæviks
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Abschluss ging nur an den Pfosten. Daraufhin wurde die Partie mehr als spannend. Der SC Sand verkürzte in der 50. Minute durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Chiara Loos
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            mit einem abgefälschten Schuss auf 1:2 und machte es nochmal richtig schwer für die Wölfinnen. Die Partie war wieder offen, der VfL Wolfsburg wollte sich jedoch nicht unterkriegen lassen und traf in der 65. Minute zum 1:3 Endstand. Nach einem tollen Spielzug von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jakabfi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wolter
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            musste letztere nur noch einschieben. Trotzdem gab der SC Sand nicht auf und spielte bis zum Schlusspfiff mit viel Energie, Spielfreude und Leistungsbereitschaft.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der gegnerische Trainer,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stephan Lerch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            lobte den Gegner im Anschluss an die Partie: „Wir waren darauf eingestellt, dass Sand um jeden Meter kämpfen würde, was sie auch getan haben. Auch nach unserer Führung haben sie nie aufgegeben.“
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Umkämpfte Partie in Freiburg - Der SC gewinnt auch die Revanche
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Freiburg - 1. FFC Turbine Potsdam 1:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nachdem die Breisgauerinnen bereits am vergangenen Wochenende im DFB-Pokal einen 6:3-Erfolg gegen Potsdam gefeiert hatten sollte nun in der Liga eine Wiederholung stattfinden. Es sollte jedoch eine deutlich engere Partie werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Sportclub startete besser in die Partie und fand auch die erste Abschlusssituation, Hasret Kayikci überlupfte die herauseilende Malin Lind, die jedoch den Ball vor der Linie abfangen konnte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nach einer falsch abgepfiffenen Kontersituation der Potsdamerinnen fand auch die Turbine besser ins Spiel, hatte kurz vor der Pause sogar die Führung auf dem Kopf von Selina Cerci, die allerdings an SC-Keeperin Lena Nuding scheiterte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch in die zweite Hälfte startete der SC Freiburg besser, spielte einige Gelegenheiten heraus, blieb jedoch im Abschluss zu wenig zwingend. Nach und nach suchte auch die Turbine ihr Glück in der Offensive, wodurch ein unterhaltsames Spiel entstand. Wer hier als Sieger vom Platz geht schien lange offen, bis in der 80. Spielminute Lisa Karl Hasret Kayikci bediente, die endlich die doch verdiente Führung erzielte. Doch der Ausgleich hätte direkt danach fallen können, Cerci hatte nach einer Unachtsamkeit in der Freiburger Defensive etwas zu viel Platz und hämmerte das Spielgerät an die Latte. Da wäre Lena Nuding chancenlos gewesen. Mit etwas Glück im Gepäck sicherte sich der SC den Sieg, der hoffentlich etwas Schwung für das DFB-Pokal Halbfinale am Karsamstag gegen die Eintracht aus Frankfurt liefert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eng umkämpfter Schlagabtausch - Essen erklimmt Platz 7
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TSG 1899 Hoffenheim - SGS Essen 0:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Essenerinnen traten im Kraichgau mit dem klaren Ziel Sieg an, das merkte man von Minute eins an. Sie dominierten die komplette erste Hälfte, hatten mehr offensive Aktionen und machten der TSG das Spiel schwer wo es nur möglich war. Großchancen gab es zwar nur wenige, doch wenn war es wirklich knapp. So nach einer Ecke zu Beginn fand der Ball
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eleni Markou
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die jedoch das Tor nicht fand. Erst nach 17 Minuten der erste Vorstoß der TSG, der jedoch kein Problem für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stina Johannes
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            war. Doch auch ihre Gegenüber
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Martina Tufekovic
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            bekam genug zu tun, sie wehrte einen scharfen Abschluss von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jana Feldkamp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            grade noch mit dem Fuß ab.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In der zweiten Hälfte kam dann auch die TSG besser ins Spiel, es entwickelte sich eine spannende Partie, die bis zuletzt offen schien. Beide Teams erspielten sich tolle Chancen, die jedoch nicht zwingend genug waren um das Spiel zu entscheiden. Es musste in der 90. Minute erst SGS-Newcomerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Laureta Elmazi
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            eingewechselt werden, die dann nach starker Vorlage von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Jana Feldkamp
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           im Konter aus 16 Metern traumhaft verwandelte. Danach ließ die SGS nichts mehr anbrennen und sicherte sich einen verdienten Sieg in einem eng umkäpften Spiel.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Durch die Länderspielpause geht es für die SGS erst in drei Wochen weiter, dann empfängt man den SV Meppen in Essen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Enge Partie bei Werder - Meppen siegt knapp
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SV Meppen - Werder Bremen 3:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im neunten Anlauf sollte es klappen mit einem Sieg für den SV Meppen. Und zu Beginn lief auch gleich alles nach Plan. Der SVM fand deutlich besser ins Spiel als Werder Bremen und ging somit verdient bereits in der neunten Spielminute in Führung. Ein Nachschuss von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra Emmerling 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           nach einem abgepralltem Abschluss brachte die Führung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Und auch weiterhin waren die Meppenerinnen die spielbestimmende Mannschaft, jedoch kam der SVW nun zu einigen guten Spielzügen und hatten in der 20. Und 29. Minute die Chancen zum Ausgleich, beide Male ging der Ball jedoch haarscharf am Metall vorbei. Und dennoch ließ sich der SV Meppen nichts anmerken und konnte noch vor der Pause die Führung ausbauen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bianca Becker
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           traf in der 42. Minute per schönem Kopfball zum 2:0.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Aus der Pause kamen die beiden Mannschaften jedoch frisch ausgeruht, jedoch waren die Teams nun defensiver und zurückhaltender unterwegs. Erst in der 72. Minute erzielte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vivien Endemann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            das 3:0 für den SV Meppen. Doch die Partie war noch lange nicht gelaufen. Der SV Werder Bremen zeigte sich lange unbeeindruckt und gab nicht auf. So erzielte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Michelle Ulbrich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zehn Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer zum 3:1. Ein schnellausgeführter Freistoß kommt über
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Walkling
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ulbrich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die nur noch einschieben muss. Bereits sechs Minuten später konnte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ricarda
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Walkling
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die zuvor noch eine tolle Vorlage bereitete, nachlegen. Wieder war es eine Standardsituation, die zunächst abgeblockt wurde, anschließend der Ball aber dennoch per Chip im Tor der Meppenerinnen landete. Somit war Bremen wieder dran – jedoch leider zu spät.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           25 Spiele, 25 Siege, über 100 Tore - Wer hält die Bayern auf?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           MSV Duisburg - FC Bayern München 0:6
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Niemand. Niemand hält diese Bayern auf. Und schon gar nicht der MSV aus Duisburg, der an diesem Spieltag als Sparringspartner herhalten musste.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wie erwartet dominierte der FCB diese Partei zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellenletzten, obgleich sich der MSV keineswegs versteckte. Lediglich die gefährlichen Torchncen blieben auf Duisburger Seite weitestgehend aus, dafür hatte der FCB umso mehr. Als erste traf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in der 18. Minute nach einem Foul vom Punkt. Zehn Minuten später legte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach Vorlage von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lea Schüller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach. Ansonsten blieben die Bayern in der ersten Hälfte zwar stark, brachten jedoch den Ball kein weiteres Mal im gegnerischen Tor unter.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erst nach Wiederanpfiff durfte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Viviane Asseyi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach einem Foul zum Elfmeter antreten und die Duisburger Torfrau überwinden. VOn da an machten die Münchnerinnen richtig Druck, spielten viele Chancen heraus und belohnten sich: In der 61. traf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , aktuell Torgarantin beim FCB,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Amanda Ilestedt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (86.) und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Simone Laudehr
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (87.) sorgten in der Schlussphase für die verdiente Höhe des Sieges.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Einzig schlechte Nachricht für den FCB: In der 81. Minute verletzte sich Ivana Rudelic in einem Zweikampf und musste vom Platz.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als nächstes müssen die Bayern im Viertelfinale der Champions League den Halbfinaleinzug gegen Rosengard perfekt machen, das Spiel findet am Gründonnerstag statt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 09:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/spieltags-zusammenfassung-sc-sand-ueberrascht-in-wolfsburg-eintracht-frankfurt-im-pech</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pokal-Kracher im Halbfinale - Wie viele Titel holt der FCB?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/pokal-kracher/dfb-pokal/wie-viele-titel-holt-der-fcb</link>
      <description>Das Viertelfinale des DFB-Pokals: Leichtes Spiel für die Favoriten, oder gibt's die Überraschung? Alle Spiele im Überblick!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           DFB-Pokal: FCB gegen VfL im Halbfinale, Eintracht und Freiburg weiter
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Jubeln können sie, die Bayern: Erfolgreicher Einzug ins Pokal-Halbfinale.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Fotografin:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Svenja Hoppe
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           FCB dank Schüller-Doppelpack im Halbfinale
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           TSG Hoffenheim - FC Bayern München 1:2
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Inzwischen kennt man den Namen und weiß, wie unberechenbar sie vor dem Tor ist. Und dennoch schafft es
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Lea Schüller
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            jeden Spieltag aufs Neue zu überraschen, zu überragen und zu überzeugen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Die Bayern waren von Anfang an das spielbestimmende Team und wurden der eigenen Favoriten-Rolle mehr als gerecht.  Bereits in der zweiten Minute klingelte es im Tor der Hoffenheimerinnen,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lea Schüller
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           brachte den Ball nach einigem Gewusel ins Tor. Jedoch der anschließende Pfiff der Schiedsrichterin: Abseits.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Nach einer knappen Viertelstunde wird es dann auf der anderen Seite nach einer Ecke der TSG spannend. Der Ball wird zu
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Hartig
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            abgewehrt, die einen hohen Ball in Richtung Tor spielt. Bayern-Keeperin
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Laura Benkarth
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            sieht in diesem Moment nicht gut aus und hat Glück, dass der Ball am Pfosten abprallt und von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Simone Boye
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            geklärt wird. Das hätte die überraschende Führung sein können. 
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Die FCB-Frauen lassen sich jedoch nichts anmerken und spielen weiterhin mit viel Freude und Torhunger  auf.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lineth Beerensteyn
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            erhält nach sensationellem Dribbling die Großchance zur Führung, scheitert aber an der überragenden
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Martina Tufekovic
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            . Doch gerade noch überragend und jetzt total verunsichert und im Pech. Die Schlussfrau will den Ball nach vorne spielen, kann keine Abnehmerin finden, reagiert verwirrt und wirr. Die Bayern schalten schnell, allen voran
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Lea Schüller
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , die die Torhüterin gekonnt bedrängt, die unter Druck nur
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Schüller
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            anspielt und somit der Ball im Tor der Hoffenheimerinnen landet. Pech für die TSG – doch was war mit der Torfrau los?
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Und auch nach der Pause ist es
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Schüller
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , die sowohl fußballerisch als auch mental den Unterschied macht. Nach einer tollen Flanke von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Hanna Glas
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            spitzelt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Linda Dallmann
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            den halbhohen Ball gefährlich vors Tor. Dort kommt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lea Schüller
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           angeflogen, die per Kopf auf 2:0 erhöht (48.).  
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Doch die TSG will sich nicht geschlagen geben. In der 60. Spielminute verwandelt
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Tabea Waßmuth
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            eine tolle Flanke per Flugkopfball. Nur noch 1:2.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Die Bayern lassen hier aber nichts anbrennen. Ein erneuter Fehler im Spielaufbau der Heimmannschaft, doch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Schüller
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            verfehlt das Tor und den Hattrick. Ein verdienter Halbfinal-Einzug für den FCB, der im Halbfinale auf den VfL Wolfsburg trifft. Ein richtiger Pokal-Kracher - wer geht als Sieger hervor?
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           33. Pokal-Siege in Folge - Der Lieblingswettbewerb des VfL
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           VfL Wolfsburg - Werder Bremen 7:0
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Acht Mal stand der VfL Wolfsburg bereits im Halbfinale des DFB-Pokals, nun wollten die Wölfinnen unter Trainer
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Stephan Lerch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            zum neunten Mal unter die letzten Vier kommen. Dazu mussten jedoch zunächst die Bremerinnen geschlagen werden, die sich anlässlich ihres Aktionsspieltages "Klare Kante gegen Rassismus" in besonderen Trikots präsentierten. Auch die Wölfinnen liefen in Sonder-Shirts auf, sie unterstützten die Bewegung "Black lives matter". In den ersten Spielminuten bewegten sich die Bremerinnen durchaus auf Augenhöhe mit den Gastegeberinnen, die jedoch nach und nach aufdrehten und Tempo und Druck erhöhten. Nach einer Viertelstunde die erste Torannäherung, 
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Dominique Janssen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            setzt den Freistoß jedoch aus 17 Metern in die Mauer der Werder. Auch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Alexandra Popp
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            aus der zweiten Reihe (20.),
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Lena Oberdorf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            mit einem Flachschuss (22.) und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Svenja Huth
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            aus 18 Metern (23.) nahmen das Werder-Gehäuse ins Visier, konnten jedoch nicht die befreiende Führung erzielen. Nach 28 Minuten dann doch der erste Treffer der Partie:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Rebecka Blomqvist
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            köpft nach einer Flanke von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Felicitas Rauch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            am ersten Pfosten ein. Zwei Minuten später bediente die Schwedin dann die mitgelaufene
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Alexandra Popp
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , die den Ball abgezockt einschob. Eine weiter Großchance von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Blomqvist
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            später setzten die Wölfinnen dann zum zweiten Doppelschlag an.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Lena Oberdorf
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            kommt nach einem schlecht abgwehrten Ball zum Abschluss und trifft unhaltbar ins rechte Eck (39.). Drei Minuten später legt
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Popp
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            für
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Svenja Huth
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            auf, die aus halbrechter Position abzieht und zum 4:0 Pausenstand trifft. Kurz nach Wiederanpfiff dann eine Freistoßsituation für die Wölfinnen,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Felicitas Rauch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            bringt den Ball gefährlich vors Tor, wo
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Franziska Jasers
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Kopfabwehr  unglücklich im eigenen Bremer Tor landet: 5:0 für die Wölfinnen. Nachdem Bremen bereits zur Pause einmal gewechselt hatte bringt VfL-Trainer
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Stephan Lerch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            nun
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Zsanett Jakabfi
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ewa Pajor
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            ins Spiel, letztere hat in der 62. Minute schon das Sechste auf dem Kopf - knapp vorbei. Zehn Minuten später durfte dann die eingewechselte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Tuana Keles
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            einen der wenigen Bremer Abschlüsse auf ihr Konto schreiben. Es klingelte jedoch nur auf der anderen Seite,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Alex Popp
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            köpfte in der 74. nach einer Ecke von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Rauch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            ihr zweites Tor des Tages. Auch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Feli Rauch
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            hatte einen starken Tag erwischt, sie servierte ihre dritte Vorlage, die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ewa Pajor
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            per Kopf verwandelte (82.). Ein durchweg verdienter Sieg  für den VfL, der zum neunten Mal die Runde der besten Vier des DFB-Pokals erreicht. Wie es scheint sind die Wölfinnen mehr als bereit für das Championsleague-Hinspiel gegen Chelsea kommende Woche.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            SC Freiburg ist Standard-Spezialist und in Torlaune gegen Potsdam
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           SC Freiburg - 1. FFC Turbine Potsdam 6:3
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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            Turbine Potsdam wollte hier etwas holen. Und das spürte man seit Minute eins. Doch die ersten großen Chancen ließen auf sich warten und so klingelte es erst in der 24. Spielminute.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Selina Cerci
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            bracht die Turbinen durch einen tollen Abschluss und nach guter Vorarbeit von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Johanna Elsig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           in Führung. Noch lief alles nach Plan, ehe die Freiburgerinnen zurückschlagen konnten. In der 30. Minute war es
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Janina Minge
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           , die den Ausgleich per Kopfball nach einer Standardsituation brachte.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Von nun an war Freiburg die spielbestimmende Mannschaft und erzielte sogar noch vor der Pause die Führung. Auch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Stefanie Sanders
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            traf per Kopf nach einem Freistoß und der darauffolgenden tollen Hereingabe.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Mit der guten Standard-Verwertung und der SC-Führung ging es in die Pause.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Frisch aus der Kabine wollten die Potsdammerinnen mehr offensive Akzente setzten, standen dabei jedoch immer offener und ließen somit auch mehr in der eigenen Defensive zu. In der 54. Minute kam es demnach durch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ereleta Memeti
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            zum verdienten dritten Treffer des SC Freiburg. Keine fünf Minuten später klingelte es erneut im Turbinen-Tor.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Stefanie Sanders
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            verwandelte einen Strafstoß, der für ein Foul an
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Rebecca Knaak
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            gegeben worden war. Und auch auf der anderen Seite gab es Aufregung im Strafraum und den darauffolgenden Elfmeter-Pfiff der Schiedsrichterin.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Johanna Elsig
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            verkürzte somit in der 74. Minute auf 4:2, dennoch konnte Freiburg in der 81. Minute durch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Tyara Buser
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Marie Müller
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            in der 92. Minute die Führung souverän ausbauen. Der letzte Treffer der Partie fiel kurz vor Schluss, als
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Celina Cerci
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           in der 93. zum Doppelpack traf.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Für Turbine Potsdam ist der Traum vom DFB-Pokalfinale geplatzt, die Freiburgerinnen geben weiterhin alles und treffen auf Eintracht Frankfurt im Halbfinale. Nächste Woche begegnen sich Freiburg und Potsdam in der Bundesliga. Glückt die Revanche für die Potsdammerinnen?
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Auf dem Weg zum 10. Titel? - Eintracht schießt SG Andernach ab
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           SG 99 Andernach - Eintracht Frankfurt 1:7
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            Auf dem Weg zum 10. Titel im DFB-Pokal muss die Eintracht aus Frankfurt es zunächst mit dem Underdog aus der zweiten Liga aufnehmen, der sich für das Spiel zwar realistische, nichtsdestotrotz kämpferische Ziele gesetzt hatte. Die Gastgeberinnen begannen mutig, versuchten die Eintracht früh anzulaufen und gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen, dennoch blieb der frühe Gegentreffer nicht aus. Bereits in der 9. Minute traf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           Géraldine Reuteler
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            nach einem langen Ball von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Tanja Pawollek
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            durch die Beine von SG-Torfrau
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Jana Theisen
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            . Doch davon ließ sich die SG nicht beirren, sie blieben kämpferisch und belohnten sich nur vier Minuten später nach einer Unachtsamkeit in der Frankfurter Abwehr mit dem Ausgleich durch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Antonia Hornberg
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , der erste Gegentreffer für die Eintracht in dieser Pokal-Saison. Die Gäste sahen sich gezwungen den Druck zu erhöhen, doch eine bissige SG99 und fehlende Präzision im Abschluss sorgten dafür, dass es nach einer halben Stunde Frankfurter Powerfußball immernoch unentschieden stand. Wieder war es ein langer Ball, diesmal von
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Laura Feiersinger
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , der das Spiel entscheidend öffnete und
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Barbara Dunst
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            die verdiente Führung erzielen ließ. Kurz darauf hätte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Laura Freigang
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            beinahe nachgelegt, der Winkel war jedoch zu spitz für einen präzisen Abschluss. Ein glücklicher Pausenstand für sie SG99. In der zweiten Hälfte ließen die Kräfte der Andernacherinnen spürbar nach,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Reuteler
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            umkurvte kurz nach dem Seitenwechsel
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Theisen
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            und erzielte das verdiente 3:1 (48.). In der 51. Spielminute scheiterte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Freigang
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            dann aber beim Foulelfmeter an der starken Torhüterin. Mit zunehmender Spielfreude kombinierten sich die Frankfurterinnen durh die Andernacher Hälfte,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Freigang
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            auf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Dunst
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            : 4:1 (60.). Die gleiche Kombi neun Minuten später, die SG99 hatte der Eintracht immer weniger entgegenzusetzen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Virginia Kirchberger
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            traf per Kopf die Latte (76.), bevor
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Laura Freigang
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            ihren Treffer zum 6:1 erzielte (79.) und damit eine tolle Leistung krönte. Diesmal hatte
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Dunst
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            die Vorarbeit geliefert. In der Schlussphase kamen bei der SG dann unglückliche Fehler hinzu,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Sandrine Mauron
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            nutzte einen davon um den 7:1 Endstand zu erzielen (81.). Am Ende war es ein deutlicher Klassenunterschied zwischen den beiden Teams, trotzdem muss man auch die bis dahin großartige Leistung der SG99 würdigen, die als letztes Zweitliga-Team den Wettbewerb verlassen musste. Am Osterwochenende geht es für Frankfurt als nächstes im Halbfinale gegen den SC Freiburg, die erste Finalteilnahme seit 2014 winkt.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/A4FC09C6-75B4-4087-AA8E-6F1F793C037D.jpeg" length="196859" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/pokal-kracher/dfb-pokal/wie-viele-titel-holt-der-fcb</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pokal Viertelfinale,Kantersieg Eintracht Frankfurt,FC Bayern München,Pokal-Halbfinale,Lea Schüller,Laura Freigang,Black Lives Matter,DFB-Pokal,Pokal-Kracher,Felicitas Rauch,DFB-Pokal Frauen,Kantersieg VfL Wolfsburg,Alexandra Popp,VfL Wolfsburg,DFB-Pokal Vierteflinale,FC Bayern,DFB-Pokal 2020/21,1.FFC Turbine Potsdam,Standardsituationen,Kantersieg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/A4FC09C6-75B4-4087-AA8E-6F1F793C037D.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/A4FC09C6-75B4-4087-AA8E-6F1F793C037D.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erstmals verdienen Profifußballerinnen so viel wie ihre männlichen Kollegen</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/erstmals-verdienen-profifussballerinnen-so-viel-wie-ihre-maennlichen-kollegen</link>
      <description>Mal angenommen Fußballprofis verdienen gleich viel - unabhängig vom Geschlecht. Wie sieht das aus und was verändert das ganze dann?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hat das Einfluss auf die gesamte Bevölkerung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal angenommen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/5c1422ab-e725-4c3d-93d5-07cc06283912-38ed2e0f.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sydney Lohmann (li.) vom FC Bayern München verlängerte erst vor Kurzem ihren Vertrag bis 2024.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotografin:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Svenja Hoppe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher ist es noch unvorstellbar. Frauen und Männer verdienen gleich viel im Profifußball? Ein langer Weg, bis es soweit sein wird. Heute verdienen selbst die Männerprofis in der 3. Liga durchschnittlich viermal so viel wie die Fußballerinnen der Frauen-Bundesliga, obwohl der Aufwand für die Spielerinnen mindestens der gleiche ist. Ein Blick auf den FC Bayern lässt einen guten Vergleich zu: sowohl die Männer der ersten Mannschaft als auch die Frauen der ersten Mannschaft trainieren mehrmals die Woche, arbeiten also auch gleich viel. Beide Teams nehmen in der  Bundesliga, dem DFB-Pokal und der Champions League teil. Hinzu kommen Geschäftsreisen zu internationalen Spielen oder Auswärtsspiele in der Bundesliga, die ebenso oftmals gleich viel Zeit in Anspruch nehmen. Und obendrauf gibt es Media-Termine, Deutschkurse oder sonstige Vereinsaktivitäten. Zeitlich nimmt es sich also nicht viel zwischen den Männern und Frauen. Ein nennenswerter Unterschied macht sich nur beim Gehalt bemerkbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sydney Lohmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beispielsweise, Top-Spielerin beim FC Bayern München, verdient heute geschätzt rund 150.000 Euro im Jahr - und das ist eines der Top-Gehälter in der Frauen-Bundesliga. Ihr männliches Pendant,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Müller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bekommt mehr als das 100-fache, also über 15 Mio. Euro. Doch warum ist das so? Wir sind mal ganz direkt: Weil es eben nicht, wie oft gerühmt, um Leistung geht, sondern um Werbeeinnahmen und Zuschauerzahlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die privaten und öffentlichen Sender streiten sich ständig darum, wer welche Übertragungsrechte in der Bundesliga und Champions League bekommt, und sind bereit dafür Unsummen auszugeben. Bei den Frauen ist es in beiden Wettbewerben eher mühselig einen Partner zu finden, bisher werden die Spiele der FLYERALARM Frauen-Bundesliga ausschließlich beim vergleichsweise reichweitenschwachen Bezahlkanal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MagentaSport
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezeigt. Die Partien in der Königsklasse werden oft via YouTube live von den Vereinen selbst gestreamt. Und auch die Stadien sind bei den Spielen der Männerprofis fast immer ausverkauft. Während zu den Duellen der Frauen-Bundesliga durchschnittlich 900 Fans kommen liegt dieser Wert bei den Männern bei rund 39.000 Unterstützern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Statistik%2B1.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnliches Zuschauerfehlen ist auch bei den Spielen der Nationalmannschaften zu vermerken. Doch ist das Grund genug für den Verband den Frauen weniger Gehalt auszuzahlen, obwohl sie doch gleiche Arbeit leisten und bei so manchem internationalen Turnier deutlich besser abschneiden als die Männer?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber nicht nur im Profifußball ist die Gender-Pay-Gap vorhanden. In Deutschland verdienen Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich 18% weniger als Männer, wie das Statistische Bundesamt belegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/bruttoverdienst-durchschnittlich-m-f.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleiche Bezahlung im Profifußball - Unser Zukunftsszenario
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehen wir nun davon aus:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sydney Lohmann
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verhundertfacht ihr Gehalt. Von nun an bekommt sie für die gleiche Arbeit auch gleiches Gehalt. Sie verdient also, wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Müller,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15 Millionen Euro im Jahr.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann das nun als Vorbild innerhalb der Gesellschaft dienen? Ja. Denn Mädchen, die von ihrer eigenen Fußballkarriere träumen, sehen eine starke Frau und Sportlerin, die nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt wird, sondern für ihre Arbeit entlohnt wird. Sie lernen, was selbstverständlich sein sollte: Dass Arbeit und Leistung unabhängig vom Geschlecht bewertet und vergütet werden. Die gleiche Bezahlung im Fußball, der große gesellschaftliche Anerkennung genießt, dient als Startschuss und regt ein Umdenken in der gesamten Gesellschaft an. Zukünftig gilt nicht nur im Profifußball gleiche Vergütung, sondern auch im Allgemeinen. Der Fußball schreitet nur als positives Beispiel voran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Artikel ist Teil unserer Utopie-Reihe. Dabei spielen wir Zukunfts-Szenarien durch, die eine mögliche Wendung oder Entwicklung im Frauenfußball darstellen. Wichtig ist, dass diese NICHT eintreten muss und die Informationen NICHT wahr oder richtig sind, sondern als Fundament für eine Fantasie gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn alte gesellschaftliche Muster brechen wir nur auf, indem wir kritische Themen ansprechen, den Staus Quo überdenken und neu definieren. Das ist das Ziel von Flankengöttinnen. Wir schaffen eine Plattform, die es dem Frauenfußball erlaubt, an gesellschaftlicher Anerkennung zu gewinnen und nicht nur auf Klischees und Vorurteile fokussiert ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/5c1422ab-e725-4c3d-93d5-07cc06283912.jpeg" length="133206" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/erstmals-verdienen-profifussballerinnen-so-viel-wie-ihre-maennlichen-kollegen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Utopie-Reihe,Zukunftsszenario,Thomas Müller,Profifußball,Gender Pay Gap,Gehalt,Sydney Lohmann,Utopie,Ungleiche Bezahlung,Gender Pay GAp Day</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19 Tore, 15 Gelbe Karten - Hammer-Spieltag in der Bundesliga</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/19-tore,15-gelbe-karten-hammer-spieltag-in-der-bundesliga</link>
      <description>Viele Tore, einige Karten und viel Action. Der 15. Spieltag hatte so einiges zu bieten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           15. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Bayern_Zadrazil_.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Müller, bist du's? - FC Bayerns Sarah Zadrazil in Aktion.                                                                                                                                       Fotografin:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/women_soccer_photography/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Hoppe
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht "vom Ergebnis enttäuscht" - Aufsteiger SV Meppen überrascht
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht Frankfurt - SV Meppen 1:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Endlich! Das Warten auf das erste Heim-Pflichtspiel des Jahres für die Eintracht hatte an diesem Wochenende ein Ende! Und dann startete Frankfurt gleich in eine englische Woche - die Nachholspiele in der Bundesliga stehen unter Woche an. Doch zuerst erwarteten die Adlerträgerinnen den SV Meppen daheim. Ziel war ein Sieg. Zu Beginn lief alles nach Plan, die SGE hatte das Spiel in der Hand, dennoch gab es Offensivaktionen von beiden Teams. Vor allem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Laura Freigang
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            war einige Male am Führungstreffer für die Eintracht dran, dennoch ohne Glück im Abschluss. Trotz guter Spielzüge und der Überlegenheit des Favoriten Eintracht war es der Aufsteiger Meppen, der in der ersten Hälfte überraschte und für das Tor sorgte: Ecke für die Gäste, dann eine Kopfball-Verlängerung auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vivien Endemann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die gekonnt an Nationaltorhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Frankfurter Tor vorbei einschiebt (35.') . Mit dem 1:0 für den Underdog ging es in die Kabine.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach Wiederanpfiff wollte die SGE stark zurückkommen, das Wetter spielte jedoch nicht ganz mit. Der Rasen war völlig durchnässt und immer schwieriger zu bespielen. Der SV Meppen wurde im Laufe der zweiten Halbzeit immer mehr in die eigene Hälfte gedrängt, dennoch kam es nur selten zu guten und gefährlichen Torabschlüssen der SGE. Die Eintracht brauchte und wollte zumindest den Ausgleich, die Zeit wurde aber knapp. In der 82. Spielminute wurde es dann nochmal spannend. Stürmerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lara Prašnikar
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            schirmt den Ball im Strafraum gekonnt ab und schiebt im Fallen zum 1:1 Ausgleich und Endstand ein. Zum Schluss wäre mehr drin gewesen für Eintracht Frankfurt, dennoch ist es ein verdienter Punkt für den SV Meppen. Frankfurts Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Niko Arnautis
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            war "vom Ergebnis enttäuscht".
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Leverkusen unglücklich - der VfL bleibt dran am FC Bayern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg - Bayer 04 Leverkusen 2:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Unter der Woche hatten die Wölfinnen noch den Einzug ins Viertelfinale der Champions League klar gemacht, nun kam die nächste Aufgabe in Form des Tabellen-Fünften aus Leverkusen nach Wolfsburg. Das Team von Cheftrainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stephan Lerch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zeigte sich von Beginn an spielfreudig, bereits in der 7. Spielminute näherte sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zsanett Jakabfi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dem ersten Treffer an, der Ball ging jedoch knapp einen Meter über das Tor von Bayer-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anna Wellmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Svenja Huth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            fand gut ins Spiel, kurze Zeit später fand auch sie den Abschluss, geriet dabei jedoch zu stark in Rücklage. In der 20. Minute fiel dann doch das erste Tor:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fridolina Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            setzte auf der linken Seite
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alexandra Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in Szene, die in den Rückraum zur aufgerückten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kathrin Hendrich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zurücklegte. Ein platzierter flacher Ball ins Eck besorgte die Führung. Das Team aus Leverkusen versuchte auch weiterhin kompakt zu stehen und setzte auf schnelles Umschaltspiel. In der 40. Minute gelang dann Leverkusens
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dora Zeller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ein guter Abschluss, der aus einer unglücklichen Aktion der Wolfsburger Abwehr resultierte, ein weiteres Tor fiel jedoch vor dem Halbzeitpfiff nicht mehr.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zu Beginn der zweiten Hälfte war es wieder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jakabfi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die den Sturm auf das Leverkusener Tor mit einem gefährlichen Abschluss einläutete. Doch weder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rebecka Blomqvist
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (51.) noch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            oder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die in der 73. Spielminute gleich zweimal Leverkusens
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lilla Turanyi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            anschoss, brachten die sichere 2:0 Führung. Endlich, sechzehn Minuten vor Schluss, legte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            dann das erlösende 2:0 auf,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Rolfö
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            musste nur noch einschieben. Leverkusen hatte in der zweiten Halbzeit immer weniger Offensivaktionen, hielt sich jedoch bis zum Schlusspfiff wacker und war immer wieder nah am Anschlusstreffer, besonders wenn die Wölfinnen sie einluden.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            VfL-Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lerch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach dem Spiel über die Leistung seiner Mannschaft: "Wir haben [...] zum fünften Mal in Folge zu null gespielt. In der ersten Hälfte hatten wir zu viele einfache Fehlpässe in der Spieleröffnung. In der zweiten Hälfte haben wir es dann insgesamt besser gemachte, [...] waren zwingender."
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Am kommenden Samstag warten dann die Bremerinnen im DFB-Pokal Viertelfinale.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TSG Hoffenheim mit Arbeitssieg gegen defensive Bremerinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Werder Bremen - TSG 1899 Hoffenheim 0:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Tabellen-Neunte aus Bremen empfing am 15. Spieltag die TSG aus Hoffenheim. Nach einem Sieg gegen Frankfurt am vergangenen Spieltag wollte die Mannschaft aus Hoffenheim nun den dritten Tabellenplatz festigen und begann dementsprechend dominant. Bereits nach einer Viertelstunde scheiterte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nur an
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lena Pauels
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Werderaner Tor. Es folgten einige gefährliche Eckbälle in Richtung des Bremer Tors, doch Präzision und Glück im Abschluss fehlten. In der 24. Minute war es dann ein Eigentor durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Hausicke
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            das die Gäste verdient in Führung brachte. Nur fünf Minuten später legte die TSG mit einer konsequent genutzten Ecke nach:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Luana Bühler
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            platzierte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Billas
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hereingabe per Kopf im Bremer Tor. Hoffenheim blieb zwar weiter hungrig, unterband alle Bremer Offensiv-Bemühungen, konnte jedoch bis zur Pause auch keinen finalen Schlussstrich unter die Partie ziehen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der zweiten Hälfte wurde das Spiel dann zerfahrener, die Bremerinnen setzten etwas mehr offensive Akzente, konnten jedoch nicht gefährlich abschließen. Gleichzeitig wurde das Hoffenheimer-Spiel ungeduldiger, spielerische Höhepunkte gab es kaum noch. Das Spiel aus der Hand gab die TSG jedoch bis zum Schluss nicht mehr, und so besiegelte sie den elften Saisonsieg.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bremen muss als nächstes unter der Woche zum Nachholspiel gegen den SC Freiburg antreten, die TSG hat die nächste Aufgabe kommenden Freitag im DFB-Pokal Viertelfinale gegen den FC Bayern München zu bewältigen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sydney Lohmann nur fünf Minuten im Spiel - FC Bayern mit Pflichtsieg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FC Bayern München - SGS Essen 3:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Bayern kommen aus dem Jubeln nicht mehr raus und
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lea Schüller
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die kommt aus dem Toreschießen nicht mehr raus. Der FC Bayern steckt mitten in den englischen Wochen, am vergangenen Mittwoch holte das Team von Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jens Scheuer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            einen 3:0 Heimsieg in der Champions League und löste somit das Ticket für das Viertelfinale der Königsklasse. Man könnte meinen, dass sie müde werden die Bayern nach so vielen Siegen und Toren. Doch dem ist nicht so. Bereits in der elften Spielminute gingen die Münchnerinnen durch Kapitänin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in Führung. Wie schon in der Champions League traf sie zum 1:0 per Elfmeter. Und es sollte eines der Torfestivals werden, die wir in letzter Zeit kennen von den Bayern, denn bereits fünf Minuten später war es
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lea Schüller,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die auf 2:0 erhöhte. Nach einem tollen Pass von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            stand
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            alleine vor der Essener Keeperin, blieb cool und traf gegen ihren Ex-Verein.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause waren es weiterhin die Bayern, die spielbestimmend waren und schönen Fußball zeigten. Wegen gutem Gegenpressing der Bayern gelang es den Essenerinnen kaum vor das Tor der Münchnerinnen zu kommen. Nach gut einer Stunde kamen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sydney Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Viviane Asseyi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ins Spiel,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lohmann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            musste jedoch nach fünf Minuten wieder verletzungsbedingt ausgewechselt werden, hoffentlich nichts schlimmes. Ein Schock für die Bayern, die aber pflichtgemäß das Spiel zu Ende bringen wollten. In der 74. Minute war es dann erneut die starke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schüller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die für Aufregung und Tore sorgte. Sie traf an diesem Spieltag doppelt und sichert somit weitere Punkte und Selbstvertrauen vor der Pokal-Partie gegen die TSG aus Hoffenheim am kommenden Freitag.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            "Kampfspiel" nach Corona-Zwangspause - 16-Jährige Zicai mit Debüttor
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           MSV Duisburg - SC Freiburg 1:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Raus aus der Quarantäne und rein in die Spielaction. Nach coronabedingter Pause ging es für den MSV Duisburg endlich wieder auf den Rasen, das erste Pflichtspiel des Jahres stand an. Anfangs war die Partie träge, beide Mannschaften wollten nicht zu viel riskieren. Erst in der 20. Minute gab es Action.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mia Büchele
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            brachte den SC Freiburg nach toller Drehung und starkem Zweikampf per Kullertor glücklich in Führung. Und dann erneute Aufregung im Strafraum der Duisburgerinnen. Elfmeter für Freiburg,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vojtekoá
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , die schon gegen die Bayern vom Punkt aus getroffen hatte,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trat an. MSV-Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Meike Kämper
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            parierte jedoch überragend  und konnte sogar den Nachschuss abwehren.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach der Pause wurde das Spiel etwas intensiver, die Freiburgerinnen wollten nun erhöhen und konnten mehr Druck ausüben. Nach einem schönen Spielzug erhielt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Cora Zicai
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in der 67. Minute dann die Chance zum 0:2 - und diese nutze sie. Erst ließ sie ihre Gegenspielerin gekonnt aussteigen und schlenzte den Ball anschließend sehenswert ins Tor der Duisburgerinnen. Für die 16-Jährige ist es das erste Tor in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch Duisburg kam nochmal zurück. In der Nachspielzeit erzielte
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hannah Wilkinson
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nach einem gut herausgespielten Konter das 1:2, leider kam der Anschlusstreffer zu spät.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Torspektakel in Potsdam - SC Sand kämpft um den Klassenerhalt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1. FFC Turbine Potsdam - SC Sand 5:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Torreichste Partie an diesem Spieltag fand in Potsdam statt, dort war der SC Sand zu Gast. Potsdam startete stark, hatte jedoch gegen defensiv schwächelnde Sandnerinnen auch kaum Probleme in der Offensive. Bereits in der achten Minute setzte sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nina Ehegötz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            auf der rechten Seite durch und bediente im Zentrum
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Selina Cerci
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die den Ball viel zu leicht im Tor von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jasmin Pal
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            unterbrachte. Die Elf von Tainerin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nora Häuptle
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zeigte sich zunächst jedoch recht unbeeinrduckt, suchte die Offensive und antwortete in der 17. Spielminute mit dem Ausgleich durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Noemi Gentile
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Doch auch Potsdam fand die schnelle Antwort,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nina Ehegötz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            fasste sich ein Herz und zimmerte die Kugel aus 18 Metern direkt in den Winkel. Nichts zu machen für
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pal
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            . Und auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Cerci
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           bekam von den Sandnerinnen eine zweite Chance, sie traf aus kurzer Distanz zum 3:1 Halbzeit-Stand.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zur zweiten Hälfte mit mehr Offensiv-Power auf dem Platz wollte der SC Sand sich noch nicht geschlagen geben, und tatsächlich sah es kurzzeitig richtig gut aus für das Team von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nora Häuptle
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , denn
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle Barth
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            konnte in der 51. Minute einen Eckbal von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Emily Evels
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nur ins eigene Tor abwehren. Kurz waren die Potsdamerinnen verunsichert, doch Sand wusste sich diesen Vorteil nicht ausreichend zu Nutze zu machen. So besorgten ein verwandelter Elfmeter in der 79. und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dina Orschmanns
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hartnäckigkeit nach mehreren Klärungsversuchen in der 83. Minute den 5:2 Endstand, der im Verhältnis zum kämpferischen Auftritt des SC Sand vielleicht etwas hoch ausfiel.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 14:42:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/19-tore,15-gelbe-karten-hammer-spieltag-in-der-bundesliga</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Gelbe KArten,Spieltags-Zusammenfassung,Sydney Lohmann Verletzung,Verletzung,Bundesliga,Debüttor,16-Jährige Tor,Stimmen zum Spiel,Kampfsieg,Torfestival,15. Spieltag,Frauen-Bundesliga,Sydney Lohmann</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FC Bayern weiter ungeschlagen - stehen die ersten Tabellenplätze fest?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/spieltag/bayern-weiter-ungeschlagen</link>
      <description>Die Bundesliga ist zurück: Bayern überragend, Nikolić mit Hattrick und TSG mit Arbeitssieg.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           14. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/20210305_NB_B04_Frauen_Potsdam_7553.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Elegant und voller Energie: Verena Wieder (li.) und Bayer 04 Leverkusen sammelten wichtige Punkte gegen Potsdam.                         ⒸBayer04Leverkusen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nikolić mit Hattrick - Potsdam kämpft und gibt sich erst spät geschlagen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bayer 04 Leverkusen - 1. FFC Turbine Potsdam 4:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zum 50. Vereinsjubiläum des 1. FFC Turbine Potsdam sollte ein Sieg her. Der Tabellenvierte reiste also mit viel Vorfreude und großer Lust zum Tabellenfünften nach Leverkusen. Doch Bayer04 war von Beginn an hellwach und das spielbestimmende Team. In der 13. Minute aber die erste Zittersituation für die Heimmannschaft, Postdams-Distanzschuss ging an die Latte, die Keeperin wäre chancenlos gewesen. Es war also ein Spiel auf Augenhöhe. Kurze Zeit später dann Aufregung im anderen Strafraum. Eine Leverkusnerin wird gefoult, steht schnell wieder auf und behält den Überblick, sieht
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Henrietta Csiszár
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die frech über die FFC-Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Emma Lind
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            lupft und zum 1:0 trifft. Doch die Potsdammerinnen lassen sich nicht aus der Ruhe bringen und kommen stark über die rechte Seite, der Schuss geht jedoch haarscharf am linken Pfosten vorbei. Mit der knappen Bayer-Führung geht es in die Pause, noch ist alles offen zwischen den Tabellennachbarn und Anwärtern auf Platz drei.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frisch aus der Kabine kommend und kurz nach Wiederanpfiff gelingt Bayer Leverkusen der zweite Treffer.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Milena Nikolić
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trifft nach toller Hereingabe zum 2:0 und belohnt Bayers Spielweise mit diesem Treffer. Und auch weiterhin sind es die Leverkusnerinnen, die das Spiel bestimmen und tollen Fußball spielen. In der 68. Spielminute ist es wieder
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nikolić
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die sich und ihre Mannschaft belohnt. Nach einem tollen Spielzug schiebt sie auf Strafraumhöhe ein und macht scheinbar alles klar. Doch Potsdam lässt sich nicht einschüchtern und wacht wieder auf. Bereits zwei Minuten später trifft
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gina-Marie Chmielinski
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zum 3:1. Nach einer tollen Ecke bringt Leverkusen den Ball nicht weg und die Jugend-Nationalspielerin kann verkürzen. Potsdam will also noch Punkte holen und das spürt man. Weiterhin pressen sie und zeigen tolle Spielzüge. In der 77. Minute kommen sie wieder vor das Tor der Leverkusnerinnen und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Malgorzata Mesjasz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            verkürzt per Kopf auf 3:2. Doch die Potsdammerinnen können sich für das starke Comeback nicht belohnen, da Leverkusen zurück schlägt. Die eingewechselte Verena Wieder passt nach tollem Dribbling auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nikolić
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , die beim 4:2 einen Hattrick schürt und den Deckel drauf macht.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tabellennachbarn schenken sich nichts - Essen mit Sieg vor den Bayern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SGS Essen - Werder Bremen 2:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im ersten Ligaspiel des Jahres für die SGS Essen gab es gleich was zu feiern. Ein spannendes Duell wurde erwartet, die beiden Teams waren Tabellennachbarn, Essen auf Rang acht und Werder auf neun. Gleich drei 17-Jährige starteten für die SGS, die im gesamten Team für Aufschwung sorgten und somit war es die Essenerinnen, die mehr von der ersten Halbzeit hatten. Durch gute Offensivarbeit und frühes Gegenpressing gelang es der SGS bereits in der 24. Minute durch Laureta Elmazi in Führung zu gehen. Die Mittelfeldspielerin versenkte ihren Schuss aus gut 20 Metern Torentfernung, Pauels im Bremer Tor war zwar mit beiden Händen dran, konnte den Ball aber nicht halten. Bis zur Pause passierte nicht viel, die Bremerinnen wurden etwas offensiver, kamen aber zu keiner gefährlichen Torchance.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Es waren die Bremerinen, die von der Pause profitierten und voller Energie in die zweite Hälfte starteten. Kurz nach Wiederanpfiff hatte Bremen eine Großchence, die aber knapp über dem Tor vorbeiging. Doch in der 56. Minute dann der Ausgleich. Nina Lührßen schob nach starkem Solo zum 1:1 ein. Doch dieser Spielstand sollte nicht lange halten. In der 65. Spielinute war es die kurz zuvor eingewechselte Manjou Wilde, die auf 2:1 für die SGS Essen erhöhte und somit fr den Führungstreffer sorgte, den die Essenerinnen mit viel Kampf und etwas Glück über die 90. Minuten brachten.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            SGS-Cheftrainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Markus Högner
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           n
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ach der Partie: „Wir haben gut angefangen und das Spiel in den ersten 25 Minuten klar beherrscht. Nach dem Ausgleich sind wir ins Schwimmen gekommen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir es hintenraus noch ein bisschen cooler runterspielen. Insgesamt zählen heute aber nur die drei Punkte. Der Sieg gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen, in denen schwere Aufgaben auf uns warten.“
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Perfekter Einstand also für die SGS Essen und Elmazi, die bei ihrem Bundesliga-Debüt ihren ersten Bundesliga-Treffer erzielt. Nächste Woche trifft die SGS Essen auf die Tabellenführer aus München, Werder empfängt Hoffenheim.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wölfinnen souverän - Pajor trifft beim Comeback
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SV Meppen - VfL Wolfsburg 0:4
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach drei Wochen das erste Ligaspiel für die Wölfinnen, die bei Meppen zu Gast waren. Meppen begann zunächst eher defensiv, kam erst in der 11. Minute mal gefährlich in Richtung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kiedrzynek
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und setzte den Ball dann am langen Pfosten vorbei. Auf der anderen Seite, wenige Minuten später, flankt Janssen auf Svenja Huth, die schön auf
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Blomqvist
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ablegt. Aus 14 Metern trifft die Schwedin überlegt zum 1:0. Ähnlich entstand auch das 2:0, bei dem
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Janssen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            aus der Entfernung zunächst nur die Latte abschießt, der Ball fällt jedoch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vor die Füße, die in der 33. Minute nur noch einschieben muss. In den folgenden Minuten blieb
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Popp
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            stark und nah am 2. Treffer, jedoch wackelte nur das Aluminium in der 38. und 40. Minute. In der zweiten Hälfte taten sich die Grün-Weißen dann trotz Dominanz schwerer, Torchancen zu kreieren, weshalb ein Foul an Popp die Chance auf das 3:0 bringen musste. Janssen traf vom Punkt in ihrem ersten Spiel in 2021. Auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ewa Pajor
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            feierte bei Meppen ihr Comeback, als sie in der 76. Spielminute eingewechselt wurde. In der 85. Minute war ihr sogar ein Comeback-Treffer vergönnt, der den verdienten 0:4 Endstand sicherte.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sturm-Trio schießt Freiburg ab - Linda Dallmann überragend
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            SC Freiburg - FC Bayern München 1:5
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nach den starken Auftritten in der Liga und der Champions League wartete nun der SC Freiburg auf die Münchnerinnen, die einen guten Start in die Partie erwischten, hoch standen und früh pressten. Die entstehenden Ballverluste auf Freiburger Seite nutzte dann als Erste
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Klara Bühl
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im Doppelpass mit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Linda Dallmann,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die ihr in der 6. Minute zum 1:0 auflegte. In der Folge wehrten sich die Freiburgerinnen gut, konnten jedoch in der 37. Spielminute
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Linda Dallmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            am rechten Strafraum nicht stoppen, die mit einer scharfen Hereingabe an den ersten Pfosten den 2:0 Halbzeitstand erzwang. Freiburgs Stegemann hatte den Ball nicht anders als ins eigene Tor abwehren können. In der zweiten Hälfte bekamen die Hausherrinnen dann noch weniger Zugriff auf spielfreudige Bayern, bereits in der 52. Minute flankte
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Klara Bühl
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von der linken Außenbahn auf den ersten Pfosten, Freiburgs Torhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Elvira Herzog
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            lenkte den Ball unglücklich ins eigene Tor. Nach einer schlecht abgewehrten Ecke belohnte sich dann Linda Dallmann für eine hervorragende Leistung und schloss aus 13 Metern stark ab. Trotz des Rückstandes gaben die Freiburgerinnen sich jedoch nicht auf und nutzten jede Gelegenheit in die Hälfte der Bayern vorzudringen. So auch kurz vor Schluss, als
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Caro Simon Tyara Buser
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            etwas stürmisch abdrängte und im Sechzehner zu Fall brachte: Elfmeter für Freiburg!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jana Vojteková
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            verwandelte sicher rechts unten. Ein letzter Fehler der Freiburgerinnen besiegelte dann den Nachmittag,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Asseyi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nutzte einen zu kurzen Rückpass und finalisierte stark zum 1:5 Endstand. Die Bayern bleiben auf Erfolgskurs!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hoffenheim siegt in den ersten 30 Minuten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TSG 1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt 2:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hoffenheim empfing an diesem Spieltag Frankfurt, nachdem sie zwei Wochen nicht gespielt hatten. Das Team in blau erwischte den besseren Start und ging bereits früh in Führung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Franziska Harsch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erzielte nach einem Freistoß in der siebten Minute die 1:0 Führung. Doch auch die Frankfurterinnen versteckten sich nicht, spielten nach vorne und zwangen Hoffenheims Keeperin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Tufekovic
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in der 21. Minute zu einer Glanzparade. Kurz darauf musste dann auf der anderen Seite Nationaltorhüterin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Merle Frohms
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hinter sich greifen, denn
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicole Billa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hatte einen starken Hoffenheimer Angriff  in der 26. Spielminute kaltschnäuzig vollendet. Die zweite Hälfte war dann vor allem geprägt von fehlender Präzision auf beiden Seiten, zwei bis drei weitere Treffer wären hier sicherlich drin gewesen. Letztlich brachten es die Frankfurterinnen jedoch nicht bis vor das Hoffenheimer Tor und so sicherte die TSG Tabellenplatz drei.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Corona weiterhin spürbar - Partie verschoben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            SC Sand - MSV Duisburg
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Großteil der Duisburger Spielerinnen durfte erst am Samstag nach 14-tägiger Quarantäne erstmalig ihre Wohnung verlassen. Das geplante Spiel zwischen dem SC Sand und dem MSV Duisburg am Sonntag wäre daher nicht möglich gewesen, die Partie wurde auf Dienstag, den 09. März 2021, verschoben.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 10:30:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/spieltag/bayern-weiter-ungeschlagen</guid>
      <g-custom:tags type="string">FYLERALARM Frauen-Bundesliga,Foul,Spieltags-Zusammenfassung,FC Bayern München,14. Spieltag,Frauenfußball,Bundesliga,Klara Bühl,Entscheidung Champions-League-Plätze,Alexandra Popp,FC Bayern,1.FFC Turbine Potsdam,Arbeitssieg,Nicole Billa,Corona,Frauen-Bundesliga,SV Meppen,Linda Dallmann</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>FC Bayern und VfL Wolfsburg in der Königsklasse - Reisen und spielen wie wenn nichts wär`</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-und-vfl-wolfsburg-in-der-koenigsklasse-reisen-und-spielen-wie-wenn-nichts-waer</link>
      <description>Champions League trotz Corona-Pandemie. Wie fair, notwendig und gefährlich ist das ständige Reisen der Teams?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kaum wahrgenommen wird es, das arme Virus
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/2019-05-18_Fu%C3%9Fball%2C_Frauen%2C_UEFA_Women-s_Champions_League%2C_Olympique_Lyonnais_-_FC_Barcelona_StP_0957_LR10_by_Stepro.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Den Henkelpott im Visier: Der FC Bayern und der VfL Wolfsburg haben dieses Jahr gute Chancen auf den internationalen Titel in der Champions League.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ⒸSteffen Prößdorf,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2019-05-18_Fußball,_Frauen,_UEFA_Women%27s_Champions_League,_Olympique_Lyonnais_-_FC_Barcelona_StP_0957_LR10_by_Stepro.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Wikipedia
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Budapest, Rom, Turin. Einmal das Urlaubs-Gefühl zurück bitte. Ach, wie gerne wir dort wären. Ein Strandurlaub mit Palmen und Sonne oder ein Städtetrip mit Kultur und Party. Wie schön es damals war – vor Corona. Als Reisen noch normal war und wir träumen konnten von schönen Zielen. Heute ist es, zumindest für den Otto Normalverbraucher, undenkbar - die Pandemie macht uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch für Profifußballer*innen ist es weiterhin das normalste der Welt. Erst jüngst reisten die Männer des FC Bayern München nach Katar, für eine Klub- WM und den sechsten Titel der Saison. Ist das wirklich notwendig? Ein bisschen Geld hier, ein bisschen Spaß da und ein wenig Corona dort. Wobei, das Virus war nur beim ein oder anderen eine lästige Infektion, keine Hürde. Kaum wahr genommen wird es das arme Virus im Profifußball. Klar, die Fans fehlen in den Stadien – doch viele Probleme gibt es vor allem in Sachen Reisen nicht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es wird also gestritten und diskutiert im Profifußball, wie man mit den Spielen und Reisen umgehen sollte. Solange das Ganze national und ligaweit bleibt ist es kein Problem. DFL-Chef Seifert sagt dazu nur „Es gibt keine Extrawürste für die Bundesliga.“ Doch wie weit gehen die Vereine und Verbände in internationalen Angelegenheiten? Auch hier sollte es keine Extrawürste geben. Doch gibt es die? „Heimspiele“ finden nun nicht mal mehr im eigenen Land statt - Leipzig gegen Liverpool in Budapest und Atletico Madrid gegen Chelsea in Bukarest.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ähnlich wie bei den Männern ist die Lage in der UEFA Women´s Champions League. Die Bayern reisen nach Kasachstan und die Wölfinnen müssen nach Norwegen. Nun lässt sich sagen, „ok, solange die Corona-Lage dort stabil ist, kann man da schon mal ein Auge zudrücken.“ Das stimmt. Letztendlich ist es ja der Job einer jeden Profifußballerin zu reisen und zu spielen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Darüberhinaus sind diese Reisen kein Urlaub, sondern Dienstreisen, welche auch die Otto Normalverbraucher unternehmen dürfen. Da die Spielerinnen nicht nur bei internationalen Reisen, sondern auch in der Heimat in einer gewissen Blase der Isolation leben, haben die Flüge durch Europa wenig Einfluss auf Infektionszahlen. Sollte dennoch mal ein Corona-Test positiv ausfallen, so kann schnell mal ein Spiel verschoben werden oder die gesamte Mannschaft in Quarantäne gesteckt werden. Glücklicherweise gibt es also im Profifußball ein funktionierendes Konzept, das bei den Frauen teils strenger gehandhabt wird, als bei den Männern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch auch die Frage, wie verantwortungsvoll, vorbildhaft und notwendig eine Reise zu Corona-Zeiten ist, ist legitim und gerechtfertigt. Es gibt also unterschiedliche Meinungen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Gesundheitsexpert*innen, allen voran
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Karl Lauterbach
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (SPD)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , lehnen die Spiele größtenteils ab, „weil sie die Glaubwürdigkeit unserer Regeln infrage stellen“ (gegenüber Sport1 zum Männer-Fußball). Und auch Reporter*innen oder Kommentierende sehen die bizarren Ausnahmen als „No-Go“ und sagen ab. Natürlich ist es der Männerfußball, der im öffentlichen Diskurs steht, doch auch die Profifußballerinnen profitieren von Regelungen der UEFA.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Während sich die Frage stellt, ob denn Profifußballerinnen besser gestellt sein sollten als die Gesellschaft, die Momentan zu Hause vor den Bildschirmen im Home-Office sitzt, kommt hinzu, dass auch unter normalen Umständen eine fünf Stunden Anreise für Spielerinnen eine große Hürde ist, Corona erschwert das Ganze nochmal. Es kommt also wieder die Frage auf, wieso denn dann überhaupt reisen, wenn doch eh schon Corona ist? Gesundheitlich ist es ein Risiko, für Spielerinnen und Betreuende. Letzte Woche noch lag die 7-Tage-Inzidenz Norwegens bei 45,3 und in Kasachstan bei 30,1
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Stand: 27.02.2021
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           )
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch vor allem in sportlicher Hinsicht ist es ein wichtiger Schritt und eine gute Entscheidung, dass Profifußballerinnen spielen und quer durch Europa reisen dürfen. „Das Wir-Gefühl kommt immer mehr an. Es ist zwar eine Wahnsinns-Reise, doch das schweißt unsere Mädels noch mehr zusammen und lässt sie das zeigen, was sie gerade jedes Spiel auf dem Platz leisten“, so Bianca Rech, Sportliche Leiterin der FCB-Frauen via Clubhouse am 18.02.2021.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Bayern-Offiziellen zufolge ist es ein Gegner, der „sportlich machbar“ ist, die Anreise aber einen „Schreikrampf“ ausgelöst habe.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was ist die Lösung? Hier spalten sich die Meinungen. Erstens, weil auch die Profi-Frauen ihren Beruf ausleben sollen und möglichst ungehindert dem Sport weiterhin folgen werden. Und, auch hier spielen finanzielle Entscheidungen des Turnier-Trägers, der UEFA, mit ein.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch die Kehrseite sieht anders aus. Man muss nicht fliegen und international spielen zu Corona-Zeiten. Wenn Fans zu Hause sitzen, müssen Sportler*innen nicht auf Teufel komm raus jede Möglichkeit dem Corona-Alltag zu entkommen wahrnehmen. Oder doch?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Champions League: Wäre ein Boykott die richtige Lösung?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Viele Fans und Beteiligte fordern einen Boykott der Profivereine. Wie dieser aussehen würde ist nicht ganz eindeutig, doch zumindest wäre es eine Absage oder ein Verschieben der geplanten internationalen Spiele. Zusammen ist hier das Stichwort. Die Frauen des FC Bayern werden wohl kaum als einziges Team sagen, ´Nein, hieran nehmen wir nicht mehr teil.` Doch ein gemeinsamer Vorstoß der Teams könnte das Resultat schon ganz anders aussehen lassen.  
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schlussendlich können wir froh sein, dass die Frauen immerhin spielen dürfen und nicht nur die Männer im Rennen um den Henkelpott weiterhin das Grün bespielen. Was ist Deine Meinung? Profifußballerinnen trotz Pandemie weiterspielen und -reisen lassen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/fc-bayern-und-vfl-wolfsburg-in-der-koenigsklasse-reisen-und-spielen-wie-wenn-nichts-waer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Champions League,FC Bayern München,Henkelpott,Corona-Kritik,Kritik,Reisen,DFB-Pokal,Corona-Pandemie,Karl Lauterbach,UEFA Women´s Champions League,VfL Wolfsburg,FC Bayern,UEFA Champions League,Corona,Gesundheit,Bianca Rech,Königsklasse</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/2019-05-18_Fu%C3%9Fball%2C_Frauen%2C_UEFA_Women-s_Champions_League%2C_Olympique_Lyonnais_-_FC_Barcelona_StP_0957_LR10_by_Stepro.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pokalfight vom Feinsten</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/pokalfight-vom-feinsten</link>
      <description>Potsdam und Bremen sichern sich die letzten Tickets fürs Viertelfinale in Pokal-Manier. Was machen die anderen Teams und was steht demnächst an?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           DFB-Pokal: Potsdam und Bremen setzen sich durch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SC+Sand.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Intensiver Zweikampf im Spiel um den Einzug ins Viertelfinale: SC Sand und Turbine Potsdam schenken sich nichts.           ⒸSC Sand, Jean-Luc Bastian
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Sand überrascht - Nina Ehegötz ist Matchwinnerin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            1.FFC Turbine Potsdam - SC Sand 2:1
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Underdog Sand überrascht! Im ersten Heimspiel seit November für die Potsdamerinnen waren sie der klare Favorit im Pokal-Achtelfinale gegen den SC Sand. Und somit ging die Heimmannschaft das Pflichtspiel souverän an und zeigte bereits zu Beginn viel Torhunger. Nach vergebenen Großchancen in der Anfangsphase war es Nina Ehegötz, die aus kurzer Distanz in der 14. Minute zum 1:0 für die Turbine einschieben konnte. Der SC Sand, nach dem Gegentor erwacht und nun offensiver und selbstbewusster auf dem Platz unterwegs, versuchte noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Dina Blagojvic erhielt die Chance zum Ausgleich, konnte aber den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen. In der 34. Minute sorgte dann Molli Plasmann im Strafraum der Potsdamerinnen für Aufruhr und handelte am schnellsten, um den Ball zum 1:1 im Tor unterzubringen. Mit diesem Unentschieden ging es in die Pause.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit viel Power und Willen kamen die Teams aus der Kabine, zunächst war es der SC Sand, der mehr von der zweiten Halbzeit hatte und auf das 1:2 drückte. Doch nach toller Vorlage von Nina Ehegötz war es Anna Gerhardt, die in der 58. Spielminute per Chip zum 2:1 Endstand für die Potsdamerinnen traf. Zuvor reklamierten die Gäste ein Handspiel und forderten einen Elfmeter, der ihnen aber verwehrt blieb. Alles in allem war es ein sehenswertes Spiel mit guten Chancen und toller Leistung beider Teams. Der SC Sand scheidet erhobenen Hauptes aus.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Enger Pokalfight in Bremen - Entscheidung im Elfmeterschießen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Werder Bremen - SV Meppen 7:5 n. E. (2:2)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Meppen und Bremen trafen zum Nordderby im DFB-Pokal aufeinander und machten es richtig spannend. Auf dem Platz schenkten sie sich nichts, auch nachdem die Bremerinnen nach einer halben Stunde durch Lina Hausicke in Führung gingen. In der 60. Minute dann der Ausgleich durch Victoria Krug. 10 Minuten vor Schluss dann die Möglichkeit für
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://datencenter.dfb.de/profil/252893?historize_title=Werder+gegen+Meppen+-+28.02.2021+-+DFB-Pokal%2C+2020%2F2021%2C+Achtelfinale&amp;amp;historize_url=https%3A%2F%2Fwww.dfb.de%2Fdfb-pokal-frauen%2Fspieltag%2F%3Fno_cache%3D1%26spieledb_path%3D%252Fmatches%252F2320858" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Agnieszka Winc
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           zo vom Punkt aus alles klar zu machen für die Meppenerinnen, sie scheiterte jedoch an einer starken Parade von Lena Pauels. So ging es in die Verlängerung, in der beide Teams zu chancen kamen und jeweils eine davon verwandelten. Obwohl man sich auf beiden Seiten bemühte das Elfmeterschießen zu vermeiden, kamen die Teams nicht ganz drum herum und so durften Pauels und Närdemann nochmal zeigen was sie können. Alle Schützinnen schossen in die linke Ecke und so war es eine Frage der Zeit, bis eine der Torhüterinnen diese Ecke wählen würde. Es erwischte Thea Fullenkamp als vorletzte Meppener Schützin, Pauels parierte ihren Schuss stark und wurde so zur Bremer Pokalheldin. Im Viertelfinale treffen die Bremerinnen nun auf den VfL Wolfsburg.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga in der Pause - Was macht Rest?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Länderspielpause, DFB-Pokal und keine Bundesliga. Bereits das zweite Wochenende in Folge müssen wir Fans ohne die FLYERALARM Frauen-Bundesliga auskommen. Zunächst waren die Spielerinnen mit den Nationalmannschaften unterwegs, nun sind einige zurückgekehrt, andere haben noch ein paar Tage frei ehe die Liga am kommenden Wochenende wieder weitergeht. Vor allem der FC Bayern und der VfL Wolfsburg trainieren derzeit intensiv und bereiten sich auf die wichtigen Spiele unter der Woche vor: Die Champions League wartet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und was läuft sonst noch so? Eintracht Frankfurt, die weiterhin sehnsüchtig auf das erste Spiel in diesem Jahr warten, nachdem die Nachholpartie gegen den MSV Duisburg wegen Corona-Fällen abgesagt wurde, testeten erfolgreich gegen die Würzburger Kickers mit 17:0.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/SC+Sand.jpg" length="441540" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/pokalfight-vom-feinsten</guid>
      <g-custom:tags type="string">DFB-Pokal Frauen,SC Sand,Achtelfinale,DFB-Pokal 2020/21,Nina Ehegötz,1.FFC Turbine Potsdam,DFB Achtelfinale,DFB-Pokal,Elfmeterschießen,SV Meppen,Werder Bremen,Turbine Potsdam</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Show oder Sport?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/show-oder-sport/was-die-frauen-im-fußball-anders-machen-als-ihre-kollegen</link>
      <description>Die Männer ziehen beim Fußball-spielen meistens eine riesen Show ab. Aber wie sieht's bei den Frauen aus? Was machen sie anders und wieso? Jetzt! Hier!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
                    
          Was die Frauen im Fußball anders machen als ihre Kollegen
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Zweikampf.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bayerns Viviane Asseyi im Zweikampf mit Essens Lena Ostermeier.                                                                                               
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ⓒ Michael Gehrmann, SGS Essen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             
           
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Asseyi geht auf der linken Außenbahn ins Dribbling, Räcke versucht sie an der Strafraumkante zu stellen, Asseyi mit dem Übersteiger – ZACK – vorbei. Jetzt noch an Ostermeier vorbei, dann hat sie freies Schussfeld… ein leichter Kontakt und Asseyi geht zu Boden. Foul! Elfmeter! Doch die Schiedsrichterin pfeift auf Abstoß. Die Spielerin steht auf und das Spiel geht weiter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ungewohnt? Tja, das könnte daran liegen, dass es solche Szenen im Männerfußball kaum noch gibt. Zumindest nicht mit diesem Ergebnis. Man stelle sich vor Neymar wäre anstelle von Viviane Asseyi vom FC Bayern angetreten, der wäre sicherlich etwas weiter geflogen und hätte auch ganz bestimmt den Elfer bekommen, sonst hätte es ellenlange Diskussionen gegeben. Aber warum ist das so? Woher kommen dieser und andere eklatante sportliche Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfußball? Nun, da muss ich jetzt ein bisschen ausholen…
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Sicher, Neymar ist an dieser Stelle ein Paradebeispiel und in den verschiedenen europäischen Ligen und unter Fußballfans berühmt-berüchtigt dafür, in solchen Situationen gerne auch mal etwas zu übertreiben. Wirklich verdenken kann man es ihm jedoch nicht, denn es funktioniert ja. Eine kleine Showeinlage beim Foul hat schon für so manche Entscheidung gesorgt, die ansonsten anders ausgefallen wäre. Solche Übertreibungen gehören zum Tagesgeschäft im Profifußball, aus dem einfachen Grund, dass sie einen Vorteil bringen können. Aber warum ist das im Frauenfußball deutlich weniger verbreitet und beinahe verpönt? Nun, die Spielerinnen haben an dieser Stelle ein ganz anderes Verständnis von Sportlichkeit und Fairness. Übertrieben wird nicht, wenn ein Foul nicht so schlimm oder sogar gar keins war, dann steht die Spielerin einfach schnell wieder auf und weiter geht es. Und dieser Umstand ist sogar wissenschaftlich belegt, denn eine
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/index/pressestelle/pressemitteilungen/NewsArticle_20110622_102829" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Studie der TU München
          
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            fand heraus, dass die Männer im deutschen Fußball durchschnittlich 30 Sekunden länger liegen bleiben als ihre Kolleginnen. Dazu ein sehr passendes Zitat von Giulia Gwinn vom FC Bayern München: „Wir stehen für ehrlichen Fußball, gehen fair miteinander um, greifen die Schiedsrichterin nicht an. Wenn mal eine Spielerin gefoult wird und es nicht so schlimm war, dann steht sie schnell wieder auf. Das unterscheidet uns vom Männer-Fußball.“
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das „schwächere Geschlecht“, wie die Damenwelt so oft genannt wird, ist in diesem so körperbetonten Sport also scheinbar deutlich robuster unterwegs, vor allem weil sie einfach eines wollen – Fußball spielen. Rumliegen können sie schließlich auch auf der heimischen Couch.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das spart Energie, ebenso wie ein Vermeiden der hitzigen Diskussionen mit dem oder der Unparteiischen, die im Normalfall keinerlei positiven Effekt haben und maximal eine gelbe Karte fürs Meckern einbringen. Diese Diskussionen sind im Frauenfußball deutlich seltener. Ebenso selten spielen unsere Kickerinnen außerdem auf Zeit – etwas, was im Männerfußball inzwischen zum guten Ton gehört.
           
                      &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn man sich ein Spiel der Frauenbundesliga ansieht erkennt man inzwischen zwar viele Spielstile aus den ganz großen Topclubs Europas wieder, die schlechten Angewohnheiten haben die Frauen aber bislang noch nicht adaptiert – hoffentlich bleibt das so, schließlich will man Fußball gucken und keinen Debattierwettbewerb. Daher auch meine Empfehlung an alle, die einfach nur Fußball sehen wollen: Schaut euch die Frauenbundesliga an! Hier geht’s nur um den Sport.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/show-oder-sport/was-die-frauen-im-fußball-anders-machen-als-ihre-kollegen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Foul,FC Bayern München,Frauenfußball,Gelbe Karte,Bundesliga,Unterschiede Männer Frauenfußball,SGS Essen,Studie TUM,Alexandra Popp,VfL Wolfsburg,Neymar Jr.,Zitat Giulia Gwinn,Foulspiel,Kathrin Hendrich,TU München,Vivian Asseyi,Frauen-Bundesliga,Studie TU München</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Vorentscheidung für die Champions-League-Plätze?</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/spieltags-zusammenfassung-13-spieltagd4801507</link>
      <description>Die Bayern kommen aus dem Siegen nicht mehr raus - Wölfinnen mit der Vorentscheidung? Nur zwei aus sechs Spielen finden statt - Bundesliga weiter auf Eis.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             ﻿
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            13. Spieltag
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Screenshot+%28208%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lina Magull per direktem Freistoß zum zwischenzeitlichen 2:0.                                                                                                                                         ⒸMagentaSport
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schüller mit Dreierpack -
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Bayern zerlegen Werder
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FC Bayern München - Werder Bremen 7:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit einem souveränen Sieg zum Rückrundenstart im Hinterkopf und so kurz vor der Länderspielpause wollten die Bayern gegen die Bremerinnen natürlich nochmal ein Zeichen in Richtung Konkurrenz senden. Lea Schüller ging dabei wie schon letzte Woche voran und brachte die offensiv aufspielenden Münchnerinnen bereits in der 9. Minute in Führung. Ein sehenswerter Freistoß von Lina Magull und ein donnernder Strahl unter die Latte von, natürlich, Lea Schüller, besorgten den Halbzeit-Stand von 3:0 gegen bislang eher unauffällige Bremerinnen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nach der Pause machte das Team von Trainer Jens Scheuer dann auch direkt weiter, wo sie aufgehört hatten. Zadrazil mit dem langen Ball auf Klara Bühl, die ihn technisch anspruchsvoll ins lange Eck hebt. Genau 10 Minuten später dann der nächste Streich gegen immer offener stehende Bremerinnen, Carolin Simon traf per Freistoß in den Winkel. Die Bayern wechselten in der Folge mehrmals, zur Halbzeit war bereits Linda Dallmann für Lohmann ins Spiel gekommen, die besonders hungrig schien. Sie legte in der 62. Minute per Hacke für Lea Schüller auf, die mit dem Ball ins lange Eck den Dreierpack schnürte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und es kam noch dicker für die Mannschaft aus Bremen, denn in der 71. traf Marina Hegering nach Ecke von Magull am langen Pfosten per Kopf, für sie bereits der 6. Saisontreffer in der Liga. Die Bayern verabschieden sich dominant in die Länderspielpause und halten ihre komfortable 5-Punkte Führung an der Tabellenspitze. Für Werder war in München diesmal wirklich gar nichts zu holen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Arbeitssieg und "großartige Mentalität" des VfL Wolfsburg
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg - TSG 1899 Hoffenheim 1:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            War das die Vorentscheidung für die Champions-League-Plätze? Wolfsburg gegen Hoffenheim war das Spitzenspiel an diesem Spieltag. Nicht gerade die Frage nach der Meisterschaft stand im Raum, sondern es wurde um den zweiten Platz gekämpft. Ein wichtiger, denn er ist das Ticket für die Champions League.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die TSG Hoffenheim reiste mit viel Rückenwind nach dem 6:0 gegen Leverkusen vom vergangenen Spieltag an. Und auch die Wölfinnen hatten ein gutes Gefühl nach dem stark erkämpften Dreier gegen Potsdam im heimischen Schneegestöber. Doch zu Beginn waren es die Hoffenheimerinnen, die diese Partie spannend machten. Ein Schuss von Nicole Billa wurde in letzter Sekunde von Lena Oberdorf abgeblockt und auch zwei weitere gefährliche Torchancen kreierten anfangs die Gäste. Doch unter dem Strich war die erste Hälfte eine konzentrierte, zurückhaltende und fast schon respektvolle Begegnung der beiden Top-Teams. Man wollte von beiden Seiten her nicht zu viel riskieren.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch das änderte sich nach der Pause. Alexandra Popp, wieder zurück in der Startelf des VfL, appellierte an ihre Elf und bekam das, was sie forderte. In der 55. Minute war es dann Svenja Huth, die nach toller Vorarbeit von Lena Goeßling und Jakabfi nur noch den Fuß hinhalten musste, um ihre Mannschaft in Führung zu bringen - auch das muss gekonnt sein. Die Führung veränderte die Gastgeberinnen und bereits drei Minuten später hätte das 2:0 fallen können, doch Jakabfis Kopfball traf nach toller Flanke von Huth nur den Pfosten. Und auch danach sollte der Ball nicht mehr ins Tor der Hoffenheimerinnen kommen. Immer und immer wieder war es die starke Huth, die ihre Mitspielerinnen bediente, diese aber kläglich im Abschluss oder an der Torfrau der Gegnerinnen scheiterten. Man spürte, dass Wolfsburg nun endlich den Deckel drauf machen wollte und in der 83. Minute war es dann wohl soweit. Goeßling trat nach Foulspiel an Huth zum Elfmeter an, doch auch hier blieben die Wolfsburgerinnen ohne Glück, Goeßling verschoss.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alles in allem war es ein wichtiger Arbeitssieg der Wölfinnen, bei dem Cheftrainer Stephan Lerch vor allem stolz ist auf die "großartige Mentalität" seines Teams. Der TSG fehlen nun neun Punkte auf Rang zwei und den VfL, der sich weiterhin hinter den berauschenden Bayern auf Platz zwei einreihen darf.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bundesliga weiterhin auf Glatteis - Profis warten sehensüchtig
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht Frankfurt - SGS Essen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           MSV Duisburg - Bayer Leverkusen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Turbine Potsdam - SV Meppen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SC Freiburg - SC Sand
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fünf von insgesamt zwölf Teams warten weiterhin sehnsüchtig auf den Rückrundenstart. Neben der SGS Essen, dem SC Sand und dem SC Freiburg fiebern auch Eintracht Frankfurt und der MSV Duisburg weiterhin dem ersten Bundesligaspiel im neuen Jahr entgegen. Schon letzte Woche hat das Wetter diesen Vereinen einen Strich durch die Rechnung gemacht und wollte auch dieses Mal kein bisschen nachlassen, sodass sich der Deutsche Fußball Bund (DFB) wieder dazu verpflichtet sah, die Partien abzusagen. Auch Leverkusen, Meppen und Potsdam mussten dieses Wochenende pausieren, immerhin haben diese Teams aber schon Rückrunden-Luft schnuppern können. Bis zum Re-Start dürfte es wohl noch ein wenig dauern für die fünf spiellosen Mannschaften, zumal die Wetterlage gleich bleibt und die Länderspielpause immer näher rückt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:30:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">13. Spieltag,Spieltags-Zusammenfassung,FC Bayern München,Lea Schüller,Bundesliga,Spielausfall,Kantersieg FC Bayern,Entscheidung Champions-League-Plätze,Spielabsagen,Schneegestöber,Arbeitssieg,Frauen-Bundesliga,Kantersieg,Svenja Huth</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Acht Europameister-Siege und ein Kaffeeservice - Geschichte des deutschen Frauenfußballs</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/blog/geschichte-deutscher-frauenfussball/acht-europameistersiege-und-ein-kaffeservice</link>
      <description>Acht mal Europameisterinnen, zwei Mal Weltmeisterinnen und fünf Mal Weltfußballerinnen. Was weißt Du über den deutschen Frauenfußball?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was Du schon immer wissen wolltest - aber nie wissen konntest
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/Kaffeserviece-png-9f543b34.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Kaffeeservice zum ersten Europameistertitel: Die DFB-Frauen trotzen den Klischees im Commerzbank-Spot. Hier: Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg, Kathrin Hendrich und Almuth Schult (re.)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ⓒ www.commerzbank.de
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SGS Essen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gegen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SV Meppen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           . Nach was das klingt? Einem Handball-Spiel in der Herren Bundesliga. Puh, im Grunde weiß ich gar nicht genau wo Meppen überhaupt liegt. Du auch nicht? Und ist es überhaupt ein Handball-Spiel? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nein, das ist es nicht. Diese Partie findet bisher in der Frauen-Bundesliga statt. Und Meppen liegt nahe der niederländischen Grenze. Komisch, dabei bist Du doch eigentlich auf einem guten Stand, was den Fußball in Deutschland und die Geographie angeht? Naja, das wird sich zeigen. Wie viel weißt Du über den deutschen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FRAUEN
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           fußball? Welche Teams gibt es überhaupt? Und welche deutschen Vereine sind auf internationaler Bühne vertreten? Gibt es überhaupt auch eine Champions League für Frauen? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fragen, Fragen, und nichts als Fragen. Das wird sich ändern. Denn wir haben die Antworten. Um den deutschen Frauenfußball sichtbarer und akzeptierter zu machen, fangen wir mit den Basics an. Und die sind? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ganz genau, die Geschichte des Frauenfußballs. Kein Ding, wenn Du noch nicht viel darüber weißt, wie denn auch, wenn die Medien und die Gesellschaft es Dir nicht vor die Füße schmeißen und Du kaum was darüber erfährst. Genau das ändern wir. Gemeinsam tauchen wir ein in eine Historie voller Klischees, Vorurteile, vieler Erfolge und großen Persönlichkeiten. Bist du bereit? Los geht’s. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1920er
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nach dem Ende des ersten Weltkrieges und zu Beginn der 1920er Jahre wächst der Frauenfußball in ganz Europa, vor allem in Frankreich und England. In Deutschland ist dieses Wachstum jedoch nicht zu verzeichnen, das Ganze versteht sich eher als ein „im Kreis stehen und den Ball herumspielen“. Dabei ist vor allem die gesellschaftliche Ablehnung des Frauenfußballs ein großer Teil des Problems. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1922
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes organisiertes Fußballspiel der Frauen in Deutschland
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Studentinnen spielen bei den deutschen Hochschulmeisterschaften Fußball
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zudem kommt das
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Sportgirl“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            immer mehr in Mode
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1927
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes dokumentiertes Ergebnis eines Frauenfußball-Spiels (2:1) ohne Nennung der Vereine
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1930
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gründung des ersten Frauenfußball-Klubs in Deutschland durch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Lotte Specht
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            :
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.DDFC Frankfurt 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auf Grund von fehlender Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft und fehlender Konkurrenz im Sport kommt kurze Zeit später die Auflösung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1933-45
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Verbot von Frauenfußball durch das Nationalsozialistische Regime 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1950er
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung mehrerer Frauenfußballteams in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1954
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           WM-Sieg der Männer-Nationalmannschaft bringt Diskussionen um fehlenden deutschen Frauenfußball auf
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           30. Juni 1955
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           DFB-Verbot von Fußballspielen der Frauen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dem Deutschen Fußball Bund (DFB) angeschlossenen Vereinen ist es untersagt eine Frauenabteilung und 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           -mannschaft zu gründen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Begründung dazu:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut, Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zuschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dennoch gründen sich weiterer Frauenteams, die nicht dem DFB unterstehen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1956
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes inoffizielles Länderspiel in Essen gegen die niederländische Auswahl im Essener Mathias-Stinnes-Stadion vor 18.000 Zuschauern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1956
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Kaufmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Willi Ruppert
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gründet den Westdeutschen Damenfußballverband
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           17. März 1957
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zweites inoffizielles Länderspiel der Frauen im Dante-Stadion in München gegen Westholland
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1958
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung der Deutschen Damenfußballvereinigung (bis 1965 finden ca. 150 inoffizielle Länderspiele statt)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1968
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung der ersten Frauenfußballmannschaft der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1970 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           50.000 Mitglieder des DFB sind Frauen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1970
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vier Spielerinnen der inoffiziellen Nationalmannschaft (
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doris Reeder, Veronika Kitter, Sonja Spielberger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marliese Ewig
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ) zu Gast im aktuellen Sportstudio. Das Ganze ähnelt einer öffentlichen Bloßstellung!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           31. Oktober 1970 - Gründung des deutschen Frauenfußballs
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der DFB hebt das Verbot von 1955 auf 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit den Ausnahmen: Keine Stollenschuhe, kleinere und leichtere Bälle, halbjährige Winterpause
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Spieldauer beträgt zunächst 70 Minuten, dann 80 Minuten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1971
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erster deutscher Verbandsmeister Deutschlands wird ermittelt: Initiative ergreift
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hannelore Ratzeburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1973
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erste inoffizielle deutsche Meisterschaft 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1974
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erste deutsche Meisterschaft der Frauen in Turnierform (bis 1990)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           08. September 1974
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes Endspiel der deutschen Meisterschaft in Mainz vor 3.800 Zuschauern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erster deutscher Meister ist
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TuS Wörrstadt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           September 1974
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstmals wird das Tor einer Fußballspielerin zum Tor des Monats gewählt 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bärbel Wohlleben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erzielte das sehenswerte Tor im Endspiel um die erste Meisterschaft
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1975
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           215.000 Mitglieder des DFB sind Frauen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1977 – 1989
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SSG 09 Bergisch Gladbach
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird in 13 Jahren neun Mal deutscher Meister der Frauen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1977
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hannelore Ratzeburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird DFB-Referentin für Frauenfußball in Deutschland
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Sie veranlasst die Gründung zweier neuer Wettbewerbe im Frauenfußball: Länderpokal und DFB-Pokal
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ab 1979
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung einer DDR-Frauenfußballmeisterschaft „Bestenermittlung“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1981
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erster deutscher Pokalsieger der Frauen ist die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           SSG 09 Bergisch Gladbach
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           10. November 1982
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes offizielles Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gegen die Schweiz in Koblenz unter Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gero Bisanz 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Deutschland besiegt die Schweiz mit 5:1. Die damals 18-jährige
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Silvia Neid
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           erzielt zwei Tore
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1985
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung der Regionalliga West: Erste verbandsübergreifende Spielklasse
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1986
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           DFB-Entschluss: Gründung einer Bundesliga für Frauen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (dauert dennoch noch einige Jahre)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1988
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft schafft die Qualifikation für die Europameisterschaft 1989 in Deutschland
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1989
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes Frauenfußballspiel im LIVE-TV: Deutschland gewinnt im Halbfinale der EM gegen Italien
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2. Juli 1989 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           im eigenen Land 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Deutschland gewinnt im Finale 4:1 gegen Norwegen vor 23.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Als Siegerprämie vom DFB erhält jede Spielerin ein
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kaffeservice
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der EM-Sieg bedeutet beim DFB grünes Licht für die Gründung einer zweigleisigen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frauen-Bundesliga zur Saison 1990/91
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1990
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung der Oberliga Nordost in der DDR (Platz 1 und 2 qualifiziert für Bundesliga 1991/92)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1990
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erstes und einziges Länderspiel des Frauen-Nationalteams der DDR gegen die Tschechoslowakei 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ab 1990 - Gründung der Frauen-Bundesliga
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frauen-Bundesliga findet in zwei Staffeln à zehn Teams statt 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           14. Juli 1991 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Titelverteidigerinnen (zum insgesamt zweiten Mal)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1991
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erste Weltmeisterschaft im Frauenfußball wird in China ausgetragen (Deutschland belegt den 4. Platz)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1993
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zeitfestlegung auf zwei Mal 45 Minuten in Deutschland
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           26. März 1995 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (zum insgesamt dritten Mal)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1995
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vizeweltmeisterinnen bei der Weltmeisterschaft in Schweden
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1996
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Frauenfußball wird zur olympischen Disziplin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           7. Juli 1997 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            (zum insgesamt vierten Mal)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1997 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung einer eingleisigen Frauen-Bundesliga mit zwölf Mannschaften
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Verkleinerung der Bundesliga auf nur eine Staffel mit insgesamt zwölf Teams bedeutet eine enorme Leistungssteigerung der Spielerinnen und Verein, mehr Trainingseinheiten und eine allgemeine erhöhte Professionalität
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1997/98
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erster Meister der Frauen-Bundesliga:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FSV Frankfurt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2000
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erste olympische Medaille: Bronze-Medaille für die deutschen Fußballfrauen 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           7. Juli 2001 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im eigenen Land 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (zum insgesamt fünften Mal und dritten Mal in Folge)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Claudia Müller
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erzielte den Siegtreffer und zieht beim Jubel ihr Trikot aus
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Am nächsten Tag war sie auf der Titelseite der Bild-Zeitung zu sehen mit der Überschrift:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „So schön kann Fußball sein“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2001/02
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung des ersten Europapokal-Wettbewerbs (UEFA Women´s Cup)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mai 2002
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Frankfurt ist 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erster Sieger des internationalen Wettbewerbs UEFA Women´s Cup
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           12. Oktober 2003 - Weltmeisterinnen 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nia Künzer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erzielte im Finale gegen Schweden den Siegtreffer zum 2:1
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Deutschland ist somit die erste Nation, in der sowohl die Männer- als auch die Frauen-Nationalmannschaft den WM-Titel holen konnte 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2003
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nia Künzlers
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            WM-Tor wird zum TOR DES JAHRES gewählt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2003 - 2005
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Birgit Prinz
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird drei Jahre in Folge als FIFA Weltfußballerin des Jahres ausgezeichnet 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2004
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Olympia-Bronze
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           19. Juni 2005 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (zum insgesamt sechsten Mal und vierten Mal in Folge)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2005
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Turbine Potsdam
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gewinnt UEFA Women´s Cup (zweites deutsches Team, das internationale Titel gewinnt)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2006
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           UEFA Cup Finale: Zwei deutsche Teams spielen erstmals im Finale gegeneinander
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Frankfurt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            besiegt den
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Turbine Potsdam
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            vor 13.000 Zuschauern, das Spiel wird live im ZDF übertragen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2006
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Algarve Cup-Siegerinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           30. September 2007 - Weltmeisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (Titelverteidigerinnen)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prämie für jede Spielerin nach dem Sieg der Weltmeisterschaft: 50.000 €
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prämie für die Qualifikation an das gesamte Team: 200.000 €
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           24. Mai 2008
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Frankfurt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist an der Spitze des europäischen Frauenfußballs angelangt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Durch den dritten internationalen Sieg des UEFA Women´s Cup ist es bis dato die erfolgreichste Mannschaft in Europa
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zuschauerrekord im deutschen und europäischen Frauenvereinsfußball wird im Finale neu aufgestellt: 27.460 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2008
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Olympia-Bronze
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2009
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FCR 2001 Duisburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            gewinnt als drittes deutsches Team den UEFA Women´s Cup 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           vor 28.112 Zuschauern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           10. September 2009 - Europameisterinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (zum insgesamt siebten Mal und fünften Mal in Folge) 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2009/10
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gründung der UEFA Women´s Champions League (zuvor: UEFA Women´s Cup)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2010
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1.FFC Turbine Potsdam
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ist Champions League Sieger
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (bei Erstaustragung der Champions League)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2010
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Silvia Neid
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist Welttrainerin des Jahres im Frauenfußball
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2011 - Weltmeisterschaft in Deutschland
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Japan wird ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt: 73.680 Zuschauer im Berliner Olympiastadion
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2012/13
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist TRIPLE-Sieger
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            unter Trainer
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ralf Kellermann 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           28. Juli 2013 - Europameisterinnen 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           zum insgesamt achten Mal und sechsten Mal in Folge)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2013
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nadine Angerer
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird als FIFA Weltfußballerin des Jahres
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           UEFA Europas Fußballerin des Jahres ausgezeichnet
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2013
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Silvia Neid
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist Welttrainerin des Jahres im Frauenfußball
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (zum insgesamt zweiten Mal)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2014
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nadine Keßler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird als FIFA Weltfußballerin des Jahres
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           UEFA Europas Fußballerin des Jahres ausgezeichnet
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2014
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ralf Kellermann
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ist Welttrainer des Jahres im Frauenfußball
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2013/14
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            erneute TRIPLE-Siegerinnen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2014/15
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FC Bayern München
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            wird deutscher Meister bei den Frauen und Männern in der gleichen Saison
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2014/15
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der 1.FFC Frankfurt
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zum vierten Mal UEFA Women´s Champions League Siegerinnen
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2016 - Olympiasiegerinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            in Rio de Janeiro 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2016
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Silvia Neid
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ist Welttrainerin des Jahres im Frauenfußball
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (zum insgesamt dritten Mal)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Und nun, seien wir ehrlich, was wusstest Du schon über den deutschen Frauenfußball? Vielleicht manches, aber bei Weitem nicht alles. Doch wenn Du weiterhin interessante Beiträge lesen, alles Aktuelle über den deutschen Frauenfußball erfahren willst und mitwirken möchtest, dem Frauenfußball auch in Deutschland eine größere Bühne zu geben, dann bist Du hier genau richtig. Denn das ist erst der Anfang. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 18:13:25 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Frauenfußball,Nadine Angerer,Birgit Prinz,Europameisterinnen,Hannelore Ratzeburg,Gründung deutscher Frauenfußball,Europameister,Silvia Neid,Kaffeservice,DFB-Verbot,Geschichte des Frauenfußballs,Weltmeisterinnen,Olympiasiegerinnen,Weltmeister,Ralf Kellermann</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schneechaos zum Rückrundenstart - Bayern weiter unschlagbar</title>
      <link>https://www.xn--flankengttinnen-gtb.de/spieltags-zusammenfassung-13-spieltag</link>
      <description>Rückrundenauftakt: Schneestürme legen die Liga lahm! FCB und TSG mit Kantersiegen, Nicole Billa erneut überragend und an der Spitze.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Frauen-Bundesliga: Spieltags-Zusammenfassung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           13. Spieltag
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f40cdf2128224c7ca3a35fcd27660d1f/dms3rep/multi/IMG_0624.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schneegestöber beim Rückrundenauftakt der Bundesliga in Wolfsburg.                                                                                                                        ⒸMagentaSport
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wölfinnen mit mühsamem Sieg im heimischen Schneegestöber
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           VfL Wolfsburg - 1. FFC Turbine Potsdam 3:2
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Pünktlich zum Rückrundenauftakt ist der Winter nach Deutschland gekommen, und so mussten die Wölfinnen die Viertplatzierten aus Potsdam bei starkem Schneefall im AOK Stadion begrüßen. Trotz der widrigen Bedingungen und nur teilweise geräumtem Spielfeld erwischte die Mannschaft von Trainer Stephan Lerch einen guten Start. Rebecka Blomqvist traf bereits in der 23. Minute. Große Freude wenig später bei der Turbine über den zwischenzeitlichen Ausgleich, doch die Wölfinnen zeigten sich unbeeindruckt und gingen kurz darauf wieder in Führung. Kurz vor der Pause musste dann Lea Bahnemann bereits zum Duschen, sie sah Gelb-Rot nach einem Foul an Lena Oberdorf.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Trotz Unterzahl kamen die Potsdamerinnen wacher und vor allem hungriger aus der Kabine, Nina Ehegötz belohnte diesen Einsatz mit dem erneuten Ausgleich in der 51. Spielminute. Von da an erkämpften sich die Wolfsburgerinnen jedoch erneute Dominanz und machten in der  57. Minute bereits den Deckel drauf. Hart erkämpfte drei Punkte also gegen eine überraschend hartnäckige Mannschaft aus Potsdam.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bühl und Schüller glänzen - Meppen mit Überraschung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           FC Bayern München - SV Meppen 7:1
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            So kennt man sie, die Bayern, in dieser Saison. Ob der FC Bayern die Winterpause gut genutzt hat und an der formstarken Hinrunden-Serie anschließen kann, war zum Rückrunden-Auftakt schnell geklärt. Bereits in der fünften Minute gingen die Münchnerinnen in Führung. Nach einer starken Ecke von Carolin Simon, köpfte Lea Schüller zum 1:0 ein. Und auch das zweite Tor ließ nicht lange auf sich warten. In der zwölften Minute erhöhte Klara Bühl, die an diesem Tag noch öfter glänzen sollte, nach toller Vorlage von Startelfdebütantin Gia Corley auf 2:0. In der 25. Minute war es wieder Bühl, die den entscheidenden Unterschied machte. Aus 20 Metern Torentfernung verwandelte sie einen sehenswerten Distanzschuss ins Tor des SV Meppen und erhöhte auf 3:0.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch dann war es der SV Meppen, der überraschte. Dem Tabellenzehnten gelang in der 36. Minute der Anschlusstreffer zum 3:1. Nach einem tiefen Ball schob Maike Berentzen den Ball an der chancenlosen Laura Benkarth vorbei. Es war das zweite Gegentor für die Bayern in dieser Saison.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Doch die Überraschung traf die Münchnerinnen kaum, bereits in der 39. Minute folgte das 4:1 durch ein Eigentor der Meppenerinnen. Und auch das war noch nicht genug für die erste Hälfte. Lina Magull verwandelte eine präzise Hereingebe von Corley zum 5:1 und erzielte somit ihren ersten Saisontreffer pünktlich zum Halbzeitpfiff.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Man könnte meinen, die Bayern hätten genug, doch dem war so nicht. Hungrig wie immer kam der FCB aus der Kabine und machte dort weiter, wo sie aufgehört hatten. In der 46. Minute verwandelte wieder Lea Schüller per Kopfball, diesmal nach einer Ecke von Lina Magull. Und auch das 7:1 erzielte Klara Bühl bereits früh in der 51. Minute per Linksschuss à la Leroy Sané.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Klara Bühl und Lea Schüller glänzten bisher zum Liga-Rückrunden-Start, und es sollte noch nicht genug sein. In der 78. Minute setzte Schüller einen Schuss an den Pfosten. Und auch über den Schock bei den FCB-Männern nach dem Sieg über die Hertha waren die Frauen noch nicht hinweg. Nach dem verschossenen Elfmeter von Weltfußballer Robert Lewandowski setzte auch Lea Schüller ihren Strafstoß daneben. Es sollte beim souveränen 7:1 bleiben. Somit bleibt der FC Bayern weiterhin an der Tabellenspitze mit fünf Punkten Vorsprung auf den Verfolger aus Wolfsburg.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vinken mit Leverkusen im Doppelpech - Nicole Billa überragend
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           TSG 1899 Hoffenheim - Bayer 04 Leverkusen 6:0
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wer hätte das gedacht, nach so einer ersten Halbzeit. Schon in der zweiten Minute sah es nach dem Führungstreffer für die TSG aus, doch Nicole Billa verpasste knapp. Kein Problem für die Hoffenheimerinnen, die in der 24. Minute das verdiente 1:0 erzielten. Nach einer starken Kombination über die rechte Seite kommt von Lena Lattwein der Ball zu Jule Brand die elegant aus zwölf Metern den Ball ins Tor chipt. Mit dieser knappen Führung geht es in die Pause, Bayer 04 ist zwar präsent, oftmals aber ohne Glück im Abschluss. Bisher war klar, dass die TSG besser spielt, mehr Tore fehlten jedoch.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das änderte sich schnell nach dem Wiederanpfiff. In der 53. minute traf Nicole Billa zum 2:0 nach Vorlage von Brand. Keine 60 Sekunden später heißt es auch schon 3:0, nachdem Tabea Waßmuth Nicole Billa schön vor dem gegnerischen Tor bedient. Und auch die Leverkusnerinnen melden sich zurück, der Abschluss geht aber hauchdünn über die Latte. Und trotzdem ist es wieder die TSG mit dem Treffer. Isabella Hartig spielt auf Waßmuth, Billa verpasst anschließend, doch Ann-Kathrin Vinken kann den Ball nur noch ins eigene Tor klären. Und es kommt noch schlimmer für Leverkusen. Wieder ist es Vinken, die ein Eigentor zum 5:0 erzielt. Doppelpech!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Doch am Ende ist es wieder die TSG Hoffenheim, die für die eigenen Tore sorgt. Niemand anderes als Nicole Billa erzielt den Treffer zum 6:0 Endstand. Billa steht somit bei 17 Saisontoren nach nur 13 Spielen. Überragend!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schneechaos legt die Bundesliga lahm - Partien verschoben
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eintracht Frankfurt - MSV Duisburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Werder Bremen - SC Freiburg
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           SGS Essen - SC Sand
          
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            Das haben sich die Teams auch anders vorgestellt. Von zwölf Mannschaften konnten nur sechs planmäßig in die Rückrunde starten. Wegen der schwierigen Wetterverhältnisse konnten die Partien Eintracht Frankfurt vs. MSV Duisburg, Werder Bremen vs. SC Freiburg und SGS Essen vs. SC Sand nicht stattfinden. Grund dafür waren in allen Spielstätten starker Schneefall, sowie vereiste und beschneite Plätze, weshalb die Sicherheit für die Spielerinnen nicht gewährleistet werden konnte. Schon das Freitagabend-Spiel zwischen den Wölfinnen und Potsdam glich einer Rutschpartie auf weißem Grund. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) gibt demnächst Bescheid über die neue Terminierung der ausgefallenen Partien.
           
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 20:18:41 GMT</pubDate>
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